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Standort - Zeitschrift für angewandte Geographie
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ISSN (Print) 0174-3635 - ISSN (Online) 1432-220X
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  • Standort Info

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      PubDate: 2024-02-15
       
  • Editorial

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      PubDate: 2024-02-14
       
  • Campus und Karriere

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      PubDate: 2024-02-14
       
  • Organe

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      PubDate: 2024-02-14
       
  • Inspirationsquelle Praktikum

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      PubDate: 2024-02-14
       
  • Bücher

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      PubDate: 2024-02-14
       
  • Aus der Praxis

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      PubDate: 2024-02-12
       
  • Aus der Praxis

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      PubDate: 2024-02-09
       
  • Sozial-ökologische Systeme im Wandel: Landnutzungsvisionen im
           Kilombero Tal, Tansania

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      Abstract: Zusammenfassung Das Kilombero Tal in Tansania ist eines der größten saisonalen Feuchtgebiete Ostafrikas mit großem landwirtschaftlichem Potenzial. Aktuell dominiert der kleinbäuerliche Regenfeld-Reisanbau, es gibt jedoch schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts noch nicht umgesetzte Pläne zur Intensivierung der Landwirtschaft. Angesichts sich verändernder hydro-klimatischer Risiken und zunehmender sozioökonomischer Dynamiken stellt sich die Frage nach der Resilienz dieser Mensch-Umwelt-Interaktionen. Dabei geht es um eine nachhaltige Balance zwischen menschlichen Bedürfnissen und der Integrität der Ökosysteme. Eine sozial-ökologische Forschungsperspektive kann hierbei die Wechselwirkungen zwischen den sozialen und biophysikalischen Teilsystemen sowie das Handeln der in die Biosphäre eingebetteten Akteure in den Vordergrund rücken und die verschiedenen Teilsysteme auf verschiedenen räumlichen, zeitlichen und institutionellen Ebenen untersuchen. Die Auswirkungen von Landnutzungsvisionen auf bestehende Landnutzungsmuster und die Rolle der Umweltwahrnehmung werden untersucht, ebenso wie die Perspektiven unterschiedlicher Akteure und deren Einfluss auf Entscheidungs- und Handlungsspielräume. Der Beitrag diskutiert, wie Landnutzungsvisionen räumliche Realitäten schaffen und welche Anpassungsstrategien aus welchen Gründen gewählt werden.
      PubDate: 2024-02-09
       
  • Multiple Krisen und Globale Produktionsnetzwerke: Neue Sojapartnerschaften
           zwischen China und Tansania im Rahmen der Belt and Road Initiative

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      Abstract: Zusammenfassung Dieser Artikel analysiert die Umsetzung eines Handelsabkommens zwischen China und Tansania, welches die tansanische Peripherie als Zulieferregion in das chinesische Produktionsnetzwerk für Sojabohnen integrieren soll. Basierend auf Forschungsdaten aus Tansania betrachtet der Artikel dazu Maßnahmen, die seit der Coronapandemie einen unerwarteten Sojaboom an einem Zulieferende der Belt and Road Initiative (BRI, auch als neue Seidenstraße bekannt) ausgelöst haben. Unsere Ergebnisse zeigen, dass China aufgrund des Handelskriegs mit den USA, der Coronapandemie und neuen geopolitischen Konfliktlinien spätestens seit dem Krieg in der Ukraine neue afrikanische Zulieferregionen für Sojabohnen strategisch im Rahmen der Belt and Road Initiative erschließt. Diese krisengetriebenen Interessen konvergieren mit tansanischen Interessen, die historische „Allwetterfreundschaft“ mit China zu revitalisieren und die tansanische Blockfreiheit strategisch zur wirtschaftlichen Transformation des Agrarsektors zu nutzen. Mit Blick auf die angewandte Geographie zeigt das Fallbeispiel deshalb auf, dass der neue geopolitische Zeitgeist, der von Geopolitik und multiplen Krisen gestaltet ist, die dynamische Organisation von Produktionsnetzwerken beeinflusst. Neue, krisenbedingte Imperative erklären dabei emergente Organisationsformen, die nicht nur überraschende Akteure zusammenbringen, sondern auch überraschende Räume transformativ formen.
      PubDate: 2024-02-05
       
  • Cloudwork als Chance für den Globalen Süden'

