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HNO
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  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 1433-0458 - ISSN (Online) 0017-6192
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Entwicklungsverzögerung nach Fremdkörperingestion

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      PubDate: 2021-10-13
       
  • Die neue WHO-Klassifikation der Schwerhörigkeit: Was hat sich 2021
           geändert'

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      PubDate: 2021-10-13
       
  • Epistaxis – Übersicht und aktuelle Aspekte

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      Abstract: Zusammenfassung Meist handelt es sich beim Nasenbluten (Epistaxis) um kleinere Blutungen. Medizinische Maßnahmen sind nur in etwa 6 % der Fälle erforderlich. Oft liegt die Blutungsquelle im vorderen Nasenabschnitt (Locus Kiesselbachii). Die geschätzte Gesamtlebenszeitprävalenz für Epistaxis beträgt 60 %. Tritt die Epistaxis in diffuser Form auf, so ist das häufig die Manifestation einer systemischen Erkrankung. Beim M. Rendu-Osler-Weber (hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie, HHT) stellt die Epistaxis das Leitsymptom dar. Erstmaßnahme der Wahl bei Interventionsbedarf ist die bidigitale Kompression über mehrere Minuten. Verbreitete Therapiemaßnahmen sind u. a. die lokale Blutstillung mittels Elektrokoagulation oder mit chemischen Mitteln wie Silbernitrat. Auch resorbierbare vordere Nasentamponaden oder Tamponaden mit glatter Oberfläche werden häufig eingesetzt. Beim Versagen des chirurgischen Gefäßverschlusses der A. sphenopalatina ist die angiographische Embolisation Methode der Wahl.
      PubDate: 2021-10-13
       
  • Endoscopic measurement of nasal septum perforations

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      Abstract: Background Nasal septum perforations (NSP) have many uncomfortable symptoms for the patient and a highly negative impact on quality of life. NSPs are closed using patient-specific implants or surgery. Implants are created either under anesthesia using silicone impressions or using 3D models from CT data. Disadvantages for patient safety are the increased risk of morbidity or radiation exposure. Materials and methods In the context of otorhinolaryngologic surgery, we present a gentle approach to treating NSP with a new image-based, contactless, and radiation-free measurement method using a 3D endoscope. The method relies on image information only and makes use of real-time capable computer vision algorithms to compute 3D information. This endoscopic method can be repeated as often as desired in the clinical course and has already proven its accuracy and robustness for robotic-assisted surgery (RAS) and surgical microscopy. We expand our method for nasal surgery, as there are additional spatial and stereoperspective challenges. Results After measuring 3 relevant parameters (NSP extension: axial, coronal, and NSP circumference) of 6 patients and comparing the results of 2 stereoendoscopes with CT data, it was shown that the image-based measurements can achieve comparable accuracies to CT data. One patient could be only partially evaluated because the NSP was larger than the endoscopic field of view. Conclusion Based on the very good measurements, we outline a therapeutic procedure which should enable the production of patient-specific NSP implants based on endoscopic data only.
      PubDate: 2021-10-11
       
  • ToSkORL: Selbst- und Fremdeinschätzung bei der Untersuchung des
           Kopf-Hals-Bereichs

