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Standort - Zeitschrift für angewandte Geographie
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ISSN (Print) 0174-3635 - ISSN (Online) 1432-220X
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  • Nebenströme der Agrar- und Ernährungswirtschaft – vom Abfallprodukt
           zur wertvollen Ressource!'

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      Abstract: Zusammenfassung Die Nutzung von organischen Abfällen und Nebenströmen ist ein wichtiger Baustein für die Transformation zu einem nachhaltige(re)n Agrar- und Ernährungssystem. Die damit einhergehenden Kreislaufsysteme werden in der Literatur unter dem Begriff der Circular Bioeconomy diskutiert. Der Beitrag greift diese Diskussionen auf und liefert empirische Befunde aus der Raps- und Zuckerrübenproduktion, wo große Mengen an Nebenströmen speziell auf der Verarbeitungsstufe anfallen (z. B. Presskuchen, Extraktionsschrot, Rübenschnitzel, Melasse). Für diese organischen Stoffe haben sich unterschiedliche Verwertungspfade etabliert, sodass sie mittlerweile ein wichtiges Element der betrieblichen Wertschöpfung darstellen. Die Verwertung geschieht in beiden Bereichen durch intersektorale Vernetzungen, die sich je nach Wertschöpfungspotenzial und Lager‑/Transportfähigkeit der Biomasse über verschiedene Raumebenen erstrecken (lokal/regional, national, international). Ebenso spielen unternehmerische Merkmale wie auch der institutionelle Kontext eine Rolle bei der Nebenstromverwertung.
      PubDate: 2023-01-19
       
  • COVID-19 – Treiber für die Digitalisierung des
           Einzelhandels'

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      Abstract: Zusammenfassung Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaft, darunter speziell den Einzelhandel, vor große Herausforderungen gestellt. Während Onlinehändler von der Schließung lokaler Geschäfte profitierten, wurde dem stationären Einzelhandel plötzlich die Haupteinnahmequelle entzogen. Dieser befindet sich seit Jahrzehnten in einem Strukturwandel, der sich zuletzt durch die umfassende gesellschaftliche und wirtschaftliche Digitalisierung neuen Herausforderungen stellen musste. Unser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Handelsunternehmen sich gezwungen sahen, eine verstärkte Digitalisierung, hier untersucht als Präsenz im Internet, durch die Coronalockdowns vorzunehmen. Wir betrachten unterschiedliche Onlinestrategien, die von einer kompletten Inaktivität bis hin zu einer umfassenden Onlinestrategie (Onlineshops, unterstützt durch Social-Media-Aktivitäten) reichen. Um die Entwicklung in den letzten Jahren sowie über drei COVID-19-Lockdowns sichtbar zu machen, stellt die Untersuchung einen Vergleich zwischen zwei Erhebungszeitpunkten (2017/18 und 2021) anhand vierer Mittelstädte in Nordrhein-Westfalen (Baesweiler, Düren, Eschweiler, Heinsberg) dar. Es zeigt sich, dass der Digitalisierungsprozess grundsätzlich voranschreitet, wenngleich das Ausmaß der digitalen Aktivitäten stark von der jeweiligen Organisationsform abhängt. Zudem lassen sich auch Unterschiede hinsichtlich der Größe der Mittelstädte erkennen.
      PubDate: 2023-01-03
       
  • Bedarf für die Paketzustellung durch Drohnen – eine Alternative für
           die Versorgung schwer erreichbarer Gebiete'

