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Soziale Passagen
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ISSN (Print) 1867-0199 - ISSN (Online) 1867-0180
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  • Grundsätze und Gegensätze

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      Abstract: Zusammenfassung Der Beitrag untersucht die Denkstile der pädiatrischen Disziplinen der alten Bundesrepublik, der Deutschen Demokratischen Republik und des wiedervereinigten Deutschlands zur außerfamilialen Tagesbetreuung von Kindern unter drei Jahren. Gestützt auf die wissenschaftstheoretischen Überlegungen Ludwik Flecks verdeutlicht eine inhaltsanalytische Auswertung von 48 Lehrbüchern der Kinderheilkunde, dass sich eine traditionelle pädiatrische Skepsis in der alten Bundesrepublik jahrzehntelang hielt, während Krippenbetreuung in der DDR zunehmend positiv konnotiert wurde. Beide kinderärztliche Disziplinen unterstützten in unterschiedlichem Ausmaß mit diesen Denkstilen die (wohlfahrts)staatliche Regulierung der frühen Kindheit. Die Marginalisierung der ostdeutschen Pädiatrie nach der Wiedervereinigung mündete in eine Latenzphase in den 1990er-Jahren, in der sich die westdeutsche Pädiatrie scheinbar durchsetzte. Einhergehend mit veränderten wohlfahrtsstaatlichen Regulierungen der frühen Kindheit erfolgte nach der Jahrtausendwende jedoch eine grundlegende Neubewertung der U3-Betreuung. Der skeptische pädiatrische Denkstil zur außerfamilialen Tagesbetreuung verschwand schlagartig und wurde durch positive Zuschreibungen ersetzt. Diese Entwicklung markiert einen Bruch des pädiatrischen Denkstils im wiedervereinigten Deutschland im Vergleich zur alten Bundesrepublik und selbst zur frühen DDR.
      PubDate: 2024-06-07
       
  • Familien(er)leben in Erwerbsarmut

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      Abstract: Zusammenfassung Die vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Studie hat zum Ziel, die Auswirkungen von Erwerbsarmut auf das Familien(er)leben, insbesondere die damit verbundene Sorgearbeit sowie die Perspektive der Kinder und Eltern, zu untersuchen. Anhand eines qualitativen, multiperspektivistischen Vorgehens wird nach dem subjektiven Erleben der Familienmitglieder aus 42 Haushalten gefragt. Das Projekt generiert Wissen über die von Erwerbsarmut betroffenen Familien und gibt dabei Kindern eine eigene von den Eltern unabhängige Stimme. Es trägt zu einer Sensibilisierung prekärer Lebenslagen bei und schafft Voraussetzungen dafür, strukturelle Bedingungen des Aufwachsens von Kindern zu verbessern.
      PubDate: 2024-06-05
       
  • „Übe dich im Genuss!“

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      Abstract: Zusammenfassung Der Beitrag arbeitet am Beispiel des Webportals lilli.ch spezifische Tendenzen gegenwärtiger sexualpädagogischer Angebote und Konzepte heraus. Anliegen ist es, diese vor dem Hintergrund übergeordneter gesellschaftlicher Entwicklungen verstehbar zu machen. Dabei werden die Verwobenheit mit Selbstoptimierungstendenzen, das zugrundeliegende Generationenverhältnis, das Sexualitäts- und Subjektverständnis kritisch befragt. Grundlage der Analyse bildet die Bildungs- und Beratungsplattform lilli.ch, die sich mit Zielen der Gesundheitsförderung und Gewaltprävention an junge Adressat*innen richtet. Das Material (insb. Artikel zur Selbstbefriedigung) werden einer gesellschaftskritischen Analyse unterzogen. Dabei wird sich auf theoretische Konzepte aus kritischer Sozialer Arbeit, Sexualforschung und (strukturaler) Psychoanalyse gestützt. Die Analyse zeigt, dass sich durch das Ziel der sexuellen Gesundheitsförderung therapeutisierende Herangehensweisen entgrenzen, die Optimierungsanforderungen zuarbeiten und auf neue Bereiche des persönlichen Sexuallebens ausweiten. Zugleich lässt sich ein veränderter Zugriff auf Jugendsexualität und eine Neujustierung des Generationenverhältnisses erkennen. Darin erscheinen vormalige autoritäre pädagogische Maßnahmen ersetzt durch sexualitätsbezogene Übungsanleitungen unter den Prämissen der Selbstbestimmung und Selbstfürsorge. Den Adressat*innen, die als nutzenoptimierende Individuen angesprochen werden, wird ein Verständnis von Sexualität vermittelt, das Handhabbarkeit verspricht und die konstitutive Fremdheit sich selbst und anderen gegenüber aufhebt.
      PubDate: 2024-06-05
       
