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Der Urologe
Journal Prestige (SJR): 0.177
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  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 0340-2592 - ISSN (Online) 1433-0563
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Die Assoziation von beruflicher Zufriedenheit mit selbstberichtetem
           Burnout bei Urologen und Urologinnen mit Migrationshintergrund tätig an
           deutschen Kliniken

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      Abstract: Zusammenfassung Einleitung Urolog*innen mit Migrationshintergrund garantieren gegenwärtig die Sicherstellung der Patientenversorgung an deutschen Kliniken. Studienergebnisse zur beruflichen Zufriedenheit und zum Burnout dieser wichtigen Berufsgruppe waren bisher nicht verfügbar. Material und Methoden Zwischen August und Oktober 2020 wurde eine Umfrage (Survey-Monkey® mit 101 Items) an Urolog*innen deutscher Kliniken mit Migrationshintergrund u. a. zur beruflichen Zufriedenheit und zur validierten Erhebung des Burnouts („Maslach Burnout Inventory“) durchgeführt. Gegenstand dieser Arbeit war die Assoziation der beruflichen Zufriedenheit mit den kritischen Grenzwerten des Burnouts in den Dimensionen emotionale Erschöpfung (EE), Depersonalisierung (DP) und Verringerung der Leistungseinschätzung (VL). Ergebnisse Für diese Arbeit konnten 68 Fragebögen komplett analysiert werden. Die Studienteilnehmer*innen waren überwiegend männlichen Geschlechts (90 %), im Altersbereich 30 bis 39 Jahre (69 %), verheiratet (72 %) und arbeiteten in Vollzeit (94 %). Oberhalb der kritischen Grenzwerte hohen Burnouts in den Dimensionen EE, DP und VL lagen 27,9 % (n = 19), 35,3 % (n = 24) und 73,5 % (n = 50) der Studienteilnehmer*innen. Aus 5 von insgesamt 39 Zufriedenheitsitems wurde ein Summenscore gebildet, der in gut adjustierten Regressionsmodellen unabhängig die Endpunkte EE und DP sowie einen kombinierten Endpunkt aus EE und DP prädizierte. Je einzelnen Punktwert des Summenscores (Range: 5–25 Punkte) wird die Wahrscheinlichkeit eines kritischen Burnouts um relative 57 % (EE), 25 % (DP) sowie 34 % (kombinierter Endpunkt) reduziert. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag, die Klinikposition als Oberärzt*in bzw. Chefärzt*in, das Arbeiten in Vollzeit und ein verheirateter Familienstand verringerten hingegen signifikant die kritische VL-Dimension. Schlussfolgerungen Es wurden verschiedene Dimensionen beruflicher Zufriedenheit identifiziert, deren Verbesserung zu einer Abnahme des Burnouts bei Urolog*innen mit Migrationshintergrund beitragen könnte. Zukünftige Interventionsstudien müssen den Erfolg von hier ansetzenden Maßnahmen prüfen.
      PubDate: 2021-07-14
      DOI: 10.1007/s00120-021-01600-x
       
  • Weiterbildungs- und Arbeitsbedingungen urologischer Ärztinnen und Ärzte
           in Weiterbildung in Deutschland

