Followed Journals
Journal you Follow: 0
 
Sign Up to follow journals, search in your chosen journals and, optionally, receive Email Alerts when new issues of your Followed Journals are published.
Already have an account? Sign In to see the journals you follow.
Similar Journals
Journal Cover
Notfall + Rettungsmedizin
Journal Prestige (SJR): 0.177
Number of Followers: 3  
 
  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 1434-6222 - ISSN (Online) 1436-0578
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Elektronische Einsatzdokumentation im Rettungsdienst: Was muss ein gutes
           System leisten'

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-10-21
       
  • SARS-CoV-2-IgG-Antikörperseroprävalenz bei Personal in der
           außerklinischen Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung Die SARS-CoV-2-Pandemie und die unterschiedliche Ausprägung des Erkrankungsbilds COVID-19 stellen die Gesundheitssysteme weltweit vor eine große Herausforderung. Medizinischem Personal kommt in der Pandemiebekämpfung eine besondere Rolle zu. Ziel der Studie war, die SARS-CoV-2-IgG-Antikörper-Prävalenz bei Personal in der außenklinischen Pandemiebekämpfung in Abhängigkeit von Tätigkeitsbereichen zu untersuchen. Methoden Es wurden am 28. und 29.05.2020 von 732 der 1183 Mitarbeitenden (61,9 %) der Berufsfeuerwehr sowie der Hilfsorganisationen im Stadtgebiet Serumproben entnommen und auf SARS-CoV-2-IgG-Antikörper getestet. Entsprechend der Einsatzgebiete wurde das Personal in 4 Kategorien eingeteilt. Kategorie 1: dezentrale PCR-Abstrichteams, Kategorie 2: Rettungsdienst, Kategorie 3: Brandschutz, Kategorie 4: Lagezentrum. Die Tätigkeit des Personals war dabei nicht zwingend auf einen Tätigkeitsbereich beschränkt. Ergebnisse In 8 von 732 Serumproben wurden SARS-CoV-2-IgG-Antikörper nachgewiesen. Dies entspricht einer Prävalenz von 1,1 %. Bei 3 Mitarbeitern war eine COVID-19-Infektion schon vor Studienbeginn bekannt. Um eine separate Beurteilung der übrigen Mitarbeiter zu ermöglichen und unbekannte Infektionen zu diagnostizieren, wurde ein korrigiertes Kollektiv aus 729 Mitarbeitern mit 6 SARS-CoV-2-Antikörper-Nachweisen separat betrachtet. Die Prävalenz beträgt im korrigierten Kollektiv 0,82 %. Nach Unterteilung der Kollektive in Tätigkeitsbereiche war die Prävalenz ebenfalls niedrig (1: 0,77 %, 2: 0,9 %, 3: 1,00 %, 4: 1,58 %). Schlussfolgerung Die Seroprävalenz von SARS-CoV‑2 im Studienkollektiv ist mit 1,1 % bzw. 0,82 % niedrig. Die Seroprävalenz ist in Tätigkeitsfeldern mit niedriger Gefahr der Virusexposition gegenüber Tätigkeitsfeldern mit größerer Expositionsgefahr erhöht.
      PubDate: 2021-10-12
       
  • Prävalenz und Ursachen von Fehltriagierung am Beispiel einer
           universitären Notaufnahme