  • Großschadensereignisse und Katastrophen

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      Abstract: Zusammenfassung Bei Großschadensereignissen und Katastrophen sind für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und humanitäre Hilfe die Zuständigkeiten einigermaßen deutlich, doch wie sieht es für unterschiedliche Felder der Bildung und der Sozialen Arbeit aus' Spielen sie im Gefüge der „Sicherheitsarchitektur“ und der Steuerungslogiken von Innen- und Außenpolitik eine Rolle, und wenn ja, welche Erwartungen werden an sie gerichtet' Im Folgenden werden Einblicke in die bundesdeutsche und internationale Forschung gegeben, Fragen an erziehungswissenschaftliche und sozialpädagogische Diskurse zur Katastrophenpädagogik, schließlich an die Störanfälligkeit psychosozialer Dienste unter Extrembelastungen gestellt. Dabei bildet die jüngere Entwicklung von Vielfachkrisen aus Kriegen und sozialökologischen Gefährdungen den Hintergrund. Abschließend folgt eine Skizze zu räumlichen, zeitlichen und sozialen Dimensionen des Wissens- und Kompetenzbedarfs.
      PubDate: 2024-05-31
       
  • Kulturen der Lebendigkeit in Kitas

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      Abstract: Zusammenfassung Folgt man einschlägigen Diagnosen, ist das Aufwachsen junger Kinder vermehrt sozial-ökologischen Folgen der Klimakrise unterworfen. Die Erforschung der mit dieser Diagnose einhergehenden Transformationsbestrebungen in Handlungsfeldern der frühen Kindheit hat bislang den Schwerpunkt auf programmatische Aspekte der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen orientiert an den 17 SDGs gelegt. Für eine kindheitstheoretische Auseinandersetzung mit diesen sozialen, kulturellen, ethischen und ökologischen Herausforderungen der Klimakrise bieten internationale Forschungsarbeiten im Kontext des Posthumanismus bzw. Neomaterialismus und der Critical Phenomenology erste Anhaltspunkte. Anhand ausgewählter ethnografischer Forschungsergebnisse geht der Beitrag der Frage nach, welche Wahrnehmungen, welches Wissen und welche ethischen Relationen sich durch vielfältige Mensch-Tier-Beziehungen in der Kita herausbilden. Am Beispiel einer Geschichte der Kind-Huhn-Begegnungen wird untersucht, wie durch die Erfahrung von Tod und Trauer sowie von Freude, Genuss und Verbundenheit Kulturen der Lebendigkeit entstehen, die Möglichkeiten eines Lernens miteinander zu leben eröffnen.
      PubDate: 2024-05-31
       
  • Soziale und solidarische Ökonomie, ökosoziale Transformation und ihr
           potenzieller Beitrag für Gemeinwohl und Klimaschutz