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Ein zentrales Ziel des Medizinstudiums ist der Erwerb theoretischer und praktischer Kompetenzen. Es mangelt jedoch an Evidenz, wie der Erwerb von Kompetenzen in speziellen Untersuchungstechniken gemessen werden kann. ToSkORL (Teaching of Skills in Otorhinolaryngology) ist ein Projekt, das die studentische Selbstwahrnehmung ihrer Kompetenz bei speziellen Untersuchungstechniken der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und des Kopf-Hals-Bereichs aus didaktisch-wissenschaftlicher Sichtweise beleuchtet. Methodik Im Rahmen des Untersuchungskurses erfolgte eine standardisierte mündlich-praktische Prüfung zu neun verschiedenen Untersuchungstechniken. Vor der Prüfung erfolgte eine Evaluation der studentischen Selbsteinschätzung mittels Fragebogen, die Prüfung wurde mittels Checkliste durch die Prüfenden standardisiert geprüft. Selbst- und Fremdeinschätzung nach der Likert-Skala wurden korreliert. Die neun Untersuchungstechniken wurden jeweils 42-mal von insgesamt 91 Studierenden in gegenseitiger Untersuchung durchgeführt. Ergebnisse Die Selbsteinschätzung der Kompetenz in den Untersuchungstechniken variiert erheblich, insgesamt schätzten Studierende ihre eigene Untersuchungskompetenz weitgehend unabhängig von Alter und Geschlecht meist realistisch ein. Studierende mit einem hohen Interesse an der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde gaben bessere Selbsteinschätzungen an, neigten jedoch auch eher zur Selbstüberschätzung. Bei Untersuchungen des mittleren Schwierigkeitsniveaus ergab sich die größte Divergenz von Selbst- und Fremdeinschätzung. Schlussfolgerung Die studentische Selbsteinschätzung ist ein geeignetes Instrument zur Messung der Untersuchungskompetenz in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Es sollte ein besonderer Fokus auf die Lehre vermeintlich mittelschwerer Untersuchungstechniken gelegt werden, da diese am stärksten über- und unterschätzt werden.
      PubDate: 2021-10-07
       
  • Endoskopische Ohrchirurgie – mehr als eine Ergänzung zum
           Mikroskop'

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Langsam progrediente weiche Raumforderung der Anthelix

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Totally endoscopic tympanic membrane repair

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      Abstract: Background Transcanal totally endoscopic ear surgery (TEES) has become increasingly popular internationally; however, for surgeons trained with a two-handed microscope-guided approach, the potential challenges of adopting TEES can appear off-putting. Objectives This article outlines the pros and cons of TEES for tympanic membrane repair and describes aspects of surgical technique relevant to those who might adopt this approach. Materials and methods Data are provided from the author’s experience along with a review of relevant literature, including several meta-analyses of tympanoplasty outcome. Results Meta-analyses show that TEES tympanoplasty is as effective at closing tympanic membrane perforations and improving hearing as microscope-guided surgery. Yet patients benefit from avoidance of a skin incision and faster recovery. Conclusion Repair of the tympanic membrane with TEES is feasible and effective. This minimally invasive approach is very appealing to patients.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Benigner peripherer paroxysmaler Lagerungsschwindel

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      Abstract: Zusammenfassung Der benigne periphere paroxysmale Lagerungsschwindel („benign paroxysmal positional vertigo“, BPPV) ist die häufigste Schwindelform, wegen der Patienten in die Notaufnahme kommen. Leitsymptom sind kurze Drehschwindelattacken, die bei Kopf- oder Körperdrehungen auftreten. Ursache eines BPPV sind Verlagerungen kleiner Kalzitkristalle, sog. Otokonien, von der Macula utriculi in einen, meist den hinteren Bogengang. Hier können sich die Otokonien unter Einwirkung der Schwerkraft frei im Bogengang bewegen (Kanalolithiasis) oder der Kupula anhaften (Kupulolithiasis) und zu deren Auslenkung führen. Die Schlagrichtungen der hierbei auftretenden Lagerungsnystagmen sind für den jeweils betroffenen Bogengang und die zugrunde liegende Ursache charakteristisch. Allerdings sind in den letzten Jahren eine Reihe von Nystagmen mitgeteilt worden, deren Schlagrichtungen oder Zeitverlauf sich von den typischen Lagerungsnystagmen unterschieden haben. Dies kann zu diagnostischen Problemen führen.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Endoskopisch geführte Eingriffe an der Ossikelkette – ein
           Einblick

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      Abstract: Zusammenfassung Unter dem Begriff der „endoskopischen Ossikuloplastik“ werden operative Maßnahmen zusammengefasst, die eine Rekonstruktion der Ossikelkette unter endoskopischer Kontrolle beschreiben. Neben Fehlbildungen und Verletzungen sind entzündliche Veränderungen für die Mehrzahl der notwendigen Rekonstruktionen verantwortlich. Der vorliegende Artikel gibt einen kommentierten Einblick über in der aktuellen Literatur vorhandene Daten und erste eigene Erfahrungen.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Einsatz des aktiven Mittelohrimplantats Carina bei Otosklerose

