Followed Journals
Journal you Follow: 0
 
Sign Up to follow journals, search in your chosen journals and, optionally, receive Email Alerts when new issues of your Followed Journals are published.
Already have an account? Sign In to see the journals you follow.
Similar Journals
Journal Cover
Operative Orthopädie und Traumatologie
Journal Prestige (SJR): 0.628
Citation Impact (citeScore): 1
Number of Followers: 1  
 
  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 0934-6694 - ISSN (Online) 1439-0981
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Arthroscopic one-step matrix-assisted bone marrow stimulation for the
           treatment of osteochondral defects of the talus

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Objective All arthroscopic one-step treatment of osteochondral defects of the talus with matrix-assisted bone marrow stimulation with a cell-free hyaluronic acid 3D matrix. Indications Symptomatic osteochondral defects of the talus (1–2 cm2, ICRS III–IV). Contraindications Large non-shouldered osteochondral defects (2 cm2) of the talus, arthritis, kissing lesions of the distal tibia, metabolic arthropathies, non-reconstructable defects, hindfoot malalignment, chronic inflammatory systemic disorders. Surgical technique Arthroscopic examination of the ankle joint and visualization of the osteochondral defect of the talus to confirm the indication via standard portals. First, debridement of the osteochondral defect with arthroscopic curette or shaver, removal of loose fragments, resection of the sclerotic bone via shaver and measurement of the defect size. Second, multiple perforation of the subchondral plate to recruit mesenchymal stem cells from the underlying bone marrow by an microfracturing awl to stimulate the differentiation of fibrocartilaginous repair tissue in the defect zone. Then, the cell-free hyaluronic acid 3D matrix is placed into the defect via arthroscopic forceps and modulated by a probe to avoid detachment of the matrix by ankle joint movement. Postoperative management Postoperative management includes movement restrictions for pro- and supination but free passive dorsal extension and plantar flexion. No weight-bearing is allowed for 6 weeks. Results Twenty-three patients (male: 11/women: 12) with a mean age of 33 years (range: 18–56) and a minimum follow-up of 24 months were included in this retrospective two-center study. The mean values for Foot and Ankle Outcome Score (FAOS) were 79 (range 33–93), for Tegner score 3 (range: 1–5) and the Visual analog scale (VAS) pain 1 (range: 0–3) and VAS function 2 (range: 0–5). At follow-up, MRI was available in 17 of 23 patients. MRI results showed a mean Magnetic Resonance Observation of Cartilage Repair Tissue (MOCART) score of 81 (range: 65–90). Complications were not observed during the follow-up period.
      PubDate: 2021-10-05
       
  • Nerventransfer an Unterarm und Hand

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-10-01
       
  • Kombinierter distaler Nerven- und Sehnentransfer bei Fallhand zur
           Behandlung hoher Verletzungen des N. radialis

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Das Ziel des direkten selektiven endorgannahen Nerventransfers bei hoher Radialisverletzung ist die Wiederherstellung der paretischen Funktion vor irreversibler Atrophie des Zielmuskels. Zeitgleich erfolgt die Korrektur der Handgelenkstreckung durch simultanen Sehnentransfer. Indikation Ein selektiver Nerven- und Sehnentransfer am Unterarm ist sinnvoll, wenn a) die primäre Nervenläsion sehr weit proximal liegt und die Reinnervation bei Direktreparatur aufgrund der langen Distanz zum Zielmuskel zu lange Zeit in Anspruch nehmen würde, b) die primäre Reparatur einer Nervenläsion nicht möglich ist oder c) bereits erhebliche Zeit nach der primären Verletzung verstrichen ist. Ein geeigneter Spendernerv muss vorhanden sein. Kontraindikation A) Nach endgültiger Denervation eines Muskels, wahrscheinlich spätestens 1,5 Jahre nach einer Nervenverletzung, ist die Atrophie irreversibel, und ein Nerventransfer kann den paretischen Muskel nicht mehr reanimieren. In Einzelfällen, v. a. bei jungem Alter unter 30 Jahren, können noch spätere Erfolge erzielt werden. B) Wenn kein suffizienter Spendernerv vorhanden ist, verbleiben Sehnentransfers. Operationstechnik Direkte zielorgannahe Nerventransfers vom N. medianus zum N. radialis, zusätzliche direkte Korrektur der Fallhand durch Sehnentransfer des M. pronator teres. Weiterbehandlung Drei Tage Ruhigstellung des Arms, 6 Wochen Handgelenkorthese zum Schutz des Sehnentransfers, Ergo- und Physiotherapie möglichst bei einem Handtherapeuten. Ergebnis Zwei Jahre nach Transfer aktive Handgelenk- und Fingerextension M4, isolierte Extension des Daumens und des Index möglich, keine Fallhand.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Operative Versorgung des Processus styloideus ulnae mittels winkelstabiler
           Hakenplatte bei Frakturen und symptomatischen Pseudarthrosen

