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German Journal of Exercise and Sport Research : Sportwissenschaft
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ISSN (Print) 2509-3142 - ISSN (Online) 2509-3150
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  • Approaching predictors of success for sports clubs by applying the
           organizational capacity framework

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      Abstract: Abstract Many previous scientific investigations of sports clubs have lacked an appropriate approach for reflecting the diversity of sports-related organizations. The purpose of this paper is to measure sports clubs’ performance by considering the problems they experience. To perform this, the organizational capacity framework (OCF), which captures various internal and external resources possessed by organizations, is used to investigate various human, financial, and structural capacities of sports clubs located in Rhineland, Germany (n = 1000). This research also serves to test the organizational capacity framework’s applicability in this context. The results of multiple regression analysis showed that the framework is suitable for measuring the characteristics of sports clubs; however, further research is required to obtain more precise data. Regarding organizational problems, the present findings indicate that having sufficient board members, possessing good finances, and engaging in strategic planning are the factors with the greatest influence on reducing problems among sports clubs.
      PubDate: 2022-12-02
       
  • Influence of maximal strength performance in front squat and deadlift on
           

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      Abstract: Background Strength and speed are two major factors that determine performance in basketball players especially sprinting, jumping and change of direction. This study examined relationships of maximal strength in the front squat and the deadlift with basketball-specific sprint and jump performance tests that are commonly used in test batteries of athletic diagnostics. Materials and methods In all, 42 youth male elite basketball players (age: 14.7 ± 2.4 years, age range: 13–18 years, height: 179.1 ± 15.3 cm, weight: 69.8 ± 19.2 kg) volunteered to take part in the present study. The one repetition maximum (1 RM) in the front squat and deadlift were used to determine maximum strength. Countermovement jump (CMJ) and standing long jump were evaluated to determine jump performance and 5, 10, and 20 m linear sprint as well as agility T‑test were performed to determine sprint performance. Pearson correlation analysis was used to assess the relationships between strength and jump and sprint performance. Results Strong positive correlations were found between maximal strength and jump heights (r = 0.85–0.91, p < 0.001) and strong negative correlations were determined between maximal strength and measured sprint times r = (−0.71 to −0.85, p < 0.001). Conclusion The measured maximal strength in the front squat and deadlift seem to be good predictors for basketball-specific jump and sprint performance. From this, it seems to be beneficial to include training of maximal strength via front squat and deadlift into training routines as well as performance diagnostics.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • BISp Informationen

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      PubDate: 2022-12-01
       
  • DOSB Informationen

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      PubDate: 2022-12-01
       
  • Einfluss von Spine und Spline auf die Pfeilgruppierung bei der
           Compound-Bogen-Meisterschaftsrunde auf 50 m

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      Abstract: Zusammenfassung Wird ein Pfeil von einem Compound-Bogen abgeschossen, so verursacht die durch das Zuggewicht auf den Pfeil übertragene Abschussenergie eine Biegeknickung (seitliches Ausweichen der Längsachse) des Pfeils. Je nach statischem Spine-Wert des Pfeilschafts, fällt diese Biegung größer oder kleiner aus. Während des freien Pfeilfluges muss die Biegeknickung, welche in Form einer freien Schwingung sichtbar ist, durch die Steifigkeits- und Dämpfungseigenschaften des dynamischen Spines kompensiert werden. Der Pfeil muss sich im freien Flug entsprechend eigenständig stabilisieren, um auf der Zielscheibe eine möglichst kleine Pfeilgruppierung zu erreichen. Darüber hinaus variiert der statische Spinewert entlang des Pfeilumfangs, und bei jedem Pfeil ist eine bestimmte Orientierung vorhanden, in welcher die Durchbiegung am größten bzw. kleinsten ist. Dies wird im Allgemeinen mit Spline bezeichnet. In diesem Beitrag wird mittels experimenteller Untersuchungen dargelegt, welche Auswirkung die Wahl eines zu weichen oder zu steifen Pfeils (dynamischer Spine) im Vergleich zu einem optimalen Pfeil auf die Größe der Pfeilgruppierung und damit auf die Ringzahl besitzt. Zudem werden auch Variationen der Lage und Orientierung des Splines durchgeführt. Hier zeigen die Ergebnisse, dass der Spline keine Auswirkungen auf die Größe der Pfeilgruppierung besitzt. Weiterhin ergeben sich aus den Untersuchungsergebnissen, dass ein zu weicher wie auch ein zu steifer Pfeil zu einer Vergrößerung der Pfeilgruppierung führen und dadurch das Wertungsergebnis entsprechend geringer wird. Mithilfe der durchgeführten Untersuchungen in diesem Beitrag wird der Einfluss des Spine auf die Pfeilgruppierung aufgezeigt, um den Bogenschützen bei der richtigen Materialauswahl zu unterstützen.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Leistungsstrukturanalyse im Praxischeck – Diskussion theoretischer
           Vorgaben und der praktischen Umsetzung am Beispiel des Sportkletterns

