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Der Internist
Journal Prestige (SJR): 0.14
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ISSN (Print) 1432-1289 - ISSN (Online) 0020-9554
Published by Springer-Verlag Homepage  [2658 journals]
  • Niereninfarkt seltener Ursache bei einem 28-jährigen Patienten

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      Abstract: Zusammenfassung Es wird über den Fall eines 28-jährigen Patienten mit einem Niereninfarkt aufgrund eines embolisierenden Aneurysmas nach traumatischer Dissektion einer Nierensegmentarterie berichtet. Er stellte sich 1,5 Jahre nach einem Motorradunfall mit Abdominal- und Flankenschmerzen vor. C‑reaktives Protein und Laktat-Dehydrogenase waren erhöht. Die Diagnose wurde mittels computertomographischer Angiographie gestellt. Weitere Ursachen eines Niereninfarkts wurden ausgeschlossen. Nach interdisziplinärer Besprechung entschieden wir uns bei jungem und sportlich aktivem Patienten für ein interventionelles Coiling, um eine langfristige Antikoagulation zu vermeiden.
      PubDate: 2021-10-15
       
  • Chronisch progrediente Knochenschmerzen bei einem 82-jährigen
           Patienten

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      Abstract: Zusammenfassung Berichtet wird der Fall eines 82-jährigen Mannes mit Knochenschmerzen. Es bestand eine Osteomalazie bei Hypophosphatämie. Als Ursache zeigte sich ein Fibroblast-growth-factor-23(FGF-23)-vermittelter renaler Phosphatverlust bei onkogener Osteomalazie. Der mesenchymale Tumor konnte mit einer 68Ga-DOTATATE-Positronenemissionstomographie/Computertomographie am Ellenbogen lokalisiert werden. Durch die Resektion dieses Hämangioperizytoms (phosphaturischer mesenchymaler Tumor) wurden die Phosphatspiegel schnell normalisiert.
      PubDate: 2021-10-15
       
  • 53/w mit Übelkeit, Erbrechen, Polydipsie und Polyurie

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      PubDate: 2021-10-14
       
  • Herzinsuffizienzversorgung in einer digitalisierten Zukunft

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      Abstract: Zusammenfassung Aktuelle Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI), neue Technologien wie die kardiale Magnetresonanztomographie und die kardiale Humangenetik werden derzeit in den Versorgungspfaden der Kardiologie validiert und zeigen vielversprechende Lösungsansätze, um bestehende Versorgungsstrukturen in Zukunft zu verbessern und die Ausrichtung einer prädiktiven, präventiven und personalisierten Medizin zu stärken. Darüber hinaus wird der begleitende Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der zukünftigen Gesundheitsversorgung insbesondere von chronisch erkrankten Patienten an Bedeutung gewinnen. Die Autoren geben im vorliegenden Beitrag am Beispiel der chronischen Herzinsuffizienz (HI) einen Überblick, wie eine digitalisierte Gesundheitsversorgung in Zukunft sektoren- und disziplinübergreifend effizient gestaltet werden kann und welche entscheidende Rolle Patienten mit einem gestärkten Selbstmanagement im Behandlungsprozess spielen. Da im Krankheitsverlauf einer HI häufig Komorbiditäten auftreten und diese oftmals verspätet identifiziert werden, wird darüber hinaus die Notwendigkeit einer frühzeitig simultanen und präventiven Behandlung von Mehrfacherkrankungen bei kardiovaskulären Erkrankungen betont. Vor diesem Hintergrund werden die bisher isoliert voneinander aufgesetzten Disease-Management-Programme (DMP) kritisch hinterfragt. Die Entwicklung eines ganzheitlichen, indikationsübergreifenden DMP für chronische Erkrankungen könnte in diesem Zusammenhang richtungsweisend sein.
      PubDate: 2021-10-14
       
  • 79/w – Sturz im Badezimmer ohne schwere Folgen

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      PubDate: 2021-10-13
       
  • Antikoagulation bei Patienten mit COVID-19

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      PubDate: 2021-10-12
       
  • Duale Thrombozytenhemmung nach akutem Koronarsyndrom oder perkutaner
           Koronarintervention – womit und wie lange'