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Anatomische Reposition dislozierter Frakturen mittels winkelstabiler Hakenplatte. Operative Revision symptomatischer Pseudarthrosen mit dem Ziel der knöchernen Durchbauung. Indikationen Dislozierte Frakturen des Processus styloideus ulnae mit Beteiligung der Fovea ulnaris. Kombinierte Frakturen mit Instabilität des distalen Radioulnargelenks sowie symptomatische Pseudarthrosen. Kontraindikationen Undislozierte Frakturen des Processus styloideus ulnae sowie asymptomatische Pseudarthrosen. Operationstechnik Dorsoradialer Zugang zur distalen Ulna zwischen dem 6. Strecksehnenfach und der Sehne des M. flexor carpi ulnaris. Darstellen der Fraktur/Pseudarthrose. Im Falle einer Pseudarthrose ausräumen und anfrischen der Frakturenden. Reposition erfolgt über die Haken der Platte, ggf. zusätzliche Anlagerung autologer Spongiosa bei Pseudarthrosen. Fixierung der Platte über das Gleitloch und anschließendes Besetzen der winkelstabilen Schraubenlöcher. Weiterbehandlung Je nach Begleitverletzung Ruhigstellung in Unterarmgipsschiene für 1 bis 2 Wochen. Aktive Bewegungsübungen der Finger ab dem 1. postoperativen Tag, ggf. Lymphdrainage. Nach knöcherner Durchbauung Belastungsaufbau unter ergotherapeutischer Anleitung. Ergebnisse Die knöcherne Heilung konnte bei 100 % unserer Fälle erreicht werden. Die operative Behandlung sowohl symptomatischer Pseudarthrosen als auch dislozierter Frakturen des Processus styloideus ulnae mittels winkelstabiler Hakenplatte hat sich in der Anwendung bewährt.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Nerventranspositionen (Nerventransfers): Entwicklung und Prinzipien

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung In dieser Übersichtsarbeit stellen wir die Geschichte, Indikationen und Techniken zu den üblichen Nerventranspositionen an der oberen Extremität vor. Durch Nervenverlagerungen werden gelähmte Muskeln mittels entbehrlicher motorischer Spenderaxone reinnerviert. Viele Standardoperationen an der oberen Extremität gehen auf Konzepte deutschsprachiger Chirurgen und Orthopäden zurück. Die zuverlässige Funktionswiederkehr durch die kurzstreckige und selektive motorische Reinnervation mithilfe von Nerventransfers bewirkt eine Renaissance dieser Techniken. Das Anwendungsspektrum hat sich in den letzten Jahren erheblich erweitert. Um ein optimales Funktionsresultat zu erzielen, ist eine subtile mikrochirurgische Technik notwendig. So können selbst bei komplexen proximalen Nervenverletzungen exzellente Ergebnisse erzielt werden.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • „Babysitter“-Nerventransfer vom R. thenaris zum
           R. profundus nervi ulnaris