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      Abstract: Zusammenfassung Es ist eine zentrale Aufgabe trainingswissenschaftlicher Forschung, Leistungsstrukturmodelle zu erstellen. Durch die Leistungsstrukturanalyse werden Eigenschaften identifiziert und hierarchisiert, welche die Leistung in einer spezifischen Sportart bedingen. In der Literatur gibt es Vorschläge für die dazu notwendigen Arbeitsschritte. Beispiele aus der Sportpraxis zeigen jedoch, dass diese nicht immer wie geplant umgesetzt werden können. In dem vorliegenden Diskussionsbeitrag beschreiben wir unser Vorgehen bei der Entwicklung eines Leistungsstrukturmodells im Sportklettern. An diesem Beispiel diskutieren wir Möglichkeiten und Grenzen des theoretisch proklamierten Vorgehens. Wir verdeutlichen die verschiedenen Entscheidungsoptionen und unterbreiten Vorschläge für ein allgemeines, praktikables Vorgehen zur zukünftigen Entwicklung von Leistungsstrukturmodellen.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Professionswissen von Sportlehrpersonen und Zusammenhänge mit
           motivationalen Orientierungen und Überzeugungen zum Lehren und Lernen im
           Sport

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      Abstract: Zusammenfassung Während in gewissen Fächern Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten professioneller Kompetenz von Lehrpersonen nachgewiesen werden konnten, stehen entsprechende Befunde für das Fach Sport noch aus. Eine Voraussetzung dafür ist die Entwicklung standardisierter und valider Testinstrumente zur Messung fachbezogenen Professionswissens. In der vorliegenden Studie wurde ein Instrument zur Erfassung des fachlichen und fachdidaktischen Wissens von Sportlehrpersonen der Primarstufe und der Sekundarstufe I entwickelt und an einer Stichprobe von 339 Proband:innen empirisch geprüft. Zudem wurden Zusammenhänge mit weiteren Kompetenzaspekten der Sportlehrpersonen, den motivationalen Orientierungen und Überzeugungen, untersucht. Dabei wurde exemplarisch der curriculare Inhaltsbereich „Bewegen an Geräten – Rollen und Drehen“ fokussiert. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere das Fachwissen positiv mit motivationalen Orientierungen zusammenhängt. Hingegen weisen Überzeugungen keine bedeutsamen Zusammenhänge mit dem Professionswissen auf. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Instrumente empirisch valide sind. Im Rahmen der Studie wurde zu Händen der Auftraggeber:innen ein online zugänglicher Schlussbericht erstellt. Gewisse Ausführungen in vorliegendem Beitrag orientieren sich daran, da diese für das Verständnis und die Konsistenz zentral sind. Der vorliegende Beitrag stärkt im Vergleich zum Schlussbericht insbesondere die theoretische Verortung, spezifiziert die Fragestellungen, verdichtet die Ergebnisse und soll fokussiert einer breiteren Leserschaft zugänglich gemacht werden.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Talent detection—importance of the will and the ability when
           starting a sport activity

