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Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
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ISSN (Print) 1611-5562 - ISSN (Online) 1864-2470
Published by Thieme Publishing Group Homepage  [233 journals]
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter, Gröber, Uwe
      Pages: 1 - 1
      Abstract: Osteoporose zählt laut WHO zu den zehn wichtigsten Volkskrankheiten. Diese begleitet den alternden Menschen schon seit Beginn der Menschheit und führt ihm die Endlichkeit seines irdischen Daseins vor Augen, zum Beispiel durch Bewegungsunfähigkeit, Knochenbrüche und Immobilität. Aber heute ist die Osteoporose kein schicksalhafter Alterungsprozess mehr, den „man halt so hinnehmen muss“. Eigentlich ist diese Erkrankung sogar gut therapierbar und im Frühstadium heilbar. Den Stellenwert knochenrelevanter Mikronährstoffe in der Prävention und Therapie der Osteoporose stellen wir im aktuellen Beitrag „Osteoporose – die unterschätzte und untertherapierte Volkskrankheit“ vor.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 1-1
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1767-6757
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Osteoporose – die unterschätzte und untertherapierte
           Volkskrankheit

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      Authors: Gröber; Uwe, Friedrichsen, Hans-Peter, Kisters, Klaus
      Pages: 4 - 13
      Abstract: Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die durch ein Missverhältnis in der Aktivität der knochenauf- und -abbauenden Zellen, einer niedrigen Knochenmasse mit Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochengewebes gekennzeichnet ist. Sie manifestiert sich durch dünne Knochen mit einem hohen Risiko für Knochenbrüche. Zur Prävention und Therapie gehört neben einer kalziumreichen Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität auch eine adäquate Versorgung des Organismus mit einem komplexen Spektrum knochenrelevanter Mikronährstoffe.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 4-13
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1817-8383
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Zivilisationsproblem Übersäuerung

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      Authors: Vormann; Jürgen
      Pages: 14 - 16
      Abstract: Die beim Abbau von Proteinen im Körper entstehenden Säuren können durch basische Nahrungsbestandteile sowie die Puffersubstanzen im Blut ausgeglichen werden. Die gegenwärtig übliche Ernährung geht mit einem Säureüberschuss einher, der bes. in Verbindung mit der in zunehmendem Alter abnehmenden Nierenfunktion das Krankheitsrisiko erhöht. Mögliche Folgen einer Übersäuerung sind chronische Niereninsuffizienz, aus der Gicht resultieren kann, sowie ein höheres Risiko für Osteoporose und Diabetes Typ 2. Auch bei der Krebsentstehung wird die Bedeutung eines Ungleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt diskutiert. Eine erhöhte Säurelast führt im Bindegewebe zu verringerter Elastizität sowie erhöhter Verletzungsanfälligkeit und löst Schmerzempfinden aus. Mit reichlich Gemüse, Salat und Obst oder basischen Mineralstoffpräparaten kann die Säurebelastung aus proteinreichen Lebensmitteln kompensiert und das Risiko für viele gesundheitliche Probleme reduziert werden.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 14-16
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1815-9731
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Erhöhte ionisierte Kalzium/Magnesium-Ratio bei älteren
           Hypertoniker*innen

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      Authors: Kisters; Klaus, Kisters, Lukas, Gröber, Uwe
      Pages: 17 - 21
      Abstract: Veränderungen im Kalzium-Magnesium-Haushalt sind von pathogenetischer Bedeutung bei der Entstehung von essenzieller Hypertonie und Arteriosklerose. Ursache sind gestörte Transportsysteme für die Elektrolyte. In einer Studie mit älteren Hypertoniker*innen wurde mittels Messung von ionisiertem Kalzium und Magnesium sowie Berechnung der Ratio eine neue Methode angewendet. Die Ergebnisse zeigen, dass die ionisierte Kalzium/Magnesium-Ratio bei ca. 40% der älteren Hypertoniker*innen statistisch signifikant erhöht ist. Da erhöhte Kalzium- und erniedrigte Magnesiumkonzentrationen bei essenziellen Hypertoniker*innen die Arteriosklerose-Entstehung begünstigen, ist eine ausgeglichene Magnesiumbilanz bei diesen Personen bes. wichtig. Insb. Senior*innen sind eine Risikogruppe für einen Magnesiummangel wg. unzureichender Aufnahme mit der Nahrung und renaler Magnesiumverluste als Nebenwirkung zahlreicher Medikamente.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 17-21
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1816-0079
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Der Transkriptionsfaktor Nf-κB: Bindeglied zwischen oxidativem Stress und
           Inflammation

