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Arthroskopie
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ISSN (Print) 1434-3924 - ISSN (Online) 0933-7946
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Behandlung der SLAP-Verletzung des jungen Sportlers

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      Abstract: Zusammenfassung Häufig sind junge Sportler von Verletzungen des Bizepssehnenankers betroffen. Die Ätiologie, Diagnostik und Behandlung dieser Verletzungen des superioren Labrums von anterior nach posterior (SLAP) werden kontrovers diskutiert. Hinzu kommt, dass SLAP-Läsionen häufig mit Begleitpathologien assoziiert sind, wodurch die Zuordenbarkeit der Symptome erschwert wird. Bei isolierten SLAP-Läsionen wird meist die konservative Therapie empfohlen, welche jedoch mit hohen Versagensraten assoziiert ist. Die operative Behandlung des jungen Sportlers umfasst den SLAP-Repair oder das Débridement des SLAP-Komplexes mit Tenodese der langen Bizepssehne (LBS). Aufgrund unbefriedigender Return-to-sport-Raten, insbesondere bei Überkopfsportlern, wird die primäre LBS-Tenodese zunehmend auch beim jungen Sportler empfohlen. Ziel dieses Beitrags ist es, eine Übersicht zur Anatomie, Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von SLAP-Läsionen zu geben.
      PubDate: 2021-10-05
       
  • AGA-Studentenmitteilungen

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Personalisierung und Digitalisierung in der Prothetikplanung

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Nachruf auf Freddie Fu

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Revision einer insuffizient versorgten Lig.-patellae-Ruptur mittels
           ipsilateraler, gestielt belassener Semitendinosussehne

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      Abstract: Zusammenfassung Das Lig. patellae ist aufgrund seiner Beteiligung an der Kraftübertragung des M. quadriceps anfällig für Verletzungen. Die Häufigkeit einer Patellasehnenruptur liegt bei etwa 3–6 %, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen. In diesem Beitrag wird der Fall eines 16-jährigen sportlich aktiven Patienten mit einer traumatischen geschlossenen Patellasehnenruptur beschrieben, bei dem nach der Erstversorgung aufgrund eines unbefriedigenden Operationsergebnisses ein Revisionseingriff indiziert war. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte im Revisionsfall immer eine genaue präoperative Planung erfolgen. Die Rekonstruktion bei dem beschriebenen Patienten erfolgte mittels gestielt belassener autologer Semitendinosussehne. Die Ergebnisse sind vielversprechend, jedoch ist die Behandlung zum Zeitpunkt des Berichts noch nicht vollständig abgeschlossen.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Navigation und Robotik in der Knieendoprothetik

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Die Langlebigkeit einer Knieprothese hängt von der korrekten Ausrichtung der Prothesenkomponenten und der mechanischen Achse des Beins sowie einer optimalen Weichteilbalancierung ab. Um dieses Ziel präziser und sicherer zu erreichen, wurde die computerassistierte Chirurgie entwickelt. Ziel dieses Artikels ist es, die Navigation und Robotik zu bewerten und die aktuellen Ergebnisse zu diskutieren. Methode Umfassende Literaturrecherche in der Datenbank PubMed und dem Suchdienst Google Scholar. Ergebnisse Die computerassistierte Chirurgie führt zu einer präziseren Ausrichtung der mechanischen Beinachse und der Positionierung der Prothesenkomponenten. Trotzdem sind die klinischen Ergebnisse zur Kniefunktion und die Resultate der patientenbezogenen Fragebögen (PROMs) kontrovers. Sie zeigen, wie für die Überlebensrate, keinen signifikanten Unterschied zur konventionellen Technik. Hohe Anschaffungs- und Unterhaltskosten limitieren zudem die Verbreitung dieser Systeme. Schlussfolgerung Momentan bietet die bildgestützte Navigation dem Chirurgen bei gewissen Operationsschritten eine wertvolle Unterstützung für ein präziseres und sichereres Arbeiten. Trotzdem sind Langzeitstudien zur Kniefunktion, zu den PROMs, zur Überlebensrate dringend erforderlich. In der Robotik zeigen nur kurzfristige Ergebnisse ähnliche Trends wie bei der Navigation. Die Robotiksysteme müssen und werden sich weiterentwickeln, um den Anforderungen der Nutzer und Patienten zu entsprechen (Kosten, Größe, Programmierung).
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Statische anteriore Subluxation der Schulter

