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Der Unfallchirurg
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ISSN (Print) 1433-044X - ISSN (Online) 0177-5537
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Erratum zu: Proximale Ausrisse des Musculus rectus femoris

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      PubDate: 2021-07-13
      DOI: 10.1007/s00113-021-01058-8
       
  • Onkologische Aspekte der Behandlung pathologischer Frakturen

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Pathologische Frakturen sind nicht nur ein einschneidendes Ereignis für den Tumorpatienten mit oft chirurgischem Versorgungsbedarf, sondern stellen häufig eine relevante Herausforderung im Gesamtkontext der onkologischen Versorgung dar. Ziel der Arbeit Ziel der Arbeit ist es, die Notwendigkeit einer präinterventionellen interdisziplinären Abwägung von krankheits- und patientenspezifischen Charakteristika darzustellen. Material und Methoden Eine Literaturrecherche und Evaluation bestehender Leitlinien unter Einschluss der Stichwörter „Knochenmetastasen“ und „pathologische Frakturen“ wurden im Hinblick auf die onkologische und strahlentherapeutische Versorgung durchgeführt. Ergebnisse Eine wesentliche Einordnung des chirurgischen und anderweitigen Therapiebedarfs erfolgt durch die Identifikation von zugrunde liegender Erkrankung und Ausbreitungssituation. Bei tumorbedingt pathologischen Frakturen liegt meist eine palliative Therapiesituation vor. Nichtsdestotrotz müssen auch eine mögliche Oligometastasierung und eine steigende Zahl an effektiven Systemtherapien bei der Planung der operativen Versorgung berücksichtigt werden. Neben therapeutischen Notfallindikationen bei spinaler Kompression bzw. Hyperkalzämie sollten sowohl die additive Strahlentherapie als auch die ergänzende medikamentöse Osteoprotektion beachtet werden. Insbesondere die Strahlentherapie muss als effektives alternatives Mittel zur Symptom- und zur Tumorkontrolle berücksichtigt werden. Schlussfolgerung Die Aufarbeitung des facettenreichen onkologischen Therapiekontextes stellt eine interdisziplinäre Herausforderung dar, die idealerweise im Rahmen einer interdisziplinären Tumorkonferenz das weitere therapeutische Prozedere, einschließlich Frakturversorgung, innerhalb eines onkologischen Gesamtkonzepts klärt.
      PubDate: 2021-07-13
      DOI: 10.1007/s00113-021-01051-1
       
  • Offen Frakturen

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      Abstract: Zusammenfassung Offene Frakturen gehen mit einer erhöhten Rate an Infektionen und verzögerter Frakturheilung einher, daher sind neben der Frakturstabilisierung die Infektionsprävention und das Weichteilmanagement wichtig. Antibiotika sollten so früh wie möglich, je nach Verletzung über 24–72 h, verabreicht werden. Das initiale Débridement mit Erhebung des Verletzungsausmaßes entscheidet über die weiteren Maßnahmen. Die Frakturstabilisierung richtet sich nach den allgemeinen traumatologischen Prinzipien. Einfache Verletzungsformen können primär stabilisiert und verschlossen werden. Bei erheblichen Verschmutzungen, Knochenverlust oder ausgedehnten Weichteilschäden erfolgt die temporäre Stabilisierung mit temporärem Weichteilverschluss. Die definitive Versorgung mit Weichteildeckung ist innerhalb von 72 h anzustreben, um frakturassoziierte Infektionen zu vermindern. Bei einem knöchernen Segmentdefekt existieren je nach Größe und Weichteilsituation verschiedene Verfahren zur Kontinuitätswiederherstellung.
      PubDate: 2021-07-13
      DOI: 10.1007/s00113-021-01042-2
       
  • Hamburger Konzept der operativen Versorgungsstrategie einer akuten
           Kniegelenkluxation (Schenck IV)

