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Der Chirurg
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ISSN (Print) 1433-0385 - ISSN (Online) 0009-4722
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Chirurgische Therapie von Brustwandtumoren

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      Abstract: Zusammenfassung Der Begriff Brustwandtumor fasst eine heterogene Gruppe maligner und benigner Tumoren zusammen, wobei primäre und sekundäre Brustwandtumoren unterschieden werden. Die Inzidenz sekundärer Brustwandtumoren ist höher als die primärer. Primäre Brustwandtumoren können aus jeder anatomischen Struktur der Brustwand hervorgehen. Ihre Behandlung ist gewöhnlich die Resektion. Der Resektionsstatus und die Differenzierung des Tumors sind prognoserelevant. Die Behandlung sekundärer Brustwandtumoren erfolgt in Abhängigkeit der verursachten Symptome und der Prognose der Erkrankung. Lungenkarzinome, die in die Brustwand infiltrieren, können primär oder im Rahmen multimodaler Therapiekonzepte sekundär reseziert werden. Anatomische Lungenresektionen in Kombination mit einer Brustwandresektion haben eine höhere Mortalität als Standardresektionen. Die Brustwandrekonstruktion nach Resektion hat das Ziel einer Reduktion paradoxer Atembewegungen, wobei nicht jeder Brustwanddefekt einer Rekonstruktion bedarf.
      PubDate: 2021-10-12
       
  • Einfluss der Operationshäufigkeit auf das Patientenoutcome beim
           Magenkarzinom

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      PubDate: 2021-10-11
       
  • Erratum zu: Evaluation einer Therapieanpassung bei ASS-Low-Response in der
           Gefäßchirurgie

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      PubDate: 2021-10-07
       
  • Therapieempfehlungen beim Frühkarzinom des Ösophagus

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Das Ösophaguskarzinom stellt eine komplexe Tumorentität dar mit steigendem Anteil an Adenokarzinomen. Bei Frühkarzinomen wird anhand der Tiefeninfiltration der Mukosa in m1- bis m3- bzw. der Submukosa in sm1- bis sm3-Tumoren unterteilt. Das Risiko von Lymphknotenmetastasen korreliert stark mit der Tiefeninvasion und steigt mit Infiltration der Submukosa sprunghaft an. Material und Methoden Die Autoren führten eine selektive Literaturrecherche (MEDLINE, PubMed, Cochrane Library, International Standard Randomised Controlled Trial Number [ISRCTN] Registry) zum aktuellen Management beim Ösophagusfrühkarzinom durch. Ergebnisse Die endoskopische Diagnostik und Dignitätsbeurteilung oberflächlicher Ösophaguskarzinome ist um die virtuelle Chromoendoskopie zu den bisherigen Färbetechniken erweitert worden. Die endoskopische Resektion ist das diagnostische und therapeutische Verfahren der Wahl bei mukosalen Adenokarzinomen mit niedrigem Risiko (Grading 1 oder 2, keine Blut‑/Lymphgefäßinvasion). Unter speziellen Voraussetzungen können auch Adenokarzinome der oberen Submukosa (sm1) endoskopisch abgetragen werden. Alle weiteren Stadien bedürfen einer chirurgischen Therapie. Beim Plattenepithelkarzinom ohne Risikofaktoren ist ab einer Infiltration der 3. Mukosaschicht (m3) die chirurgisch-onkologische Ösophagusresektion indiziert. Die endoskopische Submukosadissektion (ESD) weist selbst bei großen Läsionen hohe Raten an En-bloc- und R0-Resektionen auf. Schlussfolgerung Grenzfälle zwischen endoskopischer und chirurgischer Therapie von Ösophagusfrühkarzinomen benötigen einen interdisziplinären Ansatz und individuell angepasste Strategien, welche im lokal fortgeschrittenen Stadium immer in ein multimodales Konzept eingebettet sind.
      PubDate: 2021-10-07
       
  • Komplette Response nach neoadjuvanter Therapie beim Magenkarzinom:
           Implikationen für die Chirurgie

