A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z  

  Subjects -> ALTERNATIVE MEDICINE (Total: 106 journals)
The end of the list has been reached or no journals were found for your choice.
Similar Journals
Journal Cover
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Number of Followers: 1  
 
  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 1611-5562 - ISSN (Online) 1864-2470
Published by Thieme Publishing Group Homepage  [233 journals]
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter, Gröber, Uwe
      Pages: 1 - 1
      Abstract: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die führende Todesursache in den Industrieländern. In Deutschland sind die Arteriosklerose und die assoziierten kardiovaskulären Folgeschäden sogar für über 40% aller Todesfälle verantwortlich. Auch wenn die moderne Medizintechnik gerade in diesem Fachgebiet Hervorragendes leistet, sind die Herzerkrankungen damit weiterhin weltweit die Todesursache Nr.1. Grund genug, dem Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen erneut eine ganze Ausgabe der OM zu widmen und nach zusätzlichen therapeutischen Möglichkeiten Ausschau zu halten sowie praktikable Maßnahmen zur Prävention vorzustellen.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 1-1
      PubDate: 2022-10-05T09:58:24+01:00
      DOI: 10.1055/a-1767-6968
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • Stellenwert der Elektrolyte und Vitamine bei Hypertonie

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Kisters; Klaus, Kisters, Lukas, Gröber, Uwe
      Pages: 4 - 9
      Abstract: Hypertonie ist die häufigste internistische Erkrankung in Deutschland. In der Behandlung haben Elektrolyte und Vitamine neben der medikamentösen Behandlung einen hohen Stellenwert. Bedeutend ist v. a. der Einfluss von Kochsalz (Natriumchlorid), Kalium und Magnesium, während Kalzium und Phosphor eine untergeordnete Rolle spielen. Bei den Vitaminen sind es die Vitamine A, C und E sowie die B-Vitamine, Vitamin D und K, die den Blutdruck beeinflussen.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 4-9
      PubDate: 2022-10-05T09:58:24+01:00
      DOI: 10.1055/a-1901-4786
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • Arteriosklerose, Cholesterinspiegel und sekundäre Pflanzenstoffe

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter
      Pages: 10 - 15
      Abstract: Seit langem wird ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut als Ursache für die Entstehung der Arteriosklerose postuliert und dementsprechend auch seine medikamentöse Senkung. Allerdings zeigt sich keine direkte Korrelation zwischen Cholesterinspiegel und kardiovaskulären Todesraten sowie dem Einsatz von Statinen. Verschiedene Prozesse bei der Arterioskleroseentstehung lassen sich jedoch durch Nahrungsmittel bzw. Mikronährstoffe beeinflussen. Protektive Wirkungen zeigen insb. sekundäre Pflanzenstoffe.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 10-15
      PubDate: 2022-10-05T09:58:24+01:00
      DOI: 10.1055/a-1909-8220
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • ω-3-Fettsäuren in der Kardiologie – nutzlos oder evidenzbasiert'

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Schmiedel; Volker, Schmiedel, Volker
      Pages: 16 - 19
      Abstract: Basis der evidenzbasierten Medizin sind die kontrollierte, randomisierte, placebo-kontrollierte Doppelblindstudie bzw. die Zusammenfassung mehrerer solcher Studien, die Metaanalyse. In den letzten Jahren hat es – bes. in der Sekundärprävention der KHK – eine Reihe solcher Studien gegeben, die durchaus widersprüchliche Resultate zeigten. Neuere Erkenntnisse belegen aber klar den Nutzen von ω-3-Fettsäuren bei KHK.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 16-19
      PubDate: 2022-10-05T09:58:24+01:00
      DOI: 10.1055/a-1913-0500
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • Kardioprotektive und pleiotrope Effekte von Coenzym Q10