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      Abstract: Zusammenfassung Thrombotische Komplikationen nach Koronarinterventionen (PCI) waren insbesondere bei akutem Koronarsyndrom (ACS) häufig. Durch verbesserte Stents, Kathetertechniken und intravaskuläre bildgebende Kontrollen ist die Komplikationsrate deutlich gefallen. Daher ist die unbedingt erforderliche Dauer einer dualen Antiplättchentherapie (DAPT) bestehend aus Acetylsalicylsäure (ASS) und einem P2Y12-Inhibitor ständig Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten, um Blutungskomplikationen zu vermindern, ohne ischämische Komplikationen zuzulassen. Die DAPT-Dauer von 12 Monaten nach perkutaner Koronarintervention und nach ACS war Standard. Mittlerweile ist dieser Standard einer sehr individualisierten Therapiedauer und Medikamentenauswahl gewichen unter Berücksichtigung des Blutungs- und Ischämierisikos des einzelnen Patienten. Eine verlängerte DAPT (>12 Monate) wird derzeit nur bei geringem Blutungsrisiko nach Myokardinfarkt sowie hohem Ischämierisiko empfohlen, etwa bei koronarer 3‑Gefäß-Erkrankung, risikoreicher Intervention mit unbefriedigendem Ergebnis oder früher stattgehabter Stentthrombose. Alternativ zur DAPT kann bei multiregionaler Atherosklerose auch die Kombination aus ASS und Rivaroxaban (2-mal 2,5 mg pro Tag) zukünftige Schlaganfälle und periphere vaskuläre Ereignisse verhindern sowie die Mortalität reduzieren. Die auf 3 oder 6 Monate verkürzte DAPT wird mittlerweile für die meisten Patienten empfohlen. Dabei zeigen neueste Daten, dass bei Patienten mit hohem Blutungsrisiko auch eine 4‑wöchige DAPT ausreichen kann mit deutlich geringerer Blutungsrate und ohne vermehrte ischämische Komplikationen. Nach früher Beendigung der DAPT scheint die Fortführung der Therapie mit dem P2Y12-Inhibitor Ticagrelor in Monotherapie weiterhin Stentthrombosen und Myokardinfarkte verhindern zu können, ohne dass die Blutungskomplikationen denen einer DAPT vergleichbar wären.
      PubDate: 2021-10-11
       
  • Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, schlafbezogene Atemstörungen und
           Hypoventilation – Einflüsse auf das kardiorenale System

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      Abstract: Zusammenfassung Aufgrund der Interaktion zwischen den Organsystemen und wegen gemeinsamer Risikofaktoren leiden Patienten mit Lungenerkrankungen häufig zusätzlich an extrapulmonalen Erkrankungen. Im Rahmen dieses Beitrags sollen daher die Auswirkungen ausgewählter Erkrankungen des respiratorischen Systems auf das Herz-Kreislauf-System und die Niere genauer betrachtet werden. Eine fortgeschrittene chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) führt häufig zu einer prognostisch ungünstigen Druckerhöhung im Lungenkreislauf. Therapeutisch steht diesbezüglich die Therapie der zugrunde liegenden Lungenerkrankung im Vordergrund, die gezielte Therapie der pulmonalen Hypertonie sollte nur gemäß der invasiven Diagnostik und individualisiert erfolgen. Bislang völlig unbeachtet bleibt, dass es erhebliche Überschneidungen von COPD und Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion gibt, was beim diagnostischen Prozedere berücksichtigt werden sollte. Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) wirkt sich auf vielfältige Weise ungünstig auf das Herz-Kreislauf-System aus und ist ein unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. „Continuous positive airway pressure“ stellt die etablierte Therapie der OSA dar und verbessert Tagesmüdigkeit und Lebensqualität, ein Effekt auf kardiovaskuläre Ereignisse konnte in randomisierten Studien insbesondere für asymptomatische Patienten bislang allerdings nicht nachgewiesen werden. Patienten mit chronischer Hyperkapnie leiden häufig unter peripheren Ödemen. Pathophysiologisch sind hier neben der pulmonalen Vasokonstriktion auch direkte Auswirkungen der Hyperkapnie auf die renale Durchblutung von Bedeutung. Die Rekompensation dieser Patienten erfordert neben der Gabe von Diuretika immer auch die Korrektur der Hyperkapnie mittels nichtinvasiver Beatmungstherapie.
      PubDate: 2021-10-08
       
