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Zeitschrift für Ethik und Moralphilosophie : Journal for Ethics and Moral Philosophy
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  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 2522-0063 - ISSN (Online) 2522-0071
Published by Springer-Verlag Homepage  [2467 journals]
  • Clare Mac Cumhaill & Rachael Wiseman: Metaphysical Animals. How Four
           Women Brought Philosophy Back to Life

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      PubDate: 2022-11-02
       
  • Vertrauen, Autonomie und Ziele

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      Abstract: Zusammenfassung Vertrauen in andere Menschen und unsere Umwelt ist zweifellos eine der Voraussetzungen für den sozialen Zusammenhalt im Allgemeinen, aber auch für ein gelingendes Leben des Einzelnen. In der Philosophie hat Vertrauen als zentrales Thema in den letzten drei Jahrzehnten verstärkte Aufmerksamkeit erfahren. Viele der Konzeptualisierungen verstehen Vertrauen als eine Erwartung von Verlässlichkeit, der ein weiterer Faktor hinzugefügt wird. Im Gegensatz dazu wird im vorliegenden Artikel argumentiert, dass Vertrauen in einer Haltung besteht, die die autonomen Ziele anderer Wesen mit den eigenen Zwecken in Einklang setzt. Diese Haltung wird aufgrund ihrer lebensweltlichen Grundlage der Zielorientierung als aristotelische Haltung charakterisiert. Dass Lebewesen zielorientiert sind, wird in Anlehnung an die Philosophie der Biologie von Hans Jonas und den Enaktivismus erklärt. Die Fähigkeit, diese Zielorientierung wahrzunehmen, wird in dem Artikel mit Hilfe der entwicklungspsychologischen Theorie von Tomassello und dem phänomenologischen Verständnis von Empathie analysiert. Um die Fruchtbarkeit des so entfalteten Vertrauensbegriffs zu demonstrieren, wird schließlich gezeigt, wie Vertrauen als zentraler Baustein im Kontext von Psychotherapien wirksam wird.
      PubDate: 2022-10-26
       
  • Nesting Paternalism. Patterns of the Paternalistic Behaviour from
           Neolithization and the Modern Age

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      Abstract: Abstract Paternalism can appear with other forms of social actions toward others and ourselves, a set of activities we comprehend as a part of paternalistic behaviour. We question the hypothesis that some social groups value benefits provided by leading authorities more than their autonomy. Resulting historical and sociological findings are supposed to inform the philosophical discussion on paternalism by broadening the topic’s scope. Firstly, we compared archaeological remains from the Early Neolithic (9700-6250 years B.C.), characterized by the appearance of prominent leaders with qualities of modern paternalistic leadership. They both indicate behaviour accompanied by a family atmosphere in the workplace. Our second data set was obtained through sociological research conducted from the Enquete on the Serbian national sample. A diachronic perspective revealed similar relations between leaders and subordinates. Certain groups with narrowed decision-making autonomy begin to think paternalistically, even though there is a fine line between paternalism, protectionism, and authoritarianism. The main differences between paternalism and other related concepts (authoritarianism, protectionism, collectivism) are the grade and type of subjects’ consent about the action for their good. Stronger collectivistic and authoritarian attitudes enable nesting paternalism, i.e., gradual acceptance of the paternalistic culture. In this process, an individual sacrifices autonomy for social benefits and integration into the cultural milieu. Nesting paternalism parallels the “nesting dolls.” It denotes collateral patronizing behaviors enclosed in another, such as paternalism, protectionism, and authoritarianism. One of the main derivates of such paternalism is anti-paternalism, which consists of patronizing acts to prevent paternalism.
      PubDate: 2022-10-26
       
  • Editorial

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      PubDate: 2022-10-24
       
  • Grunwald A., Hillerbrand, R., 2021, Handbuch Technikethik,
           2., aktualisierte und erweiterte Aufl., Metzler: Stuttgart, ISBN
           978-3-476-04900-1, 499 S.