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      Abstract: Zusammenfassung Die Versorgung der nordfriesischen Inseln und Halligen ist stark durch ihre Tiden‑, Witterungs- und Saisonabhängigkeit geprägt. Die vorliegende Untersuchung prüft, ob eine Belieferung dieser schwierig zu erreichenden Gebiete mit Transportdrohnen das Potenzial hätte, mögliche Versorgungslücken zu schließen, um zur Angleichung der Lebensverhältnisse an die des Festlands beizutragen. Qualitative Interviews mit Stakeholdern der Region zeigen, dass die Saisonalität der Fähren zu Einschränkungen in der Versorgung, vor allem mit zeitkritischen Gütern, führt. Obwohl die Anwohner*innen Anpassungsstrategien wie Vorratshaltung entwickelt haben, gibt es immer wieder kurzfristig unerfüllten Bedarf an Spezialgütern. Ein anhand bestehender regionaler Versorgungsrouten erarbeitetes Drohnenkonzept zeigt, dass die Nutzung von Drohnen das Potenzial hat, durch Ergänzung des bestehenden Schiffsverkehrs die Versorgungssituation zu verbessern. Allerdings ist der Großteil der Befragten dem Einsatz von Drohnen gegenüber skeptisch. Die geäußerten Bedenken beziehen sich hauptsächlich auf Umweltschutz, Nachhaltigkeit, touristische Attraktivität und die Einsatzfähigkeit von Drohnen bei widrigem Wetter. Somit zeigt sich, dass die Akzeptanz neuer Technologien durch die Bevölkerung eine Kernherausforderung für die erfolgreiche Lösung von Versorgungsengpässen durch Transportdrohnen ist und neben der Untersuchung der technischen und ökonomischen Machbarkeit solcher Konzepte zentrale Beachtung finden muss.
      PubDate: 2022-12-30
       
  • Symbiotisches Wirtschaften als Ansatz zur Weiterentwicklung von
           Bestandsgewerbegebieten

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      Abstract: Zusammenfassung Die Weiterentwicklung von Bestandsgewerbegebieten spielte in den letzten Jahrzehnten eine untergeordnete Rolle in Planung und Wirtschaftsförderung. Vor dem Hintergrund der Transformation hin zu einem ressourcenschonenderen Wirtschaftssystem gilt es, diesen Räumen neue Aufmerksamkeit zu schenken und neue Ansätze zu erproben. Das Konzept der industriellen Symbiose zielt auf das Herstellen von Energie- und Stoffströmen, in Form einer komplementären Nutzung von Nebenprodukten durch benachbarte Industrien, ab. Kooperationen benachbarter Unternehmen, die auf eine betriebsübergreifende Erhöhung von Energie- und Ressourceneffizienz abzielen, existieren auch in Deutschland. Während diese nicht unbedingt Netzwerke umfassen, zeigen die existierenden Querverbindungen zwischen Unternehmen dennoch Möglichkeiten auf, durch die Vernetzung von Akteuren in Industrie- und Gewerbegebiete neue Potenziale zu erschließen. Der Artikel untersucht, inwiefern das Konzept der Symbiose zur Implementation in heterogenen Bestandsgewerbegebieten geeignet ist. Hierzu wurden leitfadengestützte Interviews mit Akteuren aus Wirtschaftsförderung, Gebietsmanagement und Planung geführt.
      PubDate: 2022-12-30
       
  • Lokale Wertschöpfungsstrategien in global vernetzter
           Kreislaufwirtschaft – Eine Analyse des brasilianischen
           Elektroschrott-Recyclings

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      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag untersucht lokale Wertschöpfungsstrategien der Circular Economy des globalen Südens. Über die bloße Abfallentsorgung hinausgehend stehen dabei alternative Strategien der Wertschöpfung und Inwertsetzung verschiedener Akteure entlang der Recyclingkette von Elektroschrott (E-waste) im Mittelpunkt. Wir analysieren diese lokalen Wertschöpfungsstrategien in Verbindung mit globalen Verflechtungen in der E‑waste-Recyclingkette in São Paulo, Brasilien – als anschauliches Fallbeispiel im globalen Süden. Die Ergebnisse der qualitativen Studie erweitern vorherrschende hochtechnologische Ansätze um zwei Möglichkeitskorridore: Erstens arbeiten kleine Akteure in vorderen Kettensegmenten daran, gebrauchte Materialien neuen Verwendungszwecken zuzuführen (Bricolage-Wertschöpfungskorridor). Zweitens fokussieren sich brasilianische Recyclingunternehmen im mittleren Kettensegment auf die Vereinfachung auf wesentliche Kernfunktionen, um ausrangierte Elektrogeräte erneut in Wert zu setzen (frugaler Wertschöpfungskorridor). Somit werden zwar einerseits in vorderen Kettensegmenten (reparierte oder aufgearbeitete) zirkuläre Kreislaufprodukte erkennbar. Andererseits überwiegt in hinteren Segmenten allerdings weiterhin ein Schwerpunkt auf ökonomisch rentablerer Materialextraktion. Neben einer kritischen Perspektive auf kreislaufwirtschaftliche Ansätze im globalen Süden zeigen die Ergebnisse daher, wie alternative Perspektiven auf Wertschöpfung tendenziell dazu beitragen können, einen nachhaltigen Wandel hin zu einer geschlossen lokalen Circular Economy zu erreichen.
      PubDate: 2022-12-07
       