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Ziel dieser Operation ist eine frühzeitige Innervation der intrinsischen Handmuskulatur durch Fasern des N. medianus, um einer irreversiblen Atrophie des Muskelgewebes vorzubeugen. Der Nerventransfer erfolgt mittels Babysitter-Interponat, welches jeweils End-zu-Seit an Spender- und Empfängernerv koaptiert wird. Der Eingriff wird kombiniert mit einer proximalen Rekonstruktion des N. ulnaris. Indikationen Hochgradige Läsionen des N. ulnaris ohne spontane Regeneration, insbesondere bei proximaler Läsionshöhe und/oder später Patientenvorstellung. Kontraindikationen Irreversible Denervation der intrinsischen Muskulatur; Schwäche oder Ausfall des R. thenaris. Operationstechnik Der Zugang erfolgt über dem beugeseitigen Handgelenk durch eine longitudinale Inzision. Der R. profundus des N. ulnaris sowie der R. thenaris des N. medianus werden nach Spalten des Retinaculum flexorum dargestellt. Es erfolgt eine Verbindung der beiden Nerven über ein autologes Interponat, welches jeweils in End-zu-Seit-Manier über ein epineurales Fenster an den Spender- (R. thenaris) und den Empfängernerv (R. profundus) koaptiert wird. Dies ermöglicht die zeitgerechte Regeneration einiger motorischer Medianusaxone in die intrinsische Muskulatur, um einer irreversiblen Degeneration vorzubeugen. Aufgrund der End-zu-Seit-Nervennaht wird der Schaden des Spendernervs auf ein Minimum reduziert. Durch die gleichzeitig durchgeführte Rekonstruktion des N. ulnaris auf Höhe der Läsion wird im späteren Verlauf auch eine autochthone Reinnervation der intrinsischen Muskulatur ermöglicht. Weiterbehandlung Postoperativ werden Laschen eingebracht und ein steriler Handverband angelegt. Erster Verbandswechsel und Zug der Laschen am ersten postoperativen Tag, Nahtentfernung in der Regel nach 2 Wochen. Bereits nach 1 Woche kann die ergotherapeutische Beübung zum Erhalt der Gelenkbeweglichkeit erfolgen. Nach den ersten Zeichen der motorischen und/oder sensiblen Reinnervation erfolgt eine zielgerichtete Physiotherapie zum Wiedererlernen der alltäglichen Handfunktion. Ergebnisse Diese Technik wurde bisher an 3 Patienten mit hochgradiger Läsion des N. ulnaris vorgestellt. Bei einer Follow-up-Zeit von 6 Jahren konnten alle Patienten Muskelkraft von ≥ M3 erlangen, mit allgemein gutem bis exzellentem Ergebnis anhand der modifizierten Bishop Rating Scale.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Prone-positioned knee arthroscopy for isolated retropatellar cartilage
           defects with gel-type autologous chondrocyte implantation

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Objective Treatment of isolated retropatellar cartilage defects using current gel-type regenerative methods requires settlement of the gel to the underlying subchondral bone under gravity; thus, prone positioned arthroscopy is used. Indications Isolated retropatellar contained cartilage defect size >2.5 cm2. Age <40 years, epiphyseal closure, cartilage defect grade 3/4 (International Cartilage Repair Society). Contraindications Cartilage defects at medial or lateral femorotibial compartments, at the trochlea, with degenerative genesis, rheumatoid arthritis, local infection, patellar malalignment, patellofemoral dysplasia, knee instability, knee malalignment >3°, kissing lesions. Surgical technique Two-stage procedure: At initial arthroscopy, chondrocytes were harvested. At the second stage, the patient was positioned prone and the leg with a thigh tourniquet was fixed in a leg holder. Removal of table extension below the knee and support of foot in sling to prevent knee hyperextension. Placement of 2 lateral portals. Lesion visualized and debrided, followed by aspiration of intra-articular fluid. A loop, placed posterior to the patellar ligament using a lasso, was used to suspend a weight to expand the patellofemoral space. The lesion was then dried using a sponge. NOVOCART® Inject (TETEC, Reutlingen, Germany) administered onto the defect. Gel was allowed to solidify for 15 min and operation was completed. Postoperative management Knee locked in extension using a brace for 6 weeks. Continuous passive motion applied and incrementally increased until full range of motion (ROM) at week 6. Weight-bearing as tolerated was allowed with the knee in extension. Routine clinical follow-up after 3, 6 and 12 months. Results Mean age of the 5 patients was 23 ± 6 (range 14–30) years; mean follow-up time after surgery 28 ± 7 (range 20–40) months. All patients returned to full activity without residual knee ROM restriction. Clinical examination at the latest follow-up revealed a Kujala score of 90 ± 12 points and Lysholm score of 95 ± 5 points. MRI showed filled cartilage defects in all patients. Mocart score was 63 ± 7 points. Cartilage was inhomogeneous and hyperintense at the repaired site. Quantitative measurement of the patella mobility of the operated knee under a translating force of 10 N showed medial and lateral displacements of 21 ± 5 and 15 ± 2 mm and on the healthy side 22 ± 5 and 19 ± 3 mm, respectively.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Selektive Nerventransfers zur Reinnervation des motorischen Thenarastes