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      PubDate: 2022-10-24
       
  • Die Mannigfaltigkeit möglicher Maximen als Problem für Kants Theorie des
           obersten Prinzips der Moral

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      Abstract: Zusammenfassung Diese Untersuchung widmet sich einem Problem, das sich für Kants Konzeption des kategorischen Imperativs aus der Möglichkeit einer unterschiedlich feinkörnigen Individuation von Handlungstypen bei der Bildung von Maximen ergibt. Das hier präsentierte Argument aus der Mannigfaltigkeit möglicher Maximen entwickelt das bekannte „Problem of Relevant Descriptions“ weiter und verschärft es. Ich argumentiere, dass es Fälle gibt, in denen dieselbe Handlung sowohl unter einer universalisierbaren als auch unter einer nicht universalisierbaren Maxime vollzogen werden kann, sodass Kants Moraltheorie, unter der Annahme der Notwendigkeit moralischer Tatsachen, impliziert, dass es Handlungen gibt, die zugleich erlaubt und nicht erlaubt sind. Die Diskussion ergibt, dass eine hinreichende Begrenzung des Maximenbegriffs für das Ausschließen eines heterogenen Auswertungsergebnisses zweier Maximen, die derselben Handlung zugrunde liegen können, ohne ad hoc-Bestimmungen unmöglich ist. Folglich ist eine Modifikation von Kants Moraltheorie erforderlich, um zumindest ihre Konsistenz sicherzustellen. Die Untersuchung endet mit der Diskussion zweier solcher Modifikationen: Zunächst untersuche ich den Lösungsvorschlag, den moralischen Status von Handlungen nur Maximen-relativ zu bestimmen und die Annahme aufzugeben, dass Handlungen tout court erlaubt oder verboten sind. Ein solcher Schritt stellt jedoch einen tiefen Eingriff in Kants Moralphilosophie dar und geht, wie ich zeigen werde, seinerseits mit gravierenden Problemen einher. Anschließend diskutiere ich die Möglichkeit, die Universalisierungsformel des kategorischen Imperativs dahingehend zu modifizieren, dass sie nicht bloß über aktuale, sondern über alle möglichen Maximen quantifiziert. Obgleich auch dieser Lösungsvorschlag problembehaftet ist, erweist er sich im Rahmen dieser Untersuchung als der aussichtsreichste Ansatz.
      PubDate: 2022-09-21
       
  • Essay: Künstliche Intelligenz und menschliche Würde – ein
           aporetisches Verhältnis'

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      Abstract: Zusammenfassung Der Essay beschreibt begriffliche Herausforderungen, mit denen die Entwicklung zukünftiger Roboter, die über künstliche Intelligenz verfügen, das traditionelle Konzept vernunftbasierter Menschenwürde konfrontieren könnte. Sollten entsprechende KI-Systeme eines Tages basale Formen genuiner Rationalität aufweisen, indem sie rational vernetzte intentionale Zustände durchlaufen, die als Gründe für ihr zielgerichtetes Verhalten fungieren, so scheinen sie damit auf den ersten Blick auch würdeverleihende Fähigkeiten zu besitzen. Hieraus ergeben sich zwei Probleme: Erstens erscheint ihre instrumentalisierende Indienstnahme für menschliche Zwecke dann problematisch. Gleichwohl stützen Gedankenexperimente, die sich an Robert Sparrows Turing Triage Test anlehnen, das intuitive Urteil, dass solchen Systemen keine wirkliche Würde zukommt, die ihre Instrumentalisierung verbietet. Diskutiert werden drei verschiedene Strategien, diese widerstreitende Intuition durch eine Präzisierung und Vertiefung des traditionellen Konzepts vernunftbasierter Würde zu rechtfertigen, wobei sich alle drei Vorschläge letztlich als problembehaftet erweisen. Hierdurch droht das fragliche Konzept jedoch in eine komplizierte Aporie zu geraten. Im Anschluss daran wird dann dargelegt, dass zweitens auch die althergebrachte Vorstellung einer kollektiven Würde der menschlichen Gattung, die sich dem exklusiven Besitz der Vernunftfähigkeit verdankt, angesichts zukünftiger elaborierter KI-Systeme ihre Grundlage zu verlieren droht.
      PubDate: 2022-09-19
      DOI: 10.1007/s42048-022-00127-w
       
  • Liberalism and (how to avoid) paternalism

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      Abstract: Abstract This article first presents a rough sketch of the core dynamics of the anti-paternalist liberal tradition (from Kant to Dworkin) centered around the notion of normative individualism and protecting the conditions of autonomy as a set of individual rights expressive of one’s sovereignty over oneself. Historically, the liberal tradition starts with a strong anti-paternalist momentum (Part I). Part II demonstrates that, within the theory of paternalism, a distinction has to be drawn between “personal autonomy” designating a family of ideal, gradual, and hence at least moderately perfectionist conceptions about what an autonomous person is, on the one hand, and what Feinberg calls “autonomy as a right”, on the other. It is shown that the anti-paternalist liberal tradition focuses only on “autonomy as a right”. In Part III, the text analyzes the so-called “argument from justice”, which claims that paternalistic and anti-paternalistic policies do have distributive effects of their own and might be a matter of distributive fairness. It discusses several options for understanding this claim and its relevance and criticizes most autonomy-enhancing approaches for blending out the dialectics of protection and tutelage.
      PubDate: 2022-07-19
      DOI: 10.1007/s42048-022-00126-x
       