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      Abstract: Abstract The early identification of sports talents includes finding the right sport and is of great importance for both scientists and practitioners. In this article, special attention will be paid to the entry into sports in general as a basis of a talent development process. Sport-specific evidence from a variety of talent development models will be listed and research gaps will be identified. For this purpose, this article refers to a model that can be classified as both process and structure oriented and tries to find domain-specific application. A framework is presented as a research approach in which the different scientific disciplines can bring together their subject areas. This enables so-called ability–personality profiles consisting individual constellations of motivation variables, interests, skills, and experience to be studied together and incorporated into the talent development process. The arrangement of movement offers should be oriented to the individual profiles. At the same time, movement experiences can offer the basis for the formation of interests, motivation, and sport-motor skills, i.e., of the will and the ability. Taking the will into account as well as the ability could lead people to detect their own talent (based on contents of the presented framework) and the sport that is suitable for them, and thus be ready for the entry to the path of talent development.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Professional competence(s) of physical education teachers: terms,
           traditions, modelling and perspectives

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      Abstract: Abstract The effectiveness of (physical education [PE]) teachers on students’ school performance (as well as the effectiveness of PE teacher education [PETE]) has been studied within different research paradigms. The evidence shows that the quality of students’ school performance is strongly dependent on the (PE) teacher and the quality of their teaching. Consequently, research into the effectiveness of PE teachers and the effectiveness of PETE has become a central subject of PE research. In this regard, there has been a competence-orientated shift in research on the effectiveness of PE teachers and PETE over the past 15 years. Focusing on competence-oriented PE teacher research, it becomes apparent that this is in a consolidation phase and that the advantages of the competence construct is not fully understood. In addition, the term ‘competence’ is used differently within PE teacher research. Accordingly, this theoretical article aims to clarify the concepts within competence-oriented PE teacher research, to present the different competence-oriented PE teacher research traditions, and to generate a typology and topology model of Professional Competence of Physical Education Teachers (Compe-PET model). The model assumes that the improvement of real-world performance is achieved through the following three developmental components: (1) the qualitative improvement of the aspects of competency (e.g., professional knowledge); (2) the improvement of the situated perception, interpretation, and decision-making skills (P-I-D); (3) through the deliberative practice of implementation of the quality criteria in one’s own teaching practice. Results are discussed with implications focusing on PETE and PE teacher research.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Kompetenzorientierung im Sport: eine Taxonomie für den
           Sportunterricht

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      Abstract: Zusammenfassung Die Kompetenzorientierung im Sportunterricht wurde in den vergangenen Jahren durch unterschiedliche Modellierungsansätze angeregt, um zu klären, was Kompetenzen von Schüler*innen im Fach Sport auszeichnet. Wissen und Können haben sich diesbezüglich als zentrales Begriffspaar für Kompetenz etabliert. Die vorhandenen Konzeptionen für den Sportunterricht bleiben insgesamt jedoch weitgehend abstrakt darin, wie dieses Wissen und Können sowie deren Interaktionen in einem kompetenzorientierten und Erziehenden Sportunterricht operationalisiert werden können. Der vorliegende Beitrag verfolgt das Ziel, Wissen und Können vor dem Hintergrund der Handlungsfähigkeit als Bildungsauftrag des Faches Sport zu operationalisieren und deren Interaktion in einer dreidimensionalen Taxonomie abzubilden. Als Ausgangspunkte greifen wir vorhandene bildungswissenschaftliche Ansprüche zur Modellierung von Kompetenzen auf. Weitere Orientierungspunkte sind sportdidaktische Kenntnisse zu Anforderungssituationen in der Sport- und Bewegungskultur, zur Handlungsfähigkeit im Erziehenden Sportunterricht, zum Wissen als ein Kernbestandteil eines kompetenten sportbezogenen Handelns sowie zu ausgewählten Kompetenzmodellen im Fach Sport. In Anlehnung an kognitionspsychologisch ausgerichtete Modelle untergliedert sich die Taxonomie in drei Dimensionen. Die Dimension der Themen skizziert, welche Wissensinhalte bezugnehmend zu Bewegungsfeldern und pädagogischen Perspektiven im Fach Sport bedeutsam sind. Die Dimension der Aktivitäten umfasst sechs Aktivitäten, die übergreifend in die Bereiche Wissenserwerb, Wissensnutzung und Wissensschaffung eingebettet sind. Die Dimension der Anforderungsniveaus beschreibt drei Niveaustufen, welche kompetenzorientierte Lernziele, Lernaufgaben und Leistungsaufgaben hinsichtlich ihrer Komplexität untergliedern. Die vorliegende Taxonomie bietet Ansätze zur Operationalisierung von Kompetenzen im Sport. Sie dient damit als Orientierungsraster für die methodisch-didaktische Konzeption sowie die empirische Analyse von kompetenzorientierten Lehr-Lern-Prozessen und deren Wirkungen im Erziehenden Sportunterricht.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Sexualisierte Grenzverletzungen durch Lehrkräfte im Sportunterricht

