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Aktuelle Ernährungsmedizin
Journal Prestige (SJR): 0.136
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ISSN (Print) 0341-0501 - ISSN (Online) 1438-9916
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  • Liebe Leserinnen und Leser,

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 156-156
      DOI: 10.1055/a-1801-9495



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 156-1562022-06-14T13:32:11+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Verbessern finanzielle Anreize den Ernährungsstatus ärmerer
           Personen'

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 158 - 158
      Abstract: US-amerikanische Einwohner mit geringem Einkommen ernähren sich meist schlecht. Ihre Nahrung enthält häufig zu viel Zucker, Salz und gesättigte Fettsäuren sowie wenig Obst und Gemüse. Um die Nahrungsqualität zu verbessern, stehen auch finanzielle Interventionen zur Diskussion. Wie sich dies auf das Konsumverhalten der US-Bevölkerung, insbesondere bei gesüßten Getränken, Obst und Gemüse, auswirken könnte, untersuchte eine Simulationsstudie.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 158-158
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1453
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • NUQUEST – ein Instrument zur Bewertung des Biasrisikos in
           Ernährungsstudien

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      Pages: 158 - 159
      Abstract: Konsenskommissionen, die für politische, klinische und pädagogische Zwecke mit der Bewertung von Zusammenhängen zwischen Ernährung und Krankheiten beauftragt sind, wenden zunehmend evidenzbasierte Methoden zur Bewertung von Ernährungsstudien an. Und obwohl die Konzepte und Methoden der evidenzbasierten Medizin auf Ernährungsthemen anwendbar sind, müssen ernährungsbedingte Herausforderungen, die sich bei diesen Studien ergeben, berücksichtigt werden. Geschieht das nicht, kommt es zu Verzerrungen und fehlerhaften Schlussfolgerungen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 158-159
      PubDate: 2022-06-14T13:30:30+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1485
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Neonatale Darmoperation: Antropometrie und Fettmasse nach parenteraler
           Ernährung beeinträchtigt

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 159 - 160
      Abstract: Bei Kindern mit Darmversagen (IF) wird nach einer Darmoperation eine parenterale Langzeiternährung (PN) eingeleitet, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden. Gegenwärtig wird die Auswirkung der PN auf das Wachstum mit Hilfe der Standard-Anthropometrie, wie z. B. Gewichts- und Längenkurven, überwacht. Dieser Ansatz liefert jedoch keine Informationen über die Qualität des Wachstums, insbesondere über die Körperzusammensetzung (BC).
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 159-160
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1521
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Hoher Vitamin-D-Spiegel mit einem geringeren Sterberisiko assoziiert

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 160 - 161
      Abstract: Vitamine spielen nachweislich u. a. eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel, das Wachstum und die Entwicklung des Körpers. Bislang wurde in Studien jedoch vor allem die Wirkung einzelner Vitamine auf die Gesamtmortalität oder die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht. Aufgrund umstrittener Ergebnisse könnte eine Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen einer Exposition gegenüber mehreren Vitaminen jedoch lohnen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 160-161
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7698
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Konsum von rotem Fleisch erhöht das Risiko für nichtalkoholische
           Fettleber

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 161 - 162
      Abstract: Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) stellt in vielen Ländern eine zunehmende gesundheitliche und wirtschaftliche Belastung dar. Sie kann u. a. zu Zirrhose und Leberversagen, aber auch zu kardiovaskulären Erkrankungen führen. Untersuchungen zu den Risikofaktoren der NAFLD sind daher dringend erforderlich. Eine aktuelle Studie mit amerikanischen Frauen belegt nun, dass der Verzehr von rotem Fleisch das Risiko für eine NAFLD erhöht.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 161-162
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7714
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Einnahme von Laktat verlangsamt die Magenentleerung und unterdrückt den
           Appetit

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      Pages: 162 - 163
      Abstract: Laktat ist ein entscheidender Metabolit im Intermediärstoffwechsel und dient als alternative Energiequelle in vielen Organen, ist aber auch ein wichtiger Signalstoff. Es ist der primäre Ligand für den Hydroxycarbonsäure-Rezeptor 1 (HCA 1), der hauptsächlich in Adipozyten, aber auch auf der basolateralen Oberfläche von Ghrelin-produzierenden endokrinen Zellen im Magen und oberen Gastrointestinaltrakt exprimiert wird.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 162-163
      PubDate: 2022-06-14T13:30:32+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1468
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Adipositas im Kindesalter: Prävention durch angemessene
           Lebensmittelkennzeichnung

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 163 - 163
      Abstract: Die Weichen für die Herzkreislauf- und die metabolische Gesundheit im Erwachsenenalter werden in der Kindheit gestellt. Der Adipositas im Kindesalter kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2025 70 Millionen Kinder weltweit adipös sein werden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, meinen Forscherinnen und Forscher aus Indien.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 163-163
      PubDate: 2022-06-14T13:30:33+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7531
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Was sind geeignete Prädiktoren für eine frühe stationäre
           Wiedereinweisung'

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 164 - 165
      Abstract: Ein erneuter stationärer Klinikaufenthalt innerhalb der ersten 30 Tage nach Entlassung ist ein Indikator für Kosten und Qualität des Gesundheitssystems und ist korreliert mit klinischen und soziodemografischen Charakteristika. Eine brasilianische Studie untersuchte die Faktoren, die eine frühe Wiedereinweisung begünstigen. Dafür berücksichtigte das Team nicht nur medizinische Gründe, sondern u. a. auch den Ernährungszustand der Patienten.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 164-165
      PubDate: 2022-06-14T13:30:32+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-3110
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Säureaufnahme mit der Nahrung korreliert mit metabolischen Parametern
           