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      Abstract: Zusammenfassung In diesem Beitrag wird der Fall einer 22-jährigen Patientin mit gesichertem Ehlers-Danlos-Syndrom präsentiert, die sich mit einer anterioren, statischen Schultersubluxation vorstellte. Die Besonderheit lag darin, dass das Schultergelenk durch eine muskuläre Hyperaktivität des M. pectoralis major dauerhaft nach anterior (sub)luxiert und eine Reposition und Retention des Glenohumeralgelenks nicht möglich war. Ursächlich hierfür war eine dauerhafte spasmusartige Hyperaktivität des M. pectoralis major. Mit dieser Fallvorstellung soll gezeigt werden, dass das unkonventionelle Verfahren der Tenotomie des M. pectoralis major, das in der Literatur eher im Zusammenhang mit der Behandlung von Spastiken bei Hemiplegikern Erwähnung findet, für extreme Fälle der Schulterinstabilität ebenfalls erfolgreich sein kann.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Patientenspezifische Instrumentierung und Totalendoprothesen am Knie

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Die patientenspezifische Instrumentierung (PSI) ist eine vielversprechende neue Technologie in der orthopädischen Chirurgie, die das Ziel verfolgt, die Implantationstechnik der Knietotalendoprothese (Knie-TEP) im Vergleich zur konventionellen Instrumentierung zu vereinfachen und präziser zu machen. Ziel dieses Artikels ist es, Vorteile und Grenzen der PSI für die primäre Knie-TEP zu beschreiben. Material und Methoden Es erfolgte eine umfassende Literaturrecherche zum Thema PSI in der Knieprothetik hinsichtlich Evidenz für Planung, Präzision, klinische Ergebnisse, intraoperative Parameter sowie Kosten und Effizienz. Ergebnisse Die dreidimensionale Computertomographie (CT) weist in der präoperativen Planung der Knie-TEP eine höhere Genauigkeit auf als 2‑D-Röntgenaufnahmen. Die meisten Arbeiten postulierten keine signifikanten Effekte zugunsten der Genauigkeit der PSI gegenüber der Standard-Knie-TEP. Aber sie berichteten auch nicht, dass die Genauigkeit mit PSI schlechter sei. Hinsichtlich des klinischen Outcomes gibt es genügend Konsens unter den veröffentlichten Studien, um festzuhalten, dass es kurz- und mittelfristig keinen Unterschied zwischen Patienten gibt, die mit PSI oder konventioneller Technik operiert wurden. Eine große Metaanalyse konnte weder eine kürzere Operationszeit noch eine geringere Komplikationsrate für die PSI-Knie-TEP feststellen. Lediglich der intraoperative Blutverlust erwies sich als niedriger im Vergleich zur Standardtechnik, jedoch mit unveränderter Transfusionsrate. Kosteneffektivitätsanalysen lassen schlussfolgern, dass die PSI aktuell (noch) nicht kosteneffektiv ist. Diskussion Obwohl die aktuell vorliegenden Studienergebnisse die PSI-Technologie hinsichtlich vieler messbaren Kriterien nicht eindeutig von der Standardtechnik abheben, zeigt die PSI viele theoretische und praktische Vorteile.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • AGA-Mitteilungen

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Patientenspezifische Instrumentierung und Teilprothesen am Knie

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      Abstract: Zusammenfassung Knietotalendoprothesen (TKE) werden häufig für jede Art von Kniegelenkarthrose verwendet. Heutzutage sollte jedoch ein individueller Ansatz verfolgt und die partielle Arthrose des Kniegelenks mit den zur Verfügung stehenden Implantaten versorgt werden. Hierfür stehen sowohl mit der medialen als auch lateralen unikondylären (UKE), bikompartimentellen Endoprothetik (BKE) sowie dem patellofemoralen Gelenkersatz etablierte Verfahren zur Verfügung. Vor allem junge Patienten sollten mithilfe eines knochensparenden Eingriffs versorgt werden, da in Zukunft mit weiteren Eingriffen zu rechnen ist. Die einzelnen Operateure weisen beim Teilgelenkersatz jedoch im Vergleich zur TKE häufig geringe Fallzahlen auf, so dass eine Versorgung in spezialisierten Zentren erfolgen sollte. Die patientenspezifische Instrumentierung (PS-Ins) stellt eine weitere Option dar, um eine eventuell bessere Positionierung sowie Ausrichtung der Komponenten zu gewährleisten. Des Weiteren haben patientenspezifische Implantate (PS-Imp), als Kombination aus patientenspezifischen Instrumentarien und Implantaten, hohes Potenzial, insbesondere bei Patienten mit schwieriger Anatomie die klinischen Ergebnisse weiterhin zu verbessern. Die Ergebnisse von PS-Ins und PS-Imp bei Teilprothesen sind vielversprechend, aber noch sehr überschaubar und bedürfen weiterer Studien sowie Langzeitergebnissen.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Patientenindividuelle glenoidale Implantate in der Schulterendoprothetik

