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Zeitschrift fur Energiewirtschaft
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ISSN (Print) 1866-2765 - ISSN (Online) 0343-5377
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  • Zur energiewirtschaftlichen Notwendigkeit der Braunkohle für die
           Energieversorgung in Deutschland
    • Abstract: Zusammenfassung Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 3,4 Billionen € im Jahr 2018 erbringt Deutschland die weltweit viertgrößte Wirtschaftsleistung – nach USA, China und Japan. Eine starke Investitionstätigkeit in zukunftsfähige Wirtschaftsstrukturen ist Voraussetzung für eine fortgesetzte Stärkung des gesellschaftlichen und individuellen Wohlstands. Begünstigt werden Investitionen durch gute Standortbedingungen. Eine sichere und zugleich wettbewerbsfähige Versorgung mit Energie, insbesondere mit Strom, zählt zu den harten Standortfaktoren. Die deutsche Wirtschaft braucht Energiepreise, mit denen ihre internationale Konkurrenzfähigkeit gewahrt bleibt. Dies gilt nicht nur für die Industrie. Vielmehr sind auch für den Mittelstand und den Dienstleistungssektor, die über Wertschöpfungsketten eng mit der Industrie verknüpft sind, eine sichere und wirtschaftliche Stromversorgung von elementarer Bedeutung. Zu guten Standortbedingungen gehören darüber hinaus auch hohe Umweltstandards und deren verlässliche Einhaltung. Die Braunkohle bietet Sicherheit der Versorgung. Sie trägt maßgeblich zu wettbewerbsfähigen Strompreisen bei, und sie wird den gesetzlichen Vorgaben des Umwelt- und des Klimaschutzes gerecht. Ende Januar 2019 hat die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ Empfehlungen zum Ausstieg aus der Kohle bis Ende 2038 beschlossen. Die Rolle der Braunkohle wird vor dem Hintergrund dieses Beschlusses anhand der Leitgrößen für die Energiepolitik der Bundesregierung bewertet.
      PubDate: 2019-03-20
      DOI: 10.1007/s12398-019-00250-z
       
  • Veranstaltungskalender
    • PubDate: 2019-03-01
      DOI: 10.1007/s12398-019-00249-6
       
  • Kosteneffizienz von fossilen und erneuerbaren Gasen zur CO 2 -Verminderung
           im Energiesystem
    • Abstract: Zusammenfassung Für eine aus Gesamtsystemsicht kosteneffiziente Reduktion der CO2-Intensität der Energieversorgung, muss eine sektorübergreifende Betrachtung und Priorisierung von Transformationsschritten erfolgen. Energietechnologien, in denen konventionelle oder erneuerbare Gase anstelle von Öl oder Kohle eingesetzt werden, stellen dabei potenzielle Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen dar. In dieser Studie wurden resultierende Mehr- bzw. Minderkosten durch die Neuinvestition in gasbasierte anstelle von kohle- und erdölbasierten Technologien ermittelt. Die Untersuchungen wurden sowohl für aktuelle als auch für das Jahr 2030 erwartete Kostenstrukturen der Energieträger und Technologien durchgeführt. Zudem wurde zwischen resultierenden Kosten aus Akteurs- und Systemsicht unterschieden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass speziell im Bereich der Hochtemperatur-Prozesswärme und des Individualverkehrs sehr hohe CO2-Verminderungskosten vorliegen. Der Bereich der Niedertemperaturbereitstellung weist hingegen geringe CO2-Verminderungskosten auf, teilweise ist hier sogar mit einer Kostenersparnis durch den Einsatz gasbasierter Technologien zu rechnen. Bis zum Jahr 2030 ergibt sich aufgrund sinkender Kosten für erneuerbare Gase sektorübergreifend eine Reduktion der CO2-Verminderungskosten.
      PubDate: 2019-03-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-00247-0
       