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Die Zeit der ärztlichen Weiterbildung markiert den Karrierebeginn junger Urolog:innen und ist damit ein Grundstein für die zukünftige Krankenversorgung. 2015 führte die German Society of Residents in Urology e. V. (GeSRU) erstmals eine Befragung unter den Ärzt:innen in urologischer Weiterbildung durch und beschrieb den Status quo deren Weiterbildung. Mit dieser Folgeuntersuchung soll ein aktualisiertes Abbild der Weiterbildungs- und Arbeitsbedingungen junger Urolog:innen erstellt und eine Verlaufsbeurteilung ermöglicht werden. Methoden Die GeSRU führte 2020 eine onlinebasierte Befragung aller Ärzt:innen in urologischer Weiterbildung durch. Dafür wurde der Fragebogen von 2015 ausgebaut. Es wurde erneut das Modell der beruflichen Gratifikationskrise eingesetzt. Ergebnisse Insgesamt wurden 332 Fragebögen ausgewertet. Im Vergleich zu 2015 ergaben sich keine wesentlichen Änderungen. Der Arbeitsalltag stellt sich weiterhin stark verdichtet dar. Zudem ist der Einfluss ökonomischer Erwägungen auf die Teilnehmenden weiterhin deutlich spürbar. Familien- und forschungsfreundliche Arbeitsbedingungen fehlen weitgehend. 35 % der Befragten ziehen hieraus berufliche Konsequenzen. Die psychosoziale Belastung ist sehr hoch und stellt ein Risiko für die Gesundheit der Ärzt:innen selbst sowie für die Behandlungsqualität ihrer Patient:innen dar. Schlussfolgerung Auf Basis dieser Befragung bestehen weiterhin systemrelevante Belastungen im Arbeitsleben junger Ärzt:innen in urologischer Weiterbildung, die Anpassungen der Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen erfordern. Ein strukturiertes, transparentes Weiterbildungscurriculum, Vergütung von und Zeit für gute Weiterbildung und Modelle zur Vereinbarkeit von Forschung bzw. Familie und Beruf sollten etabliert werden.
      PubDate: 2021-07-14
      DOI: 10.1007/s00120-021-01608-3
       
  • Organoide zur Weiterentwicklung der intraoperativen Diagnostik

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      Abstract: Zusammenfassung Im Rahmen von onkologischen Operationen besteht immer die Abwägung zwischen onkologischer Sicherheit und dem Funktionserhalt. Dies gilt insbesondere bei Operationen im Becken, aufgrund der engen Lagebeziehung zur Muskulatur des Beckenbodens sowie Gefäß und Nervenverläufen. Aktuell dienen zumeist Risikomodelle, präoperative Bildgebung, die Einschätzung des Operateurs sowie der intraoperative Schnellschnitt als Entscheidungsgrundlage. Neue Bildgebungstechniken sowie Standardisierung im Schnellschnitt haben diese in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es verbleiben jedoch weiterhin Einschränkungen durch zeitliche Verzögerung sowie erschwerte korrekte anatomische Zuordnung der zu untersuchenden Präparate. Alternative intraoperative Verfahren könnten diese Grenzen in der Zukunft überwinden. Patientenabgeleitete Organoide haben sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen neuen Forschungsvehikel entwickelt. Sie basieren auf Tumorstammzellen, die unter speziellen Kulturbedingungen dreidimensionale Replikate des Ursprungsgewebes formen. Damit sind sie optimal geeignet zur Testung von individuellen Systemtherapien aber auch als Validierungstechnik für neue diagnostische Verfahren. Das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderte Graduiertenkolleg 2543/I analysiert in einem interdisziplinären Team das Potenzial neuer diagnostischer Methoden im Hinblick auf die intraoperative real-time Diagnostik in Ergänzung zu konventionellen Schnellschnittdiagnostik
      PubDate: 2021-07-13
      DOI: 10.1007/s00120-021-01595-5
       
  • Das hohe Gut des freien Berufs

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      PubDate: 2021-07-09
      DOI: 10.1007/s00120-021-01581-x
       
  • Berufsbedingte Krebserkrankungen in der Urologie

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      Abstract: Zusammenfassung Krebserkrankungen können durch berufliche Ursachen ausgelöst werden. Im Fachgebiet der Urologie ist das Harnblasenkarzinom die mit Abstand häufigste beruflich bedingte Tumorerkrankung. Ursachen sind insbesondere krebserzeugende aromatische Amine und krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Die Häufigkeit dieser Erkrankung hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte von der klassischen Gefährdung in der chemischen Industrie hin zu den Anwendern verschoben. Unter einer Vielzahl gefährdender Tätigkeiten sind Friseure und Maler die bekanntesten. Selten werden Nierenzellkarzinome durch hohe Trichlorethylenexpositionen und Mesotheliome der Tunica vaginalis durch Asbest hervorgerufen. Wird eine Erkrankung festgestellt, die durch berufliche Einwirkungen verursacht sein kann (wie z. B. Harnblasenkrebs), ist eine Berufsanamnese seit Beginn der Erwerbstätigkeit zu erheben, um eine Verdachtsanzeige auf eine Berufskrankheit stellen zu können. Zudem können arbeits- und wegeunfallbedingte Querschnittlähmungen im Langzeitverlauf zu Harnblasentumoren führen.
      PubDate: 2021-07-09
      DOI: 10.1007/s00120-021-01597-3
       