  • Energiewende in Deutschland

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      PubDate: 2022-12-02
       
  • DVAG intern

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      PubDate: 2022-12-02
       
  • Rückblick

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      PubDate: 2022-12-02
       
  • Circular Economy trifft urban-regionale Resilienz – Synergien für eine
           nachhaltig-anpassungsfähige Stadtentwicklung

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      Abstract: Zusammenfassung Um der Circular Economy bessere Möglichkeiten zur Integration in stadtregionale Strategien zu verschaffen, bietet sich die Verknüpfung mit weiter gefassten Zielen der Resilienz an. Die Konzepte der Urbanen und Regionalen Resilienz werden auch in Deutschland zunehmend als Ansatz für Zukunftsfähigkeit diskutiert. Sie sollen die Robustheit, Anpassungs- und Erholungsfähigkeit von Städten bzw. Regionen im Angesicht vielfältiger Krisen stärken, verknüpft mit Zielen der nachhaltigen Entwicklung. Der Beitrag zeigt einerseits auf, in welcher Hinsicht die kombinierte Sicht auf urban-regionale Resilienz einen geeigneten Rahmen für die effektive Einbettung systemischer Ansätze der Circular Economy ins stadträumliche Gefüge schafft. Andererseits wird erläutert, wie im Gegenzug auch die resiliente Abfederung umwelt- und wirtschaftsbezogener Risiken besser gelingen kann, wenn kreislaufwirtschaftliche Elemente integriert werden. Nach konzeptionellen Überlegungen zu synergetischen Wechselwirkungen dieser Prozessfelder dient das Beispiel der Stadt Aachen zur Illustration der zweckmäßigen Kombination von „Circular City“ und resilienzbezogenen Zielen. Dies macht deutlich, wie bedeutsam ein Fokus auf Innovationen für solche Strategieansätze ist. Am Ende werden Empfehlungen zur Gestaltung einer resilient-zirkulären Stadtökonomie formuliert.
      PubDate: 2022-12-02
       
  • Energie(wenden) im Ländlichen Raum: Auswirkungen, Chancen und Risiken am
           Beispiel von Baden-Württemberg

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      PubDate: 2022-12-01
       
  • Geothermie-Großprojekte im ländlich-peripheren Kenia: Chancen und
           Herausforderungen zwischen Stromerzeugung für den nationalen Markt und
           regionaler Entwicklung durch direct use

