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Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
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ISSN (Print) 1434-1239 - ISSN (Online) 2567-5842
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  • Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50

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      Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere 2022; 06

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Kongress

      2022-12-19T08:57:54+0100
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Danksagung an die Gutachter/Acknowledgement for Reviewers

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      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 385-385
      DOI: 10.1055/a-1969-9419



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 385-3852022-12-14T10:28:38+0100
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Vergleichende Langzeitergebnisse zwischen Tibial Plateau Leveling
           Osteotomy und Modified Maquet Procedure nach Ruptur des vorderen
           Kreuzbandes beim Hund

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      Authors: Trillig; Lukas, Eberle, Daniela, Reese, Sven, Meyer-Lindenberg, Andrea
      Pages: 386 - 398
      Abstract: Gegenstand und Ziel Ziel dieser Studie ist es, die Modified Maquet Procedure (MMP) mit der Tibial Plateau Leveling Osteotomy (TPLO) anhand von Langzeitkontrollen über ein Jahr (∅ 3,15 Jahre) mittels klinischer Untersuchung, röntgenologischer Beurteilung der Arthroseprogression und Ganganalyse durch Laufbanduntersuchung zu vergleichen. Zusätzliches Ziel ist es, den Einfluss der Erfahrung der Chirurgen bei der TPLO-Technik zu überprüfen. Material und Methoden Bei dieser klinischen Studie wurden 67 Kniegelenke von 50 Hunden verschiedener Rassen zwischen 20 und 40 Kilogramm Körpergewicht einbezogen, die mittels TPLO beziehungsweise MMP (n = 19) nach Ruptur des vorderen Kreuzbandes operiert wurden. Die TPLO-Gruppe unterteilte sich in eine Gruppe, welche von 2 erfahrenen Chirurgen (TPLO1, n = 25) operiert wurde und eine zweite Gruppe, die von mehreren Chirurgen unterschiedlicher Erfahrung (TPLO2, n = 23) versorgt wurden. Die Hunde wurden nach mindestens über einem Jahr (3,15 ± 1,21 Jahre) postoperativ orthopädisch, röntgenologisch und ganganalytisch uni- und bilateral getrennt untersucht. Zusätzlich wurden die Daten der Ganganalyse mit einer orthopädisch gesunden Kontrollgruppe verglichen. Ergebnisse Bei der orthopädischen Untersuchung wurden keine signifikanten und klinisch relevanten Unterschiede zwischen den 3 Gruppen festgestellt.Die Arthroseprogression zeigte in allen 3 OP-Gruppen ähnliche Werte, wobei die der TPLO2-Gruppe durchschnittlich pro Jahr gerechnet signifikant etwas geringer war als die der TPLO1- und der MMP-Gruppe.Die ganganalytische Untersuchung im Schritt konnte vor allem im Vergleich mit der gesunden Kontrollgruppe signifikante Unterschiede bei bilateralen Rupturen für die Peak Vertical Force und den Vertical Impulse zeigen. Die Standphasendauer wies keine signifikanten Unterschiede auf. Im Trab konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen den 3 OP-Gruppen festgestellt werden. Schlussfolgerung Beide Operationstechniken erzielten in den 3 Gruppen bei den Langzeitkontrollen gute klinische, radiologische und ganganalytische Ergebnisse auch im Vergleich mit einer gesunden Kontrollgruppe. Klinische Relevanz Die MMP kann als schnell durchführbare Alternative zur etablierten TPLO mit ebenfalls guten Ergebnissen beim Hund angesehen werden. Die Erfahrung des Chirurgen scheint keinen Einfluss auf das Ergebnis zu haben.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 386-398
      PubDate: 2022-12-14T10:29:09+0100
      DOI: 10.1055/a-1966-1936
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Verlaufsuntersuchung der lumbalen Bandscheiben- und
           Facettengelenkveränderungen bei 5 Deutschen Schäferhunden