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      Pages: 164 - 164
      Abstract: Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Säure-Basen-Haushalt und der kardiometabolischen Gesundheit. Ein iranisches Forscherteam untersuchte nun mithilfe einer Querschnittsstudie, inwiefern bei übergewichtigen und adipösen Frauen die diätetische Säurebelastung mit dem Ruheumsatz und anderen Stoffwechselparametern korreliert.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 164-164
      PubDate: 2022-06-14T13:30:32+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7546
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Höherer Gewichtsverlust bei Übergewichtigen mit Semaglutid vs.
           Liraglutid

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      Pages: 165 - 165
      Abstract: Die beiden GLP-1-Rezeptoragonisten Semaglutid und Liraglutid sind zugelassen für das Gewichtsmanagement von übergewichtigen oder adipösen Menschen mit oder ohne Typ-2-Diabetes. Sie unterscheiden sich u. a. in ihrer Halbwertszeit und damit der subkutan erforderlichen Applikationsintervalle. Eine US-amerikanische Studie untersuchte Wirksamkeit und Sicherheit der beiden Präparate im direkten Vergleich über 68 Wochen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 165-165
      PubDate: 2022-06-14T13:30:30+01:00
      DOI: 10.1055/a-1786-5318
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Kardiovaskuläres Risiko korreliert mit der Natrium- und Kalium-Zufuhr
           

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      Pages: 166 - 166
      Abstract: Eine hohe Aufnahme von Natrium (Na) gilt als wichtiger diätetischer Risikofaktor für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Na-Zufuhr mit der Ernährung einzuschränken, wäre daher eine kosteneffektive Präventionsmaßnahme. Allerdings sind die Schätzwerte für die Na-Aufnahme auf der Basis von Spontanurinproben nicht repräsentativ, weshalb eine internationale Studie den 24-h-Sammelurin über mehrere Tage zugrunde legte.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 166-166
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1786-5492
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Adipositas und Typ-2-Diabetes beeinflussen Virom des Darms

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      Pages: 167 - 167
      Abstract: Dokumentiert ist, dass sowohl Fettleibigkeit als auch Typ-2-Diabetes mit einer veränderten Zusammensetzung der Bakterienpopulation im Darm einhergehen. Inwieweit dies ebenfalls auf das Virom zutrifft, ist unklar. Eine Studie aus China hat nun die Veränderungen des Darm-Viroms bei fettleibigen Individuen mit und ohne Typ-2-Diabetes charakterisiert.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 167-167
      PubDate: 2022-06-14T13:30:33+01:00
      DOI: 10.1055/a-1801-9184
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Kommentar zu „Adipositas und Typ-2-Diabetes beeinflussen Virom des
           Darms“

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 167 - 168
      Abstract: Die gastrointestinale Mikrobiota stellt mit ihrer Gesamtheit aller im Magen-Darm-Trakt lebenden Mikroorganismen ein komplexes Ökosystem aus Bakterien, Archaeen, Pilzen sowie Viren einschließlich der Phagen dar. Das kombinierte Genom dieser Mikrobiota ist ca. 100-fach umfangreicher als das menschliche Genom. Schon dieser Umstand macht deutlich, welche Bedeutung die Mikrobiota für die Gesundheit, aber auch die Entstehung von Krankheiten haben kann. Bereits frühzeitig sind in der Mikrobiomforschung Untersuchungen durchgeführt worden, die spezifische Signaturen im Muster der Bakterien bei Patient*innen mit metabolischen Erkrankungen einschließlich Diabetes mellitus beschreiben. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Zusammensetzung des Mikrobioms zwischen Individuen sehr stark von Alter, Geschlecht, Ethnizität und Umweltfaktoren abhängt, was eine Übertragung der Studienergebnisse in die klinische Praxis deutlich erschwert. Auch ist bekannt, dass die Häufigkeiten bestimmter Bakterienarten im gastrointestinalen Mikrobiom einer zirkadianen Rhythmik unterliegen. So gibt es tageszeitliche Schwankungen auf der Ebene der Reichhaltigkeit – also der Häufigkeit der Bakterienspezies –, die bis zu 10% in dominanten Phylae umfassen können; somit wird der Zeitpunkt der Probengewinnung relevant. Interessanterweise ist diese physiologische zirkadiane Rhythmik bei Patient*innen mit Diabetes mellitus bzw. Prädiabetes gestört.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 167-168
      PubDate: 2022-06-14T13:30:33+01:00
      DOI: 10.1055/a-1814-2296
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Lohnender Ratgeber für eine gesunde Ernährung

    • Free pre-print version: Loading...

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 169-169
      DOI: 10.1055/a-1825-0338



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 169-1692022-06-14T13:30:31+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Bedeutung der Ernährungs- und Bewegungstherapie für den geriatrischen
           Patienten