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      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Ziel der operativen Versorgung einer akuten Kniegelenkluxation (Schenck IV) ist die Wiederherstellung einer stabilen Bandführung und einer physiologischen Kinematik des Kniegelenkes. Indikation Demonstration der Operationstechnik bei einem Patienten mit akuter Kniegelenkluxation (Schenck IV) mit Ruptur beider Kreuzbänder und zusätzlich der medialen und lateralen peripheren Gelenkstabilisatoren. Kontraindikation Kritische Weichteilverhältnisse, kritische Gefäßsituation, (Risiko eines intraoperativen Gefäßverschlusses). Operationstechnik Beginn mit einer kurzen Arthroskopie zu Identifikation und Adressierung von Meniskusverletzungen und ggf. Platzierung der Zieldrähte für die Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes (VKB). Im Anschluss anteromediale Arthrotomie und „ligament bracing“ des hinteren Kreuzbandes. Das VKB wird mit einer autologen Sehne rekonstruiert. Rekonstruktion der medialen und lateralen Bandkomplexe mit Nahtankersystemen und augmentierende posterolaterale Bandplastik nach Arciero. Weiterbehandlung Teilbelastung mit 20 kg für 6 Wochen. Stufenweise Freigabe der Beweglichkeit mithilfe einer Bewegungsorthese unter engmaschiger klinischer Kontrolle im Sinne der geführten Arthrofibrose. Evidenz Das Konzept des Ligament bracing des zentralen Pfeilers bei der akuten Kniegelenkluxation wurde bereits wissenschaftlich untersucht und erzielt gute bis sehr gute Ergebnisse. In einer vergleichenden Untersuchung des „VKB internal bracing“ gegenüber der VKB-Ersatzplastik im Rahmen der Akutversorgung einer Kniegelenkluxation zeigt sich ein Trend für überlegene Stabilitätsergebnisse im Rolimeter®-Test (Fa. Aircast, Freiburg, Deutschland) sowie in der Stressradiographie (Fa. TelosTM, Wölfersheim, Deutschland) 12 Monate nach der operativen Versorgung.
      PubDate: 2021-07-13
      DOI: 10.1007/s00113-021-01047-x
       
  • Notfallthorakotomie nach hämorrhagischem Schock bei traumatischer
           pelviner Blutung bei Schwerstverletztem

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      Abstract: Zusammenfassung Es wird über einen Fall einer innerklinisch durchgeführten Thorakotomie mit nachfolgender direkter Reanimation am offenen Brustkorb eines polytraumatisierten Patienten berichtet. Notfallthorakotomien sind seltene Eingriffe in herausfordernden Situationen. Die Indikationsstellung ist oft eine Grenzentscheidung. In Kombination mit einer Kreislaufverkleinerung, beispielsweise durch Abklemmen der Aorta, verfolgt die Thorakotomie mit direkter Herzmassage das Ziel, die Durchblutung in den lebenswichtigen koronaren und zerebralen Kreisläufen aufrechtzuerhalten, Blutverluste aus distal gelegenen Blutungsquellen zu minimieren und reversible Ursachen zu beheben. Letztlich kann die Thorakotomie im Zweifel zum Wohle des Patienten bei entsprechender Indikation durchgeführt werden.
      PubDate: 2021-07-13
      DOI: 10.1007/s00113-021-01055-x
       
  • Anwendung des Hexapod-Fixateurs bei offenen Unterschenkelfrakturen

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      PubDate: 2021-07-12
      DOI: 10.1007/s00113-021-01041-3
       
  • Diagnostik und Therapie traumatischer Aortenverletzungen

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Traumatische Aortenverletzungen (TAV) sind seltene Folgen von stumpfen Traumata, die eine hohe Mortalität und Morbidität aufweisen. Die schnelle und akkurate Diagnostik sowie die Wahl der korrekten Therapie sind für das Patientenüberleben elementar. Fragestellung Bestimmung des aktuellen Standards der Abklärung von TAV im akuten Trauma-Setting und Evaluation der aktuellen Leitlinien zur Therapie. Material und Methode Eine Literaturrecherche wurde durchgeführt, mit der Suche nach Publikationen, die die Abklärung und Diagnostik der TAV beschreiben. Außerdem wurden Leitlinien für die Behandlung und Nachsorge von TAV zusammengefasst. Ergebnisse In der Literatur wird trotz geringer Spezifität eine konventionelle Thoraxröntgenaufnahme als Initialdiagnostik genannt. Es sollte primär, als Modalität der Wahl, zur Diagnostik und zur Therapiestratifizierung eine Computertomographie (CT) aufgrund der hohen Sensitivität und Spezifität nachfolgen. In allen Leitlinien ist die thorakale endovaskuläre Aortenrekonstruktion („thoracic endovascular aortic repair“, TEVAR) die Therapie der Wahl bei höhergradigen TAV (Grade II–IV) und hat die offene Chirurgie in dem meisten Fällen abgelöst. Schlussfolgerung Nach einer kurzfristig erfolgten CT-Diagnostik und Einteilung wird die TEVAR der offenen Chirurgie bei therapiebedürftigen TAV vorgezogen.
      PubDate: 2021-07-12
      DOI: 10.1007/s00113-021-01044-0
       