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      Abstract: Zusammenfassung Der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien geht mit einer grundlegenden Transformation bestehender Energiesysteme einher. Die damit verbundenen Umstrukturierungen an den Kraftwerkstandorten sind häufig konflikthaft, bergen aber auch Chancen für die Regionalentwicklung vor Ort. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch in Kenia und allgemeiner Subsahara-Afrika. Besonders spannend sind in dieser Region aktuell Geothermie-Großprojekte, da sie neben der Stromerzeugung für das nationale Netz auch Möglichkeiten der direkten Nutzung (direct use) von Dampf bzw. heißem Wasser vor Ort bieten. Ein wichtiges Pionierland dafür ist Island, wo außer Gebäudeheizungen auch gewerbliche Prozesse mit geothermischer Wärme bzw. Dampf betrieben werden. Hierzu gehören neben Gemüseanbau in Gewächshäusern und Fischzucht in Aquakulturteichen die Produktion von Bier, Speiseeis und Algen sowie weitere gewerbliche Prozesse. Für Kenia ist Island ein wichtiges Referenzland, da viele kenianische Geothermie-Expert:innen dort aus- und weitergebildet werden. Tatsächlich werden in Kenia bereits verschiedene Formen direkter geothermischer Nutzung erprobt. Neben dem bereits länger etablierten Blumenanbau und einem Spa sind dies Pilotprojekte mit Milch-Pasteurisierung, Gemüseanbau in Gewächshäusern, einer Wäscherei, Aquakulturteichen und Getreidetrocknung. Diese sowie weitere angedachte Nutzungen könnten insbesondere für Kenias ländlich-peripheren Norden, wo in großem Maßstab geothermische Ressourcen erschlossen werden (sollen), Chancen zur wirtschaftlichen Entwicklung bieten. Bisher sind dort viele Haushalte nicht ans nationale Stromnetz angeschlossen, und außerhalb der wenigen Städte leben die Menschen oft von mobiler Viehhaltung, ergänzt durch marginalen Ackerbau. Vor diesem Hintergrund und mit Fokus auf die Entwicklung der kenianischen Stromerzeugung und Geothermie-Projekte in Menengai und Baringo-Silali diskutiert der Beitrag die sich daraus ergebenden Chancen und Herausforderungen für die lokale wirtschaftliche Entwicklung.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Governance der deutschen Wasserstoffwirtschaft

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      Abstract: Zusammenfassung Der Artikel analysiert die Governance der deutschen Wasserstoffwirtschaft mit Fokus auf die noch unerforschten geographischen Aspekte aktueller Konflikte, für die der Beitrag Verfahrensvorschläge formuliert. Es wird konstatiert, dass staatliche Förderprogramme die Verbreitung von Wasserstofftechnologien trotz teilweise hinderlicher Marktbedingungen finanzieren. Die Programme sind als Wettbewerbe ausgestaltet, richten sich an alle Industriebranchen und berücksichtigen keine strukturpolitischen Kriterien. Da Wasserstofftechnologien jedoch fossile Technologien in verschiedenen Industriebranchen ersetzen sollen, setzen sie in diesen Branchen einen Strukturwandel voraus und besitzen damit strukturpolitische Relevanz. Deshalb impliziert der Wettbewerb um Fördergelder latente Verteilungskonflikte im politischen Mehrebenensystem und zwischen den beteiligten Industriebranchen. Der Artikel erörtert exemplarisch einige dieser Konflikte entlang der Wertschöpfungskette von Wasserstoff. Es wird angeregt, die Marktbedingungen zu verbessern, um den Finanzierungsaufwand der Förderprogramme zu reduzieren. Die Programme sollten zudem strukturpolitische Kriterien berücksichtigen und Strukturhilfemaßnahmen branchenübergreifend ausgehandelt werden. Dadurch könnten Synergien zwischen dem Wachstum der Wasserstoffwirtschaft und dem dafür notwendigen Strukturwandel realisiert sowie das Konfliktpotenzial aufgrund von Verteilungsfragen reduziert werden. Zukünftig ist davon auszugehen, dass mit zunehmender Anzahl und Größe von Wasserstoffprojekten lokale Konflikte um deren Standorte sowie zwischen Regionen um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Projekte zunehmen werden.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Interkommunale Kooperationen als Voraussetzung für den Ausbau von
           Bioenergiepotenzialen und der Gestaltung kommunaler Wärmewende