  • Schwindende Akzeptanz für die Energiewende' Ergebnisse einer
           wiederholten Bürgerbefragung
    • Abstract: Zusammenfassung Im Zuge der Energiewende geht der Ausbau der alternativen Stromerzeugung in Deutschland mit hohem Tempo voran. Damit sind steigende Umlagen für die Förderung der Erneuerbaren sowie zunehmende Entgelte für den unvermeidlichen Ausbau der Stromnetze verbunden. Vor diesem Hintergrund untersucht der vorliegende Beitrag das Spannungsfeld zwischen der Befürwortung des Ausbaus der Erneuerbaren und den damit verbundenen Kosten auf Basis einer Erhebung unter mehr als 7500 Haushalten aus dem Sommer 2017 und vergleicht die Ergebnisse mit früheren Erhebungen aus den Jahren 2013 und 2015. Es zeigt sich, dass die grundsätzliche Befürwortung der Förderung erneuerbarer Energietechnologien nach wie vor sehr hoch, aber die Zahlungsbereitschaft für grünen Strom im Zeitverlauf gesunken ist. Angesichts dieser Ergebnisse stellt sich die Frage nach der Akzeptanz der Bürger für die als Folge der Energiewende weiter wachsenden Belastungen.
      PubDate: 2019-03-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0240-4
       
  • Warum die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung in
           Deutschland nicht kommt – eine institutionenökonomische Betrachtung
    • Abstract: Zusammenfassung Die Energiewende im Wärmebereich befindet sich in Deutschland auf der Kriechspur, weil naheliegende Energieeffizienzpotentiale nicht genutzt werden. Mit der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung liegt ein zielgruppenorientiertes und effektives Instrument vor, um die privat genutzten Eigenheime energetisch zu ertüchtigen und die großen Effizienzpotentiale im Gebäudebereich zu heben. Die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung wird zwar von vielen Seiten begrüßt und politisch gefordert; alle Gesetzesinitiativen im Bundesrat und im Bundestag sind aber in den zurückliegenden zehn Jahren an den gesellschaftlichen Widerständen und vielfältigen Hinderungsgründen gescheitert. Der Beitrag geht daher den Fragen nach: Warum wird ein energiepolitisch sinnvolles und von weitgehend allen gesellschaftlichen Gruppen gefordertes energiepolitisches Instrument nicht umgesetzt' Welche Hindernisse stehen einer Einführung dieses Instrumentes im Wege' In einer institutionenökonomischen Betrachtung werden die Motive und Handlungsweisen der politischen Akteure auf Bundes- und Länderebene und der unterschiedlichen Ressorts, die Interessen der beteiligten Branchen (Bauwirtschaft und Handwerk) und die Kosten-Nutzen-Überlegungen der sanierungswilligen Eigenheimbesitzer analysiert.
      PubDate: 2019-03-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0245-z
       
  • Sektorkopplung – Was ist darunter zu verstehen'
    • Abstract: Zusammenfassung Sektorkopplung ist in den letzten Jahren in der Energie- und Klimapolitik als neue Begrifflichkeit aufgetaucht und hat aktuell einen sehr hohen Stellenwert in der energiepolitischen Diskussion als eine der zentralen Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgase. Eine Auswertung der Literatur zeigt allerdings, dass für den Begriff Sektorkopplung bislang kein einheitliches Begriffsverständnis existiert. Ausgehend von der Analyse, welche Sektoren überhaupt miteinander gekoppelt werden, welche Technologien unter der Sektorkopplung üblicherweise gefasst werden und welche unterschiedlichen Zielsetzungen mit der Sektorkopplung verfolgt werden, wird in dem Artikel eine breiter gefasste Definition erarbeitet. Diese bezieht sowohl die direkte erneuerbare Stromnutzung wie die Umwandlung von Strom in gas- oder flüssige Brenn- und Kraftstoffe ein. Weiterhin wird gezeigt, dass auch eine Beschränkung auf erneuerbaren Strom nicht zielführend sein muss, sondern auch die Nutzung von konventionellem Strom oder anderer erneuerbaren Energiequellen durchaus einen wertvollen Beitrag für eine Sektorkopplung liefern kann. Neben der Kopplung der Umwandlungs- und Nachfragesektoren kann auch die Verknüpfung von nachfrageseitigen Sektoren untereinander über Infrastrukturen zur Sektorkopplung gezählt werden. Um eine Sektorkopplung zu einem Erfolg zu führen, sind der regulatorische Rahmen anzupassen sowie juristische Aspekte, die mit dem Begriffsverständnis verbunden sind, zu klären.
      PubDate: 2019-03-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0241-3
       