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Ziel dieser Arbeit ist die Rekonstruktion der Opposition des Daumens durch einen selektiven Nerventransfer mittels Umlagerung des motorischen Astes des M. abductor digiti minimi auf den motorischen Thenarast. Indikation Verlust der Opposition nach Schädigung des N. medianus bzw. des motorischen Thenarastes. Kontraindikationen Kombinierte Verletzungen des N. medianus und N. ulnaris bzw. Plexusläsionen der Wurzeln C8–Th1 oder ein zeitlicher Abstand zur Verletzung von >12 Monate. Operationstechnik In mikrochirurgischer Technik erfolgt der Transfer des ADM(M. abductor digiti minimi)-Astes auf den Thenarast mit epineuraler Koaptation. Weiterbehandlung Nach erfolgreicher Reinnervation sind eine intensive physiotherapeutische Beübung sowie regelmäßige Kontrollen notwendig. Ergebnisse Bei erfolgreicher Reinnervation ist eine Rekonstruktion der Opposition mit resultierender Erhöhung des Bewegungsumfanges sowie Kraftzuwachs zu erwarten.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Posterior cruciate ligament reconstruction using a septum-preserving
           technique

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Objective Description of a reproducible surgical technique for single-bundle anterolateral reconstruction of the posterior cruciate ligament (PCL) based on a septum-sparing approach. This technique is less traumatic than the trans-septum approach. The article illustrates surgical steps to simplify the technical aspects of the procedure. Indications A complete grade III symptomatic tear of the PCL associated with instability and often discomfort (deceleration, stairs) or subsequent gonalgia arising from the medial compartment or patellofemoral joint. Injury of the peripheral joint stabilizers alongside the PCL including the posterolateral corner or a complete medial knee injury. The procedure is indicated in chronic cases, but also in acute cases of posterior instability > 10 mm, if it is an intraligamentous tear with dislocated PCL stumps. Contraindications Bony avulsions of the PCL suitable for refixation, soft tissue compromise, infection, advanced osteoarthritic disease. Surgical technique After diagnostic arthroscopy of the knee, the ipsilateral semitendinosus and gracilis tendons are harvested and prepared as a 6-strand graft for PCL reconstruction. One high anterolateral viewing portal, one low anterolateral portal, one anteromedial portal, and a posteromedial portal are used for single-bundle reconstruction via one femoral and one tibial bone tunnel and hybrid graft fixation. Postoperative management Weight bearing is restricted to 20 kg for 6 weeks. PCL brace with tibial support for a period of 12 weeks. Flexion is limited to 30° in the first 2 postoperative weeks, then 60° for 2 weeks, and 90° for 2 further weeks. Passive flexion in prone position is performed. Active focused muscle strengthening exercise is begun after 6 weeks postoperatively and participation in competitive sports is not recommended before full muscle strength and coordination is re-established, at the earliest 9–12 months postoperatively. Results Two isolated and 19 combined PCL injuries were treated. Mean patient age was 27.4 years, and the minimal follow-up was 12 months. On average, we found good clinical outcome with slight degree of posterior laxity (4.1 mm) after PCL reconstruction in comparison with the contralateral knee. No patient showed signs of effusion at follow-up. Range of motion was fully restored in 19 of 21 patients. One patient suffered failure due to persistent posterior instability and persistence of symptoms.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Naht der plantaren Platte des Kleinzehengrundgelenks über einen dorsalen
           transartikulären Zugang