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      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter, Gröber, Uwe
      Pages: 17 - 21
      Abstract: Oxidativer Stress und chronische Entzündung sind eng miteinander verknüpft über den Transkriptionsfaktor Nf-κB, induzieren sich gegenseitig und resultieren in einer Vielzahl chronisch-entzündlicher Erkrankungen. Die Berücksichtigung der Interdependenz zwischen beiden Vorgängen ist ausschlaggebend für den erfolgreichen therapeutischen Einsatz von (Mikro-)Nährstoffen. Nahrungsmittel beeinflussen die Redoxregulation und Immunfunktion, die richtige Auswahl kann das Risiko für Zivilisationskrankheiten senken. Die Vermeidung von postprandialer Hyperglykämie und Hyperlipidämie reduziert oxidativen Stress und Entzündungsprozesse. Protektiv wirken Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die insb. in Vollkorngetreide, Gemüse, Beeren und Nüssen enthalten sind.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 17-21
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1817-3968
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Magnesium und Osteoporose* 

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      Authors: Classen; Hans-Georg, Kisters, Klaus, Gröber, Uwe
      Pages: 29 - 32
      Abstract: Magnesium spielt zusammen mit Kalzium und Vitamin D eine wichtige Rolle in der Pathogenese und Therapie der Osteoporose. Im Magnesiummangel ist die Knochensteifigkeit vermindert. Zahlreiche Studien belegen Zusammenhänge zwischen erniedrigtem Serum-Magnesiumspiegel und dem Schweregrad der Osteoporose bzw. Frakturhäufigkeit. Dies ist v. a. bei postmenopausalen Frauen beschrieben worden, aber auch bei Männern und Jugendlichen zeigen sich Effekte. Zur Therapie und insb. zur Prophylaxe werden in Übereinstimmung mit der EFSA orale Dosierungen von täglich 250 mg Magnesium vorgeschlagen.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 29-32
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1817-4173
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Topisch appliziertes Zinkoxid und sein Einsatz in Nanomaterialien

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      Authors: Reich; Anna, Kubek, Johanna, Gröber, Uwe, Classen, Hans-Georg
      Pages: 33 - 37
      Abstract: Die topische Anwendung von makroskaligem Zinkoxid beruht auf dessen nachgewiesenen adstringierenden, antiseptischen und die Wundheilung fördernden Eigenschaften. Nanoskaliges Zinkoxid findet seit ca. 30 Jahren in vielen technischen Bereichen und zahlreichen Produkten Anwendung, z. B. als UVA-Filter in Sonnenschutzmitteln. Gesundheitliche Risiken werden diskutiert, wurde bisher aber v. a. für alveolengängigen Zinkoxidfeinstaub nachgewiesen. Bei Anwendung von nanoskaliertem Zinkoxid auf der intakten Haut werden geringe Mengen an Zinkionen freigesetzt, die unbedenklich sind. Erforderlich sind Untersuchungen zum Verhalten der Partikel auf erkrankter Haut.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 33-37
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1818-5097
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Der Genius von NRF2