  • Gesamt- und regionalwirtschaftliche Bedeutung des Braunkohlesektors und
           Perspektiven für die deutschen Braunkohleregionen
    • Abstract: Zusammenfassung Der bevorstehende Braunkohleausstieg verstärkt den Strukturwandel in den betroffenen Regionen. In diesem Beitrag wird untersucht, wie die vier deutschen Braunkohleregionen darauf vorbereitet sind. Dabei zeigt sich, dass ein Ausstieg mit zum Teil erheblichen regionalwirtschaftlichen Auswirkungen verbunden wäre. Die Typologie der Braunkohleregionen unterscheidet sich dabei in Bezug auf die Lage, den Urbanisierungsgrad und die Nähe zu städtischen Oberzentren deutlich, sodass die Regionen in recht unterschiedlichem Maße von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Da sich das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre vornehmlich in städtischen Agglomerationsräumen vollzogen hat, sind die Entwicklungsperspektiven eher ländlich geprägter Regionen wie der des Lausitzer Reviers vergleichsweise ungünstig. Insgesamt weisen die beiden ostdeutschen Braunkohleregionen (Lausitzer Revier, Mitteldeutsches Revier) gegenüber den westdeutschen Regionen des Rheinischen und Helmstedter Reviers, aber auch gegenüber dem Bundesdurchschnitt nach wie vor einen Rückstand in der wirtschaftlichen Entwicklung auf. Zwar dürfte sich der Aufholprozess der vergangenen Jahre fortsetzen, eingeschränkt wird dies aber dadurch, dass die Industrialisierungsgrade in den ostdeutschen Braunkohleregionen relativ gering ausfallen, sich Schwächen in bedeutsamen Dienstleistungssektoren zeigen und die Innovationsintensitäten sehr niedrig sind. Daher sollten besonders in diesen Regionen Strukturwandelprozesse flankiert und Wachstumskräfte gefördert werden.
      PubDate: 2019-03-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0244-0
       
  • Steuerungskonzept für den koordinierten Betrieb dezentraler
           Power-to-Heat Anwendungen
    • Abstract: Zusammenfassung Der Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland ist in den letzten Jahren stark gestiegen und wird aller Voraussicht nach weiter ansteigen. Dadurch ergeben sich stärkere Fluktuationen des Strompreises und es kommt häufiger zu Situationen, in denen die mögliche Stromproduktion die Nachfrage überschreitet, sodass Anlagen zur Stromerzeugung auf Basis fluktuierender erneuerbarer Energien abgeschaltet werden müssen. Um diese Probleme zu adressieren, werden daher zunehmend Maßnahmen benötigt, die einen flexiblen Umgang mit einer schwankenden Energiebereitstellung ermöglichen. Eine solche Maßnahme stellt Power-to-Heat – die Wandlung elektrischer in thermische Energie – dar. In dieser Arbeit wird ein dezentraler Power-to-Heat Ansatz betrachtet, der die Installation von Heizpatronen in den Heizsystemen von Endkunden vorsieht. Um mit solchen kleinskaligen Systemen energiewirtschaftlich relevant auf die Versorgungssituation Einfluss zu nehmen, bedarf es eines koordinierten Betriebs einer Vielzahl entsprechender Anlagen. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher ein Steuerungskonzept, das einen solchen koordinierten Betrieb ermöglichen soll, erarbeitet und dargestellt. Dabei werden verschiedene Elemente in das Steuerungskonzept integriert, die trotz gegebener Unsicherheiten (z. B. Prognosefehler), eine hohe Planbarkeit des Betriebs gewährleisten sollen. Abschließend werden einige relevante Aspekte des Konzepts mithilfe von Simulationen analysiert und bewertet.
      PubDate: 2019-01-31
      DOI: 10.1007/s12398-019-00248-7
       
  • Veranstaltungskalender
    • PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0242-2
       