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Notaufnahmen in Deutschland werden mit steigenden Patientenzahlen konfrontiert. Um den wachsenden Bedarf an medizinischer Versorgung zu managen, wurden flächendeckend standardisierte Triagesysteme eingeführt und gesetzlich vorgeschrieben. Ziel der Arbeit Nach der Implementation des Manchester Triage System in der chirurgischen Notaufnahme eines überregionalen Traumazentrums gab es Hinweise auf relevante Fehltriagierung. Diese Arbeit untersucht die Prävalenz und die Ursachen der Fehltriagierung und zeigt mögliche Gegenmaßnahmen. Material und Methoden Eine Querschnittstudie mit 2 Studienzweigen einer prospektiven Prozessbeobachtung und einer retrospektiven Fallanalyse von Triageepisoden. Ergebnisse Von 14.156 im Beobachtungszeitraum behandelten Patienten wurden 497 Triageepisoden prospektiv beobachtet und 720 Triageepisoden retrospektiv untersucht. Es wurden 51,6 % der Dringlichkeitsstufe „Rot“ bzw. 37,1 % „Blau“ fehltriagiert. Mögliche Ursachen fanden sich in den Bereichen der Anwender („Rot“: 88,9 %, „Blau“: 85,7 %), der Prozessgestaltung („Rot“: 91,9 %, „Blau“: 12,8 %) und des Triagesystems („Rot“: 8,1 %, „Blau“: 15,8 %). Diskussion Die Studie zeigt das Vorliegen einer relevanten Fehltriagierung und impliziert, dass auch ein standardisiertes Triagesystem nach Implementation einer Überprüfung und Integration in bestehende Strukturen bedarf. Wie sich zeigte, ist die Fehltriage ein multifaktorielles Geschehen, verschiedene mögliche Fehlerquellen bedingen sich gegenseitig und führen zu fehlerhaften Einschätzungen. Dem sollte nicht mit Einzelmaßnahmen, sondern mit einem Maßnahmenpaket begegnet werden, um die Triage sicher und effizient zu gestalten.
      PubDate: 2021-09-29
       
  • Nächtlicher Hochspannungsunfall mit Sturz aus 4 m Höhe von einem
           Güterwagen – ein einsatztaktischer Fallbericht

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Im Bereich von Bahngleisen und Hochspannungsleitungen kommt es immer wieder zu Personenschäden durch ein Elektrotrauma und je nach Kinematik zur Polytraumatisierung. Ziel der Arbeit Darstellung der Komplexität der präklinischen Versorgung eines polytraumatisierten Patienten nach Hochspannungsunfall in besonderen örtlichen Gegebenheiten unter einsatztaktischen Aspekten. Synoptische Darstellung der Patientenversorgung inklusive Behandlungsverlauf und Outcome. Material und Methoden Fallbericht mit Diskussion von „Team Resource Management“, Einsatztaktik und Prozessoptimierung. Ergebnisse und Diskussion Die Versorgung eines starkstrom- und polytraumatisierten Patienten erfordert ein hohes Maß an interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen der IRLS, allen Einsatzkräften am Unfallort und der erst- und weiterbehandelnden Klinik. Die Ausschöpfung der Fähigkeiten aller Teammitglieder mit klarer Rollen- und Aufgabenverteilung ist dabei unerlässlich. Schlussfolgerung Am Notfallort sollte eine kritische Abwägung der Gefahrenlage unter Berücksichtigung des Eigenschutzes erfolgen. Ein „Team Resource Management“ ist essenziell für eine optimale Patientenversorgung in schwierigen Einsatzsituationen. Die direkte Patientenvoranmeldung in der erstversorgenden Klinik verhindert Informationsverluste. Eine niedrige Alarmierungsschwelle des LNA und/oder des OrgL RD ermöglicht eine Entlastung der Einsatzkräfte.
      PubDate: 2021-09-29
       
  • Der Telenotarzt als „Einsatzleiter“ zur Stabilisierung eines
           kritisch kranken Patienten

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Es wird über die präklinische Versorgung eines 82-jährigen Patienten im septischen Schock bei akuter Pankreatitis berichtet. Initial wurde nur ein Rettungswagen alarmiert, dessen Besatzung nach der ersten Einschätzung einen Notarzt per Hubschrauber an die Einsatzstelle nachforderte. Die Besatzung entschied sich, bei absehbar langem notarztfreien Intervall, telemedizinische Unterstützung anzufordern. Trotz initialer massiver Zentralisierung und schwierigen Bedingungen vor Ort gelang es dem Team, in ständiger Rücksprache mit dem Telenotarzt, den Patienten bis zum Eintreffen des Hubschraubers so zu stabilisieren, dass ein sofortiger und komplikationsloser Transport möglich wurde.
      PubDate: 2021-09-23
       