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      Abstract: Zusammenfassung Die Behandlung ausgeprägter glenoidaler Knochendefekte ist herausfordernd. Patientenindividuelle glenoidale Implantate stellen diesbezüglich ein neues Verfahren dar, welches mit enormen potenziellen Vorteilen behaftet ist. Die eigenen Erfahrungen zeigen, dass mit dieser Technologie einerseits der glenoidale Knochendefekt reproduzierbar wiederherzustellen ist und andererseits eine stabile Verankerung und eine hochpräzise Implantatpositionierung entsprechend der präoperativen Planung erzielt werden kann. Dies stellt sich besonders im Vergleich zu Alternativverfahren, wie der knöchernen Glenoidaugmentation, als substanzieller Vorteil der Technik für diese häufig hochdefizitären und anspruchsvollen Situationen dar. Nach Durchführung einer Computertomographie (CT) der Schulter wird präoperativ das individuelle Implantatdesign dreidimensional detailliert computergestützt geplant. Von zentraler Bedeutung für die korrekte und planungsgetreue Positionierung des definitiven Implantats während der Operation ist eine präzise Einbringung eines Kirschner-Drahts mittels PSI(„patient specific instrumentation“)-Guide.. Nach Fixation der glenoidalen Komponente kann diese mit Standardimplantaten des jeweiligen Systems kombiniert werden. Die aktuell vorhandene Literatur ist ermutigend und zeigt, dass kurzfristig signifikante klinische Erfolge mit dem Verfahren erzielbar sind. Weitere Forschung im Sinne von biomechanischen Untersuchungen und längeren Nachuntersuchungszeiträumen ist wünschenswert, um die Wertigkeit des Verfahrens weiter zu präzisieren.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Navigationsgestützte Arthroskopie bei kombinierter Verletzung des
           Schultergürtels

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Kombinierte ipsilaterale Verletzungen des medialen und lateralen Schultergürtels sind selten, und es gibt nur wenige Fallberichte, die deren erfolgreiche Behandlung beschreiben. Diese Verletzungen sind komplex und beeinflussen sowohl knöcherne als auch weichgewebige Strukturen. Um ein akzeptables klinisches Ergebnis und anatomische Verhältnisse sicherzustellen, sollten beide Komponenten in der Therapie berücksichtigt werden. Fall Vorgestellt wird ein Patient mit einer kombinierten Verletzung des Schultergürtels nach einem Fahrradunfall. Operativ erfolgten eine offene Reposition und interne Fixation der medialen Klavikulafraktur. Additiv wurde eine arthroskopisch-navigierte Rekonstruktion der korakoklavikulären Bänder durchgeführt. Die Nachuntersuchungen ergaben anatomische Verhältnisse und eine gute klinische Mobilität und Stabilität im gesamten Schultergürtel. Schlussfolgerung Bei komplizierten Verletzungen des Schultergürtels kann eine gute Mobilität und Stabilität erreicht werden, wenn sowohl die knöchernen als auch die weichgewebigen Komponenten in der chirurgischen Therapie berücksichtigt werden.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Dreidimensionale Planung und Verwendung patientenspezifischer
           Instrumentierung (PSI) in der Schultertotalendoprothetik

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      Abstract: Zusammenfassung Eine dreidimensionale (3D-)Darstellung des Glenoids ermöglicht durch das verbesserte Verständnis der pathologischen Glenoidmorphologie im Hinblick auf Version und Neigung eine genauere Planung und eine optimalere Positionierung der Glenoidkomponente. Die Glenoidkomponente bleibt die häufigste Ursache des späten Versagens nach anatomischer Schultertotalendoprothetik. Mögliche Gründe für eine Fehlpositionierung der Glenoidkomponente sind eine ungenaue Einschätzung der pathologischen Anatomie des Glenoids, falsche Wahl und/oder inkorrekte Positionierung des Implantats und mangelhafte chirurgische Ausführung der präoperativen Planung. Aufgrund der Einschränkungen von Standardröntgenbildern verwenden viele Chirurgen zweidimensionale(2D)-CT-Scans zur Bewertung der Glenoidmorphologie und -version. Mehrere Studien haben jedoch gezeigt, dass 3D-CT-Rekonstruktionen für den Chirurgen die Anatomie genauer und zuverlässiger darstellen als 2D-Scans – insbesondere in Fällen ausgeprägter ossärer Defektsituationen. Mithilfe von 3D-Planungen kann der Chirurg das zu verwendende Implantat auswählen und die optimale Platzierung festlegen, um den pathologischen Zustand zu korrigieren bzw. das Implantat zu fixieren. Wir beschreiben die für die 3D-Planung verfügbaren Planungssysteme, die Planungsprinzipien und die Vorgehensweise.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Patientenspezifische Planung in der Hüftendoprothetik