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Die perioperative oder neoadjuvante Therapie ist in Europa die tragende Säule der Behandlung des lokal fortgeschrittenen Magenkarzinoms, jedoch fehlen Daten für eine mögliche Anpassung der chirurgischen Strategie in Abhängigkeit des Ansprechens auf die präoperative Behandlung. Methoden Dieses Review erfolgte auf Basis einer Recherche der relevanten aktuellen wissenschaftlichen Literatur zur neoadjuvanten oder perioperativen Behandlung des Adenokarzinoms des Magens und Implikation des Tumoransprechens auf die nachfolgende chirurgische Behandlung. Ergebnisse Die aktuellen randomisierten Studien zeigen einen Überlebensvorteil nach perioperativer bzw. neoadjuvanter Behandlung des Magenkarzinoms. Aufgrund des unterschiedlichen Ansprechens auf den präoperativ verabreichten Teil der Therapie, inklusive „complete response“, liegt es nahe, einen individuellen chirurgischen Ansatz zu entwickeln. Allerdings ist die Aussagekraft der Ergebnisse aufgrund der unterschiedlichen Qualität der chirurgischen Resektion in diesen Studien begrenzt und die Ansprechrate auf die präoperative Behandlung limitiert. Darüber hinaus ist die Zuverlässigkeit des klinischen Restagings nach präoperativer Behandlung ebenfalls eingeschränkt. Auf der anderen Seite gibt es aktuelle Evidenz, die partielle Gastrektomien durch Neubewertung der notwendigen Resektionsabstände mithilfe intraoperativer Schnellschnittmethoden sowie neuartiger Rekonstruktionen auch beim fortgeschrittenen Magenkarzinom unterstützt. Schlussfolgerung Die aktuelle Evidenz unterstützt nicht die Umsetzung einer vollständigen Magenerhaltung mit aktiver Nachsorge des Magenkarzinoms. Allerdings könnten zukünftig auch beim lokal fortgeschrittenen Magenkarzinom zunehmend partiell magenerhaltende Operationstechniken zur Anwendung kommen.
      PubDate: 2021-10-07
       
  • Endokrine und neuroendokrine Tumoren

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      Abstract: Zusammenfassung Endokrine Tumoren und hier im Speziellen neuroendokrine Neoplasien des Gastrointestinaltraktes (GEP-NETs), Phäochromozytome (PCs), Paragangliome (PGL) und Schilddrüsentumoren sind Paradebeispiele für die Bedeutung von Molekularpathologie und Molekularbiologie für Diagnostik, Klassifikation und letztendlich auch die (chirurgische) Therapie dieser Erkrankungen. Bei GEP-NETs erfolgt das Grading anhand des Ki-67-Index. Dieser bestimmt die Art der molekularen Bildgebung (DOTA [1,4,7,10-Tetraazacyclododecan‑1,4,7,10-tetraessigsäure]/DOPA [3,4-Dihydroxyphenylalanin]/FDG[Fluordesoxyglukose]-PET[Positronenemissionstomographie]/CT [Computertomographie]), die mögliche Therapie (chirurgisch und/oder Radiopeptidtherapie), antiproliferative und symptomkontrollierende Therapie mit Somatostatinanaloga und letztendlich auch die Prognose. PC/PGL können hereditär auftreten (MEN2A [multiple endokrine Neoplasie Typ 2A], VHL [Von-Hippel-Lindau-Tumorsuppressor], NF1 [Neurofibromatose Typ 1], SDH[Succinat-Dehydrogenase]-Mutationen), was die chirurgische Therapie und die präoperative Medikation maßgeblich beeinflusst. Die molekulare Bildgebung hat einen hohen Stellenwert und kann bei grenzwertiger Biochemie wegweisend sein. Auch Nebennierenrindenkarzinome können genetisch determiniert sein. Bei Schilddrüsentumoren ist v. a. die Pathologie der C‑Zelle (C-Zell-Hyperplasie, medulläres Schilddrüsenkarzinom) hervorzuheben. Bei hereditärer Erkrankung (FMTC [familiäres medulläres Schilddrüsenkarzinom], MEN[multiple endokrine Neoplasie]2) ist häufig eine frühe prophylaktische Operation notwendig und verhindert das Auftreten von fortgeschrittenen Karzinomen. Aber auch die Bestimmung des Resektionsausmaßes bei follikulären Läsionen bzw. die Unterscheidung zwischen „non-invasive follicular thyroid neoplasm with papillary-like nuclear features“ (NIFTPs) und follikulären Varianten des papillären Schilddrüsenkarzinoms kann mithilfe spezifischer Marker erfolgen. Insgesamt hat die Molekularpathologie eine zunehmende Bedeutung bei diesen Entitäten und ist auch Inhalt laufender Forschungsprojekte.
      PubDate: 2021-10-07
       