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      Abstract: Zusammenfassung Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, ob und wie soziale und solidarische Ökonomien (SSE) zur ökosozialen Transformation beitragen können. Es geht um Ansätze diversen Wirtschaftens (Gibson-Graham et al. 2013), welche gleichzeitig positive soziale und ökologische Effekte erzielen können. Nicht berücksichtigt wird die Bandbreite kulturell eingebetteter solidarischer Ökonomien, die den Lebensunterhalt großer Teile der Bevölkerung des globalen Südens decken (Acosta 2012) oder die solidarökonomische Selbsthilfe von Migrant:innen aus dem globalen Süden in Europa (Tadesse 2023). Diese Varianten und die zugrundeliegenden Epistemologien sollten jedoch als postkoloniale und postkapitalistische Alternativen (Kothari et al. 2019; Sarr 2022) zur Entwicklung westlicher Prägung angesichts der multiplen Krise und der dringenden ökologischen Erfordernisse erkannt und geschützt werden. Sie sind, wie auch Formen der SSE in Wohlfahrtstaaten, potenzielle Elemente eines ökosozialen Gesellschaftsmodells.
      PubDate: 2024-05-24
       
  • „We are skipping our lessons to teach you one“

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      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag fragt danach, wie in den aktuellen jugendlichen Klimaprotestbewegungen ökologische Anliegen des Klimaschutzes und der nachhaltigen Zukunftsgestaltung mit gleichermaßen politischen wie pädagogischen Aktivitäten verschränkt werden. Ausgehend von der Beobachtung, dass klimaaktivistische Gruppierungen als Teil ihrer Protestpraxis eigene Bildungsräume einrichten, interessieren wir uns für den Stellenwert einer bewegungsbezogenen Bildungsprogrammatik aus erziehungswissenschaftlicher Sicht. Am Beispiel der aus den Reihen der Klimaprotestbewegung heraus organisierten Veranstaltungsreihe Public Climate School werden die pädagogischen Motive und Argumentationen der Gruppierungen untersucht. Im Zentrum der analytischen Vorgehensweise und des theoretischen Arguments steht die Frage danach, wie die Inszenierung und Befragung eines Generationenverhältnisses zum Schauplatz einer politischen Subjektivierung der Protestierenden wird.
      PubDate: 2024-05-23
       
  • Qualität in der Ganztagsschule – Qualität im Ganztag

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      Abstract: Zusammenfassung In Ganztagsschulen sind mindestens zwei Systeme (Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe) aufgefordert zusammenzuarbeiten. Entsprechend breit und diffus sind vorliegende Qualitätsverständnisse. Qualität ist eine Frage der Perspektive und dahinterliegenden Zielvorstellungen. Somit können auch unterschiedliche Qualitätsvorstellungen von Ganztag nebeneinanderstehen. Entsprechend wird im vorliegenden Beitrag für eine kontextgebundene Reflexion verschiedener Qualitäts- und Zielvorstellungen anstelle eines einheitlichen Qualitätsmodells argumentiert. Im Fokus stehen Qualitätsmerkmale und -begriffe mit Blick auf den Ganztag aus Sicht der Ebene der Organisation und der Adressat*innen (Eltern und Kinder).
      PubDate: 2024-04-24
       
  • Eine der zufriedensten Berufsgruppen: Entwicklung, Ausmaß und
           Determinanten der Arbeitszufriedenheit von Sozialarbeiterinnen und
           Sozialarbeitern