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Lenzen-Großimlinghaus; Romana
      Pages: 170 - 182
      Abstract: In Deutschland weisen in geriatrischen Abteilungen ca. 60% der Patienten ein Risiko für oder eine manifeste Mangelernährung auf. Nach Phasen der Unterernährung können ältere Menschen den Gewichtsverlust nicht ohne besondere therapeutische Unterstützung kompensieren. Je stärker die Mangelernährung im Alter ausgeprägt ist, umso mehr Muskelmasse geht verloren. Zum Wiederaufbau von Muskelmasse und -funktion benötigen alte Menschen significant mehr Energie und essenzielle Aminosäuren als junge. Der Energiebedarf zum Muskelaufbau steigt außerdem mit fallendem BMI. Bei krankheitsbedingter Immobilisierung verlieren ältere Menschen in 5 Tagen Bettruhe 4% ihrer Muskelmasse und 16% ihrer Muskelkraft. Daher muss es das Ziel einer medizinischen Behandlung geriatrischer Patienten sein, sowohl die Gesundung des Organismus zu erreichen als auch die Kraft und Funktion des muskuloskeletalen Systems zu erhalten. Dies wird im Alter nur durch gleichzeitige Bewegungs- und Ernährungstherapie erreicht. Bei Jungen reicht allein die Gabe von Proteinsupplementen zur Steigerung der muskulären Proteinsynthese nach Bettruhe, bei Alten müssen zusätzlich physiotherapeutische Maßnahmen erfolgen. Die Basis der funktionsorientierten Therapie ist die optimierte Ernährung des geriatrischen Patienten: Der tägliche Energiebedarf im Alter beträgt bei mäßiger Aktivität ca. 30 kcal/kg KG. Eine ausgeglichene Ernährung im Alter sollte 40–60% Kohlenhydrate, 15–20% Protein, 30–50% Fett umfassen, wobei der Proteinanteil durchaus höher sein kann und möglichst 1,5 g/kg KG betragen sollte. Störfaktoren der Ernährung im Alter sind vielfältig, müssen systematisch erfasst und multimodal behandelt werden. In der Geriatrie steht für dieses kombinierte Therapiekonzept das multiprofessionelle Team zur Verfügung.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 170-182
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1354-5428
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Bewegung und Ernährung bei multimodalen Adipositasprogrammen- wie
           unterscheiden sich die angebotenen Programme und welche Ergebnisse sind zu
           erwarten'

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      Authors: Oberänder; Nadine, Weimann, Arved
      Pages: 183 - 187
      Abstract: Leitliniengerecht wird Patienten mit morbider Adipositas (Body Mass Index (BMI)≥40 kg/m2 bzw. BMI≥35 kg/m2 mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen) primär ein multimodales Gewichtsreduktionsprogramm empfohlen, welches die essentiellen Module Verhalten, Ernährung und Bewegung beinhaltet. Das Ziel ist in jedem Fall die Umstellung des Lebensstils. Die in Deutschland angebotenen Programme unterscheiden sich sowohl in der Intensität der Module als auch in der Gewichtsreduktion. Oft lässt sich keine Standardisierung finden. Während Programme ohne Formulaernährung einen relativen Gewichtsverlust (RWL) von ca. 4% bzw. 6,9% erzielen, können Programme mit Formulaernährung einem RWL von ca. 14–23% nachweisen. Diese Ergebnisse zeigen, dass hohe Gewichtsreduktionen auch durch konservative Adipositasprogramme erzielt werden und intensive multimodale Programme hocheffektiv sein können. Ein flächendeckendes Angebot dieser Intensivprogramme mit standardisierter Sporttherapie ist aktuell nicht gegeben, sollte aber aufgrund der Datenlage diskutiert werden.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 183-187
      PubDate: 2022-06-14T13:32:10+01:00
      DOI: 10.1055/a-1714-7978
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Ernährung und Bewegung – Das Konzept der Prähabilitation vor großen
           Tumoroperationen

    • Free pre-print version: Loading...

      Authors: Oberhoffner; Christin, Fischer, Martin, Weimann, Arved, Wobith, Maria
      Pages: 188 - 193
      Abstract: Einleitung Mit dem Ziel des Enhanced Recovery After Surgery (ERAS) gewinnt bei Risikopatienten die präoperative Phase zur optimalen Konditionierung an Bedeutung, um damit auch das Risiko von postoperativen Komplikationen zu vermindern. Prähabilitation als multimodales Modell bestehend aus Ernährungstherapie, Kraft- und Ausdauertraining, sowie psychologischer Unterstützung soll es ermöglichen, dass Patienten selbstständig daran mitwirken können, bestmöglich für eine Operation vorbereitet zu sein und sich schneller von den eventuell auftretenden Nachwirkungen zu erholen. Ein optimierter Ernährungszustand und eine Verbesserung der Belastbarkeit bilden dabei die Basis, um ein individuell an den Patienten angepasstes Programm zu erstellen. Methoden Das circa 6-wöchige Prähabilitationsprogramm für Patienten besteht aus Mobilitäts- und Kraftübungen, Hausbesuchen, einer Ernährungstherapie und psychologischer Unterstützung. Eingeschlossen werden Hoch-Risiko-Patienten vor großen abdominalchirurgischen Tumoroperationen, die mindestens 70 Jahre alt sind, einen ASA-Score von 3 oder 4 haben und bei denen die Indikationen für eine neoadjuvante Therapie besteht. Ausgewertet werden Ernährungsstatus, Tests zur funktionellen Belastbarkeit, dem kognitiven Zustand und ein Fragebogen zur Beurteilung der Lebensqualität zu Beginn, mehrfach während des Programms und postoperativ. Schlussfolgerung Durch die intensive und engmaschige Betreuung, sowie der Chance, dass Patienten selber etwas aktiv beisteuern können, besteht die Möglichkeit die besten Voraussetzungen zu schaffen, um Einfluss auf das Outcome der Operation zu erlangen. Eine Senkung der Komplikationsrate, eine Verkürzung der Krankenhausverweildauer und ein schnelleres Zurückerlangen der Mobilität stehen dabei im Vordergrund.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 188-193
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1787-0020
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Bewegung und Ernährung – Sicht der Physiotherapie