  • Gleichzeitigkeit als Leistungsgröße: Inter- und Intra-Klassen-Leistung
           volatiler EE-Einspeiser
    • Abstract: Zusammenfassung Im Fokus der Energiewende stehen u. a.: Verteilnetze und Erneuerbare Energien Anlagen. Die reale und simulative Integration dieser dezentralen Anlagen stellt insbesondere die Verteilnetzbetreiber vor große Herausforderungen. Für die Planung und Dimensionierung von Energienetzen sind die Kenntnisse aller anzuschließenden Erzeuger und Verbraucher sowie ihrer Anschlussleistungen notwendig. Das Verständnis zur maximalen Gleichzeitigkeit eines Erzeugungsanlagentyps ermöglicht neben Verteilnetzbetreibern auch Wissenschaftlern die punktuelle oder kumulierte Beurteilung der maximalen Einspeisung zur Planung bei numerischen Fallstudien oder Extremszenarien. Mit diesem Artikel soll die Frage beantwortet werden, wie hoch eine gleichzeitige maximale Einspeisung von PV- und Windenergie zu einem Zeitpunkt ist und in welchem Verhältnis die installierte Leistung zur maximal erzeugten Leistung steht. Der Gleichzeitigkeitsfaktor bemisst dabei, in welchem Verhältnis die Summe einer maximalen, realen Last eines Lasttypes zur Summe seiner Anschlusswerte steht. Diese Gleichzeitigkeit gilt ebenfalls bei alternierenden Erzeugungsanlagen, wobei unterschieden werden muss zwischen gleichzeitiger Leistung innerhalb einer Erzeugungsart (Intra-Klassen-Leistung) und zwischen verschiedenen volatilen Erzeugungsarten (Inter-Klassen-Leistung). In Zusammenarbeit mit einem überregionalen Verteilnetzbetreiber werden mittels statistischer Analysen approximierte Regressionsgeraden zur groben Bestimmung dieser Größen im Raum Mitteldeutschland ermittelt.
      PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0235-1
       
  • Energieversorgung als Innovationsbranche vor dem Hintergrund der
           Energiewende: Ein Fragezeichen
    • Abstract: Zusammenfassung Die Energiewende stellt die Wirtschaft vor große technische Herausforderungen. Ein langfristig steigender Bedarf an Energie ist zu decken, wobei bisher bewährte Technologien nicht weiter opportun sind. Dafür ist ein gewaltiger Forschungs- und Entwicklungsaufwand notwendig. Stellt sich die Energiewirtschaft dieser Herausforderung' Inwiefern spiegelt sich der zusätzliche FuE-Bedarf in den offiziellen Statistiken wider'
      PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0239-x
       
  • Ein Jahr danach: Erste empirische Ergebnisse der Ausschreibungen für
           Windenergie an Land gemäß EEG 2017
    • Abstract: Zusammenfassung Zum 1. Januar 2017 trat die sechste Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Insbesondere für die Windenergie an Land waren mit dem Gesetz weitreichende Änderungen verbunden. Basierend auf dem Wunsch nach mehr Marktintegration und -kompatibilität sowie einer erhöhten Kosteneffizienz wurde die Einführung von marktbasierten Ausschreibungen beschlossen. Inzwischen sind die ersten drei Ausschreibungsrunden abgeschlossen. Der Beitrag evaluiert die Ergebnisse und analysiert, inwieweit die Leitgedanken des Gesetzes erfüllt wurden. Dabei werden mehrere positive Entwicklungen herausgearbeitet: Neben dem erwarteten forcierten Wettbewerb deuten vor allem die Gebots- und Zuschlagswerte auf massive Kostensenkungspotenziale hin. Andere Entwicklungstendenzen sind kritisch zu betrachten: Die Privilegierung der Bürgerenergiegesellschaften, ursprünglich zur simulierten Angleichung der Bieterchancen normiert, konterkariert die Kostensenkungspotenziale in erheblichem Maße. Die Analyse verdeutlicht, dass eine massive Überprivilegierung der Bürgerenergiegesellschaften vorliegt, die Wettbewerbsverzerrungen und die Gefährdung des kontinuierlichen Ausbaus zur Folge hat. Zugleich führt das Ausschreibungssystem in seiner derzeitigen Form zu erheblichen regionalen Disparitäten, die insbesondere die südlichen Bundesländer betreffen. Der Beitrag schließt mit 10 Thesen und Politikempfehlungen.
      PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0232-4
       