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      Abstract: Zusammenfassung Sowohl für den Leistungs- als auch für den Breitensport haben Studien bereits Vorfälle sexualisierter Gewalt untersucht und für den Sport allgemein ein spezifisches Risikopotenzial festgestellt. Für den Sportunterricht in der Schule stellen jedoch insbesondere sexualisierte Grenzverletzungen noch ein Forschungsdesiderat dar. Anhand retrospektiver Leitfadeninterviews mit 64 ehemaligen Schüler*innen wird exploriert, welche Formen und Konstellationen sexualisierter Grenzverletzungen im Sportunterricht der Befragten durch Lehrkräfte aufgetreten sind und wie mit diesen Vorfällen umgegangen wurde. Als Ergebnisse berichteten die Befragten sexualisierte Grenzverletzungen in verschiedensten Formen, u.a. unerwünschte Berührungen, unangenehme körperliche Nähe, unangekündigtes Betreten der Umkleideräume oder auch unangemessene verbale Grenzüberschreitungen durch die Sportlehrkraft. Die betroffenen Schüler*innen befanden sich oftmals in Konstellationen ausschließlich weiblicher Gruppen oder auch speziell von der Lehrkraft ausgewählter Schülerinnen. Im Umgang mit Vorfällen fällt insbesondere ein Mangel an standardisierten Präventionsstrukturen in Bezug auf sexualisierte Grenzverletzungen im Sportunterricht auf. Außerdem beschrieben die Betroffenen oftmals ein mangelndes Bewusstsein für das Auftreten sexualisierter Grenzverletzungen. Deduzierte Möglichkeiten zur Optimierung dieser Problematik könnten eine Thematisierung sexualisierter Grenzverletzungen mit einer offenen Kommunikationskultur im Setting Schule, feste Ansprechpartner*innen für die Schüler*innen sowie eine Standardisierung der Interventionsmaßnahmen bei auftretenden Vorfällen sein, aber auch Sensibilisierungsmaßnahmen in der Aus- und Weiterbildung von Sportlehrkräften scheinen erforderlich.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Translation and validation of an extended German-language version of the
           Perceived Locus of Causality Questionnaire (PLOCQ-G) in a sample of
           physical education students

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      Abstract: Abstract The aims of this study were to translate and validate an extended German-language version of the Perceived Locus of Causality Questionnaire (PLOCQ), a questionnaire that assesses behavioural regulations in the physical education (PE) context. Items assessing integrated regulation were added given that the original PLOCQ omits this factor. The sample consisted of 223 students from different German secondary schools. Psychometric analyses provided support for the six factors and 24-item model. Inter-correlations among the factors predominantly mirrored a simplex-like structure, except for the correlations between introjected and identified regulation and integrated regulation and its adjacent forms of regulation. Construct validity was demonstrated with positive correlations between the autonomous forms of regulation on the one hand and task orientation, perceived competence, and enjoyment on the other. Overall, this study showed that the PLOCQ‑G with six factors and 24 items has good psychometric properties and can be used to assess behavioural regulations in German PE students.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Lernmaterialien im Sportunterricht