  • Being a World Unto One’s Self

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      Abstract: Abstract According to a diverse and widely popular family of moral theories, there is a class of individuals – typically humans or persons – who have the very same, full moral status. Individuals not falling into that class count for less, or not at all, morally speaking. In this article, I identify two problems for such theories, the mapping problem and the problem of misgrounded value, and argue that they are serious enough to be decisive. I will then propose an alternative account of full and equal moral status that avoids those problems. In grounding full moral status in phenomenal consciousness, it preserves the idea that you and I are equal, but at the same time radically expands the community of moral equals. I conclude by discussing some practical implications of my proposal.
      PubDate: 2022-07-14
      DOI: 10.1007/s42048-022-00125-y
       
  • Is a vegetarian diet morally safe'

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      Abstract: Abstract If non-human animals have high moral status, then we commit a grave moral error by eating them. Eating animals is thus morally risky, while many agree that it is morally permissible to not eat animals. According to some philosophers, then, non-animal ethicists should err on the side of caution and refrain from eating animals. I argue that this precautionary argument assumes a false dichotomy of dietary options: a diet that includes farm-raised animals or a diet that does not include animals of any kind. There is a third dietary option, namely, a diet of plants and non-traditional animal protein, and there is evidence that such a diet results in the least amount of harm to animals. It follows therefore that moral uncertainty does not support the adoption of a vegetarian diet.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.1007/s42048-022-00124-z
       
  • Editorial

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      PubDate: 2022-05-09
      DOI: 10.1007/s42048-022-00123-0
       
  • Good and Evil in Recent Discussion

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      Abstract: Abstract This paper addresses the question of whether the concept of evil is philosophically adequate. It sets out a secular conception of evil that is sufficiently clear to be used in philosophical theorising. Evil, so conceived, is not merely a fiction or an illusion, but is a moral property possessed by some actions and some persons in the real world. While several philosophers have claimed that it is inescapably dangerous to use the concept of evil, the reality is that the concept of evil, when used carefully, is not prohibitively dangerous. Evil actions are not merely the opposite of good actions. Rather evil actions are are a small subset of extreme moral wrongs.
      PubDate: 2022-05-05
      DOI: 10.1007/s42048-022-00121-2
       
  • Good and Evil in Recent Discussions - Good and Evil in Virtue Ethics

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      Abstract: Abstract Talk about evil resonates in ways that are culturally inherited. Historical and religious dimensions of “evil” often seem to be front and center. Nevertheless, we argue that it would be too quick to dismiss the study of evil within secular ethics. We defend an outlook that is inspired by ancient ethics—also called virtue ethics—which accepts the so-called Guise of the Good account of motivation. For an agent to be motivated to perform an action, something about the action must look good to her. We argue that evil actions do not constitute exceptions to the Guise of the Good. To preserve this framework, we entertain a privative account of evil, according to which evil is the absence of the good, and yet (falsely) appears in a positive light to the agent who performs an evil action. We reject the view that evil is quantitatively extreme badness. An account of evil should permit that some instances of evil are from a third person perspective not extremely bad. On this picture, evil is agent-relative; something can be evil relative to one person without being evil relative to another person. Accordingly, several qualities—rather than only one distinctive quality—can make an action evil.
      PubDate: 2022-05-02
      DOI: 10.1007/s42048-022-00122-1
       
  • Good and Evil in Recent Discussion – Introductory Comments

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      PubDate: 2022-05-02
      DOI: 10.1007/s42048-022-00118-x
       
  • Good and Evil in Recent Discussion

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      Abstract: Abstract This paper develops a critical account of evil. By referring to Kant’s moral philosophy, I argue that evil actions have reasons and cannot be explained in terms of a lack of reason. However, these reasons of evil are not obvious but rather forms of rational self-deception. I therefore argue that the phenomenon of evil is complex and involves three dimensions: (i) activity, (ii) reasons, and (iii) (self-)deception.
      PubDate: 2022-05-02
      DOI: 10.1007/s42048-022-00120-3
       
