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Aktuelle Ernährungsmedizin
Journal Prestige (SJR): 0.136
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ISSN (Print) 0341-0501 - ISSN (Online) 1438-9916
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  • Liebe Leserinnen und Leser,

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      Authors: Bischoff; Stephan C.
      Pages: 263 - 263
      Abstract: nach dem wunderbaren Dreiländerkongress in Bremen, der nicht nur gut besucht, sondern auch gut organisiert und in vielerlei Hinsicht spannend war, liegt bereits das nächste Heft nach dem Kongressheft vor. In Bremen haben wir zum 2. Mal den Thiemepreis für den besten Beitrag zur Aktuellen Ernährungsmedizin in den letzten zwei Jahren verliehen, er ging an Dr. Martin Röhling, Dr. Kerstin Kempf und Prof. Stephan Martin vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum Düsseldorf.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 263-263
      PubDate: 2022-08-15T07:42:43+01:00
      DOI: 10.1055/a-1847-9765
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Fäkale Mikrobiota stimuliert Karzinomprogression bei
           Mangelernährten

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      Pages: 265 - 265
      Abstract: Im Rahmen früherer Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass ein Zusammenhang besteht zwischen dem Ernährungsstatus von Patienten mit einem kolorektalen Karzinom (KRK) – insbesondere bei Vorliegen einer Mangelernährung – und einer Krankheitsprogression. Offenbar ist hieran die intestinale Mikrobiota beteiligt. X. Chao et al. haben diese Zusammenhänge nun in einer Studie genauer untersucht.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 265-265
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1824-6257
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Welche Faktoren begünstigen Mangelernährung bei Pflegeheimbewohnern'
           

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      Pages: 265 - 266
      Abstract: Bewohner von Pflegeheimen tragen ein hohes Risiko, eine Mangelernährung zu entwickeln. Diese steht wiederum in Zusammenhang mit einem schlechten Gesundheitszustand und suboptimalen funktionellen Outcomes. G. Torbahn et al. haben nun unter älteren Pflegeheimbewohnern Prädiktoren für einen Ernährungsmangel identifiziert.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 265-266
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1824-6523
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Peptidbasierte Ernährung auch für enteral ernährte Kinder gut
           verträglich

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 266 - 266
      Abstract: In den vergangenen Jahrzehnten ist die Prävalenz der häuslichen enteralen Ernährung (HEN) bei Kindern stark gestiegen. Allerdings kann das HEN-Management bei Kindern nicht zuletzt aufgrund einer Intoleranz der enteralen Ernährung (EFI) eine Herausforderung darstellen. Bei der Behandlung von EFI hat sich bei Erwachsenen die Umstellung auf eine peptidbasierte Diät (PBD) als vorteilhaft erwiesen – bei Kindern liegen bislang kaum Daten vor.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 266-266
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1824-6568
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Wie valide sind Indizes zur Bewertung der
           Ernährungsqualität'

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 267 - 268
      Abstract: Um mögliche Korrelationen zwischen Krankheiten und der Ernährung feststellen zu können, kommen häufig Indizes zur Bewertung der Ernährungsqualität (diet quality scores, DQS) zum Einsatz. Dabei werden diese Indizes in Bevölkerungsstudien hauptsächlich aus Fragebögen zur Nahrungshäufigkeit (food frequency questionnaire, FFQ) abgeleitet. Bislang gibt es jedoch kaum Studien, die die Validität der aus FFQs abgeleiteten Indizes untersucht haben.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 267-268
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1828-8516
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Pflanzenbasierte Ernährung senkt Risiko für tödlichen Prostatakrebs

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      Pages: 268 - 268
      Abstract: Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise erfreut sich immer größerer Beliebtheit – auch weil sie neben der günstigen Umweltbilanz mit vielen gesundheitlichen Vorteilen einhergeht. So steht eine pflanzliche Ernährung u. a. mit dem Rückgang von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung. Weiterhin konnte eine amerikanische Studie nun zeigen, dass auch das Risiko für aggressiven Prostatakrebs durch eine pflanzliche Ernährung vermindert wird.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 268-268
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1828-9591
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Welche Gene bedingen das Osteoporoserisiko'

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      Pages: 269 - 270
      Abstract: Weltweit sind derzeit mehr als 200 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, weshalb die Knochenerkrankung eine enorme Belastung für die öffentliche Gesundheit darstellt. Während in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Fortschritte im Verständnis der Pathogenese erlangt wurden, blieben die Wechselwirkungen zwischen Genen und Umwelt, die die Entwicklung der Krankheit beeinflussen, bislang weitgehend unerforscht.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 269-270
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1831-0962
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Kardiometabolisch gesunde Ernährungsweise senkt Gichtrisiko bei
           Frauen

    • Free pre-print version: Loading...