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      Authors: Paulus; Christiane, Brinkmeier, Hannah Sofie, Jährig, Rodja Aljoscha, Schaub, Katharina Isabell, Büttner, Kathrin, Kramer, Martin, von Pückler, Kerstin
      Pages: 400 - 410
      Abstract: Gegenstand und Ziel In dieser Langzeitbeobachtungsstudie sollten erstmals die Veränderungen der kaudalen Lendenwirbelsäule an den Lokalisationen L5/6, L6/7 und L7/S1 bei 5 Deutschen Schäferhunden im Abstand von 6 Jahren mithilfe der Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) evaluiert werden. Die Hunde waren zum Zeitpunkt der ersten Untersuchung im Mittel 26 Monate alt. Zudem wurde evaluiert, ob eine Zuchtuntersuchung im Hinblick auf eine Bandscheibendegeneration beim Junghund zielführend ist. Material und Methoden Die Bandscheiben von L7/S1, L6/7 und L5/6 wurden im Hinblick auf ihre Signalintensitätsveränderung, die Facettengelenkwinkelveränderungen in dorsaler und transversaler Schnittebene sowie die Veränderungen der Bandscheibenfläche in sagittaler und transversaler Rekonstruktionsebene im Jahr 2015 und 2021 mittels CT und MRT genauer untersucht. Alle Daten wurden computergestützt erhoben und statistisch ausgewertet und anschließend mit der gemessenen Signalintensität sowie mit der in der Praxis verwendeten, subjektiven Bandscheibendegenerationseinteilungen nach Seiler verglichen. Ergebnisse Es zeigte sich ein signifikanter Verlust der gemessenen Signalintensität der Bandscheiben in der transversalen Schnittebene sowie insgesamt eine Facettengelenkerweiterung in der transversalen Ebene von 0,54° sowie in der dorsalen Ebene von 1,8° im Zeitraum von 6 Jahren. Des Weiteren ergaben sich keine Hinweise auf einem Zusammenhang zwischen der Größe des Facettengelenkwinkels und dem Bandscheibendegenerationsgrad. Darüber hinaus wiesen die Bandscheiben unabhängig vom initialen Degenerationsgrad in der Verlaufskontrolle eine geringe Signalintensität und einen höheren Seiler Grad auf. Schlussfolgerung und klinische Relevanz Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchungsgruppe weisen darauf hin, dass ein unauffälliger Zustand der lumbalen Bandscheiben zum Zeitpunkt der Zuchtuntersuchung im Junghundehalter keine genaue Voraussage über den späteren Degenerationsgrad zulässt und es auch bei gesunden Deutschen Schäferhunden an den Facettengelenken zu fortwährenden Umbauprozessen kommt.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 400-410
      PubDate: 2022-12-14T10:29:08+0100
      DOI: 10.1055/a-1967-9782
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Diagnostik von Nierenerkrankungen bei Europäischen
           Landschildkröten (Testudo spp.)

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      Authors: Lehmann; Verena, Kölle, Petra
      Pages: 423 - 430
      Abstract: Die Diagnostik einer Nierenerkrankung bei Landschildkröten ist nur anhand der klinischen Allgemeinuntersuchung durch die Ausbildung von unspezifischen Krankheitssymptomen nur sehr eingeschränkt möglich und es bedarf umfangreicher zusätzlicher Untersuchungen, um die Diagnose abzusichern. Neben Blut- und Urinuntersuchung eignen sich bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie und MRT zur Darstellung des Skelett- und Organsystems, während im Rahmen einer endoskopischen Untersuchung zusätzlich Proben entnommen werden können. Es zeigen sich artspezifisch deutliche Unterschiede in Bezug auf die Referenzwerte der Laborparameter, die teils erheblich durch Umwelteinflüsse, die Jahreszeiten oder auch das Geschlecht beeinflusst werden. Auch lässt sich feststellen, dass beispielsweise Nierenerkrankungen bei in Menschenobhut gehaltenen Landschildkröten bei Diagnosestellung meist sehr weit fortgeschrittenen sind, da diese Tiere, wie Reptilien generell, erst sehr spät im Krankheitsverlauf klinische Symptome zeigen. Jährliche Kontrollen bei einem auf Reptilien spezialisierten Tierarzt können dazu beitragen, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 423-430
      PubDate: 2022-12-14T10:29:09+0100
      DOI: 10.1055/a-1931-3939
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Ein Update zur Leishmaniose des Hundes: Diagnostik, Therapie und
           Monitoring