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Eine aussagekräftige präoperative Planung, mit Berücksichtigung der entscheidenden Landmarken, bietet dem Operateur die Möglichkeit, sich mit der individuellen Anatomie des Patienten und der späteren passgenauen Umsetzung der Implantation einer Hüfttotalendoprothese (Hüft-TEP) auseinanderzusetzen. Fragestellung Es existieren verschiedene Parameter zur präoperativen Beurteilung der Anatomie sowie unterschiedliche Aspekte hinsichtlich der präoperativen (digitalen) Planung einer Hüft-TEP. Einige dieser Parameter können helfen, mögliche Komplikationen bei der Implantation bereits im Vorfeld zu vermeiden. Material und Methode Es erfolgte eine Literaturrecherche von wissenschaftlichen Arbeiten hinsichtlich der Analyse der Anatomie und Vorgehensweisen bei Planung einer Hüft-TEP. Ergebnisse Bei korrekter Durchführung können anatomische Besonderheiten wie Hüftdysplasien bereits präoperativ erkannt und gleichzeitig die zu erwartenden Implantattypen und -größen mit hoher Sicherheit abgeschätzt werden. Schlussfolgerung Eine effektive präoperative Planung im Vorfeld einer Hüftprothese durch den Operateur ist essenziell, um sich bereits im Vorfeld der Operation mit der individuellen Anatomie des Patienten vertraut zu machen, um so die optimalen Implantattypen und -größen bereits vor dem Schnitt zu kennen und parat zu haben. Nur so können vermeidbare intraoperative Komplikationen und ein postoperativ schlechtes Outcome reduziert werden.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Acute tear of the common extensor origin and the lateral collateral
           ligament of the elbow after minor trauma following cortisone injections

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      PubDate: 2021-09-20
       
  • Bizeps- und Trizepssehnenrupturen im Kraftsport

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      Abstract: Zusammenfassung Verletzungen der distalen Bizeps- und Trizepssehne sind typische Kraftsportverletzungen. Jedoch passiert nur ein Teil dieser Verletzungen auch tatsächlich beim Kraftsport. In der Diagnostik sind Anamnese und klinischer Befund richtungsweisend. Bei der Trizepssehnenruptur ist ein Fleck-Zeichen im Röntgenbild pathognomonisch. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) ist sinnvoll, aber bei eindeutigem klinischem Befund nicht zwingend erforderlich. Die zügige, zuverlässige Einschätzung des tatsächlichen Verletzungsausmaßes ist Grundlage einer erfolgreichen Therapie. Die konservative Therapie zeigt im Kraftsport auch bei sehnigen Partialrupturen kaum gute Ergebnisse. Die zeitnahe operative Refixation bringt die besten Resultate. Auch verspätete und sekundäre Rekonstruktionen führen zu einer Verbesserung, sind aber der primären Rekonstruktion im Ergebnis unterlegen. Die Komplikationsrate bei der operativen Therapie distaler Bizepssehnenrupturen ist hoch und wird mit 24–33 %, davon 4,6 % Major-Komplikationen, angegeben. An der distalen Trizepssehne liegt die Komplikationsrate bei etwa 10 %. Beim Kraftsportler besteht postoperativ ein hoher Anspruch an Funktion, Kraftfähigkeit und Kosmetik.
      PubDate: 2021-09-15
       
  • Sportartenspezifische Probleme des Ellenbogens

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      Abstract: Zusammenfassung Eine einwandfreie Funktion des Ellenbogens ist für viele Sportler von integraler Wichtigkeit, um ihren Sport auf höchstem Niveau ausüben zu können. Neben den Makrotraumata sind vor allem bei Wurfsportlern, Turnern, Kampf- und Kraftsportlern, Volleyballern, Handballern sowie Tennis- und Golfspielern Überlastungsschäden durch Mikrotraumata zu beachten und von der medialen und lateralen Epikondylopathie abzugrenzen. Diese Arbeit soll einen Überblick der selteneren sportartenspezifischen Ellenbogenpathologien mit Diagnostik und Therapie vermitteln.
      PubDate: 2021-08-05
       
  • Kommentar der Herausgeber zum Beitrag „Die Kniearthroskopie in
           Lokalanästhesie – eine vergessene Technik“

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      PubDate: 2021-08-01
       
  • Meniskus

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      PubDate: 2021-08-01
       
  • Ungewöhnliche Ursache einer Kniegelenksynovitis

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      Abstract: Zusammenfassung In diesem Beitrag wird über eine 43-jährige Patientin mit Kniegelenkerguss links infolge eines Hühnerbisses berichtet. Bei zunehmender Beschwerdesymptomatik im Sinne von Schmerzen und Schwellung am linken Kniegelenk stimmte sie einer arthroskopischen Gelenkspülung zu. Das Fallbeispiel stellt mögliche Ursachen des Krankheitsbildes in den Mittelpunkt und beschreibt den Verlauf nach dem arthroskopischen Eingriff.
      PubDate: 2021-08-01
       
 
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Heriot-Watt University
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