  • Die PRECISE-Studie: Veränderung oder Stillstand der
           PCa-Diagnostik'

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-07-08
      DOI: 10.1007/s00120-021-01592-8
       
  • Virusinfektionen in der Urologie

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      Abstract: Zusammenfassung Einleitung Die COVID-19-Pandemie („coronavirus disease 2019“) hat eindrucksvoll gezeigt, dass Infektionskrankheiten enorme Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und darüber hinaus haben können. In der Urologie spielen Viren bei spezifischen Entitäten eine Rolle, wo sich der Urologe mit Viruserkrankungen beschäftigen muss. Methodik Diese Übersichtsarbeit hat zum Ziel in der Urologie relevante Virusinfektionen zu beschreiben und insbesondere die Impfprävention hervorzuheben. Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche zu den Themen „COVID und Urologie“, „Urogenitale Virusinfektionen“, „Virale urologische Infektionen in der Transplantationsmedizin“ sowie „Impfprävention von Viruserkrankungen“. Ergebnisse Coronaviren sind Viren, die bereits 2‑mal lokale Epidemien verursacht haben (SARS- [„severe acute respiratory syndrome“] und MERS-Epidemie [„middle east respiratory syndrome“]). Die Tatsache, dass die SARS-CoV-2-Erkrankung („severe acute respiratory syndrome coronavirus 2“) auch ohne Symptome ansteckend ist, hat im Wesentlichen zu der raschen Ausbreitung und weltweiten Pandemie geführt. Eine Vielzahl von Viren, die auch eine Virämie induzieren können, wurde im Ejakulat nachgewiesen und wird damit mit einer etwaigen urogenitalen Infektion in Verbindung gebracht. Hierzu zählen u. a. das Mumps‑, Coxsackie-Viren oder Enteroviren. Es wurde auch gezeigt, dass auch eine Zika-Virusinfektion sexuell über die Spermien als Carrier übertragen werden kann. Somit spielen Viren auch eine wichtige Rolle in der Reproduktion. Bei der Nierentransplantation sind Urologen häufig mit viralen Infektionen konfrontiert. Die effektivste Waffe gegenüber Viren stellt die Impfprävention dar. Schlussfolgerung Äthiopathogenetisch ist der Urogenitaltrakt im Rahmen einer Virämie oder über eine Reaktivierung durch eine Immunsuppression am häufigsten mitbetroffen. Therapeutisch kommt der Immunmodulation sowie der Impfprophylaxe eine führende Rolle zu.
      PubDate: 2021-07-06
      DOI: 10.1007/s00120-021-01589-3
       
  • Neue Approbationsordnung – neue Wege in der urologischen
           Lehre'

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Neue Forschungserkenntnisse, sich verändernde Versorgungsstrukturen und die Digitalisierung veranlassen zur Weiterentwicklung des Medizinstudiums in Deutschland. Inhaltliche Schwerpunkte der Novellierung der ärztlichen Approbationsordnung umfassen die Förderung der Praxisnähe und die Kompetenzorientierung der Studieninhalte und Prüfungen, die Umgestaltung des Praktischen Jahres sowie die Ausweitung des Anteils der allgemeinmedizinischen Lehre im Medizinstudium. Hierdurch entstehen Chancen und Herausforderungen für die urologische Ausbildung in Deutschland. Um grundlagenwissenschaftliche und klinische Inhalte zu integrieren, müssen die bestehenden Curricula der medizinischen Fakultäten angepasst und weiterentwickelt werden. Es besteht die Chance, innovative Lehr- und Prüfungskonzepte in der urologischen Lehre zu implementieren und den akademischen Nachwuchs durch eine wissenschaftliche Arbeit in der Urologie zu gewinnen. Zudem können durch den Einbezug von Lehrkrankenhäusern und -praxen, Universitätskliniken in der urologischen Ausbildung unterstützt und den Studierenden die volle Breite des Fachgebiets aufgezeigt werden. Gleichzeitig besteht bei begrenztem zeitlichem Umfang des Medizinstudiums die Herausforderung, die Urologie dementsprechend in den medizinischen Curricula zu verankern. Nur mit adäquaten finanziellen und personellen Mitteln sowie aktivem Engagement der Lehrenden kann es gelingen, die anstehende Reform des Medizinstudiums umfassend erfolgreich umzusetzen.
      PubDate: 2021-07-06
      DOI: 10.1007/s00120-021-01559-9
       