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Gröber; Uwe, Schniertshauer, Daniel, Friedrichsen, Hans-Peter, Bergemann, Jörg
      Pages: 20 - 27
      Abstract: Coenzym Q10 ist ein ubiquitäres endogenes Chinon-Derivat, das in den biologischen Membranen der Körperzellen und als antioxidative Komponente in zirkulierenden Lipoproteinen vorkommt. Das Vitaminoid spielt eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion in den Mitochondrien. Eine unzureichende Versorgung mit Coenzym Q10, wie sie bei Erkrankungen mit oxidativem Stress häufig vorkommt, ist mit einer allgemeinen Abnahme der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit verbunden. Coenzym Q10 und seine reduzierte Form Ubiquinol haben sich mittlerweile in der Prävention und Therapie einer Vielzahl von Erkrankungen klinisch bewährt.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 20-27
      PubDate: 2022-10-05T09:58:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1914-0993
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • Selen in der Kardiologie

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Schomburg; Lutz
      Pages: 28 - 31
      Abstract: Eine unzureichende Versorgung mit Selen und damit ausbleibende Sättigung der Selenoproteine erhöht deutlich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kardiovaskulären Tod. Vegetarische oder vegane Ernährung kann mit geringer Selenzufuhr verbunden sein, während Schwangerschaft, Stillen, Entzündungsreaktionen und schwere Erkrankungen den Selenbedarf steigern. Autoantikörper gegen den Selentransporter SELENOP können zu einem funktionalen Selenmangel führen. Uwe Gröber sprach mit Professor Schomburg über die kardioprotektive Wirkung von Selenoproteinen sowie zeitgemäße Labordiagnostik und Supplementierung des Spurenelements.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 28-31
      PubDate: 2022-10-05T09:58:24+01:00
      DOI: 10.1055/a-1923-5831
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • Impfstoffe/Immunisierung

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Gröber; Uwe
      Pages: 32 - 34
      Abstract: Die Entwicklung eines neuen Impfstoffs gegen Infektionskrankheiten ist ein aufwendiger Prozess mit zahlreichen Rationalen. Nicht nur ein Impfstoff, auch eine optimale Versorgung mit immunrelevanten (Mikro-)Nährstoffen, wie Vitamin D, Vitamin A und Zink, kann dazu beitragen, die Qualität und Quantität der Immunantwort auf eine Impfung zu verbessern, wie Studien zeigen. Eine Vitamin-D-Supplementierung erwies sich auch im Hinblick auf COVID-19 als positiv.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 32-34
      PubDate: 2022-10-05T09:58:24+01:00
      DOI: 10.1055/a-1923-7452
      Issue No: Vol. 20, No. 03 (2022)
       
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter, Gröber, Uwe
      Pages: 1 - 1
      Abstract: Osteoporose zählt laut WHO zu den zehn wichtigsten Volkskrankheiten. Diese begleitet den alternden Menschen schon seit Beginn der Menschheit und führt ihm die Endlichkeit seines irdischen Daseins vor Augen, zum Beispiel durch Bewegungsunfähigkeit, Knochenbrüche und Immobilität. Aber heute ist die Osteoporose kein schicksalhafter Alterungsprozess mehr, den „man halt so hinnehmen muss“. Eigentlich ist diese Erkrankung sogar gut therapierbar und im Frühstadium heilbar. Den Stellenwert knochenrelevanter Mikronährstoffe in der Prävention und Therapie der Osteoporose stellen wir im aktuellen Beitrag „Osteoporose – die unterschätzte und untertherapierte Volkskrankheit“ vor.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 1-1
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1767-6757
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Osteoporose – die unterschätzte und untertherapierte
           Volkskrankheit