  • Komplettresponse nach neoadjuvanter Therapie

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      Abstract: Zusammenfassung Die histopathologische Beurteilung neoadjuvant therapierter Tumoren erfolgt durch Tumorregressionsgradingsysteme, die den Anteil des vitalen Restprimärtumors im Verhältnis zum ehemaligen Gesamttumor wiedergeben. Das WHO(Weltgesundheitsorganisation)-Tumorgrading wird in der Tumorklassifikation durch das Tumorregressionsgrading (TRG) ersetzt. Die histopathologische Aufarbeitung eines Tumors richtet sich auch nach neoadjuvanter Therapie nach den Kriterien der TNM-Klassifikation. Ein einheitliches TRG existiert nicht. Es sind für verschiedene Tumoren auf die Tumorentität bezogene TRG erstellt worden, die aus einem 3‑ oder 5‑stufigen System bestehen. Eine komplette histopathologische Tumorregression liegt nur dann vor, wenn keine vitalen Tumorzellen bei der histopathologischen Untersuchung des Primärtumorresektates (Primärtumor und mitresezierte lokoregionäre Lymphknoten) nachweisbar sind und keine Fernmetastasierung besteht.
      PubDate: 2021-10-06
       
  • Klinische Ergebnisse bei der Etablierung der robotisch assistierten
           Cholezystektomie

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      PubDate: 2021-10-05
       
  • Gefäßzugänge für Shuntanlagen

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      Abstract: Zusammenfassung In Deutschland werden ca. 70.000 Patienten mit einer Niereninsuffizienz durch Hämodialyse behandelt. Die häufigsten Gründe für die Dialysenotwendigkeit stellen aktuell die diabetische Nephropathie und die Nephrosklerose dar. Aufgrund des zunehmenden Altersdurchschnitts und der daraus resultierenden Multimorbidität der Dialysepatienten sind auch die Schwierigkeiten der medizinischen Versorgung gestiegen. Deshalb ist eine interdisziplinäre Behandlung dieser Patienten von großer Bedeutung. Ein wichtiger Punkt in der Behandlung ist die Wahl des Gefäßzuganges. Dieser hängt einerseits von den Begleiterkrankungen des Patienten und anderseits von der Dringlichkeit der Hämodialyse ab. Der Gefäßzugang ist Voraussetzung zur Durchführung einer Dialyse und damit für das Überleben des Patienten. Ein gut funktionierender Dialysezugang sichert aber nicht nur das Überleben des Patienten, sondern ist auch wichtig für dessen Lebensqualität. Die Aufgabe des Chirurgen liegt folglich darin, gemeinsam mit dem behandelnden Nephrologen zum richtigen Zeitpunkt den optimalen Dialysezugang zu schaffen.
      PubDate: 2021-10-04
       
  • Retroperitoneale Weichteilsarkome: Chirurgische Therapie

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Retroperitoneale Weichteilsarkome sind seltene und heterogene Tumore mit hohen Rezidivraten, die einen multidisziplinären Therapieansatz sowie eine an die Tumorlokalisation und den histologischen Subtyp angepasste Operationsstrategie erfordern. Ziel der Arbeit Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Daten, sollen subtypenspezifische Besonderheiten, prognostische Faktoren und chirurgisch-technische Aspekte bei der Resektion retroperitonealer Weichteilsarkome dargestellt werden. Material und Methoden Die aktuelle Literatur zur Thematik wurde gesichtet, gemäß vorliegender Evidenz gewertet und darauf basierend zu Empfehlungen zusammengefasst. Ergebnisse und Schlussfolgerungen Die makroskopisch vollständige Tumorresektion stellt sowohl für primäre retroperitoneale Weichteilsarkome als auch für Rezidive die einzige kurative Therapieoption dar. Um die Wahrscheinlichkeit tumorinfiltrierter Absetzungsränder zu minimieren, hat sich in der chirurgischen Therapie retroperitonealer Weichteilsarkome die Kompartmentresektion durchgesetzt. Hierbei werden sämtliche an den Tumor angrenzenden Strukturen und Organe reseziert. Die hiermit häufig verbundene Multiviszeralresektion ist hinsichtlich Morbidität und Mortalität vertretbar, wenn sie an Zentren mit Erfahrung in der Chirurgie retroperitonealer Weichteilsarkome durchgeführt wird. Wesentliche Prognosefaktoren für das Gesamtüberleben bei retroperitonealen Weichteilsarkomen sind der histologische Subtyp, das Tumorgrading und die Qualität der chirurgischen Erstbehandlung.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Neoadjuvante Therapie lokal fortgeschrittener Pankreaskarzinome:
           Ergebnisse bei Komplettremission