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      Abstract: Zusammenfassung Die Studienlage zur Arbeitszufriedenheit von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern in Deutschland ist, v. a. bezüglich längsschnittlicher und untergruppenspezifischer (z. B. Altersgruppen) Betrachtungen, nicht zufriedenstellend. Diese Arbeitszufriedenheit wird im Beitrag längsschnittlich, im Vergleich mit anderen Berufsgruppen und innerhalb der Berufsgruppe im Alters- und Geschlechtsvergleich untersucht. Es zeigt sich, dass auch durch einen deutlichen Anstieg in den letzten Jahren die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zu den Berufsgruppen mit der höchsten Arbeitszufriedenheit gehören (Platz 8 in den 66 größten Berufen), wobei diese hohe Zufriedenheit weniger bei der jüngsten Gruppe (bis 34 Jahre) zu finden ist. Aufgezeigt werden – auch längsschnittlich und gruppenvergleichend – zunächst deskriptiv mögliche Determinanten der Arbeitszufriedenheit. Die Zufriedenheit mit dem Einkommen ist nur leicht unterhalb jener anderer Berufsgruppen. Die Zufriedenheit mit den Aufstiegsmöglichkeiten hingegen ist leicht oberhalb der anderen Berufe. Sehr stark im Vergleich mit anderen Berufsgruppen ist das Gefühl ausgeprägt, dass die eigene Tätigkeit wichtig sei. Auch in der Zufriedenheit mit dem Betriebsklima sind die Werte vergleichsweise hoch. Als weitere mögliche Determinanten der Arbeitszufriedenheit werden Belastungsfaktoren und Erschöpfungssymptome dargestellt. Die multivariate Analyse zeigt für drei Faktoren statistisch signifikante Einflüsse auf die Wahrscheinlichkeit, mit der Arbeit „sehr zufrieden“ zu sein. Die „harten Faktoren“ Zufriedenheit mit Einkommen und Aufstiegsmöglichkeiten sind vergleichsweise schwach mit einer hohen Arbeitszufriedenheit verbunden. Wesentlich bedeutsamer scheint hierfür die Zufriedenheit mit dem Betriebsklima zu sein. Belastung und Erschöpfung wirkt erwartungsgemäß negativ. Das Ergebnis legt nahe, dass organisationale Maßnahmen auch bei gegebenen äußeren Umständen einen deutlichen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit von Sozialarbeitern und Sozialarbeitern haben können.
      PubDate: 2024-04-11
       
  • Arbeit als sozialpädagogische Kategorie − Teil 2

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      Abstract: Zusammenfassung Basierend auf dem Argument, Entfremdung markiere das zentrale sozialpädagogische Problem, kritisiert der Beitrag, dass der sozialpädagogische Theoriediskurs Arbeit als eine für (sozial)pädagogisches Denken bedeutsame Kategorie weitgehend vernachlässigt. Dem ersten Teil des Beitrag ging es um eine Klärung, was Arbeit als Kategorie meinen soll und wie sich diese zu Kategorien des Subjekts und der Problemkategorie der Entfremdung verhält. Dabei wurde die theoretische Distanz des (sozial)pädagogischen Diskurses zu Arbeit und die Engführung von Arbeit auf Lohnarbeit kritisiert. Der hier folgende zweite Teil des Beitrags problematisiert das Verständnis von Arbeit als zweckrationalem Handeln. Im Rekurs auf Überlegungen zum Gattungswesen im Anschluss an Karl Marx soll die pädagogische Bedeutung von Arbeit begründet und schließlich erörtert werden, inwiefern die Kategorie Arbeit auf Sachverhalte zutrifft, auf die sich Soziale Arbeit in ihrer Praxis richtet.
      PubDate: 2024-01-26
      DOI: 10.1007/s12592-024-00492-w
       
  • Editorial der Herausgeber*innen (Heft 2/2023, Blickpunkt Arbeit)

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      PubDate: 2024-01-16
      DOI: 10.1007/s12592-023-00489-x
       