      Pages: 270 - 271
      Abstract: Lange Zeit galt die Gicht als Krankheit der wohlhabenden Männer – auch bekannt als „Krankheit der Könige“ –, weshalb nur wenige frauenspezifische Daten zu dieser Stoffwechselerkrankung vorliegen. Jedoch hat die Belastung durch Gicht bei Frauen zwischen 1990 und 2017 überproportional zugenommen. Demzufolge ist es von besonderer Bedeutung, frauenspezifische Risikofaktoren für Gicht zu identifizieren, um die Prävention zu verbessern.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 270-271
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1831-0987
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Ist Mangelernährung ein Prädiktor für ungünstige
           Transplantationsergebnisse'

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      Pages: 271 - 271
      Abstract: Eine Mangelernährung ist bei Lebererkrankungen eine häufige Komplikation und wird mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität in Verbindung gebracht. Daneben kann auch eine Muskelschwäche nachteilige Folgen für den Patienten wie bspw. eine erhöhte Prävalenz von Infektionen mit sich bringen. Zudem sind Mangelernährung und Sarkopenie auch nach einer Lebertransplantation mit ungünstigen Ergebnissen verbunden, wie eine Studie nun zeigen konnte.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 271-271
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1831-1152
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Beeinflussen Gesichtsmasken die Ergebnisse der BOD-POD-Messung'

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      Pages: 272 - 272
      Abstract: Der BOD POD ist ein Instrument zur Bestimmung der Körperzusammensetzung mittels Luftverdrängungsplethysmographie. Dabei erfordert das Gerät isotherme Bedingungen während der Messung, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen, weshalb empfohlen wird, bei den Tests enganliegende Kleidung zu tragen. Doch das Aufrechterhalten einer konstanten Temperatur gestaltet sich als schwierig und könnte auch durch das Tragen einer Gesichtsmaske beeinflusst werden.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 272-272
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1831-1177
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Kommentar zu Körpergewicht oder Fett-freie Masse als Bezugsgröße für
           die Berechnung des Proteinbedarfs

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      Pages: 273 - 277
      Abstract: In der ernährungsmedizinischen Praxis wird der Proteinbedarf anhand des Körpergewichtes geschätzt. Bei Untergewicht (BMI30 kg/m2) wird der Bedarf bezogen auf einen „normalen“ BMI (BMI=20 kg/m2) bzw. auf das für Übergewicht „korrigierte“ Körpergewicht (BMI=27,5 kg/m2) angepasst. Die Autor*innen der Arbeit gehen davon aus, dass der Proteinbedarf durch den Proteingehalt und so durch die Muskelmasse bzw. die Fett-freie Masse (FFM) des Körpers bestimmt wird. Die inter-individuelle Varianz in der Beziehung zwischen dem Körpergewicht und der FFM (bzw. der Muskelmasse) ist hoch. Die bei identem Körpergewicht bestehenden Unterschiede in der FFM werden z. B. im Vergleich von Männern und Frauen, Menschen verschiedenen Alters und auch Patient*innen mit chronischen Erkrankungen offensichtlich. Deshalb unterscheidet sich der Proteinbedarf anhand des Körpergewichtes von der auf die FFM bezogene Proteinzufuhr und könnte mithin fehlerhaft sein.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 273-277
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1848-3880
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Regulieren Probiotika die glykämische Homöostase'

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      Pages: 278 - 278
      Abstract: Schätzungen zufolge wird die Zahl an Diabetes erkrankten Personen bis 2045 auf 700 Millionen weltweit ansteigen – trotz enormer Fortschritte in der Präventivmedizin und Pharmakotherapie. In jüngerer Zeit häufen sich Studien, die den Einfluss von Probiotika auf die Blutzuckerkontrolle untersuchen – allerdings ist die klinische Wirksamkeit noch immer umstritten.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 278-278
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7633
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Kommentar zu „Regulieren Probiotika die glykämische Homöostase'“
           