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      Authors: Stöver; Kathrin
      Pages: 194 - 199
      Abstract: Zum Kerngeschäft der Physiotherapie gehört die Bewegungstherapie. Sie ist ärztlich indizierte und verordnete Bewegung, die von Fachtherapeut*innen ausgeführt wird. Das Ziel der physiotherapeutischen Behandlung in Bezug auf den Bewegungsapparat ist es einerseits willentliche Bewegungen anzubahnen, zu fördern, zu erhalten und zu trainieren, andererseits pathologische Bewegungsmuster zu hemmen bzw. abzubauen. Muskelaufbau und die Erhöhung der kardiopulmonalen Belastbarkeit mittels Training gehören ebenso zu den Zielsetzungen der Bewegungstherapie. Eine angepasste, adäquate Ernährung ist dabei erforderlich, um den entsprechenden Energiebedarf abzudecken. Das trifft auf kritisch kranke Patient*innen genauso zu, wie auf Patient*innen mit Adipositas oder Mangelernährung.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 194-199
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1803-8983
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Diagnostik und Therapie des Reizdarmsyndroms vom Diarrhö- und
           Mischtyp

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      Authors: Mirgeler; Bettina, Pour, Toktam, Sina, Christian
      Pages: 200 - 215
      Abstract: Symptome wie Diarrhö, Meteorismus und abdominale Schmerzen sind im klinischen Alltag häufig. Die Ursache ist oft das Reizdarmsyndrom (RDS). Während die Pathogenese noch unklar ist, wird die Pathophysiologie zunehmend besser verstanden. Im klinischen Alltag stellt die Diagnostik und Therapie des RDS eine große Herausforderung dar. Die heterogene Symptomatik und der Mangel an validierten Biomarkern erfordert eine umfassende Differenzialdiagnostik 1.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 200-215
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1555-5612
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE, GESKES, VDOE und BDEM

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 215-215
      DOI: 10.1055/a-1801-9477



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 215-2152022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE, GESKES

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 216-216
      DOI: 10.1055/a-1823-9017



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 216-2162022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Gesellschaft für
           Ernährungsmedizin e.V. (DGEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-217
      DOI: 10.1055/a-1801-9351



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-2172022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung
           (AKE)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-218
      DOI: 10.1055/a-1801-9386



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-2182022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner
           e.V. (BDEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 219-221
      DOI: 10.1055/a-1801-9404



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 219-2212022-06-14T13:30:33+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Verband der Diätassistenten e.V. (VDD)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 221-222
      DOI: 10.1055/a-1801-9440



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 221-2222022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Berufsverband Oecotorophologie e.V. (VDOe)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 223-224
      DOI: 10.1055/a-1801-9459



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 223-2242022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Liebe Leserinnen und Leser,

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      Authors: Bischoff; Stephan C.
      Pages: 83 - 83
      Abstract: kaum klingt die Bedrohung durch die Corona-Pandemie ein wenig ab, ereilt uns die nächste mit dem Krieg in Europa. Was für uns Bedrohung ist, ist für die Menschen in der Ukraine bereits existentielle Bedrohung von Haus und Leib und Leben. Während die Corona-Pandemie das Risiko Adipositas aber auch das Risiko Mikronährstoffmangel für die Infektion und insbesondere für schwere Verläufe herausstellte, drohen durch den Krieg ganz andere ernährungsmedizinische Gefahren: Hunger und Hungersnot in vielen Ländern der Erde. Sowohl die Ukraine als auch Russland sind Kornkammern Europas und Hauptproduzenten für Speiseöle, die ebenso wie der Weizen weltweit exportiert werden. Da die Bauern der Ukraine die Saat nicht ausbringen können, ist ein kompletter Ernteausfall zu erwarten, der nicht nur die eigene Bevölkerung, sondern viele Importländer im nahen und mittleren Osten und in Teilen Afrikas betrifft. Diese Länder, die z.T. permanent von Hunger bedroht sind, müssen nun mit einer drastischen Zunahme der Hungersnot rechnen. Ihre Möglichen der Kompensation durch Lieferungen aus anderen Ländern sind begrenzt. Grund genug, sich als Ernährungsmediziner mit dem Hungerstoffwechsel auseinanderzusetzen. Dazu möchte ich Ihnen folgende zwei neuere Arbeiten zur Lektüre empfehlen:
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 83-83
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-1112
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Hoher Verzehr von Omega-3-Fettsäuren senkt Risiko für AMD

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      Pages: 84 - 84
      Abstract: Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) gilt als Hauptursache für irreversible Sehbehinderungen und Erblindung bei Über-55-Jährigen. Dabei wird erwartet, dass die Zahl der Erkrankten bis 2040 auf 288 Millionen ansteigt. Angesichts dieser Zunahme gilt es, die Risikofaktoren für eine AMD zu identifizieren, um das Auftreten und Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 84-84
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1649-2289
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Beugen marine Omega-3-Präparate Depressionen vor'

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      Pages: 84 - 85
      Abstract: Bei der Prävention von Depressionen kann eine Nährstoffergänzung ein sicherer, wirksamer und breit anwendbarer Ansatz sein. So kommen u. a. Omega-3-Fettsäuren bei Patienten mit Depressionen zum Einsatz, um eine positive Stimmung zu fördern. Unbekannt ist dagegen bislang, ob der Verzehr von marinen Omega-3-Fettsäuren auch dazu beiträgt, das Depressionsrisiko zu senken.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 84-85
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1649-2301
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • COVID-19-Pandemie: Gewichtszunahmen während Ausgangsbeschränkungen
           festgestellt