  • Benigne subkutane Emphyseme

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Das selten beschriebene benigne subkutane Emphysem (BSKE) kommt in verschiedensten Körperregionen vor. Als Ursache im Bereich der Extremitäten wird häufig ein gelenknahes „air entrapment“ genannt. Unfälle mit pneumatischen Geräten wurden ebenfalls als Ursache berichtet. Hinsichtlich der Therapie müssen lebensbedrohliche Emphyseme infektiöser Genese ausgeschlossen werden; dies ist insbesondere in der Frühphase nicht immer sicher möglich. Während der Erstbehandlung in der Notaufnahme steht neben dem klinischen Bild der Laboratory Risk Indicator for Necrotizing Fasciitis (LRINEC) Score zur Verfügung. Bei Zweifeln an der Gutartigkeit des Emphysems ist frühzeitig ein mit Weichteilinfektionen vertrauter Chirurgen zu konsultieren. Der frühzeitige sichere Ausschluss einer potenziell lebensbedrohlichen gasbildenden Weichteilinfektion wie der nekrotisierenden Fasziitis gelingt manchmal nur über die chirurgische Exploration, die dem Patienten bei adäquater Diagnose bereits in der Notaufnahme erspart bleibt.
      PubDate: 2021-09-16
      DOI: 10.1007/s10049-021-00944-3
       
  • Forensischer Blick auf Rettungsmaßnahmen, Todesfeststellung und
           Medizinrecht

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-13
      DOI: 10.1007/s10049-021-00943-4
       
  • Mitteilungen der agswn

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00942-5
       
  • Mitteilungen der DGINA

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00939-0
       
  • Mitteilungen des GRC

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00941-6
       
  • Ambulante Patientenkontakte in Rettungsdienst und Notaufnahme und
           deren Herausforderungen

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00911-y
       
  • Anforderungen an das Entlassmanagement der zentralen Notaufnahme

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Das Entlassmanagement ist laut Sozialgesetzbuch V (SGB V) Bestandteil der Krankenhausbehandlung. Im Rahmenvertrag ist seit 2017 geregelt, wie stationäre und teilstationäre gesetzlich krankenversicherte Patient*innen übergeleitet werden. Die Krankenhausaufnahme kann entweder elektiv oder über die Notaufnahme erfolgen, sodass die Frage einer strukturierten Entlassung auch im Rahmen der Notfallversorgung eine zunehmende Rolle spielt. Seit Jahren werden bedarfsgerechte Inanspruchnahme, Steuerung, Verteilungsgerechtigkeit und Teilhabe propagiert und gesetzlich verankert. Die anstehende Reform der Notfallversorgung bietet die Möglichkeit, ein passgenaues Entlassmanagement auch für die Notaufnahme zielgerichtet zu gestalten, Fachexpertise zu ergänzen und die Qualität im Entlass- und Versorgungsmanagement auch für Patient*innen der Notaufnahme nachhaltig zu verbessern. Nur ein Teil der Patient*innen der Notaufnahme wird stationär aufgenommen und somit im Rahmen der regulären Verweildauer in die Abläufe und Prozesse des Entlassmanagements eingeschlossen. Der überwiegende Teil wird ohne stationäre Aufnahme oder nach kurzem Aufenthalt von wenigen Stunden aus der Notaufnahme entlassen. Versorgungsprobleme werden zunehmen und die Beratungs- und Interventionsnotwendigkeit in der Notfallversorgung erheblich an Bedeutung gewinnen. Das Entlassmanagement der Notaufnahme ist mit Blick auf die anstehende Reform zu kurz gedacht, gilt es doch, neben der medizinischen Betreuung zunehmend auch psychosoziale Fragestellungen und Versorgungsproblematiken zu berücksichtigen. Nur so kann eine nachhaltige und passgenaue Versorgung von Patient*innen auch nach dem Aufenthalt in einer Notaufnahme sichergestellt werden. Mit Blick auf die geplante Reform der Notfallversorgung sollte die Beratungskompetenz Sozialer Arbeit einbezogen werden, um die medizinische sowie pflegerische Behandlung zu ergänzen und eine bedarfsgerechte Steuerung insbesondere mit Blick auf psychosoziale Problemlagen und Versorgungsfragen im Sinne des Patientenwohls sicherzustellen.
      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-020-00794-5
       
  • Unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Medikationsfehler – was Akut-
           und Notfallmediziner wissen sollten