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      Pages: 278 - 279
      Abstract: In den letzten Jahren wird vermehrt die Rolle des Mikrobioms des Darms bei der Entstehung bzw. Aufrechterhaltung chronischer Erkrankungen erforscht. So sind beispielsweise enge Korrelationen zwischen der Zusammensetzung des Mikrobioms und der Entstehung von Erkrankungen wie Adipositas und Typ-2-Diabetes nachgewiesen worden. Es wird sogar spekuliert, ob die günstigen Effekte von Metformin auf die Stoffwechsellage bei Typ-2-Diabetes zu einem (nicht unerheblichen) Teil auf die Veränderung der Darmflora zurückzuführen sind.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 278-279
      PubDate: 2022-08-15T07:42:05+01:00
      DOI: 10.1055/a-1848-4349
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Ernährungsmedizinischer Bedarf und reale Versorgung von
           Brustkrebspatientinnen

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      Authors: Ostermann; Jasmin, Smollich, Martin
      Pages: 280 - 288
      Abstract: Einleitung Für die Primärtherapie und Rezidivprävention des Mammakarzinoms sind der Ernährungsstatus und mögliche Effekte von Nahrungsergänzungsmitteln von großer klinischer Relevanz. Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Beantwortung der Frage, ob es eine Diskrepanz zwischen dem ernährungsmedizinischen Bedarf von Brustkrebspatientinnen und der realen Versorgungssituation gibt. Methoden Von Dezember 2019 bis März 2020 wurden Brustkrebspatientinnen mittels eines Online-Fragebogens zu den persönlichen Erfahrungen während ihrer onkologischen Therapie befragt. Die erhobenen Daten wurden statistisch ausgewertet und kritisch diskutiert. Ergebnisse Von den befragten Brustkrebspatientinnen (n=166) gaben 64,5% an, keine Ernährungsberatung erhalten zu haben, wobei sich von diesen Frauen 71,8% eine Ernährungsberatung gewünscht hätten. 56% der Frauen gaben an, keinerlei Beratung bezüglich der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erhalten zu haben; gleichzeitig hatten aber 80,8% der Frauen während ihrer onkologischen Therapie Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. 83,7% der Frauen informierten sich selbstständig über mögliche therapiebegleitende Ernährungstherapien, wobei die Informationen mit 71,2% am häufigsten von Internetseiten und Online-Foren stammten. Diskussion Die Ergebnisse zeigen eine erhebliche Diskrepanz zwischen ernährungsmedizinischem Bedarf und realer Beratungssituation von Frauen mit Brustkrebs. Trotz des mehrheitlich artikulierten Bedarfs einer individuellen Ernährungsberatung wird diese in der Regel nicht angeboten. Die strukturelle Implementierung einer qualifizierten Ernährungsberatung für alle Brustkrebspatientinnen wäre dringend notwendig, um durch einen optimierten Ernährungsstatus die Wirksamkeit und Verträglichkeit der onkologischen Therapie zu verbessern und potenziell gefährliche Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungsmitteln zu vermeiden.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 280-288
      PubDate: 2022-08-15T07:42:43+01:00
      DOI: 10.1055/a-1741-5329
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Leitfaden – Parenterale Ernährung im ambulanten Bereich

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      Authors: Bischoff; Stephan C., Nachbar, Julia, Fux, Richard, Trapp, Reinhild, Schmidt, Karen, Viapiano, Michael
      Pages: 289 - 308
      Abstract: Die Durchführung der parenteralen Ernährung im ambulanten Bereich wird durch zahlreiche Verunsicherungen behindert. Der niedergelassene Arzt ist nicht selten unzureichend vertraut mit der komplexen Materie und wendet sich an die Verordnungsberatung der Kassenärztlichen Vereinigung. Typische Fragen zur parenteralen Ernährung betreffen die Indikation, die wirtschaftliche Verordnungsweise von Ernährungsprodukten, von Hilfsmitteln und Verbandstoffen und auch von häuslicher Krankenpflege. Somit geht es um Evidenz, aber auch um Transparenz und Rechtsicherheit bei der Anwendung von Dreikammerbeuteln (60-70 % der Anwendungen) und durch compounding individuell zubereitete Ernährungsbeutel (30-40 % der Anwendungen). Antworten auf diese Fragen sollen im folgenden Leitfaden gegeben werden, der im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg basierend auf aktuellen S3-Leitlinien zum Thema erstellt wurde. Auf die Risiken eines Ökonomie-basierten Steuerungsmodel für heimparenterale Ernährung wird eingegangen, da eine solche Therapievorgabe eine mögliche Einschränkung von Patientenkomfort und Patientensicherheit bedeuten kann. Der Leitfaden bietet dem niedergelassenen Arzt nicht nur in Baden-Württemberg eine alternative Orientierung zur praktischen Durchführung der heimparenteralen Ernährung. Infusionstherapien, die den in diesem Leitfaden genannten Behandlungskriterien entsprechen und deren Indikationsstellung, Kontrolle und notwendige Dauer patientenbezogen durch ausreichende Dokumentation nachgewiesen werden kann, gelten in der Regel als wirtschaftlich, sagt die Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 289-308
      PubDate: 2022-08-15T07:42:43+01:00
      DOI: 10.1055/a-1850-7993
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Ethische Aspekte in der Ernährungsmedizin