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      Pages: 85 - 86
      Abstract: Um die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen, wurden im Jahr 2020 in den USA weitverbreitet Ausgangsbeschränkungen erlassen. Im Rahmen einer Studie haben A. Seal et al. nun die Effekte dieser Maßnahmen auf das Körpergewicht erwachsener US-Amerikaner über einen Zeitraum von 3 Monaten nachgezeichnet.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 85-86
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1769-1918
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Beeinflusst die Milch-Matrix die postprandiale Lipidreaktion'

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      Pages: 86 - 88
      Abstract: Während eine hohe Aufnahme von gesättigten Fettsäuren mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist, werden Käse und Joghurt dagegen mit neutralen oder sogar gesunden Auswirkungen auf Herzkrankheiten und Typ-2-Diabetes assoziiert. Ob ein Milcherzeugnis das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöht, könnte dabei von der Milch-Matrix und der postprandialen Lipidreaktion abhängen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 86-88
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0840
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Schwerkranke Kinder: Erreichen der Nährstoffziele mit Mortalität
           assoziiert

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      Pages: 88 - 89
      Abstract: Während einer kritischen Erkrankung bei Kindern ist eine optimale Nährstoffzufuhr enorm wichtig. Daher könnte ein Ernährungsansatz, der die optimale Dosierung, die Art und den Zeitpunkt der Makronährstoffzufuhr beschreibt, dazu beitragen, die klinischen Ergebnisse der Patienten zu verbessern. Bislang fehlen für einen solchen Ansatz jedoch evidenzbasierte Daten.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 88-89
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0828
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Prädiabetes: Effekte von Protein- und Energieaufnahme auf HOMA-Index
           untersucht

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      Pages: 89 - 89
      Abstract: Ein wesentlicher Faktor im Rahmen der Vorbeugung und Behandlung eines Typ-2-Diabetes bei übergewichtigen oder adipösen Patienten ist eine Reduktion des Körpergewichts. Innerhalb der PREVIEW-Studie wurde am Beispiel von übergewichtigen Patienten mit Prädiabetes untersucht, wie eine veränderte Protein- und Energieaufnahme den HOMA-Index für Insulinresistenz, die HbA1c-Werte sowie den Body-Mass-Index (BMI) beeinflussen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 89-89
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0816
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Parenterale Ernährung auf Intensivstationen im internationalen
           Vergleich

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      Pages: 89 - 90
      Abstract: Hinsichtlich des Einsatzes einer parenteralen Ernährung bei schwer kranken Patienten existieren zwischen Europa und dem außereuropäischen Ausland Unterschiede. C. Veraar et al. haben im Rahmen einer Studie die therapeutischen Strategien auf Intensivstationen in Europa und jenseits Europas mit besonderem Fokus auf dem Starttag der parenteralen Ernährung, der Art der Verabreichung sowie den angestrebten Energiezielen verglichen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 89-90
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0888
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Typ-2-Diabetes: Können Ingwerpräparate Entzündungsparameter senken'
           

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      Pages: 90 - 91
      Abstract: Eine anhaltende Hyperglykämie geht mit hohen Konzentrationen von Entzündungsparametern einher, was zahlreiche Komplikationen nach sich ziehen kann. Einige Studien berichten davon, dass eine Supplementierung mit Ingwer Auswirkungen auf die Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-Werte und den Spiegel des hochsensitiven-C-reaktiven-Proteins (hs-CRP) bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) habe. Allerdings ist die Studienlage widersprüchlich.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 90-91
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0876
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Nahrungsergänzungsgetränke als Alternative zur medikamentösen Morbus
           Crohn-Therapie'

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      Pages: 91 - 91
      Abstract: Bei der Therapie von Morbus Crohn (MC) werden derzeit zumeist Medikamente eingesetzt, um die Remission aufrechtzuerhalten und die Entzündung zu kontrollieren – jedoch können diese potenziell schwerwiegende Nebenwirkungen wie Leberschäden oder Pankreatitis hervorrufen. Jüngste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass die partielle enterale Ernährung (PEN) als mögliche alternative Behandlungsmethode infrage kommt. Doch ist diese überhaupt praktikabel'
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 91-91
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0864
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Senkt eine hohe Ballaststoffzufuhr die Sterblichkeit bei
           Dialysepatienten'

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      Pages: 93 - 94
      Abstract: Dialysepatienten haben eine hohe Sterblichkeitsrate, weshalb es gilt, modifizierbare Risikofaktoren zu identifizieren. Dabei geht beinahe die Hälfte der Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. Während bekannt ist, dass eine hohe Ballaststoffaufnahme das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Krebs und Adipositas in der Allgemeinbevölkerung senkt, liegen für Dialysepatienten bislang keine Daten vor.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 93-94
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0852
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Fettreiche Ernährung erhöht Darmkrebsrisiko durch Dysbiose des
           Darmmikrobioms

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      Pages: 94 - 94
      Abstract: Darmkrebs zählt weltweit zu den am meisten diagnostizierten Krebsarten. Wie frühere Studien belegen, könnte dabei u. a. eine übermäßige Aufnahme von Nahrungsfetten und ein unausgewogenes Darmmikrobiom mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko einhergehen. Doch der zugrunde liegende Mechanismus zwischen der Aufnahme von Nahrungsfetten, der Dysbiose des Darmmikrobioms und der Entwicklung von Darmkrebs ist dagegen noch weitgehend unbekannt.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 94-94
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0912
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Nachruf auf Prof. Dr. Helmut Rottka