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      Abstract: Zusammenfassung Lernmaterialien im Sportunterricht wird das Potenzial zugeschrieben, die Lernprozesse von Schüler:innen fördern zu können. Dies bezieht sich auf fachliche Aspekte wie das Aneignen komplexer Bewegungen oder die Entwicklung von Lösungen zu Bewegungsproblemen. Mit Lernmaterialien werden aber auch überfachliche Ziele wie die Förderung von Selbstständigkeit, Motivation und Kooperationsfähigkeit in Verbindung gebracht. In dem vorliegenden Beitrag sollen ausschließlich potenzielle Barrieren von Lernmaterialien für fachliche Lernprozesse dargestellt und Kriterien für zugängliche Lernmaterialien formuliert werden. Dazu wird zunächst eine fachdidaktische Perspektive eingenommen, und es werden Barrieren aufgrund unpassender fachlicher Anforderungen und unpassender fachlicher Unterstützung dargestellt. Außerdem werden aus der Perspektive des Multimedialernens eine unnötige Informationsverarbeitung und eine suboptimale Informationsdarbietung als Barrieren von Lernmaterialien im Sportunterricht aufgegriffen. Zuletzt wird mit Fokus auf die visuelle Gestaltung die Perspektive der Pädagogik bei Beeinträchtigung des Sehens berücksichtigt.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Partial replacement of the Editorial Board of the German Journal of
           Exercise and Sport Research

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      PubDate: 2022-12-01
       
  • ‘Save the queen’: female national wheelchair basketball players in
           gender-segregated and gender-mixed competitive sport

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      Abstract: Abstract In the German National Wheelchair Basketball League, men and women play together. On the national teams, on the other hand, they play separately according to gender. In addition, people without disabilities can also participate in wheelchair basketball. The differences in terms of disability and gender are to be classified and, if possible, eliminated in the competition with a classification system. The intersectional analysis of 12 biographical interviews with current national team players shows a clear reproduction of a traditional gender order. The women report various hierarchical relationships on the playing field that are obviously based on gender. Men play in more important positions and are considered more efficient. Yet these phenomena are mostly taken for granted and hardly questioned. Likewise, certain characteristics are attributed and certain roles are assigned to female players based on their gender. The men interviewed do not see these phenomena or do not reflect on them critically. The difference category of disability also has an influence on the competition setting and the gender discrimination.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Optimizing the transition from the indoor to the beach season improves
           motor performance in elite beach handball players

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      Abstract: Abstract Beach handball athletes experience an overlap during their preparation phase for the beach and the indoor season for several weeks. This transition phase from playing on an indoor surface to a sand surface is crucial for players’ performance levels both on the sand and indoor surfaces, but coaches and athletes alike are concerned about possible performance impairments when training on a sand surface while still playing indoors. Therefore, we aimed to evaluate the effects of a specific transition phase from the indoor to the beach season in elite beach handball athletes. With 29 elite athletes participating in the study, we evaluated their jumping (countermovement and drop jump) and sprinting (5–10–20 m) performances and conducted a handball-specific agility test on both rigid and sand surfaces. In addition, we evaluated a drop long jump on a sand surface. Vertical jumping performance was analyzed using a 3D marker-based system on both rigid and sand surfaces under standardized laboratory conditions. All tests took place directly before and after a 6-week intervention program. The results showed that athletes in the intervention group significantly improved their performance in jumping (countermovement and drop long jump) compared to the control group. Furthermore, performance on a rigid surface was not only maintained for all tests but also significantly increased for the countermovement jump. Therefore, the intervention program is effective at improving performance during the transition from indoor to beach seasons without impairing indoor performance.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Impact of prior accumulated work and intensity on power output in
           elite/international level road cyclists—a pilot study