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      Authors: Schäfer; Ingo, Müller, Elisabeth, Naucke, Torsten J.
      Pages: 431 - 445
      Abstract: Aufgrund von steigenden Importzahlen von Hunden aus dem Ausland, zunehmendem Reiseverkehr sowie den Veränderungen klimatischer Bedingungen in Europa gewinnen Infektionen mit Leishmania (L.) infantum bei Hunden in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Daher sollten auch Hunde aus dem Ausland, die keine klinischen Symptome zeigen, direkt nach Import sowie erneut 6 Monate später auf vektorübertragene Infektionserreger getestet werden. Bei Hunden mit klinischer Symptomatik, die hinweisend auf eine Leishmaniose sind, werden direkte und indirekte Nachweisverfahren sowie eine hämatologische und biochemische Untersuchung unter Einbezug von Serumeiweißelektrophorese sowie Bestimmung des C-reaktiven Proteins empfohlen. Als Leitfaden für die Therapie sowie das Monitoring stehen die LeishVet-Guidelines zur Verfügung. Es stehen leishmanizide und leishmaniostatische Wirkstoffe zur Verfügung, die in first-line, second-line und third-line unterschieden werden. Zur Anpassung der Allopurinol-Dosierung wird der Stufenplan empfohlen. Aufgrund der Veränderung der klimatischen Bedingungen kommt es zu einer Ausbreitung der Habitate von Sandmücken, die als Vektoren der Leishmaniose bekannt sind. Als weitere Infektionsquellen sind Deckakte, transplazentare Infektionen, Bisswunden und Bluttransfusionen beschrieben. Leishmania infantum hat zoonotisches Potential und ist daher auch in Hinblick auf den „One-Health“-Gedanken bedeutend.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 431-445
      PubDate: 2022-12-14T10:29:09+0100
      DOI: 10.1055/a-1970-9590
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • 99m-Technetium-Pertechnetat- und 99m-Technetium-Sestamibi-Szintigrafie zur
           Darstellung von hypofunktionellem Schilddrüsengewebe und Staging bei
           einem Hund mit Schilddrüsenkarzinom

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      Authors: Altmann; Hannah, Cui, Yi, Henrich, Manfred, Schaub, Sebastian, Thiel, Cetina, Moritz, Andreas, Bauer, Richard, Bauer, Natali
      Pages: 446 - 456
      Abstract: Eine 10-jährige Mischlingshündin wurde aufgrund einer zervikalen Umfangsvermehrung zur Schilddrüsen-Szintigrafie vorgestellt.Aufgrund einer zusätzlichen Hypothyreose, die einen „kalten“ Knoten vermuten ließ, und zur Metastasensuche, erfolgte neben der 99m-Technetium-Pertechnetat (Tc-Pertechnetat)-Szintigrafie eine zweite Szintigrafie mit 99m-Technetium-Sestamibi (Tc-MIBI).Zwanzig Minuten nach intravenöser Gabe von 38 MBq Tc-Pertechnetat waren ein „heißer“ zervikaler und ein intrathorakaler Knoten mit einem „Uptake“ von 8,40 und 0,25 % sichtbar. In der zweiten Szintigrafie 20 Minuten nach intravenöser Gabe von 364 MBq Tc-MIBI und 70 Minuten nach der ersten Szintigrafie zeigten die Knoten nach Abzug der Pertechnetat-Aktivität und Zerfallskorrektur einen „Uptake“ von 0,99 und 0,03 %. Zudem stellten sich in der Schilddrüsenloge beide Schilddrüsenlappen mit einer geringen Tc-MIBI-Aufnahme dar. Das Verhältnis Tc-„Uptake“/Tc-MIBI-„Uptake“ betrug für beide Läsionen 8,48 bzw. 8,33.Nach Exstirpation des zervikalen Tumors ergab die histopathologische Untersuchung atrophisches Schilddrüsengewebe, das von einem expansiv wachsenden gut differenzierten follikulären Schilddrüsenkarzinom fast vollständig verdrängt wurde.Dieser Fallbericht beschreibt Durchführung, Nutzen und rechnerische Korrektur einer aufeinanderfolgenden Pertechnetat- und MIBI-Szintigrafie, die eine Darstellung von hypofunktionellem Schilddrüsengewebe ermöglichte. Die beiden heißen Knoten waren daher und aufgrund ihrer gleichen MIBI-Stoffwechselaktivität als dystopes Gewebe/Metastasen zu werten, wodurch die Hündin in das prognostisch ungünstigere WHO-Stadium IV klassifiziert werden musste. Anders als beim Menschen sollten beim Hund zur Vermeidung einer erneuten Narkose beide Szintigrafien kurz hintereinander durchgeführt werden. Eine qualitative/visuelle Beurteilung des MIBI-Szintigramms ist daher nicht sicher möglich, sodass eine quantitative Beurteilung über den „Uptake“ nach rechnerischer Korrektur der Pertechnetat-Aktivität erfolgen muss.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 446-456
      PubDate: 2022-12-14T10:29:09+0100
      DOI: 10.1055/a-1966-1860
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Mitteilungen der DVG