  • 68/w mit Husten und Belastungsdyspnoe

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      PubDate: 2021-10-06
       
  • Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion als Modellerkrankung
           für das kardio-pulmo-renale Syndrom

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      Abstract: Zusammenfassung Die Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion („heart failure with preserved ejection fraction“ [HFpEF]) stellt ein heterogenes Syndrom mit unterschiedlichen Ätiologien und pathophysiologischen Faktoren dar. Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM), die überzufällig häufig koexistieren, induzieren eine Vielfalt von metabolischen und nichtmetabolischen Signalstörungen, die Entzündung, Fibrose und Myozytensteifigkeit – alles Kennzeichen der HFpEF – begünstigen. Dabei sind im Gegensatz zu anderen HFpEF-Risikofaktoren die Adipositas und der T2DM häufig mit der vermehrten Bildung von viszeralem Fettgewebe assoziiert, das einen hochaktiven endokrinen Gewebeverbund darstellt, der Inflammation und Fibrose über verschiedene para- und vasokrine Signale verstärken und so die Funktion von Herz, Niere und pulmonalem Gefäßbett nachhaltig beeinflussen kann. Ein abnorm ausgedehntes epikardiales Fettgewebe („epicardial adipose tissue“ [EAT]) bedingt hierbei nicht nur eine mechanische Einengung des diastolischen Füllungsvorgangs des Herzens, sondern ist aufgrund der hohen Konzentrationen freigesetzter proinflammatorischer Adipokine insbesondere auch mit einer erhöhten Inzidenz von Vorhofflimmern und eingeschränkten linksventrikulären Kontraktionsparametern vergesellschaftet. Adipöse Patienten mit HFpEF gehören daher zu einem HFpEF-Phänotyp mit besonders schlechter Prognose und könnten von einer EAT-ausgerichteten phänotypspezifischen Intervention profitieren. Dabei könnte neben Statinen und Antidiabetika wie Metformin gerade Glucagon-like-peptide-1(GLP-1)-Rezeptor-Agonisten oder Natrium-Glukose-Kotransporter-2(SGLT-2)-Inhibitoren eine besondere Rolle zukommen.
      PubDate: 2021-10-06
       
  • Impfstoffe gegen COVID-19

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      Abstract: Zusammenfassung Die anhaltende COVID-19-Pandemie stellt eine Notlage verheerenden Ausmaßes dar. Um ihr entgegenzuwirken, wurden in kürzester Zeit mehrere sichere und wirksame Impfstoffe entwickelt. Aktuell sind 4 Impfstoffe durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassen und werden in Deutschland verwendet. Hierzu zählen 2 mRNA-Impfstoffe und 2 vektorbasierte Impfstoffe. Alle zeigen eine sehr gute Schutzwirkung, insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen, und können die Pandemie durch die Reduktion der Virustransmission maßgeblich eindämmen. Im Fokus des vorliegenden Beitrags stehen der Entwicklungsprozess und Wirkmechanismus der Impfstoffe, ihr Sicherheits- und Wirkungsprofil sowie Impfindikationen und aktuelle Empfehlungen zur Anwendung der Impfstoffe bei besonderen Personengruppen wie rekonvaleszenten und immunsupprimierten Patient:innen sowie Schwangeren. Aktuell offene Fragen werden aus wissenschaftlicher Sicht thematisiert.
      PubDate: 2021-10-06
       