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      Abstract: Background This study aimed to investigate the impact of the intensity of prior accumulated work on the decline in power output in elite/international level road cyclists, comparing the effects of prior continuous moderate intensity versus intermittent high intensity cycling. Methods Nine elite/international level road cyclists (age 26.2 ± 4.0 years; body mass: 66.6 ± 5.5 kg; height: 176 ± 0.4 cm) conducted a 12-min field test (12 minfresh) during two consecutive training camps. Participants then performed both a 150-min moderate intensity continuous (MIC) work bout or a 150-min high intensity intermittent (HII) race simulation in randomized order, cross-over design. After each condition a 12-min field test (12 minfatigue) was completed. Results Absolute and relative 12 minfresh power output were not significantly different between training camps (p > 0.05). The 12 minfatigue power after HII was significantly lower than 12 minfatigue after MIC (∆ = 14 W; p = 0.014). Participants recorded more percentage time (%Time) in heart rate (HR) zone 3 (∆ = 9.2%; p = 0.003) and power output band between 5.0–7.9 W  \(\cdot\) kg−1 (∆ = 8.9%; p = 0.002) as well as higher total work (∆ = 237 kJ; p ≤ 0.001) during HII. Conclusion These findings reveal that the decline in power output is higher after HII compared to MIC cycling work bouts. This suggests that the quantification of total work and intensity should be used in conjunction to predict a distinctive decline in power output. Future research is required to better understand the mechanisms of endurance “durability” in elite/international level road cyclists.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • Sexualität von Schüler*innen im Sportunterricht

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      Abstract: Zusammenfassung Schule ist kein asexueller Sozialraum. Gerade das Fach Sport dürfte aufgrund seiner Körperzentrierung vielfältige Bezüge zur Sexualität bieten, was aber bislang kaum untersucht wurde. Im Beitrag wird der zentralen Frage nachgegangen, wie sich die Sexualität von Schüler*innen im Sportunterricht als ein diskursives Phänomen konstituiert. Hierzu wurde eine qualitative Diskursanalyse durchgeführt, die sich auf Onlineforen stützt und Datenmaterial aus dem Zeitraum 2007–2021 berücksichtigt. Die Befunde, die mit den Analyseverfahren der Grounded Theory herausgearbeitet wurden, zeigen, dass Sexualität im Sportunterricht als ein diskursives Phänomen äußert facettenreich ist, so an Themen wie Kleidung, Körpernähe oder Koedukation gebunden ist und dabei als hierarchisches Geschehen im Zusammenhang der Rollen von Lehrer*innen und Schüler*innen, als emotionales Geschehen in Verbindung mit Scham, Empörung, Ekel, Neugierde oder Lust, aber auch als alltägliches wie omnipräsentes Geschehen kontextualisiert wird. In einer differenzierten Beschreibung des Phänomens werden themenübergreifend die zentralen Ursachen (insbesondere die starke Normierung des Phänomens), Konsequenzen (zum Beispiel soziale Verurteilungen als Folge von Verhaltensweisen, durch die sich andere belästigt fühlen) und Strategien des Umgangs mit Sexualität (zum Beispiel das Verstecken der Erektion bzw. der Brüste) herausgestellt. Auf Basis der Phänomenbeschreibung wird die Sexualität von Schüler*innen als ein Drahtseilakt deutlich, der darin besteht, teils divergierende Normen gekonnt auszutarieren, was zukünftig von der Schulsportforschung tiefergehend zu untersuchen ist.
      PubDate: 2022-12-01
       
  • dvs Informationen

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      PubDate: 2022-12-01
       
  • Digital technology in physical education: a systematic review of
           research from 2009 to 2020

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      Abstract: Abstract Digital media is currently one of the defining topics in discussions about schools and teaching. In this context, there has been a wide range of research in physical education (PE) in areas such as health, gamification, and wearable technologies. This raises the question of the goals pursued by empirical studies regarding the use of digital media in PE. The present systematic review provides an overview of the state of research in English and German on the use of digital media in PE. To this end, the included studies were those published between 2009 and 2020 in journals or edited volumes or as dissertations. They were found in relevant databases, selected based on criterion-guided screening, and transferred to the synthesis. Overall, this systematic review presents the possibilities and limitations of digital media in PE and highlights the goals regarding the use of digital media in PE that are pursued by empirical studies in the categories of physical, cognitive, social, affective, and school framework conditions. While benefits from the usage of digital media in PE—such as in terms of motivation or improving sport-specific motor capabilities and skills—were identified, barriers regarding the preparation of PE teachers were also found. More specifically, the benefits of using digital media to achieve PE-related goals were in the foreground in many of the selected studies. However, only a few specifically addressed learning via media, including topics such as data protection and the effect that viewing images has on students’ self-concepts.
      PubDate: 2022-09-05
      DOI: 10.1007/s12662-022-00848-5
       
 
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