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) oder Medikationsfehler bei Notaufnahmepatienten werden häufig nicht oder zu spät als solche erkannt und tragen damit zu Todesfällen im akutstationären Bereich bei. Welche Medikamente werden am häufigsten mit UAW assoziiert' Welche Leitsymptome bzw. Diagnosen können auf eine UAW hinweisen' Hierzu wird in diesem Beitrag gezielt eine Auswahl von kleinen Beobachtungsstudien bis hin zu multizentrischen Studien im akut- und notfallmedizinischen Setting zusammenfassend dargestellt. Welche UAW sollte man unbedingt kennen' Für Notaufnahmen typische UAW, Arzneimittelinteraktionen, Applikationsfehler oder Verordnungskaskaden werden darüber hinaus an Beispielen erläutert. Zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit im Akut- und Notfallmanagement sind Fortbildungsangebote zu UAW, digitale Entscheidungsunterstützungssysteme und der elektronische Zugriff auf Notfalldatensätze in Echtzeit essenziell. Die individuelle Arzneimitteltherapie unter Berücksichtigung pharmakogenetischer Unterschiede stellt eine weitere zukünftige Herausforderung dar.
      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00896-8
       
  • Einfach und praktisch: rechtliche Grundlagen und Verhalten an Einsatzorten
           mit Verstorbenen

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00903-y
       
  • Entlassung gegen ärztlichen Rat in Rettungsdienst und Notaufnahme

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Die „Entlassung gegen ärztlichen Rat“ oder eine „Behandlungsverweigerung“ ist eine regelmäßig in der Notfallversorgung auftretende Konfliktsituation, die sowohl für den Berufsanfänger, aber auch für den Erfahrenen eine Herausforderung darstellt. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper gehört zum Kernbereich der verfassungsrechtlich geschützten „Würde und Freiheit des Menschen“. Eine Einwilligungsfähigkeit des Patienten ist die Voraussetzung für die Zustimmung oder Ablehnung einer medizinischen Maßnahme. Eine medizinisch unvernünftige Entscheidung bedeutet dabei nicht, dass der Patient nicht einwilligungsfähig ist. Es besteht eine gesetzliche Aufklärungspflicht. Die Aufklärung ist eine ärztliche Aufgabe und kann nicht auf nichtärztliches Personal delegiert werden. Die Aufklärung muss adressatenorientiert, verständlich und auf laienhafter Basis erfolgen. Dabei gilt: Was nicht dokumentiert wurde, wurde auch nicht durchgeführt. Eine gute Dokumentation ist ein entscheidender Faktor bei rechtlichen Auseinandersetzungen. Eine gesetzliche Betreuung kann unterschiedliche Bereiche betreffen. Eine Betreuung schließt nicht automatisch die Gesundheitssorge und das Aufenthaltsbestimmungsrecht ein. Auch Patienten mit einer Betreuung können einwilligungsfähig sein. Im Rettungsdienst muss die Notwendigkeit der Hilfe und die Einwilligungsfähigkeit festgestellt werden.
      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00908-7
       
  • Ambulante Entlassung aus der Notfallstation

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Die Entlassung aus der Notfallstation in die ambulante Weiterbehandlung stellt den größten Teil des „outflow“ aus den Notfallstationen dar. Um die steigende Anzahl der Patienten sicher in die ambulante Betreuung zu entlassen, sollte der Entlassungsprozess ebenso wie Diagnostik und Therapie einen Platz im Behandlungsplan einnehmen. Werden die Maßnahmen zur Sicherung einer guten Kommunikation und Instruktion der Patienten vor der Entlassung richtig umgesetzt, können Patientensicherheit und medizinisches Outcome verbessert werden. Diese Strategie unterstützt eine patientenzentrierte Behandlung und reduziert oftmals eine ungeplante Wiedervorstellung und folglich Gesundheitskosten. Der nachfolgende Text basiert auf der Veröffentlichung „Improving the emergency department discharge process: environmental scan report“ des Armstrong Institute for Patient Safety and Quality an der der Johns Hopkins University School of Medicine für die Agency for Healthcare Research and Quality in den Vereinigten Staaten. Hier werden Begriffe definiert, die eine qualitativ hochwertige Entlassung ausmachen; welche Risikofaktoren eine qualitativ schlechte Entlassung verursachen können und welche Maßnahmen die Qualität der Entlassung erhöhen. Natürlich sollte man dabei die Unterschiede im Setting und im Gesundheitssystem sowie der Notfallstationen bedenken und an die eigenen Gegebenheiten anpassen.
      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-020-00780-x
       