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      Pages: 95 - 95
      Abstract: Prof. Dr. med. Helmut Rottka ist in seinem 91. Lebensjahr, am 04.01.2022, von uns gegangen. Seinem Bruder, seiner Familie mit Enkeln und Urenkeln gilt unser tiefes Mitgefühl.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 95-95
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1772-4500
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Erratum: Kalium in der Intensivmedizin

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 96-96
      DOI: 10.1055/a-1786-6278



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 96-962022-04-12T00:00:00+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Grüne-Mittelmeer-Diät reduziert Leberfett effektiver als herkömmliche
           Diäten

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      Pages: 97 - 97
      Abstract: Circa 25% der Weltbevölkerung leidet an nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen (NAFLD), die sich durch einen erhöhten intrahepatischen Fettanteil (IHF) auszeichnen. Die Behandlungsstrategie besteht v. a. in einer Gewichtsreduktion durch lebenstilverändernde Maßnahmen. Dabei könnte die Grüne-Mittelmeer-Diät (green-Mediterranean diet, Green-MED) einen doppelt so hohen intrahepatischen Fettverlust bewirken als herkömmliche Ernährungsstrategien.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 97-97
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1649-2277
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Kommentar zu „Grüne-Mittelmeer-Diät reduziert Leberfett effektiver als
           herkömmliche Diäten“

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      Pages: 97 - 98
      Abstract: Durch diese neue grüne mediterrane Diät mit moderater Kalorienreduktion und dem Zusatz von Mankai ist trotz einer nicht ausgeprägten Gewichtsreduktion der Rückgang der Menge an intrahepatischem Fett doch erheblich und übersteigt denjenigen einer rein mediterranen Diät um beinahe das Doppelte.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 97-98
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1649-2313
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • EFFORT II: Ernährungstherapie auch im ambulanten post-stationären
           Setting'

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      Pages: 99 - 99
      Abstract: Die „EFFORT-Studie“ (Effect of early nutritional support on Frailty, Functional Outcomes, and Recovery of malnourished medical inpatients Trial) von Philipp Schütz und seinen Schweizer Kollegen wurde im Jahr 2019 publiziert 1,2.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 99-99
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1779-7733
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Kommentar zu „EFFORT II: Ernährungstherapie auch im ambulanten
           post-stationären Setting'“

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      Pages: 99 - 100
      Abstract: Der Anteil der bei Spitaleintritt mangelernährten medizinischen Patienten in Spitälern ist beträchtlich. Weil mangelernährte Patienten eine höhere Mortalität und Morbidität aufweisen, wurden in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen, die Wichtigkeit dieses Problems in der Bevölkerung hervorzuheben. Daraus resultierend wurden Strategien entwickelt, die Mangelernährung in Spitälern mittels standardisiertem Screening frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Dies in der Hoffnung, dass damit die Komplikationen der Mangelernährung vermieden werden können. In der nun erfolgreich abgeschlossenen EFFORT I Studie konnte bei>2000 eingeschlossenen, hospitalisierten medizinischen Patienten mit Mangelernährungsrisiko ein positiver Effekt der Ernährungstherapie auf Komplikationen und Mortalität nachgewiesen werden. Diese Daten haben unser Verständnis der Mangelernährung als therapierbare Diagnose verändert und führte zur Anpassung des Ernährungsmanagements von Spital-Patienten. Die Langzeit-Daten der Studie waren aber ernüchternd und zeigten, dass die initial sehr positiven Effekte nach Stopp der Ernährungstherapie sich verringern und diese spezifische Population von mangelernährten polymorbiden Patienten ein stark erhöhtes Mortalitätsrisiko von rund 20% pro Jahr aufweisen. Es scheint intuitiv richtig, die Ernährungstherapie auch ambulant nach Spitalentlassung weiterzuführen, um nachhaltig einen positiven Effekt zu erzielen. Dies zu beweisen, ist das Ziel der nun neu gestarteten Effect of Continued Nutritional Support at Hospital Discharge on Mortality, Frailty, Functional Outcomes and Recovery (EFFORT II) Studie.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 99-100
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1779-7771
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Effekte einer Ernährungs- und Sportintervention bei Volkschulkindern im
           Alter von 8–11 Jahren nach neunmonatiger Intervention: EDDY Young Studie
           

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      Authors: Widhalm; Kurt, Hauer, Richard, Tschan, Harald, Porjesova, Katarina
      Pages: 101 - 110
      Abstract: Entsprechend den Forderungen der World Health Organization (WHO) wurde im Rahmen eines Präventionsprojektes bei 95 Wiener Volksschulkindern (8–11 Jahre) eine Lifestyle- und Sportintervention in der Schule durchgeführt. Das Gesamtkollektiv wurde in eine Interventionsgruppe (n=52) und eine Kontrollgruppe (n=43) unterteilt. Die Intervention bestand aus 8 Einheiten Ernährung und 16 Einheiten Sporttraining pro Semester. Die Effekte der Intervention wurden durch Messungen des Körpergewichtes, der Körpergröße des BMI und der Körperzusammensetzung beurteilt, die sportmotorische Leistungsfähigkeit wurde mittels des Deutschen Motorik Tests (DMT) evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass vor Beginn der Intervention die Prävalenz des Übergewichts/Adipositas in der Interventionsgruppe (ca 40%) deutlich höher als in der Kontrollgruppe (ca. 30%) lag. Ebenso war die körperliche Fitness in der Kontrollgruppe deutlich besser. Die Muskulatur nahm in der Interventionsgruppe signifikant zu. Ein Effekt der Intervention auf BMI, Körperzusammensetzung konnte nicht gezeigt werden; allerdings verbesserte sich die sportmotorische Leistungsfähigkeit der Interventionsgruppe gegenüber der Kontrollgruppe signifikant (p
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 101-110
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1628-0562
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Potentieller Einfluss des Nutri-Scores auf den Kaufentscheid und die
           Energie- und Nährstoffaufnahme der Schweizer Bevölkerung