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Gröber; Uwe, Friedrichsen, Hans-Peter, Kisters, Klaus
      Pages: 4 - 13
      Abstract: Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die durch ein Missverhältnis in der Aktivität der knochenauf- und -abbauenden Zellen, einer niedrigen Knochenmasse mit Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes gekennzeichnet ist. Sie manifestiert sich durch dünne Knochen mit einem hohen Risiko für Knochenbrüche. Zur Prävention und Therapie gehört neben einer kalziumreichen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität auch eine adäquate Versorgung des Organismus mit einem komplexen Spektrum knochenrelevanter Mikronährstoffe.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 4-13
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1817-8383
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Zivilisationsproblem Übersäuerung

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Vormann; Jürgen
      Pages: 14 - 16
      Abstract: Die beim Abbau von Proteinen im Körper entstehenden Säuren können durch basische Nahrungsbestandteile sowie die Puffersubstanzen im Blut ausgeglichen werden. Die gegenwärtig übliche Ernährung geht mit einem Säureüberschuss einher, der bes. in Verbindung mit der in zunehmendem Alter abnehmenden Nierenfunktion das Krankheitsrisiko erhöht. Mögliche Folgen einer Übersäuerung sind chronische Niereninsuffizienz, aus der Gicht resultieren kann, sowie ein höheres Risiko für Osteoporose und Diabetes Typ 2. Auch bei der Krebsentstehung wird die Bedeutung eines Ungleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt diskutiert. Eine erhöhte Säurelast führt im Bindegewebe zu verringerter Elastizität sowie erhöhter Verletzungsanfälligkeit und löst Schmerzempfinden aus. Mit reichlich Gemüse, Salat und Obst oder basischen Mineralstoffpräparaten kann die Säurebelastung aus proteinreichen Lebensmitteln kompensiert und das Risiko für viele gesundheitliche Probleme reduziert werden.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 14-16
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1815-9731
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Erhöhte ionisierte Kalzium/Magnesium-Ratio bei älteren
           Hypertoniker*innen

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Kisters; Klaus, Kisters, Lukas, Gröber, Uwe
      Pages: 17 - 21
      Abstract: Veränderungen im Kalzium-Magnesium-Haushalt sind von pathogenetischer Bedeutung bei der Entstehung von essenzieller Hypertonie und Arteriosklerose. Ursache sind gestörte Transportsysteme für die Elektrolyte. In einer Studie mit älteren Hypertoniker*innen wurde mittels Messung von ionisiertem Kalzium und Magnesium sowie Berechnung der Ratio eine neue Methode angewendet. Die Ergebnisse zeigen, dass die ionisierte Kalzium/Magnesium-Ratio bei ca. 40% der älteren Hypertoniker*innen statistisch signifikant erhöht ist. Da erhöhte Kalzium- und erniedrigte Magnesiumkonzentrationen bei essenziellen Hypertoniker*innen die Arteriosklerose-Entstehung begünstigen, ist eine ausgeglichene Magnesiumbilanz bei diesen Personen bes. wichtig. Insb. Senior*innen sind eine Risikogruppe für einen Magnesiummangel wg. unzureichender Aufnahme mit der Nahrung und renaler Magnesiumverluste als Nebenwirkung zahlreicher Medikamente.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 17-21
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1816-0079
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Der Transkriptionsfaktor Nf-κB: Bindeglied zwischen oxidativem Stress und
           Inflammation

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter, Gröber, Uwe
      Pages: 17 - 21
      Abstract: Oxidativer Stress und chronische Entzündung sind eng miteinander verknüpft über den Transkriptionsfaktor Nf-κB, induzieren sich gegenseitig und resultieren in einer Vielzahl chronisch-entzündlicher Erkrankungen. Die Berücksichtigung der Interdependenz zwischen beiden Vorgängen ist ausschlaggebend für den erfolgreichen therapeutischen Einsatz von (Mikro-)Nährstoffen. Nahrungsmittel beeinflussen die Redoxregulation und Immunfunktion, die richtige Auswahl kann das Risiko für Zivilisationskrankheiten senken. Die Vermeidung von postprandialer Hyperglykämie und Hyperlipidämie reduziert oxidativen Stress und Entzündungsprozesse. Protektiv wirken Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die insb. in Vollkorngetreide, Gemüse, Beeren und Nüssen enthalten sind.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 17-21
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1817-3968
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Magnesium und Osteoporose* 