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      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 460-462
      DOI: 10.1055/a-1964-1442



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 460-4622022-12-14T10:28:38+0100
      Issue No: Vol. 50, No. 06 (2022)
       
  • Erratum: Phosphataufnahme durch auf dem deutschen Markt befindliche
           Alleinfutter und Nierendiäten für Hunde und Katzen

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      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: E1-E1
      DOI: 10.1055/a-1937-7103



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: E1-E12022-11-02T11:29:55+0100
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
  • Klinisch-pathologische Befunde, postoperative Überlebenszeiten und
           prognostische Faktoren bei Hunden mit primären Lungenkarzinomen

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      Authors: Plavec; Tanja, Žagar, Žiga, Kessler, Martin
      Pages: 317 - 328
      Abstract: Einleitung Primäre Karzinome der Lunge (PLK) beim Hund sind selten, ihre Behandlung erfolgt chirurgisch. Ziel dieser Studie war die Untersuchung klinisch-pathologischer Befunde, postoperativer medianer Überlebenszeiten (mÜZ) und prognostischer Faktoren. Material und Methoden Retrospektive Auswertung von 61 Hunden mit 62 PLK, die zwischen 2007 und 2017 chirurgisch behandelt wurden. Die statistische Auswertung erfolgte mittels Kaplan-Meier und Logrank Methoden. Ergebnisse Von 62 PLKs lagen 35 (56 %) peripher im Lungenlappen, 21 (34 %) hilusnah und 6 (10 %) betrafen den gesamten Lungenlappen. In 49 Fällen lagen differenzierte Adenokarzinome vor; niedrig differenzierte bzw. anaplastische Karzinome (n = 10) und Plattenepithelkarzinome (n = 2) waren deutlich seltener. Eine Prädisposition für bestimmte Lungenlappen war nicht nachzuweisen. Dreizehn (21 %) Patienten zeigten keine und 10 (16 %) nur unspezifische, nicht auf den Respirationstrakt hinweisende Symptome. Insgesamt zeigten 48 (79 %) Hunde klinische Symptome wie Husten, Dyspnoe, Lethargie, Gewichtsverlust, Leistungsschwäche, Erbrechen und/oder Fieber. Die tracheobronchialen Lymphknoten (TBLN) waren in 9 von 51 untersuchten Fällen histologisch positiv für Metastasierung (N1) und negativ (N0) in 42 Fällen (nicht untersucht n = 10). Daten zum Langzeitverlauf waren für 50 Patienten verfügbar. Prognostisch relevante Variablen waren Lymphknotenmetastasierung in die TBLN (mÜZ: N1 41 Tage, N0 570 Tage; p < 0,01), Lungenmetastasen (mÜZ: M1 125 Tage, M0 630 Tage; p < 0,01), histologischer Subtyp (mÜZ: differenzierte Karzinome 620 Tage; andere Karzinome 135 Tage; p < 0,01), Tumordurchmesser größer als 3 cm (mÜZ < 3 cm 1155 Tage, ≥ 3 cm 330 Tage; p = 0,02) und Tumorlokalisation (mÜZ: hilusnah 330 Tage, peripher 650 Tage; p = 0,04). Schlussfolgerung Beim PLK sind TBLN Status, Organmetastasen, Tumorlokalisation, histologischer Subtyp und Tumorgröße prognostisch relevante Kriterien. Hunde ohne prognostisch negative Faktoren können lange Überlebenszeiten aufweisen. In mehr als einem Drittel der Fälle bleiben die Tumoren asymptomatisch (21 %) bzw. ohne respirationstraktspezifische (16 %) Symptome.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 317-328
      PubDate: 2022-11-02T11:29:53+0100
      DOI: 10.1055/a-1949-0125
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
  • Einfluss der Verordnung über Tierärztliche Hausapotheken auf den
           Antibiotikaeinsatz bei Hund und Katze in Bayern