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      Authors: Barring; Robert, Gröber, Uwe
      Pages: 38 - 42
      Abstract: Nuclear factor erythroid-2-related factor 2 (NRF2) ist ein Transkriptionsfaktor, der über 500 Gene im humanen Genom reguliert. Durch Aktivierung von Antioxidant-Response-Element-Genen im Zellkern werden Zellschutz- und Entgiftungseffekte ausgelöst. NRF2 schützt u. a. vor oxidativem/nitrosativem Stress, Silent Inflammation und Mitochondriopathie. Positive Effekte sind z. B. bei Herz-, Autoimmun- und neurodegenerativen Erkrankungen, aber auch bei Sepsis und chronischer Virusaktivierung zu beobachten. NRF2-aktivierende Substanzen wie Karotinoide, langkettige ω-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe finden sich in mediterraner und Okinawa-Ernährung. Der Einsatz von Konzentraten in Kapselform führte bei Patient*innen zur Besserung der klinischen Symptomatik und von Laborwerten.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 38-42
      PubDate: 2022-06-23T15:30:23+01:00
      DOI: 10.1055/a-1839-0580
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Tagungskalender

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      Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 43-43
      DOI: 10.1055/a-1830-6989



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 43-432022-06-23T15:30:23+01:00
      Issue No: Vol. 20, No. 02 (2022)
       
  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

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      Authors: Friedrichsen; Hans-Peter, Gröber, Uwe
      Pages: 1 - 1
      Abstract: eine bedarfsgerechte Ernährung und gesunde Lebensführung – vor und während der Schwangerschaft – ist für einen störungsfreien Schwangerschaftsverlauf, die Geburt und die spätere Entwicklung des Kindes von hohem präventivmedizinischem Stellenwert. Da der Ernährungszustand vor Eintritt der Schwangerschaft sowohl die Fertilität als auch den Schwangerschaftsverlauf einschließlich Komplikationen, die Geburt und die Stillzeit beeinflusst, sollte bereits weit vor der Konzeption und nicht erst bei der Planung auf eine gesunde Ernährung und adäquate Versorgung mit essenziellen (Mikro-)Nährstoffen geachtet werden. Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin ist schwerpunktmäßig dem Thema Schwangerschaft gewidmet, dem wichtigsten Ausgangspunkt einer nachhaltigen und effektiven Prävention sowie epigenetischen Prägung.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 1-1
      PubDate: 2022-03-28T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1717-6282
      Issue No: Vol. 20, No. 01 (2022)
       
  • Gesund schwanger mit ausgewählten (Mikro-)Nährstoffen

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      Authors: Gröber; Uwe, Friedrichsen, Hans-Peter
      Pages: 4 - 13
      Abstract: Eine bedarfsgerechte Ernährung ist für den Schwangerschaftsverlauf, die Geburt und die Entwicklung des Kindes von hoher Bedeutung. Bereits vor der Konzeption sollte auf einen adäquaten Versorgungsstatus mit essenziellen Nährstoffen geachtet werden. Der Bedarf an Vitaminen und anderen (Mikro-)Nährstoffen in der Schwangerschaft übersteigt bei weitem den zusätzlichen Energiebedarf. Als bes. kritische Nährstoffe gelten Folsäure, ω-3-Fettsäuren, Vitamin D, Jod, Selen und Eisen. Während sich die Supplementierung von Eisen oder Jod in der Schwangerschaft und Stillzeit langsam durchsetzt, wird die Bedeutung von einigen Mikronährstoffen wie Folsäure, Vitamin D, Magnesium oder ω-3-Fettsäuren für die Entwicklung des Kindes zu wenig beachtet. Nach Bestimmung des Status wird eine Supplementierung in der Schwangerschaft empfohlen.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 4-13
      PubDate: 2022-03-28T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1744-0044
      Issue No: Vol. 20, No. 01 (2022)
       
  • Protonenpumpenhemmer (PPI): Mikronährstoff-Räuber mit nachhaltigen
           Nebenwirkungen (Teil 1)