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Classen; Hans-Georg, Kisters, Klaus, Gröber, Uwe
      Pages: 29 - 32
      Abstract: Magnesium spielt zusammen mit Kalzium und Vitamin D eine wichtige Rolle in der Pathogenese und Therapie der Osteoporose. Im Magnesiummangel ist die Knochensteifigkeit vermindert. Zahlreiche Studien belegen Zusammenhänge zwischen erniedrigtem Serum-Magnesiumspiegel und dem Schweregrad der Osteoporose bzw. Frakturhäufigkeit. Dies ist v. a. bei postmenopausalen Frauen beschrieben worden, aber auch bei Männern und Jugendlichen zeigen sich Effekte. Zur Therapie und insb. zur Prophylaxe werden in Übereinstimmung mit der EFSA orale Dosierungen von täglich 250 mg Magnesium vorgeschlagen.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 29-32
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1817-4173
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Topisch appliziertes Zinkoxid und sein Einsatz in Nanomaterialien

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Reich; Anna, Kubek, Johanna, Gröber, Uwe, Classen, Hans-Georg
      Pages: 33 - 37
      Abstract: Die topische Anwendung von makroskaligem Zinkoxid beruht auf dessen nachgewiesenen adstringierenden, antiseptischen und die Wundheilung fördernden Eigenschaften. Nanoskaliges Zinkoxid findet seit ca. 30 Jahren in vielen technischen Bereichen und zahlreichen Produkten Anwendung, z. B. als UVA-Filter in Sonnenschutzmitteln. Gesundheitliche Risiken werden diskutiert, wurde bisher aber v. a. für alveolengängigen Zinkoxidfeinstaub nachgewiesen. Bei Anwendung von nanoskaliertem Zinkoxid auf der intakten Haut werden geringe Mengen an Zinkionen freigesetzt, die unbedenklich sind. Erforderlich sind Untersuchungen zum Verhalten der Partikel auf erkrankter Haut.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 33-37
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1818-5097
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Der Genius von NRF2

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Barring; Robert, Gröber, Uwe
      Pages: 38 - 42
      Abstract: Nuclear factor erythroid-2-related factor 2 (NRF2) ist ein Transkriptionsfaktor, der über 500 Gene im humanen Genom reguliert. Durch Aktivierung von Antioxidant-Response-Element-Genen im Zellkern werden Zellschutz- und Entgiftungseffekte ausgelöst. NRF2 schützt u. a. vor oxidativem/nitrosativem Stress, Silent Inflammation und Mitochondriopathie. Positive Effekte sind z. B. bei Herz-, Autoimmun- und neurodegenerativen Erkrankungen, aber auch bei Sepsis und chronischer Virusaktivierung zu beobachten. NRF2-aktivierende Substanzen wie Karotinoide, langkettige ω-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe finden sich in mediterraner und Okinawa-Ernährung. Der Einsatz von Konzentraten in Kapselform führte bei Patient*innen zur Besserung der klinischen Symptomatik und von Laborwerten.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 38-42
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1839-0580
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Tagungskalender

    • Free pre-print version: Loading...

      Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 43-43
      DOI: 10.1055/a-1830-6989



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 43-432022-06-23T15:30:23+01:00
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
 
JournalTOCs
School of Mathematical and Computer Sciences
Heriot-Watt University
Edinburgh, EH14 4AS, UK
Email: journaltocs@hw.ac.uk
Tel: +00 44 (0)131 4513762
 


Your IP address: 44.200.169.3
 
Home (Search)
API
About JournalTOCs
News (blog, publications)
JournalTOCs on Twitter   JournalTOCs on Facebook

JournalTOCs © 2009-