  • Medikation bei Anaphylaxie im Notfall – pharmakologische
           Behandlungsmöglichkeiten im Rettungsdienst und in der Notaufnahme

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-020-00785-6
       
  • Patientenzahlen im Rahmen der COVID-19-Pandemie in einer zentralen
           Notaufnahme

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Seit Ende März wurde deutschlandweit das Gesundheitswesen auf einen Notbetrieb umgestellt, um Ressourcen für die sich ausbreitende Coronavirus-disease-2019-Pandemie (COVID-19-Pandemie) zu schaffen. Ziel der Arbeit ist es, das Aufkommen von Notfallpatienten zur Zeit der Pandemie zu untersuchen, um Rückschlüsse auf den Einfluss der COVID-19-Pandemie auf das Patientenaufkommen in einer Notaufnahme ziehen zu können. Material und Methoden Im Rahmen einer deskriptiven epidemiologischen Studie wurden in dem Zeitraum vom 01.02. bis zum 30.04.2019 sowie vom 01.02. bis zum 30.04.2020 patientenbezogene Daten von insgesamt 19.357 Fällen in der zentralen Notaufnahme des Klinikums rechts der Isar erhoben und anonymisiert ausgewertet. Ergebnisse Trotz steigender Patientenzahlen von 2019 auf 2020 kam es von Februar auf März 2020 zu einem deutlichen Abfall der Notfälle bis auf ein Niveau unter das von 2019, der im April weiter anhielt. Dies betraf insbesondere den Fachbereich Unfallchirurgie mit einem Rückgang des mittleren Patientenaufkommens um etwa 40 %. Im Hinblick auf die Beschwerdebilder im März 2020 zeigte sich, dass ein vermehrtes Aufkommen von Unwohlsein (+47 %) und Atemproblemen (+36 %) zu verzeichnen war, wohingegen Rückenschmerzen (−41 %), Wunden (−29 %), thorakale (−24 %) sowie abdominelle Schmerzen (−23 %) deutlich seltener vertreten waren als im Vorjahr. Bezogen auf den Schweregrad der Beschwerden wirkte sich der Rückgang vor allem auf Beschwerdebilder mit niedriger Dringlichkeitsstufe aus. Schlussfolgerung Im Rahmen der COVID-19-Pandemie kam es zu einem deutlichen Rückgang des Patientenaufkommens in einer der größten Notaufnahmen in München. Dies sollte bei bestehenden Krankenhauskapazitäten vermieden werden, um potenziell gesundheitlichen Schäden durch eine aufgeschobene oder ausbleibende notfallmäßige Vorstellung vorzubeugen.
      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-020-00757-w
       
  • Akute Luftnot nach Tauchgang

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Nach einem Tauchgang klagt ein 55-jähriger männlicher Patient über akute Luftnot. Ein fulminantes Lungenödem wird festgestellt, welches eine Intubationsnarkose und Beatmung notwendig macht. Wir stellen das durch Schwimmen induzierte Lungenödem („swimming-induced pulmonary edema“) vor, welches als relevante Differenzialdiagnose neben einem Ertrinkungs- oder Tauchunfall beachtet werden muss.
      PubDate: 2021-09-01
      DOI: 10.1007/s10049-021-00940-7
       
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang F. Dick

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-08-16
      DOI: 10.1007/s10049-021-00931-8
       
 
JournalTOCs
School of Mathematical and Computer Sciences
Heriot-Watt University
Edinburgh, EH14 4AS, UK
Email: journaltocs@hw.ac.uk
Tel: +00 44 (0)131 4513762
 


Your IP address: 3.236.232.99
 
Home (Search)
API
About JournalTOCs
News (blog, publications)
JournalTOCs on Twitter   JournalTOCs on Facebook

JournalTOCs © 2009-