  • Erratum zu: Pneumokokkenimpfstoffe

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      PubDate: 2021-10-04
       
  • Niereninsuffizienz im Kontext der kardiopulmorenalen Pathophysiologie

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      Abstract: Zusammenfassung Herzinsuffizienz und Niereninsuffizienz sowie pulmonale Hypertonie sind als kardiorenales oder kardiopulmorenales Syndrom pathophysiologisch eng miteinander verzahnt. Aufgrund der häufigen Hospitalisierung der hiervon betroffenen Patienten kommt diesem Syndrom eine hohe medizinische, aber auch gesundheitsökonomische Relevanz zu. Neben der Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems stehen mit den Mineralokortikoidrezeptorantagonisten, Angiotensinrezeptor-Neprilysin-Inhibitoren sowie Natrium-Glukose-Kotransporter-2(SGLT-2)-Inhibitoren multimodale Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Die Kenntnis der pathophysiologischen Grundlagen und der therapeutischen Optionen ist für eine optimierte medizinische Betreuung genauso notwendig wie eine patientenorientierte, transdisziplinäre und sektorenübergreifende Versorgung.
      PubDate: 2021-10-04
       
  • 26/m mit Sehstörungen

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Pankreatitis

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      PubDate: 2021-10-01
       
  • Voclosporin für die Therapie der Lupusnephritis

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      PubDate: 2021-09-20
       
  • Konservative oder chirurgische Therapie der chronischen Pankreatitis'

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      Abstract: Zusammenfassung Das Kardinalsymptom der chronischen Pankreatitis ist ein sehr heftiger, gürtelförmiger Oberbauchschmerz, der einer zeitnahen und suffizienten Behandlung bedarf. Darüber hinaus kommt es bei der chronischen Pankreatitis häufig zu Folgekomplikationen wie Pankreaspseudozysten, Pankreasgangsteinen und -stenosen sowie Gallenwegstenosen. Während über den Stellenwert von endoskopischen vs. chirurgischen Behandlungsverfahren sehr lange kontrovers diskutiert wurde, richten sich die Behandlungsverfahren der Wahl heute nach der Indikation und sind in der neuen S3-Leitlinie zur Pankreatitis klar formuliert. Es ist schon lange bekannt, dass chirurgische Verfahren den endoskopischen in der Therapie von Schmerzen bei chronischer Pankreatitis überlegen sind. Dies wurde durch die erst kürzlich publizierte ESCAPE-Studie noch unterstrichen, in der eine frühe chirurgische Intervention einem „step-up approach“ mit initialer Endoskopie überlegen war. Somit ist zur kurzfristigen Schmerztherapie ein endoskopischer Therapieversuch zwar gerechtfertigt, mittel- und langfristig sollte jedoch ein operatives Verfahren zur Anwendung kommen. Im Gegensatz dazu können Pankreaspseudozysten, einzelne proximal gelegene Pankreasgangsteine sowie benigne Gallengangstenosen (außer bei kalzifizierender Pankreatitis) heute in der Regel endoskopisch gut beherrscht werden. Bei distal gelegenen Pankreasgangsteinen sowie symptomatischen Pankreasgangstenosen ist wiederum die chirurgische Therapie das Verfahren der Wahl. Der vorliegende Übersichtsbeitrag diskutiert diese indikationsbezogenen Verfahren im Detail und erörtert sie in enger Anlehnung an die kürzlich veröffentlichte neue S3-Leitlinie „Pankreatitis“ der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
      PubDate: 2021-09-16
      DOI: 10.1007/s00108-021-01167-x
       