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      Authors: Mohr; Kaye, Nolff, Mirja, Zablotski, Yury, Dittus, Thomas, Korbel, Rüdiger, Meyer-Lindenberg, Andrea, Wolf, Georg, Hiss, Katrin, Peters, Hannah, Schulz, Bianka
      Pages: 337 - 347
      Abstract: Gegenstand und Ziel Ziel der Studie war es, Daten über den Einsatz von Antibiotika (AB) bei Hunden und Katzen in Tierarztpraxen und -kliniken in Bayern zu erheben. Dabei sollte evaluiert werden, ob sich Änderungen hinsichtlich des Antibiotikaeinsatzes nach Novellierung der Verordnung über Tierärztliche Hausapotheken (TÄHAV) im März 2018 ergeben haben. Material und Methoden Mittels zweier anonymisierter Online-Umfragen wurden 2017 und 2020 Tierärzte/-innen (TÄ) in Bayern, zu deren Patienten Hunde und Katzen zählen, zur Anwendung von AB sowie zur Einschätzung der Resistenzsituation befragt. Die Ergebnisse der beiden Umfragen wurden anschließend miteinander verglichen. Ergebnisse Für 2017 konnten 238 Fragebögen ausgewertet werden; 2020 waren es 160. Die 3 am häufigsten zur systemischen Therapie beim Kleintier angewendeten AB waren 2017 Amoxicillin/Clavulansäure (74,8 % der TÄ), Enrofloxacin (56,7 %) und Amoxicillin (53,4 %). 2020 wurden Amoxicillin/Clavulansäure (88,8 %), Amoxicillin (67,5 %) und Metronidazol (33,8 %) genannt. Die teilnehmenden TÄ gaben an, signifikant weniger Cephalosporine der 3. und 4. Generation (von 20,2 % der teilnehmenden TÄ in 2017 auf 9,4 % in 2020, p = 0,005) und Fluorchinolone (von 80,3 % auf 33,1 %, p < 0,001) einzusetzen. Die Wahl eines AB wurde 2020 bei 83,8 % der befragten TÄ durch rechtliche Vorgaben beeinflusst; weitere Einflussfaktoren waren Verträglichkeit (81,3 %), Applikationsart (76,9 %), Akzeptanz durch den Patienten (70,0 %) und Häufigkeit der Anwendung (64,4 %), wobei letzterer von TÄ aus der Praxis (83,8 %, p = 0,004) signifikant häufiger genannt wurden als von TÄ aus Kliniken. Schlussfolgerung Im Vergleich zu 2017 gaben TÄ 2020 einen signifikant geringeren Einsatz von Fluorchinolonen und Cephalosporinen der 3. und 4. Generation bei Hund und Katze an. Diese Änderungen im Verschreibungsverhalten könnten Folgen der Novellierung der TÄHAV sein, die ein Umwidmungsverbot sowie eine Antibiogrammpflicht dieser AB-Klassen vorgibt. Klinische Relevanz Rechtliche Vorgaben können möglicherweise einen positiven Einfluss auf die Menge und Art der in der Kleintiermedizin eingesetzten Antibiotika haben und somit bei der Vermeidung von Antibiotikaresistenzen helfen.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 337-347
      PubDate: 2022-11-02T11:29:55+0100
      DOI: 10.1055/a-1949-0407
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
  • Gliedmaßenfrakturen beim Kaninchen (Oryctolagus cuniculus f.
           domestica)