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      Abstract: Zusammenfassung Online-Plattformarbeit – auch als „Cloudwork“ bekannt – hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnet. Entwicklungspolitische Debatten betonen in diesem Zusammenhang die neuen Einkommens- und professionellen Entwicklungschancen für gut ausgebildete, jedoch oft unterbeschäftigte Arbeiter*innen aus Ländern des Globalen Südens. Cloudwork-Plattformen bieten diesen Arbeiter*innen neue Zugänge zu Kund*innen und Aufträgen aus dem Globalen Norden, die in Dollar oder Euro vergütet werden. Gleichzeitig zeigen Studien jedoch, dass Online-Plattformarbeit oftmals mit unsicheren Bedingungen und psychischen Belastungen einhergeht. Dieser Beitrag untersucht die Einkommens- und professionellen Entwicklungschancen von Online-Plattformarbeiter*innen aus dem Globalen Süden im Übersetzungs- und Transkriptionssektor. Er stützt sich auf eine quantitative Online-Befragung mit 401 Plattformarbeiter*innen (darunter 266 aus dem Globalen Süden), die im Jahr 2022 im Rahmen des Fairwork-Projekts durchgeführt wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einkommens- und professionellen Entwicklungschancen von Cloud-Arbeiter*innen durch ihre geographische Verortung und die Art der Arbeitsorganisation auf den einzelnen Plattformen beeinflusst werden. Arbeiter*innen aus dem Globalen Süden mussten im Vergleich zu ihren Kolleg*innen aus dem Globalen Norden mehr unbezahlte Arbeitszeit (z. B. in die Suche nach Jobs) investieren. Trotzdem konnten Arbeiter*innen aus dem Globalen Süden auch unter Einberechnung der unbezahlten Arbeitsstunden eher ein Einkommen über dem lokalen Mindestlohnniveau erzielen – eine Tatsache, die sich durch internationale Unterschiede in den lokalen Lohnniveaus erklären lässt. Unbezahlte Arbeitszeit ist besonders ausgeprägt auf sogenannten „Micro-Task-Plattformen“ im Transkriptionssektor, da hier das Überangebot von Arbeitskräften in der Regel sehr hoch ist. Insgesamt verdeutlicht unser Beitrag die Machtposition von Plattformunternehmen, welche neue globale Geographien der Online-Arbeit hervorbringen und kontrollieren, und damit Chancen für gute Arbeit im Globalen Süden beeinflussen.
      PubDate: 2024-01-30
       
  • Grenzregionen in der COVID-19-Pandemie: Wie der „Grenzschock“ die
           Oberrheinregion veränderte

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      Abstract: Zusammenfassung Am Beispiel der trinationalen Oberrheinregion geht dieser Artikel der Frage nach, auf welche Weise sich die im Zuge der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 vollzogenen Grenzschließungen und die damit verbundenen Grenzerfahrungen auf die grenzüberschreitenden Beziehungen von lokalen Akteur*innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgewirkt haben. Anhand qualitativer Interviewdaten zeigen wir, wie dieser pandemiebedingte „Grenzschock“ aufgenommen und der grenzüberschreitende politische und soziale Zusammenhalt auf die Probe gestellt wurde, wie aber auch die Zusammenarbeit nach einer Zeit der Irritation an die neue Situation angepasst werden konnte. Dabei befand sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in dieser Zeit in einem Spannungsfeld zwischen politisch-administrativen Vorgaben der jeweiligen nationalen Zentren und den lokal spezifischen Anforderungen einer peripher gelegenen Grenzregion. Die Daten zeigen, dass die Akteur*innen in der Oberrheinregion bei der Überwindung dieses „Grenzschocks“ auf langjährig etablierte Strukturen und Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückgreifen konnten. Die Erfahrungen während der Pandemie sorgten dabei zudem für neue Impulse für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Oberrheinregion und stärkten den politischen Willen dafür auf verschiedenen Ebenen. Damit leistet der Artikel einen explorativen Beitrag zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Grenzregionen.
      PubDate: 2024-01-30
       
  • Living Income: Ausreichendes Familieneinkommen in kleinbäuerlichen
           Agroforstbetrieben in Burundi'

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      PubDate: 2024-01-30
       
  • Auf dem Weg zum Fahrradland – Barrieren von Nichtradfahrer*innen
           identifizieren und überwinden

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      Abstract: Zusammenfassung Die Steigerung des Fahrradverkehrs wird als wichtiger Baustein bei der Transformation hin zu einer nachhaltigen Mobilität gesehen. Der Nationale Radverkehrsplan 3.0 setzt hier unter dem Titel „Fahrradland Deutschland 2030“ ein deutliches Ziel. Die bisherige Fahrradförderung zeigt bisher allerdings nur punktuelle Erfolge: Der durchschnittliche Anteil der Fahrten mit dem Fahrrad ist in Deutschland in den letzten 20 Jahren kaum gestiegen und insbesondere der Anteil der Nichtradfahrer*innen konnte nicht reduziert werden. Im Vergleich zu sogenannten Fahrradnationen wie den Niederlanden ist der Anteil der Personen in Deutschland, die nur selten oder gar nicht Rad fahren, außerdem sehr hoch, was ein klares Hemmnis für die Mobilitätswende darstellt. Das Projekt RadAktiv hat deswegen Radfahrer*innen und Nichtradfahrer*innen systematisch verglichen und Barrieren der Radnutzung identifiziert. Die Studie basiert auf qualitativen Interviews sowie einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung (n = 5002). Die größten Unterschiede zwischen Radfahrer*innen und Nichtradfahrer*innen wurden im Bereich der Mobilitätssozialisation und in der Einschätzung der Alltagstauglichkeit des Fahrrads als Verkehrsmittel identifiziert. Außerdem wurde eine Klassifizierung der Nichtradfahrer*innen vorgenommen, die anhand der Aktivierbarkeit drei Typen und ihre spezifischen Barrieren beschreibt: Beinahe-Radfahrer*innen, Radskeptiker*innen und Radverweigerer*innen. Aus den Ergebnissen wurden typspezifische Maßnahmen zur Aktivierung von Nichtradfahrer*innen abgeleitet. Neben Infrastrukturmaßnahmen, die bereits im Fokus vieler Förderanstrengungen stehen, müssen dabei zukünftig auch soziale und kulturelle Gründe für das Nichtradfahren stärkere Berücksichtigung finden. Eine zielgruppengerechte und typenspezifische Kommunikation bezüglich der Vorteile des Fahrrads, die Stärkung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur sowie die explizite Anerkennung der lebensweltlichen Bedingungen und Erfahrungen verschiedener Typen von Nichtradfahrer*innen stellen dabei vielversprechende Ansätze dar.
      PubDate: 2024-01-24
       