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Rekonstruktion der plantaren Gelenkkapsel eines luxierten oder instabilen Kleinzehengrundgelenks über einen streckseitigen Zugang in Kombination mit einer Weil-Osteotomie. Indikationen Luxiertes oder instabiles Kleinzehengrundgelenk mit Ruptur der „plantaren Platte“. Kontraindikationen Infektion, Durchblutungsstörung, symptomatische Arthrose Kleinzehengrundgelenk. Operationstechnik Weil-Osteotomie über einen streckseitigen Zugang. Nach der Osteotomie temporäres Verschieben des Mittelfußköpfchens nach proximal. Transartikuläre Darstellung und Inspektion der plantaren Gelenkkapsel. Anschlingen der plantaren Platte mit einem oder mehreren FiberWire®-Fäden (Arthrex, Naples, FL, USA). Transossäre Naht und damit Refixation der plantaren Platte am Grundglied der Kleinzehe. Fixation der Weil-Osteotomie unter Korrektur des metatarsalen Alignements. Weiterbehandlung Schmerzadaptierte Belastung des Fußes im Vorfußentlastungsschuh. Nach 6 Wochen Röntgenkontrolle. Danach Belastung im konventionellen Schuh und Bewegungsübungen der Kleinzehe. Ergebnisse Zwischen 12/2012 und 10/2014 erfolgten 23 Rekonstruktionen des Kleinzehengrundgelenks („complete plantar plate repair“). Mittlere Nachuntersuchungsdauer 18,6 (12 bis 30) Monate. Fünf Re-Dislokationen. Darunter ein Frühinfekt, eine massive Fremdkörperreaktion, eine frühe Re-Luxation unklarer Ursache, eine späte Re-Luxation und eine Re-Luxation durch Verdrängung der Zehe bei ausgeprägtem Hallux-valgus-Rezidiv; 13-mal (57 %) vollständige Wiederherstellung der Funktion der Zehe mit kräftigem Bodenkontakt, 3‑mal (13 %) Bodenkontakt der Zehenkuppe mit reduzierter Kraftentfaltung und 7‑mal (30 %) kein Bodenkontakt der Zehenkuppe (Floating-Toe).
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Chirurgische Nadeln in Orthopädie und Unfallchirurgie

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Für Chirurgen in der Klinik und Praxis ist der Umgang mit Nahtmaterial das „tägliche Brot“. Daher könnte man annehmen, dass die Kenntnisse dieses Materials kompetent und umfassend sind. Die tägliche Erfahrung zeigt indes ein anderes Bild. Oft sind die Kenntnisse bezüglich Nadelform, Nadelbeschaffenheit sowie Nadelgröße nur marginal und der Chirurg muss sich auf die Kenntnisse seiner OP-Pflegefachkraft verlassen. Die Wahl der Nadel ist für jeden Operationsschritt und jedes Gewebe ausschlaggebend. Die Verwendung des korrekten Nahtmaterials in Bezug auf das zu nähende Gewebe ist jedoch essenziell, einerseits hinsichtlich der Qualität der Naht, aber auch hinsichtlich der Traumatisierung des Gewebes andererseits. Je nach Gewebe sind an Nadel wie auch an Fäden verschiedene Anforderungen zu stellen respektive zu berücksichtigen. Mit diesem Beitrag sollen die wesentlichsten und grundlegendsten Kenntnisse vermittelt werden wie Einfluss der Nadelform und Dimension, Auswirkung von atraumatischen respektive traumatischen (sog. scharfe) Nadeln auf das Gewebe, die Form der Nadelspitze. Das Zusammenspiel zwischen Nadelhalter und Nadel und der Hand des Operateurs bei verschiedenen Anwendungen wird dargestellt. In diesem Beitrag wird das Hauptaugenmerk auf Nadel und Nadelhalter gelegt. In Planung ist ein Nachfolgebeitrag, der sich speziell dem Nahtmaterial widmet. Der Beitrag erhebt nicht den Anspruch auf 100 %ige Vollständigkeit, es sollen jedoch die wesentlichsten, alltäglich vorkommenden Fragen geklärt werden.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Spezieller Retraktor zum Schutz der Gefäße bei der öffnenden
           valgisierenden Tibiakopfosteotomie