  • Idealisierte Liebe, pragmatische Paarbeziehung

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      Abstract: Zusammenfassung Thema des vorliegenden Artikels sind die Vorstellungen romantischer Paarbeziehungen wohnungsloser Frauen. Wie die vorangegangene empirische Auseinandersetzung mit der Lebensrealität wohnungsloser Frauen zeigt, stellen Zweckbeziehungen eine Praxis dar, um die Folgen der unwägbaren Lebenssituation der Wohnungslosigkeit abzufedern. Die präsentierte Studie setzt sich mit der Frage auseinander, ob die veränderten Beziehungspraktiken auch Ausdruck spezifischer Vorstellungen von Paarbeziehung sind. Es zeigt sich, dass die rekonstruierten Liebes- und Beziehungsvorstellungen von den beschriebenen Beziehungspraktiken abweichen. So werden romantisierte Liebesbeziehungen zeitgleich mit Zweckbeziehungen geführt. Diese bieten allerdings häufig ein eigenes Gefahrenpotenzial und nehmen zusätzlich Sicherheit, statt diese zu gewähren. Die Vorstellungen romantischer Liebe und Paarbeziehung erweisen sich jedoch als weitestgehend persistent. Dies führt nicht nur dazu, dass eingegangene Zweckbeziehungen romantisiert werden. Vor allem begründen diese Vorstellungen die Praktik, neben den Zweckbeziehungen Liebesbeziehungen zu führen. Als Materialgrundlage dienten narrative Interviews, welche objektiv-hermeneutisch rekonstruiert wurden. Die Ergebnisse erweitern nicht nur das Verständnis der Bewältigungsstrategien wohnungsloser Frauen. Sie sollen vor allem auf die Persistenz der Deutungsmuster von Liebe und Paarbeziehung verweisen.
      PubDate: 2024-01-12
      DOI: 10.1007/s12592-023-00482-4
       
  • Universalist children’s services. From two-part to inclusive social
           infrastructure

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      Abstract: Abstract The scientific network “Universalist Children’s Services: From Two-Part to Inclusive Social Infrastructure,” funded by the German Research Foundation, comprises 20 researchers. Its purpose is to contribute to the development of a more inclusive design of the public children’s services system. To achieve this objective, the network integrates legal and educational perspectives in its analysis of the current structure of the children’s services system. The network’s starting point is the concept of universalist children’s services, and its aim is to engage in experimental discussions on the potential transformation of the current (exclusive) two-part structure into a predominantly universalist service framework. The ultimate goal is to initiate a foundational and interdisciplinary discourse to identify future research needs in this field.
      PubDate: 2024-01-11
      DOI: 10.1007/s12592-023-00485-1
       
  • Doing Housing First und Wohnraumakquise

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      Abstract: Zusammenfassung Wohnungslosigkeit ist in Deutschland ein bestehendes Phänomen extremster Armut. Der in den USA entwickelte Ansatz Housing First wird als Paradigmenwechsel in der Wohnungsnotfallhilfe diskutiert, indem er am dringendsten Bedarf wohnungsloser Menschen im Hilfeprozess als Erstes ansetzt: der bedingungslosen Bereitstellung einer eigenen Wohnung. Der Housing First-Ansatz wurde bereits in den USA, Kanada und europäischen Ländern erfolgreich erprobt und stellt das Menschenrecht auf Wohnen sowie die Selbstbestimmung im gesamten Hilfeprozess in den Vordergrund. Auch in Deutschland etablierten sich in den vergangenen Jahren Housing First-Modellprojekte. Ziel des explorativen Forschungsvorhabens ist es, Erkenntnisse über die Selbstverständnisse, Perspektiven und Aushandlungen zentraler Akteur*innen sowie Mechanismen der Umsetzung von solchen Modellprojekten in Nordbayern zu gewinnen, die sich als Housing First-Projekte verstehen. Dabei steht weder eine Testung der Prinzipientreue, noch die Prüfung der Mindestansprüche von Housing First-Projekten im Vordergrund der Betrachtung. Vielmehr sollen anhand qualitativer Forschungsmethoden die individuellen Erfahrungen, subjektiven Deutungen und Relevanzsetzungen der zentralen Akteur*innen im Umgang und Aushandeln mit den Housing First-Grundprinzipien in ihren Modellprojekten vor Ort rekonstruiert werden. Berücksichtigt werden die Perspektiven von Initiator*innen, Fachkräften der Wohnraumakquise, Sozialarbeiter*innen, (ausgeschiedenen) neuen Mieter*innen sowie Vermieter*innen. Die leitfadengestützten verstehenden Interviews werden mithilfe von inhaltsanalytischen sowie rekonstruktiven Methoden ausgewertet.
      PubDate: 2024-01-08
      DOI: 10.1007/s12592-023-00481-5
       