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      Abstract: Zusammenfassung Patienten mit Otosklerose leiden unter einer unterschiedlich ausgeprägten kombinierten Schwerhörigkeit. Neben operativen Maßnahmen (Stapesplastik) können auch konventionelle Hörhilfen in der Behandlung der Otosklerose eingesetzt werden. Bei stark ausgeprägter Schallleitungskomponente mit zusätzlich bestehendem Innenohrhörverlust kann eine Versorgung mit herkömmlichen Hörgeräten schwierig bis unmöglich sein. Hier stellen implantierbare Hörsysteme wie Cochleaimplantate mögliche Alternativen dar. Dabei kommt dem Carina-System ein neuer Stellenwert zu, da es die Versorgung auch hochgradiger Innenohrhörverluste ermöglicht. Am Beispiel von 2 Kasuistiken wird über die Möglichkeit der Versorgung und die Ergebnisse nach Einsatz des Carina-Implantats bei Otosklerose berichtet.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Die nasenrückenerhaltende
           „Dorsal-Preservation“-Septorhinoplastik

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund In der ästhetischen und funktionellen Nasenchirurgie ist die Höhenreduzierung des Nasenrückens ein wichtiges Werkzeug. Hierfür stehen mehrere technische Optionen zur Verfügung, bisherige Verfahren haben gemeinsam, dass diese, nach der Abtragung von Knochen und Knorpel, eine Rekonstruktion dieser wichtigen Region notwendig machen. Das Konzept der nasenrückenerhaltenden oder Dorsal-Preservation(DP)-Rhinoplastik ist seit mehr als 100 Jahren bekannt, aber hat erst in den letzten Jahren eine Renaissance mit vielen technischen Verfeinerungen erfahren. Material und Methoden Wir präsentieren die Technik der piezoassistierten Dorsal-Preservation-Rhinoplastik mit der subdorsalen triangulären Resektion sowie der subdorsalen Cottle-Modifikation anhand der klinischen Erfahrung von 205 Fällen. Zudem werden die Vor- und Nachteile dieser Verfahren diskutiert und weitere aktuelle Variationen der Technik beschrieben. Ergebnisse und Diskussion Durch das piezoassistierte Verfahren können die Osteotomieführung und Knochenmodelierung sehr präzise erreicht werden. Die subdorsale septale Höhenreduzierung erfolgt immer vor Komplettierung der Osteotomien, um die Patientensicherheit in Bezug auf die Schädelbasis sicherzustellen. Durch die präsentierte modifizierte Technik kann das Risiko der Stufenbildung im Bereich der Radix minimiert werden. Die nasenrückenerhaltende Septorhinoplastik ermöglicht in ausgewählten Fällen ein sehr schonendes chirurgisches Vorgehen mit exzellenten Ergebnissen, birgt jedoch ein etwas verschobenes Komplikationsspektrum. Schlussfolgerungen Die Erfahrungen von 205 Fällen mit einer Revisionsrate unter 10 % sind vielversprechend, die abschließende Einordnung der Technik wird jedoch erst in den nächsten Jahren nach weiteren Studien und langjähriger Anwendung möglich sein.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Limits in endoscopic ear surgery

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      Abstract: Background In recent decades, endoscopic ear surgery (EES) has been rapidly evolving, expanding its boundaries from the middle ear to the lateral skull base. Nonetheless, the advantages of the endoscopic technique are associated with a number of intrinsic limitations. Methods and objective A narrative review was conducted to investigate the current limits of EES, analyzing the different otologic and skull base surgery procedures. Results Limitations of EES can be divided into general and procedure-related. General limitations have been extensively described in the literature and are related to the bidimensional image provided by the endoscope, as well as the one-handed surgical technique and its implications in the management of bleeding. Procedure-related limits are continuously evolving and are also discussed in the present review. Conclusion Although endoscope use is intrinsically associated with general limitations, these have been systematically overcome by the refinement of the surgical technique as a consequence of the increasing surgical experience gained over the last 20 years. The main limits of EES are currently associated with specific procedure- and disease-related situations. This review describes the general limitations and their management, as well as the current limits in the endoscopic management of various otologic diseases, from the external ear to the lateral skull base.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Endoskopische Ohrchirurgie in Deutschland