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      Authors: Hetterich; Johannes, Fehr, Michael, Dierig, Julie-Ann, Willems, Anne, Reuschel, Maximilian
      Pages: 348 - 360
      Abstract: Gegenstand und Ziel Gliedmaßenfrakturen stellen einen Großteil der orthopädischen Erkrankungen beim Heimtier-Kaninchen dar und sind ein häufiger Vorstellungsgrund in derPraxis. Sowohl die Frakturätiologie als auch die Eigenschaften der Traumata unterscheiden sich im Vergleich zu den Patienten Hund und Katze. Die konservativen und chirurgischen Versorgungsmethoden müssen an diese Besonderheiten angepasst werden. Welche langfristigen Auswirkungen Frakturen und gewählte Therapieoptionen nach Abschluss des Therapiezeitraumes haben, ist für Kaninchen bisher wissenschaftlich nicht detailliert beschrieben. Material und Methoden Der Artikel befasst sich im Rahmen einer Fallserie mit 13 Frakturpatienten, deren zurückliegendes Traumageschehen retrospektiv beleuchtet wird. Die Kaninchen wurden in Wiedervorstellungen sowohl orthopädisch als auch mit bildgebenden Verfahren erneut untersucht. Ergebnisse Orthopädische Auffälligkeiten in Form von abduzierten Gliedmaßenhaltungen konnten im Rahmen der Kontrolluntersuchungen bei 4 Patienten festgestellt werden. Arthrotische Knochenzubildungen waren mittels bildgebender Verfahren bei 12 der 13 untersuchten Tiere darstellbar – in 6 Fällen in hochgradigem Ausmaß. In 10 von 13 Fällen konnte eine Verkürzung des frakturierten Knochens ermittelt werden. Schlussfolgerung und klinische Relevanz Orthopädische Spätfolgen bei Frakturpatienten konnten im Patientengut mehrmalig nachgewiesen werden. Veränderungen der Gliedmaßenhaltung oder des Gangbildes werden nicht immer durch die Patientenbesitzer erkannt. Auch nach Abschluss der initialen Therapie sollten routinemäßige Kontrolluntersuchungen der Kaninchen erfolgen, um mögliche Spätfolgen zeitnah erkennen und gegebenenfalls adäquat behandeln zu können. Objective Limb fractures account for a large proportion of all orthopedic diseases in pet rabbits and are a common reason for presentation. The fracture etiologies and characteristics vary considerably in comparison to trauma of the extremities in cats and dogs. For this reason, conservative and surgical treatment options need to be adapted. To our knowledge, long-term effects of limb fracture therapies in pet rabbits have not been described scientifically. Materials and methods This article features a case series of 13 pet rabbits with limb fractures. Their medical records were analyzed retrospectively and all patients were presented for a follow-up examination including clinical and orthopedic examination. Results Orthopedic anomalies (abducted limb postures) were identified in four patients. Arthrotic ossification was found in twelve of thirteen animals – in six cases to a high extent. Measurement of the fractured bones revealed a shortening in ten of thirteen cases. Conclusion and clinical relevance Orthopedic long-term complications following fracture treatments were commonly detected in the patient population of this study. Permanent issues may result in anomalies of limb posture or postural control which are not noticed by the rabbit owners in every case. Ultimately, the patients should be examined routinely after the conclusion of fracture therapy in order to detect and adequately treat possible orthopedic complications.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 348-360
      PubDate: 2022-11-02T11:29:55+0100
      DOI: 10.1055/a-1953-0056
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
  • Prophylaxe der kaninen Parvovirose

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      Authors: Bergmann; Michèle, Freisl, Monika, Hartmann, Katrin
      Pages: 361 - 369
      Abstract: Obwohl Impfstoffe gegen das canine Parvovirus (CPV) weltweit eingesetzt werden, tritt die Parvovirose vor allem bei jungen Hunden nach wie vor vergleichsweise häufig auf. Der vorliegende Übersichtsartikel konzentriert sich auf die Ursachen für ein Impfversagen. Hierfür kommen unterschiedlichste Faktoren in Betracht, die den Hund selbst oder seine Umwelt betreffen. So gibt es genetisch bedingt Hunde, die keine Antikörper (Non-Responder) oder nur sehr niedrige Konzentrationen an Antikörpern (Low-Responder) nach einer CPV-Impfung ausbilden. Der Impferfolg kann auch durch andere intrinsische Faktoren (z. B. Gewicht, Alter, Reproduktions- und Ernährungsstatus, Krankheiten) und/oder extrinsische Faktoren (z. B. Stress, Belastung, Medikamente) beeinträchtigt werden. Neben Ursachen, die den individuellen Hund betreffen, kann ein Impfversagen auch durch eine reduzierte immunisierende Eigenschaft des Impfstoffs bedingt sein; hierfür kommt eine Vielzahl verschiedener Faktoren in Betracht (z. B. Herstellung, Lagerung, Applikation).
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 361-369
      PubDate: 2022-11-02T11:29:53+0100
      DOI: 10.1055/a-1945-5622
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
  • Imaging findings in a minipig with congenital portosystemic shunt

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      Authors: Schikowski; Lisa, Schaub, Sebastian, Thalmeier, Sabine, Schneider, Matthias
      Pages: 370 - 375
      Abstract: A 15-month-old, male minipig was presented with a clinical history of seizure activity for one year. The minipig was the smallest among the littermates and was referred due to an elevated blood ammonia level with suspected portosystemic shunt (PSS). Ultrasound and CT angiography were consistent with a congenital extrahepatic PSS. To the author’s knowledge, this is the first description of a congenital extrahepatic PSS diagnosed by ultrasound and contrast-enhanced computed tomography in a minipig (pig). Partial shunt closure was performed by interventional stent application.
      Citation: Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 370-375
      PubDate: 2022-11-02T11:29:53+0100
      DOI: 10.1055/a-1913-2894
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
  • Mitteilungen der DVG

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      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 376-377
      DOI: 10.1055/a-1930-0778



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Tierarztl Prax Ausg K Kleintiere Heimtiere 2022; 50: 376-3772022-11-02T11:32:20+0100
      Issue No: Vol. 50, No. 05 (2022)
       
 
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