  • Digitalisierung als Herausforderung für die Schulsozialarbeit'

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      Abstract: Zusammenfassung Ausgehend von der Annahme, dass Fragen rund um digitale Medien und deren Implikationen für pädagogische Überlegungen zunehmend bedeutsam werden für das aus professionstheoretischer Perspektive anspruchsvolle Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit, beschäftigt sich das hier vorgestellte Dissertationsprojekt mit dem in der Alltagspraxis eingelagerten Wissen, den Haltungen sowie den Handlungsorientierungen sozialpädagogischer Akteur*innen in Schule im Hinblick auf Digitalisierung. Mittels narrativ-fundierter Einzelinterviews werden die subjektiven Ausführungen von Schulsozialarbeiter*innen zu diesen Dimensionen erhoben und mithilfe der Dokumentarischen Methode analysiert. Neben theoretischen Bezugspunkten sowie den grundlegenden Forschungsfragen werden die methodisch-methodologischen Überlegungen des Forschungsprojekts skizziert.
      PubDate: 2024-01-03
      DOI: 10.1007/s12592-023-00484-2
       
  • (K)ein Fall von Schutzbedürftigkeit' Fallkonstitution im
           Erwachsenenschutz

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      Abstract: Zusammenfassung In einer qualitativen Studie zur „Problemarbeit“ im Schweizer Erwachsenenschutz werden Fälle analysiert, bei denen Menschen über 65 Jahren von einer Organisation der Altersarbeit bei der Erwachsenenschutzbehörde als „gefährdet“ gemeldet werden. Es interessieren dabei die Prozesse, Praktiken und Spannungsfelder der (Nicht‑)Herstellung einer „Schutzbedürftigkeit“.
      PubDate: 2024-01-02
      DOI: 10.1007/s12592-023-00479-z
       
  • (Für‑)Sorgearbeit – Hausarbeit – Care-Arbeit: Soziale Arbeit –
           eine vergeschlechtlichte Profession

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      Abstract: Zusammenfassung Anhand der historischen Entwicklung der (Für-)Sorgearbeit in Deutschland wird gezeigt wie die geschlechtlich segregierte Arbeitsteilung als Praxis hervorgebracht und gesellschaftlich genutzt wurde. Weiter wird mit den Hausarbeitsdebatten und der Forderung nach ‚Lohn für Hausarbeit‘ der Frauenbewegungen in den 1979er Jahren, den Fragen nachgegangen, welchen Stellenwert Hausarbeit gesellschaftlich (und aktuell) hat und welche Zusammenhänge zwischen Sozialer Arbeit und Hausarbeit bestehen. Abschließend wird auf die internationalen Sorge- und Care-Debatten und deren Forderungen eingegangen wie auch deren Relevanz für die Soziale Arbeit. Dabei wird die ökonomische Eigenlogik von Sorge als ein bedeutsames Professionsmerkmal für die Positionierung der Sozialen Arbeit in den Sorge- und Reproduktionskämpfen eines sorglosen Kapitalismus benannt.
      PubDate: 2023-12-20
      DOI: 10.1007/s12592-023-00475-3
       
  • Wie kann videogestütztes Lernen die Erwartungen Studierender und
           Dozierender erfüllen'

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      Abstract: Zusammenfassung Im BMBF-Verbundprojekt HAnS entwickeln und implementieren neun Hochschulen sowie drei hochschulübergreifende Einrichtungen ein intelligentes Hochschul-Assistenz-System als Open-Source-Lösung. Videobasierte Lehrmaterialien werden verschriftlicht und durch eine Indexierung Stichwortsuchen ermöglicht; geplant ist, über einen KI-Tutor automatisiert Übungsaufgaben zu generieren. Studierende sollen so in ihrem Selbststudium digital unterstützt werden. Die technische Entwicklung wird interdisziplinär – auch sozialwissenschaftlich und pädagogisch – begleitet und in einem iterativen Vorgehen evidenzbasiert entsprechend Design-Based-Research angepasst. Wissen und Wertesystem der Anwender*innen, Didaktik, Ethik, Akzeptanz und Datenschutz werden dabei im Entwicklungsprozess einbezogen.
      PubDate: 2023-12-15
      DOI: 10.1007/s12592-023-00478-0
       