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      Authors: Weimann; Arved
      Pages: 309 - 323
      Abstract: In einer Übersicht werden ethische Aspekte der medizinischen Ernährungstherapie in der klinischen Praxis anhand der klassischen Prinzipien der Bioethik von Beauchamp und Childress diskutiert: „Respektierung der Autonomie, Nichtschädigung, Fürsorge und Gerechtigkeit“. Eingeführt wird der Begriff der „Ernährungsfürsorge“.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 309-323
      PubDate: 2022-08-15T07:42:43+01:00
      DOI: 10.1055/a-1626-8797
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE, GESKES, VDOE, BDEM,
           DAEM, VDD

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 324-324
      DOI: 10.1055/a-1847-9747



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 324-3242022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE und GESKES

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 324-325
      DOI: 10.1055/a-1875-9859



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 324-3252022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Gesellschaft für
           Ernährungsmedizin e.V. (DGEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 325-326
      DOI: 10.1055/a-1847-9622



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 325-3262022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Gesellschaft für Klinische Ernährung der
           Schweiz (GESKES)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 327-328
      DOI: 10.1055/a-1847-9639



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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 327-3282022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung
           (AKE)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 327-327
      DOI: 10.1055/a-1847-9657



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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 327-3272022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin
           e.V. (DAEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 329-329
      DOI: 10.1055/a-1847-9693



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      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 329-3292022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Verbands der Diätassistenten (VDD)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 329-329
      DOI: 10.1055/a-1847-9711



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      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 329-3292022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des BerufsVerbands Oecotrophologie e. V.
           (VDOE)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 329-329
      DOI: 10.1055/a-1847-9729



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 329-3292022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Berufsverband Deutscher Ernährungsmediziner
           e.V. (BDEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 331-332
      DOI: 10.1055/a-1847-9675



      Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 331-3322022-08-15T07:42:05+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 04 (2022)
       
  • Erratum: V1.4 CoNuTs Study: Einfluss von Geruchs-/Geschmacksverlust durch
           Covid-19 auf Lebensqualität und Ernährungsverhalten

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: e1-e1
      DOI: 10.1055/a-1913-4637



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: e1-e12022-08-22T13:59:45+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Liebe Leserinnen und Leser,

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 156-156
      DOI: 10.1055/a-1801-9495



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 156-1562022-06-14T13:32:11+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Verbessern finanzielle Anreize den Ernährungsstatus ärmerer
           Personen'

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      Pages: 158 - 158
      Abstract: US-amerikanische Einwohner mit geringem Einkommen ernähren sich meist schlecht. Ihre Nahrung enthält häufig zu viel Zucker, Salz und gesättigte Fettsäuren sowie wenig Obst und Gemüse. Um die Nahrungsqualität zu verbessern, stehen auch finanzielle Interventionen zur Diskussion. Wie sich dies auf das Konsumverhalten der US-Bevölkerung, insbesondere bei gesüßten Getränken, Obst und Gemüse, auswirken könnte, untersuchte eine Simulationsstudie.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 158-158
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1453
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • NUQUEST – ein Instrument zur Bewertung des Biasrisikos in
           Ernährungsstudien

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      Pages: 158 - 159
      Abstract: Konsenskommissionen, die für politische, klinische und pädagogische Zwecke mit der Bewertung von Zusammenhängen zwischen Ernährung und Krankheiten beauftragt sind, wenden zunehmend evidenzbasierte Methoden zur Bewertung von Ernährungsstudien an. Und obwohl die Konzepte und Methoden der evidenzbasierten Medizin auf Ernährungsthemen anwendbar sind, müssen ernährungsbedingte Herausforderungen, die sich bei diesen Studien ergeben, berücksichtigt werden. Geschieht das nicht, kommt es zu Verzerrungen und fehlerhaften Schlussfolgerungen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 158-159
      PubDate: 2022-06-14T13:30:30+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1485
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Neonatale Darmoperation: Antropometrie und Fettmasse nach parenteraler
           Ernährung beeinträchtigt