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund International hat sich die endoskopische Ohrchirurgie („endoscopic ear surgery“, EES) fest etabliert. In Deutschland wird sie kontrovers diskutiert und unterschiedlich angewendet. Daher erfolgte eine Umfrage zu Angebot, Indikationen, Kontraindikationen und zum zukünftigen Stellenwert der EES. Methodik An 141 deutsche Universitäts- und Hauptabteilungen für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie wurde ein Fragebogen mit 20 Fragen versendet. Die Ergebnisse wurden anhand aktueller Literatur gemäß Suche in PubMed und Google Scholar erörtert. Ergebnisse Der Umfragerücklauf betrug 32 % (45 Kliniken). Die EES meist flankierend durchzuführen, gaben 27 Kliniken (60 % der Antwortenden) an. Nur eine Klinik führte alle Ohreingriffe ausschließlich endoskopisch durch. Bei Auftreten intraoperativer Blutungen, Bohrarbeiten am Mastoid oder bei Notwendigkeit bimanuellen Arbeitens wurde zur mikroskopischen Technik („microscopic ear surgery“, MES) gewechselt. Als häufigste Indikationen für die EES wurden Tympanoskopie, Cholesteatom, Retraktionstasche, Eingriffe am Trommelfell und am Gehörgang angegeben. Der Aufwand bei der EES wurde in rund 50 % aller Antworten höher als in der MES eingeschätzt. Bei den EES-Kliniken dominierte mit 78 % der Tragusknorpel als rekonstruktives Transplantat. Nur 4 von 45 antwortenden Kliniken schätzten den zukünftigen Stellenwert der EES in Deutschland als hoch ein. Schlussfolgerung Die EES wird in Deutschland zwar eingesetzt, jedoch nur in wenigen HNO-Kliniken in größerem Umfang angewendet. Als problematisch gelten das einhändige Arbeiten, die Durchführung von Bohrarbeiten, Beherrschung von Blutungen und der insgesamt als höher eingeschätzte Aufwand. Häufig wird deshalb die EES flankierend am Ohr angewendet und zwischen EES und MES gewechselt.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Vorbereitung zur Facharztprüfung HNO

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Schnitt-Naht-Zeiten bei der endoskopischen Ohrchirurgie

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Endoskopische Ohrchirurgie („endoscopic ear surgery“, EES) wird international immer häufiger anstelle der mikroskopischen Ohrchirurgie („microscopic ear surgery“, MES) eingesetzt, hat sich in Deutschland aber als Routineverfahren noch nicht etabliert. Fragestellung Untersucht wurden die Schnitt-Naht-Zeiten bei der EES und die Praktikabilität der Methode im deutschen Klinik-Setting. Material und Methoden In einer retrospektiven Studie wurden 60 konsekutive mikroskopisch operierte Patienten (MES) von 2015 mit 60 konsekutiven endoskopisch operierten Patienten aus dem Jahr 2018 verglichen. Verglichen wurden Hörergebnisse, Trommelfellbefund und Schnitt-Naht-Zeiten nach 3 Wochen. Ergebnisse Bei endoskopisch geführten Ohroperationen war der Zugang meistens transmeatal und musste seltener als bei mikroskopisch durchgeführten Operationen die Gehörgangsvorderwand zurückgeschliffen werden. Die Operationszeiten unterschieden sich in den 2 Gruppen statistisch nicht signifikant. Ein Trommelfellverschluss gelang bei 57/60 Patienten in der mikroskopischen Gruppe und bei 59/60 in der endoskopischen Gruppe. Eine Hörverbesserung wurde in beiden Gruppen erreicht. Die Hörverbesserung war in den 2 Gruppen statistisch signifikant nicht unterschiedlich. Schlussfolgerungen Endoskopische Ohrchirurgie ist eine zeitökonomische und minimal-invasive Methode und stellt bei vergleichbaren Ergebnissen eine praktikable Alternative zur mikroskopischen Ohrchirurgie dar.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Eine seltene Ursache für eine Lidschwellung

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      PubDate: 2021-09-20
       
  • Zur Effektivit├Ąt der digitalen Vermittlung praktischer Fertigkeiten in
           der curricularen HNO-Lehre