  • Rationalisierung durch Digitalisierung'

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      Abstract: Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag möchte den Analysen zur Digitalisierung in der Sozialen Arbeit eine arbeits- und interaktionssoziologische Perspektive hinzufügen. Auf diese Weise werden mögliche Vor- und Nachteile der Digitalisierung aus der Sicht von Fachkräften, Hilfsbedürftigen und Organisationen deutlich. Es zeigt sich, dass die im Zuge der Digitalisierung oft geäußerten Ängste und Hoffnungen hinsichtlich der Rationalisierung Sozialer Arbeit zu kurz greifen. Die Analyse wird durch arbeitssoziologische Überlegungen zur Dienstleistungsarbeit sowie die Interaktionstheorie Luhmanns theoretisch gerahmt. Letztere ist in eine Organisations- sowie eine umfassende Sozialtheorie eingebettet und bietet dadurch kohärente Anknüpfungspunkte für die Untersuchung der möglichen Auswirkungen der Nutzung digitaler Technologien in helfenden Interaktionen. Anstatt durch Standardisierung Abstimmungsprobleme zu reduzieren, dürfte die Nutzung digitaler Technologien vor allem neue Abstimmungsprobleme begünstigen.
      PubDate: 2023-12-01
      DOI: 10.1007/s12592-023-00472-6
       
  • Fachberatung in familienanalogen Wohnformen als „eierlegende
           Wollmilchsau“'

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      Abstract: Zusammenfassung Die familienanalogen Wohnformen als eine Form der stationären Erziehungshilfen erlangen im wissenschaftlichen Diskurs zunehmend an Aufmerksamkeit. Durch das Zusammenleben der pädagogischen Fachkräfte mit den jungen Menschen wird für die professionelle Fremdbetreuung eine kontinuierliche Reflexion von den Fachkräften erwartet. Aufgrund einer fehlenden Eingebundenheit in Teamstrukturen werden die Fachkräfte von Fachberater*innen unterstützt. Die Fachberatung ist ein konstitutives Merkmal für dieses Setting, allerdings stellt sie bisher eine eklatante Forschungslücke dar. Ihre Bedeutsamkeit wird zwar hervorgehoben, was konkret Fachberatung bedeutet und welche Aufgaben Fachberater*innen in der Praxis übernehmen, ist jedoch nicht bekannt. Dieser Artikel zeigt empirische Ergebnisse einer ethnografischen Studie, in deren Rahmen der Alltag von Fachberater*innen beobachtet wurde. Mithilfe des Soziale-Welten-Ansatzes wird analytisch gefasst, wie komplex Fachberatung ist. Dadurch wird der bisherige Fokus auf der Beziehung zwischen pädagogischer Fachkraft und Fachberater*in erweitert. In diesem Artikel wird zusätzlich das Grenzobjekt von Star und Griesemer (2017) als analytische Betrachtung hinzugezogen, um aufzuzeigen, wie die Akteur*innen der differenten Sozialen Welten zusammenarbeiten. Durch dieses Vorgehen kann erklärt werden, wie Fachberatung funktioniert und warum sie für den Fallverlauf in den stationären Erziehungshilfen relevant ist. Somit ist nachvollziehbar, warum verschiedene Perspektiven auf Fachberatung existieren können und dennoch eine Zusammenarbeit möglich ist.
      PubDate: 2023-12-01
      DOI: 10.1007/s12592-023-00468-2
       
 
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