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      Pages: 159 - 160
      Abstract: Bei Kindern mit Darmversagen (IF) wird nach einer Darmoperation eine parenterale Langzeiternährung (PN) eingeleitet, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden. Gegenwärtig wird die Auswirkung der PN auf das Wachstum mit Hilfe der Standard-Anthropometrie, wie z. B. Gewichts- und Längenkurven, überwacht. Dieser Ansatz liefert jedoch keine Informationen über die Qualität des Wachstums, insbesondere über die Körperzusammensetzung (BC).
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 159-160
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1521
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Hoher Vitamin-D-Spiegel mit einem geringeren Sterberisiko assoziiert

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      Pages: 160 - 161
      Abstract: Vitamine spielen nachweislich u. a. eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel, das Wachstum und die Entwicklung des Körpers. Bislang wurde in Studien jedoch vor allem die Wirkung einzelner Vitamine auf die Gesamtmortalität oder die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht. Aufgrund umstrittener Ergebnisse könnte eine Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen einer Exposition gegenüber mehreren Vitaminen jedoch lohnen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 160-161
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7698
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Konsum von rotem Fleisch erhöht das Risiko für nichtalkoholische
           Fettleber

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      Pages: 161 - 162
      Abstract: Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) stellt in vielen Ländern eine zunehmende gesundheitliche und wirtschaftliche Belastung dar. Sie kann u. a. zu Zirrhose und Leberversagen, aber auch zu kardiovaskulären Erkrankungen führen. Untersuchungen zu den Risikofaktoren der NAFLD sind daher dringend erforderlich. Eine aktuelle Studie mit amerikanischen Frauen belegt nun, dass der Verzehr von rotem Fleisch das Risiko für eine NAFLD erhöht.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 161-162
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7714
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Einnahme von Laktat verlangsamt die Magenentleerung und unterdrückt den
           Appetit

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      Pages: 162 - 163
      Abstract: Laktat ist ein entscheidender Metabolit im Intermediärstoffwechsel und dient als alternative Energiequelle in vielen Organen, ist aber auch ein wichtiger Signalstoff. Es ist der primäre Ligand für den Hydroxycarbonsäure-Rezeptor 1 (HCA 1), der hauptsächlich in Adipozyten, aber auch auf der basolateralen Oberfläche von Ghrelin-produzierenden endokrinen Zellen im Magen und oberen Gastrointestinaltrakt exprimiert wird.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 162-163
      PubDate: 2022-06-14T13:30:32+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-1468
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Adipositas im Kindesalter: Prävention durch angemessene
           Lebensmittelkennzeichnung

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      Pages: 163 - 163
      Abstract: Die Weichen für die Herzkreislauf- und die metabolische Gesundheit im Erwachsenenalter werden in der Kindheit gestellt. Der Adipositas im Kindesalter kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Schätzungen gehen davon aus, dass im Jahr 2025 70 Millionen Kinder weltweit adipös sein werden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, meinen Forscherinnen und Forscher aus Indien.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 163-163
      PubDate: 2022-06-14T13:30:33+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7531
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Was sind geeignete Prädiktoren für eine frühe stationäre
           Wiedereinweisung'

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      Pages: 164 - 165
      Abstract: Ein erneuter stationärer Klinikaufenthalt innerhalb der ersten 30 Tage nach Entlassung ist ein Indikator für Kosten und Qualität des Gesundheitssystems und ist korreliert mit klinischen und soziodemografischen Charakteristika. Eine brasilianische Studie untersuchte die Faktoren, die eine frühe Wiedereinweisung begünstigen. Dafür berücksichtigte das Team nicht nur medizinische Gründe, sondern u. a. auch den Ernährungszustand der Patienten.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 164-165
      PubDate: 2022-06-14T13:30:32+01:00
      DOI: 10.1055/a-1782-3110
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Säureaufnahme mit der Nahrung korreliert mit metabolischen Parametern
           

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      Pages: 164 - 164
      Abstract: Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Säure-Basen-Haushalt und der kardiometabolischen Gesundheit. Ein iranisches Forscherteam untersuchte nun mithilfe einer Querschnittsstudie, inwiefern bei übergewichtigen und adipösen Frauen die diätetische Säurebelastung mit dem Ruheumsatz und anderen Stoffwechselparametern korreliert.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 164-164
      PubDate: 2022-06-14T13:30:32+01:00
      DOI: 10.1055/a-1790-7546
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Höherer Gewichtsverlust bei Übergewichtigen mit Semaglutid vs.
           Liraglutid