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Sicherer Schutz der Poplitealgefäße bei der medialen öffnenden Tibiakopfosteotomie. Indikationen Geplante öffnende mediale Tibiakopfosteotomie bei Varusdeformität. Kontraindikationen Korrekte Platzierung des Retraktors nicht möglich. Operationstechnik Medialer Hautschnitt, Spalten des Subkutangewebes. Eröffnen des Raums zwischen Pes anserinus und Innenband. Identifikation des distalen Anteils des medialen Kollateralbandes durch Retraktion des Pes anserinus. Limitiertes distales Release des Innenbandes durch subperiostales Ablösen des Bandes nach distal. Nun separate Längsinzision der Faszie direkt posterior des medialen Kollateralbandes über 1,5 cm. Streng subperiostales Präparieren eines Weichteiltunnels nach lateral. Einbringen des Retraktors, Überprüfen der Lage direkt auf dem Periost der Tibia. In Streckung nun radiologische Ausrichtung des Hakens exakt in der Osteotomieebene. Fortsetzung der Operation in Standardtechnik. Das Durchtrennen der posterioren Kortikalis ist nun unproblematisch, da die Säge posterior auf den Aluminiumretraktor treffen kann, ohne dass dies Nachteile bringt. Der Fortschritt der Osteotomie kann unter Durchleuchtung kontrolliert werden, da der Retraktor dank seiner Lamellen röntgendurchlässig ist. Weiterbehandlung Mobilisierung und Belastungsaufbau gemäß der gewählten Technik und Osteosynthese. Ergebnisse Keinerlei intraoperative oder postoperative Blutungen seit Einführung des Retraktors in 22 Fällen. Keine Komplikationen in Bezug auf die Verwendung des Retraktors. Keine Erweiterung des Zugangs notwendig. Keine Verlängerung der Operationszeit.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Erratum to: Direct anterior approach total hip arthroplasty with an
           orthopedic traction table