  • Konventionelles epiphysäres Chondrosarkom des Kindes- und
           Jugendalters: ein Fallbericht

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      Abstract: Zusammenfassung Einleitung Konventionelle Chondrosarkome treten als zweithäufigster, primär maligner Knochentumor vornehmlich im höheren Erwachsenenalter auf. Im Kindes- und Jugendalter sind sie eine Rarität. Kasuistik In diesem Fallbericht wird der Diagnose- und Behandlungsverlauf eines 13-jährigen Jungen mit symptomatischem, chondrogenem Tumor des rechten distalen Femurs vorgestellt, der histopathologisch einem epiphysären, mittelgradig differenzierten Chondrosarkom (G2) zugeordnet werden konnte. Diskussion Mögliche radiologische und histopathologische Differenzialdiagnosen, wie das Chondroblastom oder das chondroblastische Osteosarkom, werden erörtert und die diagnostischen Behandlungsschritte sowie die Therapie des konventionellen Chondrosarkoms vor dem Hintergrund tumororthopädisch etablierter Behandlungsstandards diskutiert.
      PubDate: 2021-07-08
      DOI: 10.1007/s00113-021-01040-4
       
  • Winkelstabile Platte zur Behandlung der Insuffizienzfrakturen des Beckens
           („minimally invasive posterior locked compression plate“)

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      Abstract: Zusammenfassung Operationsziel Belastungsstabile Versorgung des Beckenringes mit hoher Primärstabilität. Indikation Instabilität und ausbleibende Mobilisierbarkeit bei osteoporotischen Beckenbrüchen. Kontraindikationen Dekubitalgeschwüre, Infekte. Operationstechnik Minimal-invasive winkelstabile Versorgung durch 4,5 LCP (locked compression plate, DePuy Synthes, Zuchwil, Schweiz) von dorsal. Weiterbehandlung Sofortige Mobilisation mit Vollbelastung, Röntgenverlaufskontrolle. Evidenz Die Nachuntersuchung eines Kollektivs von 34 Patienten zeigte keine Implantatlockerungen sowie eine vergleichsweise niedrige Strahlenexposition.
      PubDate: 2021-07-08
      DOI: 10.1007/s00113-021-01039-x
       
  • Erratum zu: Knochentransplantation oder Biomaterial'

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      PubDate: 2021-07-07
      DOI: 10.1007/s00113-021-01028-0
       
  • Erratum zu: „Terror awareness“ bei Humanmedizinstudierenden im
           5. Jahr des Mannheimer Reformierten Curriculums Medizin plus

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      PubDate: 2021-07-07
      DOI: 10.1007/s00113-021-01027-1
       
  • Reiskörper

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      PubDate: 2021-07-02
      DOI: 10.1007/s00113-021-01008-4
       
  • Sehnenverletzungen an Hüfte und Oberschenkel

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      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00113-021-01036-0
       
  • Apophysenausrisse in der Beckenregion im Kindes- und Adoleszentenalter

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Apophysen sind im Wachstum in ihrer Bedeutung oft unterschätzte Strukturen; sie fungieren als Muskelansatz und wirken durch die beanspruchungsabhängige Ausformung auf die Gelenkmechanik ein. Pathomechanismen Zum Schutz vor Überlastung kommt es zu anatomisch-funktionellen Adaptationen. Bei schnellkräftigen sportlichen Aktivitäten mit Richtungswechseln und ex-/konzentrischer Muskelaktivität kann die einwirkende Belastung die Festigkeit der Apophysenfuge übersteigen. Es resultieren in der Adoleszenz teilweise oder komplette Ausrisse der Apophysen im Sinne einer Avulsionsverletzung. Im Beckenbereich betreffen diese am häufigsten das Tuber ischiadicum sowie die Spinae iliacae anterior superior und inferior. Diagnostik Die wegweisende anamnestisch-klinische Diagnostik wird durch eine konventionell-radiologische Bildgebung ergänzt. Eine Schnittbilddiagnostik ist in aller Regel entbehrlich. Therapie Therapeutisch steht eine konservative Behandlung mithilfe von physikalischer Therapie und Teilentlastung im Vordergrund. Im Fall einer Fragmentdislokation >1,5–2 cm sowie bei im Leistungssport aktiven Patienten ist eine operative Behandlung zu erwägen.
      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00113-021-01001-x
       