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      Pages: 165 - 165
      Abstract: Die beiden GLP-1-Rezeptoragonisten Semaglutid und Liraglutid sind zugelassen für das Gewichtsmanagement von übergewichtigen oder adipösen Menschen mit oder ohne Typ-2-Diabetes. Sie unterscheiden sich u. a. in ihrer Halbwertszeit und damit der subkutan erforderlichen Applikationsintervalle. Eine US-amerikanische Studie untersuchte Wirksamkeit und Sicherheit der beiden Präparate im direkten Vergleich über 68 Wochen.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 165-165
      PubDate: 2022-06-14T13:30:30+01:00
      DOI: 10.1055/a-1786-5318
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Kardiovaskuläres Risiko korreliert mit der Natrium- und Kalium-Zufuhr
           

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      Pages: 166 - 166
      Abstract: Eine hohe Aufnahme von Natrium (Na) gilt als wichtiger diätetischer Risikofaktor für Bluthochdruck und kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Na-Zufuhr mit der Ernährung einzuschränken, wäre daher eine kosteneffektive Präventionsmaßnahme. Allerdings sind die Schätzwerte für die Na-Aufnahme auf der Basis von Spontanurinproben nicht repräsentativ, weshalb eine internationale Studie den 24-h-Sammelurin über mehrere Tage zugrunde legte.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 166-166
      PubDate: 2022-06-14T13:30:31+01:00
      DOI: 10.1055/a-1786-5492
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Adipositas und Typ-2-Diabetes beeinflussen Virom des Darms

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      Pages: 167 - 167
      Abstract: Dokumentiert ist, dass sowohl Fettleibigkeit als auch Typ-2-Diabetes mit einer veränderten Zusammensetzung der Bakterienpopulation im Darm einhergehen. Inwieweit dies ebenfalls auf das Virom zutrifft, ist unklar. Eine Studie aus China hat nun die Veränderungen des Darm-Viroms bei fettleibigen Individuen mit und ohne Typ-2-Diabetes charakterisiert.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 167-167
      PubDate: 2022-06-14T13:30:33+01:00
      DOI: 10.1055/a-1801-9184
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Kommentar zu „Adipositas und Typ-2-Diabetes beeinflussen Virom des
           Darms“

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      Pages: 167 - 168
      Abstract: Die gastrointestinale Mikrobiota stellt mit ihrer Gesamtheit aller im Magen-Darm-Trakt lebenden Mikroorganismen ein komplexes Ökosystem aus Bakterien, Archaeen, Pilzen sowie Viren einschließlich der Phagen dar. Das kombinierte Genom dieser Mikrobiota ist ca. 100-fach umfangreicher als das menschliche Genom. Schon dieser Umstand macht deutlich, welche Bedeutung die Mikrobiota für die Gesundheit, aber auch die Entstehung von Krankheiten haben kann. Bereits frühzeitig sind in der Mikrobiomforschung Untersuchungen durchgeführt worden, die spezifische Signaturen im Muster der Bakterien bei Patient*innen mit metabolischen Erkrankungen einschließlich Diabetes mellitus beschreiben. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Zusammensetzung des Mikrobioms zwischen Individuen sehr stark von Alter, Geschlecht, Ethnizität und Umweltfaktoren abhängt, was eine Übertragung der Studienergebnisse in die klinische Praxis deutlich erschwert. Auch ist bekannt, dass die Häufigkeiten bestimmter Bakterienarten im gastrointestinalen Mikrobiom einer zirkadianen Rhythmik unterliegen. So gibt es tageszeitliche Schwankungen auf der Ebene der Reichhaltigkeit – also der Häufigkeit der Bakterienspezies –, die bis zu 10% in dominanten Phylae umfassen können; somit wird der Zeitpunkt der Probengewinnung relevant. Interessanterweise ist diese physiologische zirkadiane Rhythmik bei Patient*innen mit Diabetes mellitus bzw. Prädiabetes gestört.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 167-168
      PubDate: 2022-06-14T13:30:33+01:00
      DOI: 10.1055/a-1814-2296
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Lohnender Ratgeber für eine gesunde Ernährung

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 169-169
      DOI: 10.1055/a-1825-0338



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 169-1692022-06-14T13:30:31+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Bedeutung der Ernährungs- und Bewegungstherapie für den geriatrischen
           Patienten