  • Grosse Stadtwerke – theoretische und empirische Exploration eines
           besonderen Akteurs in der Energiewende Deutschlands und der Schweiz
    • Abstract: Zusammenfassung Grosse Stadtwerke sind in Deutschland und der Schweiz fester Bestandteil der Akteurslandschaft des Energiesektors. Durch die föderal-subsidiäre Organisation der Energiesektoren dieser beiden Länder kommen ihnen systemrelevante Aufgaben wie das Management von Verteilnetzen oder die Sicherstellung der Daseinsvorsorge für „ihre Stadt“ zu. Im öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurs zur Rolle verschiedener Akteursgruppen im Kontext der Energiewende wird ihnen jedoch bisher wenig Beachtung geschenkt. Ziel dieses Beitrages ist es daher die Spezifika des Akteurstypos „grosse Stadtwerke“ theoriegeleitet herauszuarbeiten und die aktuelle Situation der Stadtwerke – ihre Herausforderungen und strategischen Antworten – auf Basis empirischer Evidenz aus Deutschland und der Schweiz darzustellen. Methodisch basiert dieser Beitrag auf einer explorativ-qualitativen Studie, die Ergebnisse aus Literaturanalyse, Dokumentenanalyse, 38 Experteninterviews aus beiden Ländern (2017) und zwei in der Schweiz durchgeführten Expertenworkshops (2018) zusammenführt. Die Studie zeigt, dass die Spezifika grosser Stadtwerke auf Basis der Public Corporate Governance Literatur und Arbeiten zu Network Industries erklärt werden können. Daraus können auch ihre besonderen Herausforderungen, wie z. B. das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Interesse und Marktfähigkeit, das multidimensionale Verhältnis zwischen Eigentümer und Unternehmen oder die Eigengesetzlichkeit von Netzwerkindustrien abgeleitet werden. Im Rahmen dieser Studie zeigt sich, dass die Rolle der grossen Stadtwerke für die Energiewende weder als „Innovator“, noch als „Hinderer“ bezeichnen lässt, sondern vielmehr als „intelligent follower“ und „Ingenieur der Energiewende“.
      PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0237-z
       
  • Verlustwärme von Offshore-Gleichstrom-Seekabelsystemen –
           Entstehung und Übertragung
    • Abstract: Zusammenfassung In Deutschland ist die Wärmefreisetzung von Seekabeln, wie sie beispielsweise zur Netzanbindung von Windparks installiert werden, in das umgebende Sediment gesetzlich begrenzt. Als Vorsorgewert für eine maximale Temperaturerhöhung gilt heute ein Wert von 2 K in einer Meeresbodentiefe von 20 cm in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) bzw. 30 cm in der 12 Seemeilen-Zone einschließlich dem Wattenmeer. Eine derartige Temperaturerhöhung wird von einer Vielzahl von Einflussgrößen und von Randbedingungen beeinflusst und kann nicht bzw. nur sehr aufwändig messtechnisch erfasst werden. Deshalb ist es das Ziel der folgenden Ausführungen, die Wärmeentstehung und -freisetzung durch Gleichstrom-Stromkabel in das umgebende Sediment unter Verwendung der Finite-Elemente-Methode (FEM) zu simulieren und wesentliche Bestimmungs- bzw. Beeinflussungskriterien auf die potenzielle Temperaturerhöhung zu identifizieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wärmeentstehung primär durch die durchschnittliche vom Kabel übertragene elektrische Leistung bzw. die ggf. vorhandene thermische Vorbelastung, die Verlegetiefe sowie den Wärmewiderstand des Sediments bestimmt wird. Insgesamt ist aber im Normalbetrieb von Offshore-Windparks bei den heute eingesetzten Seekabelsystemen die Einhaltung des 2 K-Kriteriums sicher möglich; dies gilt näherungsweise auch für außergewöhnliche Wind- bzw. Last-Situationen.
      PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0238-y
       