  • Biography and betrayal

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      Abstract: Abstract John Bayley was married to Iris Murdoch for 45 years. In the last few years of her life, Murdoch developed Alzheimer’s, and John Bayley wrote a memoir about their life together, including the difficulties of looking after her with the disease. Although the Memoir was generally well-received, some critics called the publication an act of betrayal, because of the intimacy of some of the revelations, because of the public reduction of a great mind to a sick old woman, and especially because of Murdoch’s inability to consent or respond to it. I agree, but I think it was even worse than that. I want to distinguish the ‘shallow’ betrayal of a ‘three-dimensional’ person in the narrow timeframe of the present (where the lack of consent is perhaps the main issue) from a ‘deep’ betrayal – and I will argue that Bayley is guilty of both. Deep betrayal essentially involves a close intimate of the victim betraying the ‘four-dimensional’ person across her whole life, as well as betraying the relationship between them. Such a betrayal inevitably casts a shadow back on our understanding of the earlier relationship between Bayley and Murdoch.
      PubDate: 2022-04-21
      DOI: 10.1007/s42048-022-00119-w
       
  • Aesthetic and ethical Attitudes

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      Abstract: Abstract The essay suggests that (despite some hostile twentieth-century criticism) there is such a thing as a characteristically ‘aesthetic attitude’, and that this idea can indeed shed light on the production and reception of works of art, as well as on the appreciation of nature. It argues, further, that the response to individual ‘particularity’ implicit in the aesthetic attitude renders this attitude continuous with that of ethical attention to – and appreciation of – individual persons: we are concerned here with distinct, but related, aspects of the valuable ‘in itself’ or ‘for its own sake’.
      PubDate: 2022-04-20
      DOI: 10.1007/s42048-022-00116-z
       
  • David S. Oderberg: The Metaphysics of Good and Evil

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      PubDate: 2022-04-14
      DOI: 10.1007/s42048-022-00117-y
       
  • Nary an Obligatory Maxim from Kant’s Universalizability Tests

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      Abstract: Abstract In this paper I argue that there would be no obligatory maxims if the only standards for assessing maxims were Kant’s universalizability tests. The paper is divided into five sections. In the first, I clarify my thesis: I define my terms and disambiguate my thesis from other related theses for which one might argue. In the second, I confront the view that says that if a maxim passes the universalizability tests, then there is a positive duty to adopt that maxim; I also confront a close relative of this view. In the third, I confront the view that says that if a maxim does not pass the universalizability tests, then there is a positive duty to adopt the contradictory of that maxim. In the fourth, I confront two variations of the view that says that if a maxim does not pass the universalizability tests and an agent is deliberating about the action in the maxim, then the agent has a positive duty to adopt the contrary of that maxim. In the fifth, I confront the view that says that if an agent has adopted a maxim of ends, then the agent has a positive duty to universalize that end. I then wrap up the paper with some concluding remarks.
      PubDate: 2022-04-04
      DOI: 10.1007/s42048-022-00115-0
       
  • Die innere Dynamik von selbst- und umweltbezogenen Tugenden im
           tugendhaften Akteur.

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      Abstract: Zusammenfassung Die eudaimonistische Tugendethik sieht sich, was ihre innere Struktur anbelangt, standardmäßig mit den Vorwürfen des Egoismus und Anthropozentrismus konfrontiert, was auch das Projekt einer ökologischen Tugendethik zu gefährden scheint. Der vorliegende Artikel versucht, ausgehend von der Tugendethik Erich Fromms, eine neue Perspektive auf diese Standardvorwürfe zu entwickeln, indem er den theoretischen Implikationen nachgeht, die die Anerkennung der Biophilie – der Liebe zum Leben – als eine der Tugenden des Menschen für den Frommschen Ansatz hat. Die zunächst noch exegetisch ausgerichtete Diskussion der werkinternen Relation von humanistischer und biophiler Ethik bei Erich Fromm leitet schließlich zu einer stärker systematisch ausgerichteten Diskussion der inneren Dynamik von selbst- und umweltbezogenen Tugenden im tugendhaften Akteur über. In diesem Zuge wird deutlich gemacht, dass das selbstbezogene Streben nach eigener Eudaimonie und das umweltbezogene Streben nach der Förderung des Objekts der eigenen Liebe zwar durchaus miteinander in einen Konflikt geraten können, dass dieser Konflikt aber nicht zur Selbstauslöschung der Tugendethik führt, sondern stattdessen im tugendhaften Akteur eine produktive Dynamik entfaltet. Die klassische Gegenüberstellung von Anthropozentrismus und Biozentrismus innerhalb der Ethik lässt sich auf diese Weise unterlaufen.
      PubDate: 2022-02-07
      DOI: 10.1007/s42048-021-00114-7
       
 
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