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      Authors: Lenzen-Großimlinghaus; Romana
      Pages: 170 - 182
      Abstract: In Deutschland weisen in geriatrischen Abteilungen ca. 60% der Patienten ein Risiko für oder eine manifeste Mangelernährung auf. Nach Phasen der Unterernährung können ältere Menschen den Gewichtsverlust nicht ohne besondere therapeutische Unterstützung kompensieren. Je stärker die Mangelernährung im Alter ausgeprägt ist, umso mehr Muskelmasse geht verloren. Zum Wiederaufbau von Muskelmasse und -funktion benötigen alte Menschen significant mehr Energie und essenzielle Aminosäuren als junge. Der Energiebedarf zum Muskelaufbau steigt außerdem mit fallendem BMI. Bei krankheitsbedingter Immobilisierung verlieren ältere Menschen in 5 Tagen Bettruhe 4% ihrer Muskelmasse und 16% ihrer Muskelkraft. Daher muss es das Ziel einer medizinischen Behandlung geriatrischer Patienten sein, sowohl die Gesundung des Organismus zu erreichen als auch die Kraft und Funktion des muskuloskeletalen Systems zu erhalten. Dies wird im Alter nur durch gleichzeitige Bewegungs- und Ernährungstherapie erreicht. Bei Jungen reicht allein die Gabe von Proteinsupplementen zur Steigerung der muskulären Proteinsynthese nach Bettruhe, bei Alten müssen zusätzlich physiotherapeutische Maßnahmen erfolgen. Die Basis der funktionsorientierten Therapie ist die optimierte Ernährung des geriatrischen Patienten: Der tägliche Energiebedarf im Alter beträgt bei mäßiger Aktivität ca. 30 kcal/kg KG. Eine ausgeglichene Ernährung im Alter sollte 40–60% Kohlenhydrate, 15–20% Protein, 30–50% Fett umfassen, wobei der Proteinanteil durchaus höher sein kann und möglichst 1,5 g/kg KG betragen sollte. Störfaktoren der Ernährung im Alter sind vielfältig, müssen systematisch erfasst und multimodal behandelt werden. In der Geriatrie steht für dieses kombinierte Therapiekonzept das multiprofessionelle Team zur Verfügung.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 170-182
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1354-5428
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Bewegung und Ernährung bei multimodalen Adipositasprogrammen- wie
           unterscheiden sich die angebotenen Programme und welche Ergebnisse sind zu
           erwarten'

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      Authors: Oberänder; Nadine, Weimann, Arved
      Pages: 183 - 187
      Abstract: Leitliniengerecht wird Patienten mit morbider Adipositas (Body Mass Index (BMI)≥40 kg/m2 bzw. BMI≥35 kg/m2 mit schwerwiegenden Begleiterkrankungen) primär ein multimodales Gewichtsreduktionsprogramm empfohlen, welches die essentiellen Module Verhalten, Ernährung und Bewegung beinhaltet. Das Ziel ist in jedem Fall die Umstellung des Lebensstils. Die in Deutschland angebotenen Programme unterscheiden sich sowohl in der Intensität der Module als auch in der Gewichtsreduktion. Oft lässt sich keine Standardisierung finden. Während Programme ohne Formulaernährung einen relativen Gewichtsverlust (RWL) von ca. 4% bzw. 6,9% erzielen, können Programme mit Formulaernährung einem RWL von ca. 14–23% nachweisen. Diese Ergebnisse zeigen, dass hohe Gewichtsreduktionen auch durch konservative Adipositasprogramme erzielt werden und intensive multimodale Programme hocheffektiv sein können. Ein flächendeckendes Angebot dieser Intensivprogramme mit standardisierter Sporttherapie ist aktuell nicht gegeben, sollte aber aufgrund der Datenlage diskutiert werden.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 183-187
      PubDate: 2022-06-14T13:32:10+01:00
      DOI: 10.1055/a-1714-7978
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Ernährung und Bewegung – Das Konzept der Prähabilitation vor großen
           Tumoroperationen