  • Betriebsoptimierung großtechnischer Kälteversorgungsverbunde bei
           limitierter Datengrundlage
    • Abstract: Zusammenfassung Kälteenergie wird in vielen Bereichen in Gewerbe- und Industriebetrieben in Deutschland benötigt. 2012 wurden in Deutschland etwa 14 % der nachgefragten elektrischen Energie für die Bereitstellung von Kälte eingesetzt. Der Einsatz reicht von einfacher Raumkühlung über die Kühlung von Lebensmitteln und anderen verderblichen Produkten bis hin zu Anwendungen mit sehr spezifischen Anforderungen (z. B. medizinische Großgeräte). In der Regel wird die Kälteversorgung über ein zentrales Kältenetz realisiert, in das typischerweise mehrere Kältemaschinen einspeisen. Oftmals ist die Aufgabe, die an das Energiemanagement gestellt wird, lediglich sicherzustellen, dass die geforderte Kälteleistung jederzeit gedeckt wird. In diesen Fällen findet dann keine effizienztechnische Betrachtung statt, woraus sich ein hohes Potenzial für eine betriebliche Optimierung und damit einhergehende Energie- und Kosteneinsparungen ergibt. Existierende Ansätze können in vielen Fällen nicht in der Praxis angewendet werden, da sie eine Vielzahl von Messpunkten bzw. historischen Messwerten benötigen. Deshalb wird hier ein methodischer Ansatz vorgestellt, mit dem einerseits das Effizienzverhalten von Kältemaschinen modelliert und andererseits eine energetisch optimierte Folgesteuerung für einen Verbund mehrerer Kältemaschinen erstellt werden kann und dies bei einer limitierten Datengrundlage. Der präsentierte Modell- und Optimierungsansatz wird anschließend exemplarisch auf einen konkreten Anwendungsfall übertragen und verifiziert.
      PubDate: 2018-12-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0234-2
       
  • Veranstaltungskalender
    • PubDate: 2018-09-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0236-0
       
  • Stromspeicher im Quartier
    • Abstract: Zusammenfassung Stromspeicher sind eine mögliche Flexibilitätsoption, um den Anteil fluktuierender Stromquellen aus erneuerbaren Energien im Stromsystem zu erhöhen. In der Vergangenheit wurde vor allem Haushalts- und Großspeichern große Aufmerksamkeit gewidmet. Quartierspeicherlösungen auf der Meso-Ebene werden bislang weitestgehend vernachlässigt. Lediglich im Kontext der Mieterstromdebatte wurden Quartierlösungen zuletzt verstärkt diskutiert. Der vorliegende Artikel geht im Kern der Frage nach, welche Herausforderungen sich im Kontext der Umsetzung von Stromspeichern auf Quartierebene derzeit in Deutschland ergeben. Dazu erfolgt zunächst eine Diskussion und Abgrenzung des Begriffs Quartierspeicher. Anschließend werden wirtschaftlich-rechtliche und sozio-kulturelle als zentrale Herausforderungen bei der Umsetzung von Quartierspeicherlösungen in Deutschland vorgelegt und diskutiert. Aufbauend auf die Diskussion der aktuellen Herausforderungen werden dann mögliche Geschäftsmodelle zur Umsetzung und zum Betrieb von Quartierspeichern in Deutschland abgeleitet.
      PubDate: 2018-09-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0230-6
       
  • Von der Biogasanlage zur Bioraffinerie – Perspektiven für zukünftige
           Biogasanlagenkonzepte
    • Abstract: Zusammenfassung Vor dem Hintergrund einer weiter wachsenden Weltbevölkerung, der fortschreitenden Ausbeutung fossiler Ressourcen, dem zunehmenden Klimawandel und den damit einhergehenden Umweltauswirkungen ist es das politisch intendierte Ziel, unsere bisher primär erdölbasierte Wirtschaft sukzessive in eine biobasierte Wirtschaft zu überführen. Bioraffineriekonzepte, in denen unterschiedlichste Biomassen mit einem minimalen Energieeinsatz vollständig zu verschiedenen Produkten umgewandelt werden – ohne dabei Abfälle zu generieren, bieten dazu entsprechende Lösungsansätze. Bei der Entwicklung derartiger Konzepte sollten jedoch auch die bereits bestehenden Strukturen und existierenden Anlagen zur Umwandlung von Biomassen berücksichtigt und miteinbezogen werden. Bestehende Biogasanlagen zeichnen sich beispielsweise dadurch aus, dass nahezu alle dort eingesetzten organischen Stoffströme zu Biogas umgewandelt werden können und neben Methan auch Strom und Wärme bereitgestellt werden kann. Deshalb könnten diese Anlagen ein Kernelement zukünftiger Bioraffineriekonzepte darstellen. Im Rahmen dieser Konzepte könnte die Biomasse zunächst zur Produktion von Wertstoffen genutzt und die danach verbleibenden Rückstände dem Biogasprozess zugeführt und zu Biogas umgewandelt werden. Die Biogastechnologie dient damit als Senke, in der die anfallenden organischen Abfälle genutzt werden. Ausgehend von den bereits bestehenden Biogasanlagen existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten zu deren Überführung in eine derartige Bioraffinerie. Außerdem können unterschiedliche Optionen auf der Substrat-, der Gärrest- und der Gasseite je nach den lokalen Gegebenheiten verschiedenartig kombiniert werden. Zur Veranschaulichung werden vier Fallbeispiele vorgestellt und anhand definierter Kriterien bewertet; dies inkludiert die Bestimmung der jeweiligen stofflichen Biomassenutzungseffizienz und die Steigerung des monetären Substratwertes durch den Gesamtprozess. Dabei zeigen sich in allen Fällen eine verbesserte stoffliche Nutzungseffizienz sowie eine Erhöhung des monetären Substratwertes im Vergleich zum „klassischen“ Biogasprozess.
      PubDate: 2018-09-01
      DOI: 10.1007/s12398-018-0233-3
       