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      Authors: Zeder; Martina, Zaugg, Tatjana, Fäh, David
      Pages: 111 - 121
      Abstract: Einleitung Das Nährwert-Ampelsystem «Nutri-Score» ist seit 2020 auf einzelnen Lebensmittelverpackungen im Schweizer Detailhandel abgebildet. Das Ziel dieses Labels ist es, Konsumentinnen und Konsumenten bei der gesunden Lebensmittelauswahl zu unterstützen und das Risiko für Adipositas und andere ernährungsbedingte Erkrankungen zu verringern. In der vorliegenden randomisierten Studie wurde daher der potentielle Einfluss der Nutri-Score Angabe auf Lebensmittelverpackungen auf die Kaufentscheidung und die Energie- und Nährstoffaufnahme der Schweizer Bevölkerung untersucht. Methode An der Studie nahmen 104 Probandinnen und Probanden teil. Die Stichprobe wurde randomisiert und in zwei Gruppen eingeteilt. Für die Interventionsgruppe (n=52) und die Kontrollgruppe (n=52) wurden zwei standardisierte Fragebögen eingesetzt, anhand welcher die Fragestellung untersucht wurde. Anhand von Produktabbildungen trafen die Teilnehmenden eine Auswahl der Lebensmittel, welche sie konsumieren würden. Der Unterschied der beiden Befragungen bestand darin, dass in der Interventionsgruppe die Produkte mit Nutri-Scores versehen waren und in der Kontrollgruppe nicht. Die Ergebnisse der beiden Umfragen wurden auf statistisch signifikante (p
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 111-121
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1730-3581
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Ambulante Gewichtsreduktion durch Mahlzeiten-Ersatz-Therapie in der
           ärztlichen Praxis: 2-Jahres-Ergebnisse einer nicht kontrollierten
           Beobachtungsstudie

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      Authors: Claussen; Manfred, Friese, Georg, Theis, Sascha
      Pages: 122 - 134
      Abstract: Hintergrund Die kontinuierlich ansteigende Morbidität von Übergewicht und Adipositas und die damit einhergehenden Begleit- und Folgeerkrankungen verlangen flächendeckende Maßnahmen. Leitliniengerechte multimodal ausgerichtete Therapiezentren erweisen sich als wirkungsvoll, sind aber nicht ausreichend. Ein alltagstaugliches Gewichtsreduktions-Programm für Arztpraxen könnte eine sinnvolle ergänzende Methode sein. Material und Methodik Vorgestellt wird ein überregionales, beratergestütztes, zeitlich unlimitiertes Kursprogramm für Erwachsene mit Übergewicht und Adipositas. Es ist ausgerichtet auf eine Verbesserung der Körperzusammensetzung durch Reduktion des überschüssigen Körperfetts mit bestmöglichem Erhalt der Muskelmasse. Schwerpunkte des verhaltensorientierten Programms sind Ernährungsumstellung und Integration von Entspannungs- und Bewegungseinheiten in den Alltag. Die Beratungen werden in den Praxen von gezielt geschulten Ärzten und deren Mitarbeitern angeboten, wahlweise als Einzel- oder Gruppenberatung. Laborparameter und körperliche Untersuchungen sind nicht Bestandteil der Beratungseinheiten. Sie werden begleitend bei den jeweils behandelnden (Haus-) Ärzten durchgeführt. Nach initialer Formula-Phase folgt eine Mahlzeitenersatz-Therapie, angepasst an die jeweilige Körperzusammensetzung, bestimmt mittels Bioelektrischer-Impedanz-Analyse. Die eingesetzte Trinknahrung mit bestimmter Eiweißzusammensetzung und einem hohen Anteil pflanzlicher Ballaststoffe soll eine weitgehend insulinunabhängige Verstoffwechselung ermöglichen. Jede Ersatzmahlzeit enthält 182 kcal, 18 g Eiweiß, 15 g Kohlenhydrate, 4 g Fett, 5 g Ballaststoffe mit Vitamin- und Mineralanreicherung. Für eine repräsentative Stichprobe der Per-Protokoll-Analyse wurden 104 erwachsene Teilnehmer ausgewählt: Zur Hälfte Frauen und Männer mit einem BMI von>30 kg/m², die freiwillig am Gewichtsreduktionsprogramm über mindestens 24 Monate regelmäßig teilgenommen haben und gemessen worden sind. Hinweise von Essstörungen oder psychischen Beeinträchtigungen führten zum Ausschluss. Die Messwerte für diese Per-Protokoll-Analyse wurden zu Therapiebeginn und nach 3, 6, 12 und 24 Monate extrahiert. Ergebnisse Das Gewicht der Teilnehmer reduzierte sich von 114,7 kg±21,7 (BMI 38,9±6,0) um durchschnittlich 12,6 kg (11% vom Ausgangsgewicht) auf 102,1 kg±20,8 (BMI 34,6±5,9). Die durchschnittliche Änderung der Fettmasse beträgt nach 24 Monaten −8,6 kg (18,3%), dies entspricht 68,3% des durchschn. reduzierten Körpergewichts (KG). Der prozentuale Anteil der Körperzellmasse (Body Cell Mass, BCM) am KG ist dabei von durchschn. 30,9% (±7,9%) auf 31,9% (±8,1%) angestiegen. Schlussfolgerung Die vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass mit Hilfe des ambulanten, ärztlich betreuten Gewichtsreduktionsprogramms eine deutliche Gewichtsreduktion bei Adipositaspatienten über zwei Jahre, und damit über den geforderten Zeitraum hinaus, erzielt werden kann. Die Gewichtsabnahme erfolgte überwiegend durch Fettreduktion, der relative Anteil der BCM am KG konnte vollständig gehalten werden.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 122-134
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1740-3572
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Erfolgreiche Behandlung von chylösem Aszites bei einer 58-jährigen
           Patientin durch Ernährungstherapie