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      Abstract: Zusammenfassung Bioenergie ist im Rahmen einer nachhaltigen Energiewende von zentraler Bedeutung. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energieträgern bietet Biomasse den Vorteil, dass sie fossile Brennstoffe direkt ersetzen und bei Bedarf für die Umwandlung in Wärme, Strom und Kraftstoffe gespeichert werden kann. Dementgegen stehen erhebliche Nutzungs- und Flächenkonflikte des Energiepflanzenanbaus und ein seit 2014 stagnierender Ausbau von Biogasanlagen. Als konfliktärmere Alternative gilt die reststoffbasierte Bioenergieerzeugung in Kombination mit dezentralen Nutzungsstrategien, diese stößt in der Praxis allerdings auf erhebliche Umsetzungsbarrieren. Dieser Beitrag stellt Ergebnisse eines transdiziplinären Verbundforschungsprojekts vor, welches in Nordhessen kommunale und regionale Handlungsoptionen für eine optimierte energetische Bioenergieerzeugung untersucht hat. Zentrale Erkenntnisse zeigen, dass eine verlässliche Bewertung von Biomassepotenzialen die Einbeziehung von regionalen Wissensbeständen erforderlich macht. Ein erheblicher Anteil der regionalen Biomassepotenziale ist derzeit in stark fragmentierten Nutzungspfaden gebunden, die allerdings aus ökologischer Perspektive und vor dem Hintergrund steigender CO2-Bepreisung einer Überprüfung bedürfen. Für eine Optimierung von Biomassenutzungspfaden zeichnet sich ab, dass vielversprechende Ansätze vor allem durch interkommunale Kooperationen erreicht werden können.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Nachtökonomie als Themenfeld der kommunalen Wirtschaftsförderung –
           Status quo, Herausforderungen und Förderansätze

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      Abstract: Zusammenfassung Die kommunale Wirtschaftsförderung ist als städtische Akteurin mit einer Vielzahl an Aufgaben betraut, um die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften zu gestalten. Hierzu werden die Vorzüge des Standorts kommuniziert und die für die Entwicklung des Standorts wichtigen Faktoren gestaltet. Einer dieser Standortfaktoren ist das lokale Nachtleben. Mit seinen vielfältigen Facetten spricht es eine breite Zielgruppe an und spiegelt die Lebendigkeit und Lebensqualität einer Stadt wider. Clubs, Venues und die Musikindustrie leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Dieser Artikel untersucht, welche Bedeutung kommunale Wirtschaftsförderungen der Nachtökonomie beimessen und inwieweit sie sich mit dem Thema bereits befassen. Zudem werden die Herausforderungen und Möglichkeiten für eine Förderung des Nachtlebens im Rahmen der kommunalen Wirtschaftsförderung erörtert. Dafür greift der Artikel auf Ergebnisse einer Online-Befragung der kommunalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland zurück.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Standort-Info

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      PubDate: 2022-11-25
       
  • Editorial

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      PubDate: 2022-11-24
       
  • Bücher

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      PubDate: 2022-11-23
       
  • Campus und Karriere

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      PubDate: 2022-11-23
       
  • Organe des Verbandes

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      PubDate: 2022-11-14
       
  • Institutionelle Dynamiken und (ungenutzte) Potenziale im Markt für
           Heimstromspeicher in Deutschland

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      Abstract: Zusammenfassung Der Markt für stationäre Batteriespeicher in Privathaushalten in Deutschland weist aktuell ein ausgesprochen dynamisches Wachstum auf, gekennzeichnet sowohl von rasantem technischen Fortschritt und rapide steigenden Verkaufszahlen als auch von organisatorischen Neuerungen, die großes Potenzial dazu haben, den Energiemarkt grundlegend zu revolutionieren. Insbesondere eröffnen sich Möglichkeiten für dezentrale Energiegemeinschaften, in denen meist private, dezentrale Photovoltaikanlagen und Solarstromspeicher mithilfe digitaler Technologien zu großen virtuellen Kraftwerken miteinander verbunden werden und so selbst produzierter Solarstrom unter den Mitgliedern ohne die etablierten Energiekonzerne geteilt werden kann. Wie im Beitrag unter Rückgriff auf das Konzept des Layering of Policies ausführlicher dargelegt, bleibt ein großer Teil dieses Potenzials jedoch ungenutzt, und dies vor allem aufgrund institutioneller Rahmenbedingungen und politischer Interessen(-konflikte). Dazu präsentiert der Beitrag originäre empirische Befunde, vorwiegend aus problemzentrierten Interviews und teilnehmenden Beobachtungen. Auf konzeptioneller Ebene vertiefen die präsentierten Erkenntnisse unser Wissen über die Rolle institutioneller Dynamiken auf verschiedenen Maßstabsebenen im Allgemeinen und die (verzögerte) Durchsetzung von Nachhaltigkeitsinnovationen im Besonderen.
      PubDate: 2022-10-11
      DOI: 10.1007/s00548-022-00810-5
       
 
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