  • Klinisches Outcome und Erlössituation nach konservativer,
           interventioneller und chirurgischer/osteosynthetischer Behandlung von
           sakralen Insuffizienzfrakturen

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Insuffizienzfrakturen des Os sacrum werden in letzter Zeit immer häufiger detektiert, wobei aufgrund der steigenden Lebenserwartung die Inzidenz weiter zunehmen wird. Ziel der Arbeit Beispielhaft werden die Klinik der sakralen Insuffizienzfraktur, das therapeutische Vorgehen unter Berücksichtigung des klinischen Outcomes und der DRG-Erlöse besprochen. Patienten und Methoden Drei weibliche Patienten (Ø Alter 78,3 Jahre) mit sakralen Insuffizienzfrakturen wurden aufgrund von zunehmenden immobilisierenden Schmerzen stationär aufgenommen. Unter Berücksichtigung der Klinik und der Empfehlung aus einer interdisziplinären Fallkonferenz wurde eine Patientin konservativ mit kurzfristiger Bettruhe, begleitender Schmerzmedikation und schmerzadaptierten Bewegungsmaßnahmen behandelt. Bei einer Patientin erfolgte eine CT-gesteuerte Ballonsakroplastie. Bei einer Patientin wurde eine transiliosakrale Verschraubung durchgeführt. Die Schmerzen wurden im Verlauf mittels VAS und die Selbstständigkeit anhand des Barthel-Index dokumentiert. Die Frakturen wurden nach Denis et al. und der Klassifikation der „fragility fractures of the pelvis“ (FFP) nach Rommens und Hofmann eingeteilt. Anschließend erfolgte für jeden Fall eine Darstellung der DRG-Erlöse der Abrechnungsperiode 2020. Ergebnisse Patientin Nr. 1: konservative Therapie, einseitige Denis-1-Frakturzone, entsprechend einer FFP Typ IIa, Ausgangsschmerz 7 Score-Punkte, bei Entlassung 4 Score-Punkte; der Barthel-Index stieg von 55 auf 75 Punkte. Nach 6 stationären Tagen Verlegung in die Reha. Der DRG-Erlös lag bei € 3817,95. Patientin Nr. 2: Ballonsakroplastie, beidseitige Denis 1–2 Frakturzone, entsprechend einer FFP Typ IIa, Ausgangsschmerz 9 Score-Punkte, bei Entlassung 2 Score-Punkte, der Barthel-Index stieg von 35 auf 95 Punkte. Nach 4 stationären Tagen Entlassung in die ambulante Weiterbehandlung. Der DRG-Erlös lag bei € 7409,44. Patientin Nr. 3: Osteosynthese, beidseitige Denis-1-Frakturzone, entsprechend einer FFP Typ IIa, Ausgangsschmerz 7 Score-Punkte, bei Entlassung 2 Score-Punkte, der Barthel-Index stieg von 40 auf 90 Punkte. Nach 5 stationären Tagen Verlegung in die Reha. Der DRG-Erlös lag bei € 6714,30. Schlussfolgerung Die sakrale Insuffizienzfraktur ist ein starker Indikator für das Vorliegen einer manifesten Osteoporose. Als Frakturrisikofaktoren finden sich das weibliche Geschlecht, das hohe Alter, eine vorhanden Osteoporose und ein Vitamin-D-Mangel. Zunächst steht die konservative Therapie im Vordergrund der Behandlungskaskade. Bei Patienten mit persistierenden, immobilisierenden Schmerzen und keiner Möglichkeit der Mobilisierung sollte jedoch rechtzeitig eine Sakroplastie oder Osteosynthese durchgeführt werden. Bei komplikationsfreien Verläufen und abgestimmten Therapieprozessen sind alle 3 Behandlungsansätze wirtschaftlich zu erbringen.
      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00113-020-00932-1
       
  • Bifider N. medianus als Zufallsbefund in der Traumatologie

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      Abstract: Zusammenfassung Der N. medianus ist ein wichtiger motorischer und sensibler Nerv des Arms und wird nicht selten mit diagnostischen und therapeutischen Fehleinschätzungen assoziiert. Ein bifider N. medianus als Zufallsbefund in der Traumatologie stellt bisher eine Seltenheit dar und ist meist im Rahmen elektiver Eingriffe wie bei der Karpaltunnelspaltung wiederzufinden. Der vorliegende Fall berichtet über einen Patienten mit einem bifiden N. medianus, der sich im Rahmen eines häuslichen Unfalls eine Schnittwunde in der Nähe des Karpaltunnels zugezogen hatte.
      PubDate: 2021-07-01
      DOI: 10.1007/s00113-021-01031-5
       