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-30
       
  • Arthroskopisch gestützte Meniskustransplantation ohne
           Knochenblöcke

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Ersatz des lateralen oder medialen Meniskus mit einem allogenen Transplantat. Indikationen Kompletter Verlust des Innen- oder Außenmeniskus. Kontraindikationen Dritt- bis viertgradige Knorpelschäden im entsprechenden Kompartiment, unkorrigierte Varus- oder Valgusdeformitäten > 5°, symptomatische Instabilitäten. Operationstechnik Kniegelenkarthroskopie über das hohe anterolaterale Standardportal und Überprüfen der Indikation. Auftauen des allogenen Meniskustransplantates in NaCl bei Raumtemperatur und Inkubation in Vancomycin-Lösung. Anfrischung der Kapsel und Resektion von Meniskusresten. Aufsuchen der Insertionszonen am Tibiaplateau, Débridement, Einbringen eines transtibialen Zielgerätes und Bohren von Zieldrähten in die Mitte der Insertionszonen. Überbohren der Zieldrähte mit einem 4,5-mm-Bohrer. Kurze mediale oder laterale Arthrotomie (ca. 2 cm). Armierung von Vorder- und Hinterhorn des Meniskustransplantates mit nichtresorbierbarem Nahtmaterial (z. B. „Fiber wire“ Stärke 5). Einbringen von K‑Drähten mit Fadenschlaufe in den tibialen Knochentunnel. Über die Fadenschlaufen Einzug der Armierungsfäden des Meniskustransplantates in die Knochentunnel sowie Einzug des Meniskustransplantates in das Gelenk. Reposition der Meniskusbasis an die Kapsel und Refixation des Meniskus an der Kapsel mit Inside-out- oder All-inside-Nähten. Weiterbehandlung Sechs Wochen Entlastung, danach schrittweise Belastungssteigerung. Beweglichkeit: 4 Wochen 0‑0-60°, 5. bis 6. Woche 0‑0-90°, danach frei. Ergebnisse In der in dieser Arbeit beschriebenen Operationstechnik wurden in unserer Klinik 15 Patienten (6-mal medial, 9‑mal lateral) behandelt. Nach einem Mindestzeitraum von 1 Jahr (Mittelwert = 14,2 Monate) lag die Meniskusextrusion – gemessen in der MRT – bei durchschnittlich 2,7 mm. Der Lysholm-Score stieg von durchschnittlich 70,2 (±7,4) auf 90,1 Punkte (±10,6). In einem Fall musste aufgrund einer frühen Reruptur 10 Tage nach der Operation eine Revision mit erneuter Meniskusrefixation durchgeführt werden. In einem weiteren Fall erfolgte 6 Monate nach der Meniskustransplantation aufgrund einer Reruptur eine Meniskusresektion. Thrombosen, Infektionen oder Arthrofibrosen traten nicht auf.
      PubDate: 2021-09-14
       
  • Minimal-invasive lumbopelvine Stabilisierung bei Sakrumfraktur und
           Sprengung des Iliosakralgelenks

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Stabilisierung des hinteren Beckenrings durch ein- oder beidseitige minimal-invasive lumbopelvine Instrumentation. Mobilisation unter Vollbelastung nach Maßgabe der Beschwerden. Indikationen Instabile Verletzungen des hinteren Beckenringes mit Fraktur(en) des Sakrum und/oder Sprengung des Iliosakralgelenks. Kontraindikationen Frakturen oder andere Implantate im Bereich des Schraubenlagers im Os ilium, verletzungsbedingte und revisionspflichtige neurologische Defizite, Dekubitus im Zugangsgebiet. Operationstechnik Minimal-invasive Besetzung des Pedikels LWK 5, Zugang über der Spina iliaca posterior superior und Einstellung des supraazetabulären Schraubenlagers im Os ilium als tropfenförmigen Kanal mit dem Bildwandler. Orthogrades Einbringen einer Jamshidi-Nadel, Wechsel auf Führungsdraht und Eindrehen einer polyaxialen Iliumschraube nach Resektion des Knochens im Schraubenkopfbereich. Submuskuläres Einbringen des Längsträgers. Bei beidseitiger Stabilisierung gleiches Vorgehen auf der Gegenseite. Reposition der Fraktur und Fixation der Instrumentierung. Weiterbehandlung Postoperative Mobilisation unter schmerzadaptierter Vollbelastung und physiotherapeutischer Anleitung. Ergebnisse Wir untersuchten 24 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 60,1 Jahren (2012 bis 2017) durchschnittlich 11,8 Monate postoperativ nach. Dabei fanden wir keine Implantatfehllage, keine Infektion und keine Wundheilungsstörung. Implantate mit mechanischer Irritation sakral zeigten sich in 3 Fällen, bei 1 Patienten wurden sie nach 12 Monaten entfernt. Postoperativ erlaubten wir in 21 Fällen Vollbelastung, 3 Patienten mussten aufgrund weiterer Verletzungen zunächst teilbelasten.
      PubDate: 2021-09-01
       
  • The Ankle Spacer—a hemiarthroplasty for treatment of severe
           osteochondral defects of the talus