  • Erratum zu: Nebenwirkungen der Immun-Checkpoint-Inhibitor-Therapie
           urologischer Tumoren

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      PubDate: 2021-07-05
      DOI: 10.1007/s00120-021-01590-w
       
  • Behandlungen des Blasenschmerzsyndroms: eine Netzwerkmetaanalyse

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-07-05
      DOI: 10.1007/s00120-021-01588-4
       
  • Kardiovaskuläre Komplikationen unter Androgenentzugstherapie: Vorteil
           für Gonadotropin-Releasing-Hormon-Antagonisten' Ein Update

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Die Androgendeprivationstherapie (ADT) spielt in der Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms eine zentrale Rolle. Der zusätzliche Einsatz neuer Medikamente führt sowohl in der hormonsensitiven Situation als auch der Kastrationsresistenz zu einem verlängerten Gesamtüberleben. Ein dadurch bedingter, langjähriger Einsatz der ADT rückt mögliche Komplikationen in den Vordergrund. Dies gilt insbesondere für kardiovaskuläre Ereignisse. Ziel der Arbeit Das Ziel der Arbeit war die Prüfung der aktuellen Datenlage zu möglichen Unterschieden des kardiovaskulären Risikoprofils von Gonadotropin-Releasing-Hormon- (GnRH-)Agonisten und GnRH-Antagonisten. Methoden Narrativer Bericht basierend auf einem Expertenkonsens, unterstützt von einer Literaturrecherche in PubMed (MEDLINE) und den Datenbanken von ASCO und ESMO zwischen Januar 2015 und 2021. Berücksichtigt wurden für den Behandlungsalltag bedeutsame Metaanalysen, vergleichenden randomisierte klinische Studien (RCT) und „real world data“ (RWD). Die Studienauswahl wurde hinsichtlich der klinischen Relevanz für den Praxisalltag vorgenommen. Ergebnisse Es wurden drei für die Thematik relevante Metaanalysen, zwei prospektive RCT sowie drei RWD-Publikationen identifiziert. Dabei zeigt sich übereinstimmend ein Vorteil für GnRH-Antagonisten mit einer geringeren Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse im Vergleich zu GnRH-Agonisten. Lediglich eine RWD-Untersuchung berichtet über eine vergleichbare Komplikationsrate mit beiden Substanzgruppen. Schlussfolgerung Die GnRH-Antagonisten weisen ein geringeres Risiko für das Auftreten kardiovaskulärer Ereignisse als GnRH-Agonisten auf. Eine Risikominimierung sollte durch Berücksichtigung bekannter kardiovaskulärer Risikofaktoren vor Therapieeinleitung vorgenommen werden.
      PubDate: 2021-07-02
      DOI: 10.1007/s00120-021-01583-9
       
  • Hodentumoren und Peniskarzinom

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01577-7
       
  • BvDU Kurz notiert

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01596-4
       
  • Was ist eigentlich … Datenschutz/Datensicherheit'

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01548-y
       
  • AUO

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01570-0
       
  • Hermaphroditismus, Intersexualität, Zwitter, Varianten der
           Geschlechtsdifferenzierung – eine kurze Historie von Diskursen

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01509-5
       
  • Aktuelles aus der Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für
           Urologie e. V. (DGU)

    • Free pre-print version: Loading...

      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01591-9
       
  • Bildgebung beim metastasierten Prostatakarzinom

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01507-7
       
  • Erratum zu: Lebensqualität von Patienten mit hydraulischen penilen
           Implantaten bei erektiler Dysfunktion in Bezug auf die sexuelle
           Zufriedenheit des Patienten und seinem/seiner Partner/Partnerin

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00120-021-01561-1
       
  • Erratum zu: Selbstuntersuchung von Hoden und Brust – eine retrospektive
           Kohortenstudie an Medizinstudierenden

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      PubDate: 2021-06-29
      DOI: 10.1007/s00120-021-01580-y
       
 
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