  • Projekt zur Vermittlung der FFP-Klassifikation

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      PubDate: 2021-06-18
      DOI: 10.1007/s00113-021-01024-4
       
  • Klassifikationen müssen angelernt werden

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      PubDate: 2021-06-18
      DOI: 10.1007/s00113-021-01022-6
       
  • Klinische Ergebnisse nach Refixation proximaler Hamstring-Sehnen-Rupturen
           unter Berücksichtigung verschiedener Ankersysteme

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Verletzungen der ischiokruralen Muskulatur zählen zu den häufigsten Muskelverletzungen des Menschen, wobei der Abriss der proximalen Hamstring-Sehnen eine besonders schwerwiegende Form darstellt. Die operative Therapie dieser Verletzungen ist dem konservativen Management hinsichtlich Patientenzufriedenheit, Wiederherstellung der Muskelkraft und Funktion sowie „return to sports“ überlegen und deshalb Methode der Wahl. Fragestellung Darstellung und Vergleich der operativen Ergebnisse nach Versorgungen mit Titan‑, Polyetheretherketon(PEEK)- oder „All-suture“-Anker. Material und Methoden Es wurde eine systematische Literatursuche in der Medizindatenbank PubMed durchgeführt, und die Ergebnisse wurden zusammengefasst. Ergebnisse Alle Systeme zeigen vergleichbare biomechanische Elongations- sowie Maximallastwerte. Operationen mit diesen Ankern resultieren in guten klinischen Ergebnissen und weisen niedrige Komplikations- und eine hohe Return-to-sports-Raten auf. Die Patientenzufriedenheit nach Hamstring-Sehnen-Repair beträgt über 90 % und die Return-to-sports-Raten 80–100 %. Die Muskelkraft wird im Vergleich zur Gegenseite zu etwa 80–90 % wiederhergestellt. Schlussfolgerung Alle Ankertypen sind sicher anwendbar, und ein expliziter Vorteil für ein Ankersystem konnte bis dato nicht nachgewiesen werden.
      PubDate: 2021-06-18
      DOI: 10.1007/s00113-021-01020-8
       
  • Avulsionsverletzungen der Adduktoren und des Iliopsoas

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      Abstract: Zusammenfassung Abrissverletzungen am Sehnen-Knochen-Übergang (Avulsionen) des Adductor longus sind selten. Noch seltener kommen Avulsion an der Iliopsoassehne am Trochanter minor vor. Avulsionsverletzungen der Adduktorenursprünge treten überwiegend bei aktiven Sportlern auf. Avulsionen der Iliopsoassehne sind vorwiegend bei Nichtsportlern, im höheren Alter und häufig ohne auslösendes Ereignis zu verzeichnen. Bei einer Iliopsoasavulsion muss eine möglicherweise zugrunde liegende Pathologie (z. B. Tumor oder Metastase im Trochanter minor) ausgeschlossen werden. In der Literatur sind keine allgemeingültigen Empfehlungen zur Behandlung dieser Verletzungen zu finden, weil nur wenige retrospektive anekdotische Fallbeschreibungen und Fallserien publiziert sind. Deshalb ist noch weitgehend unklar, ob und wann eine konservative oder operative Therapie indiziert ist. Im Rahmen einer Literaturanalyse (PubMed/Medline) wurden 86 und 155 Arbeiten für Iliopsoas- bzw. Sehnenavulsionen des Adductor longus gefunden. Danach können sowohl Avulsionen des Iliopsoas als auch des Adductor longus grundsätzlich konservativ behandelt werden. Lediglich bei Nichtansprechen auf konservative Therapie, wenn die Adduktorenursprünge oder die Trochanter-minor-Apophyse nach Avulsion eine Dehiszenz von mehr als 2 cm aufweisen, wird gelegentlich eine operative Therapie empfohlen. Für die Sehnenavulsionen des Adductor longus werden Reinsertionen grundsätzlich über verschiedene Knochenanker durchgeführt, während ausgedehnte Avulsionsverletzungen der Trochanter-minor-Apophyse mit Resektion oder Refixation über kanülierte Schraubensysteme verankert werden. Das postoperative Ergebnis wird in den meisten Fällen als gut und sehr gut (exzellent) beschrieben. Wesentliche Komplikationen wurden in beiden Gruppen nicht berichtet.
      PubDate: 2021-06-09
      DOI: 10.1007/s00113-021-01019-1
       
 
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Heriot-Watt University
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