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Objective The Ankle Spacer system has been developed as a joint-preserving option for patients with failed treatment of large talar osteochondral defects (OCDs). It is a one-piece implant system that replaces the articulating upper talus surface of the tibiotalar joint. Indications Large OCDs with failed prior surgical intervention(s) and/or multiple talar OCDs on the talar surface, posttraumatic or degenerative osteoarthritis, or avascular necrosis of the talus. Contraindications Severe malalignment exceeding 7° and other ankle deformities that would not allow proper rasping of the talus, obesity, blood supply limitations, severe osteopenia, and previous or active infections. Surgical technique The surgery is carried out via a central approach to the ankle joint. The tibiotalar joint was distracted to remove the cartilage on the upper talar surface with special talus rasps and to perform microfracture of the entire talar surface. The appropriate Ankle Spacer trial was then inserted into the joint and fluoroscopy was used to check for proper trial size and positioning. After thorough cleaning of the prepared bone bed, the Ankle Spacer was inserted with a special seating instrument. Postoperative management One surgeon in our center implanted ten Ankle Spacers between April 2018 and October 2019. The first short-term data with follow-up of 3 months were collated. Results No implant-related complications were recorded. American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) score increased from 55.5 to 79.5 points, European Foot and Ankle Society (EFAS) score increased from 5.6 to 13.5 points, and pain score decreased from 3 to 1.1 points. None of the patients’ radiographs showed signs of loosening or osteoarthritis progression.
      PubDate: 2021-08-25
       
  • Kinematic alignment in total knee arthroplasty

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Objective The objective of kinematic alignment in total knee arthroplasty is to implant the prosthesis according to the individual joint line, leg axis and ligament tension. Indications Knee osteoarthritis with failure of nonsurgical treatment according to current guidelines. Contraindications Severe deformity or instability requiring a constrained knee prosthesis. Necessity of intramedullary stems. Surgical technique Medial parapatellar approach to the knee. Resection of the cruciate ligaments, the meniscus and the osteophytes. Femur-first technique with distal resection of the femur, the intramedullary guide is only used for the extension/flexion positioning of the femoral component. The positioning in varus–valgus is orientated according to the native joint line after correction of chondral wear. The distal resection should be equal to the thickness of the prosthesis considering the chondral wear (up to 2 mm) and the thickness of the saw blade (1 mm). The rotation of the femoral component is set according to the posterior condylar axis under consideration of chondral wear. The amount of resected dorsal bone should correspond to the thickness of the dorsal condyles of the prosthesis. The alignment of the tibia is parallel to the individual joint line. This enables reconstruction of the individual physiological slope, rotation and the varus–valgus axis. Extension and flexion gap are controlled. Asymmetries between the lateral and medial joint space are corrected through a varus or valgus recut of the tibia as long as the surgical planning has not been achieved. The hip–knee angle is controlled; however, the aim in kinematic alignment is to reconstruct the individual axes and ligament tensions and not a straight leg axis. Persisting asymmetries in ligament tension are adjusted by classical soft tissue balancing techniques. Differences between the extension and flexion spaces are corrected by adapting the tibial slope. Release of the ligaments is usually not necessary; sometimes a stripping of the dorsal capsule is performed. After the trial implantation, the original prosthesis is implanted. Postoperative management Functional rehabilitation with weight bearing as tolerated. Results Randomized studies showed a better function in the Knee Society Score and a better range of motion with kinematically aligned prostheses compared to mechanical alignment. Available meta-analyses also showed better results for kinematically aligned knees. The first mid-term results of this new technique with a follow-up of 10 years show a survival rate of 97.5% of the prosthesis.
      PubDate: 2021-08-19
       
  • Primary hip arthroplasty via the direct anterior approach

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-08-01
       
  • Erratum to: Posterior cruciate ligament reconstruction using
           a septum-preserving technique

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-08-01
       
  • Primärhüftendoprothetik über den direkten vorderen Zugang

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-08-01
       
 
JournalTOCs
School of Mathematical and Computer Sciences
Heriot-Watt University
Edinburgh, EH14 4AS, UK
Email: journaltocs@hw.ac.uk
Tel: +00 44 (0)131 4513762
 


Your IP address: 3.237.16.210
 
Home (Search)
API
About JournalTOCs
News (blog, publications)
JournalTOCs on Twitter   JournalTOCs on Facebook

JournalTOCs © 2009-