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      Authors: Oberhoffner; Christin, Fischer, Martin, Weimann, Arved, Wobith, Maria
      Pages: 188 - 193
      Abstract: Einleitung Mit dem Ziel des Enhanced Recovery After Surgery (ERAS) gewinnt bei Risikopatienten die präoperative Phase zur optimalen Konditionierung an Bedeutung, um damit auch das Risiko von postoperativen Komplikationen zu vermindern. Prähabilitation als multimodales Modell bestehend aus Ernährungstherapie, Kraft- und Ausdauertraining, sowie psychologischer Unterstützung soll es ermöglichen, dass Patienten selbstständig daran mitwirken können, bestmöglich für eine Operation vorbereitet zu sein und sich schneller von den eventuell auftretenden Nachwirkungen zu erholen. Ein optimierter Ernährungszustand und eine Verbesserung der Belastbarkeit bilden dabei die Basis, um ein individuell an den Patienten angepasstes Programm zu erstellen. Methoden Das circa 6-wöchige Prähabilitationsprogramm für Patienten besteht aus Mobilitäts- und Kraftübungen, Hausbesuchen, einer Ernährungstherapie und psychologischer Unterstützung. Eingeschlossen werden Hoch-Risiko-Patienten vor großen abdominalchirurgischen Tumoroperationen, die mindestens 70 Jahre alt sind, einen ASA-Score von 3 oder 4 haben und bei denen die Indikationen für eine neoadjuvante Therapie besteht. Ausgewertet werden Ernährungsstatus, Tests zur funktionellen Belastbarkeit, dem kognitiven Zustand und ein Fragebogen zur Beurteilung der Lebensqualität zu Beginn, mehrfach während des Programms und postoperativ. Schlussfolgerung Durch die intensive und engmaschige Betreuung, sowie der Chance, dass Patienten selber etwas aktiv beisteuern können, besteht die Möglichkeit die besten Voraussetzungen zu schaffen, um Einfluss auf das Outcome der Operation zu erlangen. Eine Senkung der Komplikationsrate, eine Verkürzung der Krankenhausverweildauer und ein schnelleres Zurückerlangen der Mobilität stehen dabei im Vordergrund.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 188-193
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1787-0020
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Bewegung und Ernährung – Sicht der Physiotherapie

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      Authors: Stöver; Kathrin
      Pages: 194 - 199
      Abstract: Zum Kerngeschäft der Physiotherapie gehört die Bewegungstherapie. Sie ist ärztlich indizierte und verordnete Bewegung, die von Fachtherapeut*innen ausgeführt wird. Das Ziel der physiotherapeutischen Behandlung in Bezug auf den Bewegungsapparat ist es einerseits willentliche Bewegungen anzubahnen, zu fördern, zu erhalten und zu trainieren, andererseits pathologische Bewegungsmuster zu hemmen bzw. abzubauen. Muskelaufbau und die Erhöhung der kardiopulmonalen Belastbarkeit mittels Training gehören ebenso zu den Zielsetzungen der Bewegungstherapie. Eine angepasste, adäquate Ernährung ist dabei erforderlich, um den entsprechenden Energiebedarf abzudecken. Das trifft auf kritisch kranke Patient*innen genauso zu, wie auf Patient*innen mit Adipositas oder Mangelernährung.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 194-199
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1803-8983
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Diagnostik und Therapie des Reizdarmsyndroms vom Diarrhö- und
           Mischtyp

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      Authors: Mirgeler; Bettina, Pour, Toktam, Sina, Christian
      Pages: 200 - 215
      Abstract: Symptome wie Diarrhö, Meteorismus und abdominale Schmerzen sind im klinischen Alltag häufig. Die Ursache ist oft das Reizdarmsyndrom (RDS). Während die Pathogenese noch unklar ist, wird die Pathophysiologie zunehmend besser verstanden. Im klinischen Alltag stellt die Diagnostik und Therapie des RDS eine große Herausforderung dar. Die heterogene Symptomatik und der Mangel an validierten Biomarkern erfordert eine umfassende Differenzialdiagnostik 1.
      Citation: Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 200-215
      PubDate: 2022-06-14T13:32:11+01:00
      DOI: 10.1055/a-1555-5612
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE, GESKES, VDOE und BDEM

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 215-215
      DOI: 10.1055/a-1801-9477



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 215-2152022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gemeinsame Gesellschaftsnachrichten von DGEM, AKE, GESKES

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 216-216
      DOI: 10.1055/a-1823-9017



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 216-2162022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Deutschen Gesellschaft für
           Ernährungsmedizin e.V. (DGEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-217
      DOI: 10.1055/a-1801-9351



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-2172022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung
           (AKE)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-218
      DOI: 10.1055/a-1801-9386



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

      Artikel in Thieme eJournals:
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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 217-2182022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner
           e.V. (BDEM)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 219-221
      DOI: 10.1055/a-1801-9404



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      Inhaltsverzeichnis     Volltext

      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 219-2212022-06-14T13:30:33+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Verband der Diätassistenten e.V. (VDD)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 221-222
      DOI: 10.1055/a-1801-9440



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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 221-2222022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
  • Gesellschaftsnachrichten des Berufsverband Oecotorophologie e.V. (VDOe)

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 223-224
      DOI: 10.1055/a-1801-9459



      Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

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      Aktuelle Ernährungsmedizin 2022; 47: 223-2242022-06-14T13:30:32+01:00
      Issue No: Vol. 47, No. 03 (2022)
       
 
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