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      Authors: Gröber; Uwe
      Pages: 14 - 21
      Abstract: Die längerfristige Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) ist mit zahlreichen Risiken verbunden, daher ist der Einsatz der Säureblocker möglichst auf max. 8 Wochen zu begrenzen. Aufgrund der verringerten Magensäureproduktion unter PPI siedeln sich vermehrt pathogene Bakterien im Gastrointestinaltrakt an, es kommt zu verminderter Resorption und Utilisation von Mikronährstoffen wie Magnesium, Kalzium, Zink, Eisen und Vitamin B12. Eine Reihe von miteinander vernetzten Pathomechanismen erhöht das Osteoporose- bzw. Frakturrisiko deutlich. Erste Studien weisen darauf hin, dass die dauerhafte Blockade der Magensäure das Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 als auch die Schwere des Krankheitsverlaufs steigert. Die Verabreichung von PPI im 1. Trimenon der Schwangerschaft scheint nicht mit einem teratogenen Risiko verbunden zu sein, im Gegensatz zur Einnahme in den 4 Wochen vor der Konzeption. Die Einnahme während der Gravidität erhöht das Risiko für kindliches Asthma und Allergien.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 14-21
      PubDate: 2022-03-28T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1743-6980
      Issue No: Vol. 20, No. 01 (2022)
       
  • ω-3-Fettsäuren – von der Konzeption bis zur Adoleszenz
           wichtig

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      Authors: Schmiedel; Volker
      Pages: 22 - 26
      Abstract: ω-3-Fettsäuren sind für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung. Supplementieren Schwangere Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure, treten im Kleinkindalter deutlich weniger IgE-vermittelte Krankheiten wie Nahrungsmittelallergien und Neurodermitis auf. Eine Schutzwirkung vor Asthma ist auch im späteren Leben zu beobachten. Die Gabe von ω-3-Fettsäuren während der Schwangerschaft unterstützt Gehirnentwicklung und Kognition. Bei Kindern mit ADHS zeigten sich unter ω-3 hochsignifikant weniger Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen, bei Kindern mit Leseschwäche verbesserte sich die Lesefähigkeit signifikant. Die Therapie mit maritimen Fettsäuren reduziert bei Kindern mit Herzrhythmusstörungen die Häufigkeit von Extrasystolen und bei Morbus Crohn die Anzahl der Schübe. Für die Wirkung ist eine ausreichende Dosis EPA/DHA entscheidend, idealerweise spiegelgesteuert.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 22-26
      PubDate: 2022-03-28T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1743-1435
      Issue No: Vol. 20, No. 01 (2022)
       
  • Mikronährstoffe in Schwangerschaft und Stillzeit

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      Authors: Kisters; Klaus, Kisters, Sophia, Gröber, Uwe
      Pages: 27 - 29
      Abstract: Vor der Konzeption und während der Schwangerschaft bis in die Stillzeit ist die adäquate Mikronährstoffversorgung essenziell für die mütterliche Gesundheit und die Entwicklung des heranwachsenden Kindes. Insb. bei unzureichender Versorgung mit den Vitaminen B12 und Folsäure sowie dem Spurenelement Eisen und dem Elektrolyt Magnesium kann es zu Mangelzuständen, geistigen und körperlichen Entwicklungsstörungen sowie zu Frühgeburten und Aborten kommen. Die zielgerichtete Supplementierung ist daher ein wichtiger Teilaspekt in der Betreuung schwangerer Frauen. Magnesiuminfusionen werden in der Therapie der Präeklampsie eingesetzt, die bei 2–5 % aller Schwangerschaften auftritt.
      Citation: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 27-29
      PubDate: 2022-03-28T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1747-7405
      Issue No: Vol. 20, No. 01 (2022)
       
  • Tagungskalender

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      Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 30-30
      DOI: 10.1055/a-1744-1042



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

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      Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 2022; 20: 30-302022-03-28T00:00:00+01:00
      Issue No: Vol. 20, No. 01 (2022)
       
 
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