  • Pathogenese der akuten Pankreatitis

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      Abstract: Zusammenfassung Die akute Pankreatitis ist charakterisiert als der Selbstverdau des Pankreas durch seine eigenen Verdauungsenzyme. Der pathophysiologische Beginn der Erkrankung liegt in der pankreatischen Azinuszelle. Hier werden die normalerweise als inaktive Vorstufen sekretierten Proteasen verfrüht aktiviert und verdauen infolgedessen die Zellen von innen heraus. Die Aktivierung von Trypsinogen zu Trypsin stellt hierbei ein Schlüsselereignis dar, da aktives Trypsin weitere Verdauungsenzyme aktivieren und somit die gesamte Aktivierung der Proteasekaskade in Gang setzen kann. Diese verfrühte Proteaseaktivierung resultiert im Zelltod der Azinuszellen wie auch in der Induktion einer stark proinflammatorisch geprägten Immunantwort. Zellen des angeborenen Immunsystems migrieren in das geschädigte Organ und potenzieren den lokalen Schaden noch einmal über die Freisetzung inflammatorischer Zytokine wie Tumor-Nekrose-Faktor α oder auch reaktiver Sauerstoffspezies. Begleitend zur lokalen Immunreaktion kommt es auch zu einer systemischen Aktivierung des Immunsystems, die sich bis hin zu einem „systemic inflammatory response syndrome“ (SIRS) entwickeln kann. Im Zuge des SIRS kann es zu schwerwiegenden Komplikationen wie dem Versagen von Organen kommen. Folge dieses ausgeprägten SIRS im späteren Krankheitsverlauf ist eine starke immunologische Gegenregulation, das sogenannte „compensatory anti-inflammatory reaction syndrome“ (CARS). Im Zuge dieser Immunsuppression können kommensale Bakterien aus dem Darm die Pankreasnekrose besiedeln. Die SIRS/CARS-Balance ist ausschlaggebend für den Verlauf und die Prognose des Patienten.
      PubDate: 2021-09-16
      DOI: 10.1007/s00108-021-01158-y
       
  • Pathogenese der chronischen Pankreatitis

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      Abstract: Zusammenfassung Langjähriger Alkoholkonsum und Genmutationen sind die wichtigsten Ursachen einer chronischen Pankreatitis. Neben Mutationen in azinären Genen wie Verdauungsenzymen und deren Inhibitoren sind in den letzten Jahren auch genetische Defekte beschrieben worden, die vornehmlich oder ausschließlich die Gangzellen betreffen. Genveränderungen finden sich nicht nur bei Patienten mit positiver Familienanamnese (hereditäre Pankreatitis), sondern auch bei sogenannter idiopathischer und – in geringerem Maße – bei alkoholischer chronischer Pankreatitis. In den nächsten Jahren wird sich wahrscheinlich zeigen, dass sehr komplexe Interaktionen zwischen Umwelteinflüssen und zahlreichen genetischen Faktoren bestehen.
      PubDate: 2021-09-15
      DOI: 10.1007/s00108-021-01150-6
       
  • Bildgebende Diagnostik bei akuter Pankreatitis

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      Abstract: Zusammenfassung Die abdominelle Bildgebung ist bei der akuten Pankreatitis ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik. Neben Klinik und Laborkonstellation dient sie der Etablierung der Diagnose bzw. dem Ausschluss anderer Erkrankungen und darüber hinaus der Identifikation und Verlaufsbeurteilung lokaler Komplikationen sowie vaskulärer Veränderungen, die im Rahmen einer akuten Pankreatitis entstehen können. Aufgrund der zahlreichen zur Verfügung stehenden bildgebenden Untersuchungsmethoden, deren Kombinationsmöglichkeiten sowie der unterschiedlichen Untersuchungszeitpunkte ergeben sich diverse Möglichkeiten der Anwendung, die viele Faktoren wie etwa Krankheitsschwere und -dauer, Begleiterkrankungen sowie Komplikationen der akuten Pankreatitis berücksichtigen müssen. Eine rationale Nutzung der Bildgebung ist eine wichtige Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig kosteneffektive Patientenversorgung. In der vorliegenden Übersicht wird der aktuelle Stellenwert der Bildgebung bei der akuten Pankreatitis zusammengefasst, unter besonderer Berücksichtigung der aktualisierten S3-Leitlinie zur akuten Pankreatitis.
      PubDate: 2021-09-15
      DOI: 10.1007/s00108-021-01153-3
       
 
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