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      Authors: Baur; Christina, Meissl, Stephanie, Ebert, Matthias
      Pages: 135 - 136
      Abstract: Chylöser Aszites ist eine milchig-trübe peritoneale Flüssigkeit, die als Leckage von Lymphflüssigkeit in die Bauchhöhle entsteht. Ursächlich kann neben Malignomen und einer Leberzirrhose auch eine operative Verletzung der Lymphgefäße sein. Bei insgesamt geringen Fallzahlen gibt es keine standardisierten Therapieempfehlungen. Durch parentale Ernährung und eine fettarme Diät konnten wir eine 58-jährige Patientin mit postoperativem chylösem Aszites erfolgreich behandeln.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 135-136
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1730-3509
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE, GESKES, DAEM, BDEM,
           VDD, VDOE

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      Pages: 137 - 138
      Abstract: 23. – 25. Juni 2022 im Congress Centrum Bremen21. Dreiländertagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e. V. (DGEM) gemeinsam mit der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Ernährung (AKE) und der Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz (GESKES) Jahrestagung 2022 des BerufsVerbandes Oecotrophologie e. V. (VDOE) 23. Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Ernährungsmediziner e. V. (BDEM)
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 137-138
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0944
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten DGEM, AKE, GESKES

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 138-138
      DOI: 10.1055/a-1731-0969



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 138-1382022-04-12T00:00:00+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Gesellschaft für
           Ernährungsmedizin e.V. (DGEM)

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      Pages: 139 - 140
      Abstract: Das Handbuch Kompendium Ernährungsmedizin bietet Ärztinnen und Ärzten kurzgefasste Informationen für die Vorbereitung der Prüfung/des Fachgesprächs zur Erlangung der Zusatzweiterbildung Ernährungsmedizin und unterstützt in der täglichen Praxis.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 139-140
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-0996
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung
           (AKE)

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      Pages: 140 - 141
      Abstract: HYBRIDVERANSTALTUNG
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 140-141
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-1014
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Mitteilungen der Gesellschaft für klinische Ernährung der Schweiz
           (GESKES/SSNC)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 141-142
      DOI: 10.1055/a-1731-1032



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 141-1422022-04-12T00:00:00+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
           e.V.

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      Pages: 142 - 142
      Abstract: Die DAEM gibt es jetzt auch auf Social Media! Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in großen Schritten vorangetrieben und während die Seminare der DAEM aktuell pandemiebedingt online stattfinden, soll nun auch der Auftritt der DAEM in den sozialen Medien aufgebessert werden. So sollen auch junge und angehende Medizinerinnen und Mediziner und Ernährungsfachkräfte erreicht und über die Möglichkeiten, die die DAEM Ihnen bietet, informiert werden.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 142-142
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1774-7732
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Bundesverbands Deutscher Ernährungsmediziner
           e.V. (BDEM)

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      Pages: 143 - 144
      Abstract: Liebe Mitglieder,wir möchten Sie herzlich einladen zu unserer diesjährigen Jahrestagung in Bremen, die gemeinsam mit der 3-Ländertagung der DGEM und der Jahrestagung des VDOE als Präsenzveranstaltung durchgeführt wird.Durch die gemeinsame Veranstaltungsplanung werden Sie ein sehr umfassendes Programm zu allen relevanten Themen der Ernährungsmedizin vorfinden, dass mit hervorragenden Experten aus den jeweiligen Bereichen besetzt ist.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 143-144
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-1050
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
           e.V.

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      Pages: 144 - 146
      Abstract: In Kürze ist es soweit: Der VDD-Bundeskongress findet vom 12. bis 14. Mai 2022 statt, coronabedingt zum zweiten Mal im digitalen Format. Der VDD-Kongress ist der Kongress für Ernährungstherapie und Prävention – ein Muss für Diätassistentinnen und Diätassistenten aller Berufsfelder. Auch für Ernährungswissenschaftler und Oecotrophologen sowie Ernährungsmediziner in diesem Arbeitsfeld bietet er aktuelles fachliches Wissen. Wissenschaft wird beim Kongress konkret.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 144-146
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-1068
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Berufsverbands Oecotrophologie e.V. (VDOE)

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      Pages: 147 - 148
      Abstract: Auf unserer diesjährigen VDOE-Mitgliederversammlung, die im Rahmen des Kongresses ERNÄHRUNG 2022 stattfindet, steht turnusgemäß die Wahl des VDOE-Vorstandes an. Wir laden Sie ein, die Verbandsarbeit unseres VDOE aktiv mitzugestalten und sich bis zum 14.04.2022 bei der VDOE-Geschäftsführerin Dr. Andrea Lambeck (a.lambeck@vdoe.de) zu melden, wenn Sie für ein Vorstandsamt kandidieren möchten.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 147-148
      PubDate: 2022-04-12T00:00:00+01:00
      DOI: 10.1055/a-1731-1086
      Issue No: Vol. 47, No. 02 (2022)
       
 
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