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie musste innerhalb kurzer Zeit das curriculare Lehrangebot an medizinischen Fakultäten digitalisiert werden. Im Hinblick auf die Vermittlung praktischer Fertigkeiten stellt dies eine besondere Herausforderung dar. Zielsetzung Überprüft wurde, inwieweit praktische Fertigkeiten im Rahmen eines komplett digital umgesetzten HNO-Spiegelkurses erlernt werden können. Dabei wurde die Mindestmenge der zur sicheren Ausführung benötigten Unterrichtseinheiten (UE) identifiziert und der Schweregrad der Untersuchungen bestimmt. Methodik Während eines fünftägigen HNO-Spiegelkurses erlernten insgesamt 146 Studierende in täglich stattfindenden Videokonferenzen 6 HNO-Spiegeluntersuchungen. Eine Teilgruppe (n = 48) wurde an allen Tagen formativ geprüft und der Kompetenzzuwachs über die fünf Tage statistisch analysiert. Am fünften Tag wurden Prüfungen mit der gesamten Kohorte durchgeführt. Ergebnisse Im Verlauf der fünf Tage wurde für die Teiluntersuchungen jeweils ein signifikanter Leistungszuwachs festgestellt. Hierbei konnten Untersuchungen als „leicht“ und „schwer“ identifiziert werden. Eine Leistungssättigung, entsprechend der Kompetenzstufe 3a des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM), wurde an Tag 4 nach 5 UE erreicht. Schlussfolgerung Praktische Fertigkeiten können auch im Rahmen von digital durchgeführten Lehrveranstaltungen erworben werden. Einschränkungen ergeben sich bei der Qualität der Untersuchungsmaterialien und bei der Befunderhebung. Darüber hinaus kann durch eine geeignete Gewichtung des Untersuchungsfokus eine ökonomische Curriculumplanung gelingen.
      PubDate: 2021-09-20
       
  • Endoskopische Vermessung von Nasenseptumdefekten

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Die vielfältigen unangenehmen Symptome von Nasenseptumdefekten (NSD) führen zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität. NSD können mittels patientenspezifischer Implantate oder durch eine Op. verschlossen werden. Implantate werden dabei durch Silikonabformungen unter Vollnarkose, ggf. in lokaler Betäubung, oder anhand von 3D-Modellen aus computertomographischen (CT-)Daten erstellt. Nachteile für die Patientensicherheit sind ein erhöhtes Morbiditätsrisiko oder die Strahlenbelastung. Methodik Für die Hals‑, Nasen- und Ohren-(HNO)-Chirurgie wird ein schonender Ansatz zur Behandlung von NSD mit einer neuen bildbasierten, kontakt- und strahlungsfreien Messmethode unter Nutzung eines Stereoendoskops vorgestellt. Das Verfahren beruht ausschließlich auf Bilddaten und nutzt echtzeitfähige Bildverarbeitungsalgorithmen zur Berechnung von 3D-Informationen. Es ist beliebig oft wiederholbar und wurde bereits erfolgreich in der robotergestützten Chirurgie und in der OP-Mikroskopie eingesetzt. Daher wurde diese Methode für die Nasenchirurgie erweitert, für die es zusätzliche anatomische und stereoskopische Herausforderungen gibt. Ergebnisse Nach Auswertung von 3 relevanten Messgrößen (NSD-Ausdehnung: axial, koronal und Umfang) von 6 Patienten und Vergleich der Ergebnisse von 2 Stereoendoskopen mit vorhandenen CT-Daten zeigte sich: Die bildbasierten Messergebnisse können vergleichbare Genauigkeiten wie CT-Daten erzielen. Bei einem Patienten wurden die Daten nur teilweise ausgewertet, da der NSD größer als das endoskopische Sichtfeld war. Schlussfolgerung Aufbauend auf den sehr guten Messwerten wird ein Therapieverfahren skizziert, welches die Herstellung von patientenspezifischen NSD-Implantaten auf Basis endoskopischer Daten ermöglicht.
      PubDate: 2021-09-03
       
  • Ungewöhnliche Ursache einer Schluckstörung in der Notaufnahme

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      PubDate: 2021-09-01
       
 
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