  • Smart Meter-Angebote: Eine empirische Untersuchung von
           Kundenpräferenzen
    • Authors: Andreas Fürst; Oliver Buß; Veronika Weber
      Abstract: Zusammenfassung Die Ausstattung aller deutschen Haushalte bis 2032 mit Smart Metern stellt einen zentralen Meilenstein in der Überführung hin zu einem intelligenten, vernetzten Energiesystem dar. Unabhängig von dem durch die Bundesregierung verabschiedeten Verfahren zum flächendeckenden Smart Meter-Rollout, das auch Mindestproduktanforderungen umfasst, eröffnet sich Akteuren auf dem Strommarkt die Möglichkeit, den Markt durch attraktive Produktangebote zu gestalten und darüber Wettbewerbsvorteile zu generieren. Die vorliegende Studie identifiziert relevante Smart Meter-Eigenschaften aus der Literatur und der Unternehmenspraxis und analysiert Kundenpräferenzen für diese. Die Ergebnisse zeigen die überwiegend positive Bewertung von Smart Meter-Eigenschaften durch Kunden. Eine besonders hohe Relevanz kommt der Verfügbarkeit von Verbrauchsdaten, Installations- und Mietkosten sowie zeitvariablen Tarifen zu. Auf Basis der Ergebnisse ist die Entwicklung von Strategien zur Adressierung der Datenschutzbedenken, zur Kommunikation potenzieller Energiesparpotenziale und zur Entwicklung unterschiedlicher Preismodelle zu empfehlen.
      PubDate: 2018-04-26
      DOI: 10.1007/s12398-018-0226-2
       
  • Price Sensitivity of Hourly Day-ahead and Quarter-hourly Intraday Auctions
           in Germany
    • Authors: Sebastian M. Braun; Christoph Brunner
      Abstract: The introduction of the quarter-hourly intraday auction in 2014 for the German market confirms a tendency towards short-term energy markets. The reason for the new market was the need to trade shorter periods than just hours a day-ahead to minimize open positions in the more volatile continuous intraday trading. The increased production capacity of solar power boosted this requirement for new short-term power products. The quarter-hourly market shows a distinctive zigzag price formation. We identify two influencing factors: first, the solar residual that combines the trading of solar power ramps around midday as well as the gradients of consumption and thermal power plant ramps throughout the course of the day, and second, a characteristic two stage market design with higher liquidity for the hourly than for the quarter-hourly auction. Therefore, demand, solar generation and inflexible ramps of thermal power plants are hedged at the hourly day-ahead auction and use the quarter-hourly auction only to balance the remaining differences. To prove this argument the price sensitivities of the hourly day-ahead and quarter-hourly intraday auctions in Germany are compared based on actual bid and ask curves from 2015 and 2016. Finally, the development of an adequate design of future spot markets is discussed.
      PubDate: 2018-04-18
      DOI: 10.1007/s12398-018-0228-0
       
 
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