  • Alltägliche Wegekopplungen beim Lebensmitteleinkauf: Empirische
           Erkenntnisse und ihre Relevanz für die angewandte Handelsforschung

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      Abstract: Zusammenfassung Die Ausdünnung des stationären Handelsnetzes hat vor allem in ländlichen, dünn besiedelten Räumen, aber auch in städtischen Teilräumen zu beträchtlichen Lücken in der Nahversorgung geführt. Dadurch werden neue Anforderungen an das räumliche Einkaufsverhalten und die Mobilität von Konsument*innen gestellt. Während die allgemeinen Kriterien der Einkaufsstättenwahl durchaus gut belegt sind, ist die Rolle von alltäglichen Wegekopplungen wenig untersucht. In der Standortplanung sind nach wie vor Ansätze und Modelle im Einsatz, die sich an der Nearest-Center-Hypothese orientieren; allerdings werden Lebensmitteleinkäufe relativ häufig in alltägliche Aktivitäten eingebettet. Die vorliegende Arbeit analysiert, welche Rolle alltägliche Wegekopplungen beim Lebensmitteleinkauf haben. Mithilfe einer Haushaltsbefragung (n = 2300) wurde festgestellt, dass ca. 42,5 % der letzten Einkaufwege in Verbindung mit anderen Aktivitäten standen. Weitergehend untersucht wurden die räumlichen Merkmale der erhobenen Einkaufswege und mit welchen soziodemografischen Merkmalen die Einkaufskopplungen in Verbindung stehen. Die Berücksichtigung von Wegekopplungen stellt neue Herausforderungen an die Analyse von Erreichbarkeiten in der Lebensmittelversorgung, aber auch in anderen Bereichen der individuellen Mobilität. Alltägliche Praktiken wie Arbeit oder Freizeitaktivitäten beeinflussen die Wahl des Versorgungsstandortes maßgeblich mit. Die Ergebnisse liefern neue empirische Daten für eine tiefergehende Analyse alltäglicher Aktionsräume und eine Grundlage für weitere Modellierungen im Bereich der Standortanalyse und Marktforschung.
      PubDate: 2024-01-08
       
  • Partizipation im innerstädtischen Transformationsprozess: Das Beispiel
           der „Zukunftswerkstatt Innenstadt“ in Peine

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      Abstract: Zusammenfassung Mit dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“, das von 2021–2023 lief, wurden Kommunen in Niedersachsen bei der Bewältigung der Folgen der COVID-19-Pandemie in den Innenstädten unterstützt. Gleichzeitig fördert auch das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ bis 2025 die Umsetzung innovativer Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz der Innenstädte. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses haben sich die städtischen Akteure im niedersächsischen Mittelzentrum Peine über Maßnahmen für beide Programme verständigt. Diese Studie untersucht den partizipativen Prozess mit Blick auf die beteiligten Akteure, um Erfolgsfaktoren und Hindernisse städtischer Beteiligungsprozesse zu identifizieren. Dazu wurden eine nichtteilnehmende Beobachtung sowie Expert*inneninterviews durchgeführt. Die Untersuchung zeigt, dass sich neben der Innenstadt und dem Einzelhandel auch Peines Akteursgefüge der Stadtentwicklung in einer Transformationsphase befindet, welche vor allem durch die Etablierung eines integrierten Stadtmarketings Potenzial für eine erfolgreiche Neupositionierung der Innenstadt bietet. Zudem wird aber auch deutlich, dass sich Politik und Verwaltung noch stärker neuen Beteiligungsformen gegenüber öffnen und den Ausbau einer engen und langfristigen Kooperation aller städtischen, Akteure weiter vorantreiben müssen.
      PubDate: 2024-01-05
       
  • Rückblick

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      PubDate: 2023-11-17
      DOI: 10.1007/s00548-023-00898-3
       
  • Die Sichtbarkeit der Angewandten Geographie stärken

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      PubDate: 2023-11-17
      DOI: 10.1007/s00548-023-00891-w
       
  • Bücher

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      PubDate: 2023-11-13
      DOI: 10.1007/s00548-023-00895-6
       
  • Editorial

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      PubDate: 2023-11-09
      DOI: 10.1007/s00548-023-00892-9
       
 
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