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Wie messen wir Qualität in der muskuloskelettalen Medizin'

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Ungewöhnliche Ursache unklarer abdomineller Beschwerden

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Auswirkung von COVID-19 in der Viszeralchirurgie

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Anastomosentechnik der Ösophagektomie mit gastraler Rekonstruktion –
           zervikal oder intrathorakal'

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Qualität in der Schulterchirurgie: Geht es nur um „return to
           play“'

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      Abstract: Zusammenfassung Erkrankungen des Schultergelenkes gehen mit einer hohen Belastung für die Betroffenen einher. Auch das Gesundheitssystem wird durch die bekanntermaßen hohe Inzidenz von Schultererkrankungen stark belastet. Dieser Artikel schafft einen Überblick über die Erwartungen, die Patienten an die Ergebnisse nach Schulteroperationen haben und welche Ergebnisse nach einem schulterchirurgischen Eingriff zu erwarten sind.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Qualität in der Sportorthopädie und -traumatologie: mehr als nur
           „return to play“

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      Abstract: Zusammenfassung Die Qualitätsbeurteilung gewinnt auch in der Sportorthopädie und Sporttraumatologie eine immer größere Bedeutung. Dabei werden Struktur‑, Prozess- und Ergebnisqualität als zentrale Qualitätsdimensionen in der gesundheitlichen Versorgung unterschieden. Unter Strukturqualität werden Fähigkeiten der an der Patientenversorgung beteiligten Institution mit ihren personellen und materiellen Ressourcen verstanden. Strukturqualität kann über Institutionszertifikate (z. B. Kniezentrum der Deutschen Kniegesellschaft [DKG]) oder Personenzertifikate (z. B. Kniechirurg der DKG) erfasst werden. Prozessqualität bewertet alle ärztlichen, pflegerischen und administrativen Tätigkeiten, die am Versorgungsprozess beteiligt sind. Die Ergebnisqualität beschreibt Veränderungen des Gesundheitszustandes des Patienten, die den ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Maßnahmen zuzuschreiben sind. Die Messung der Ergebnisqualität lässt sich in objektive und subjektive Parameter gliedern. Bei den subjektiven Parametern spielen „patient reported outcome measures“ (PROMs) eine große Rolle. Eine weitere Qualitätsinitiative der letzten Jahre ist in der Versorgungsforschung zu sehen. Dabei sind medizinische Register wichtig, bei denen Gesundheitsdaten prospektiv im Längsschnitt erfasst werden. Hier geht es um Daten zur Prozess- und Ergebnisqualität. Die Ergebnisqualität steht auch im Fokus wertbasierter Erstattungssysteme.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Was macht eine gute Osteosynthese aus'

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      Abstract: Zusammenfassung Was macht eine „gute Osteosynthese“ aus' Obwohl die Frage trivial erscheint, ergeben sich bei genauerer Betrachtung doch mannigfaltige Faktoren, welche einen Einfluss auf die Frakturheilung haben, sodass sie sich letztendlich doch nicht so einfach beantworten lässt. Bereits bei der Anamnese und initialen Diagnostik werden die ersten Weichen gestellt. Eine adäquate Analyse der Fraktur mit einem schlüssigen präoperativen Konzept zur Stabilisierung unter den wissenschaftlich aktuellsten Erkenntnissen und eine nachfolgend adäquate Umsetzung der Planung im Operationssaal machen den Erfolg einer Osteosynthese und damit die „gute Osteosynthese“ aus. Dabei spielen digitale Unterstützungen eine immer wesentlichere Rolle. Diese Übersichtsarbeit setzt sich intensiv mit dem Thema auseinander und fasst die wichtigsten Elemente der notwendigen Kaskade zusammen.
      PubDate: 2021-10-01
       
  • Intermittierende pneumatische Kompression als Ergänzung zur
           postoperativen Thromboseprophylaxe für Hochrisikopatienten

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      PubDate: 2021-09-14
       
  • Resektionsausmaß bei Kolonkarzinomen im Bereich der linken
           Kolonflexur

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      PubDate: 2021-09-09
      DOI: 10.1007/s00104-021-01507-5
       
 
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