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Soziale Passagen
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ISSN (Print) 1867-0199 - ISSN (Online) 1867-0180
Published by Springer-Verlag Homepage  [2469 journals]
  • Einsamkeitserfahrungen junger Menschen – nicht nur in Zeiten
           der Pandemie

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      Abstract: Zusammenfassung Inden vergangenen Jahren hat das Thema Einsamkeit an Raum im wissenschaftlichen und politischen Diskurs gewonnen. So gibt es inzwischen zahlreiche Forschungsarbeiten und Publikationen zu Einsamkeit im Alter, die auch in der öffentlichen und politischen Diskussion besonders wahrgenommen werden. Empirische Befunde sollen diese Wahrnehmung unterstützen. Anhand von Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) aus dem Jahr 2016 unterstreicht der Dritte Teilhabebericht der Bundesregierung, dass sich 16 % der Befragten oft einsam fühlen, unter den Menschen mit Beeinträchtigungen sind es sogar 31 %. Seit der Corona-Pandemie wird aufgrund der angeordneten Regelungen zum Social Distancing eine Häufung von Einsamkeitserfahrungen festgestellt. Eine Studie des wissenschaftlichen Dienstes der EU-Kommission kam zu dem Ergebnis, dass 25 % der EU-Bürger:innen sich nach den ersten Monaten der Pandemie einsam fühlten (im Vergleich zu 12 % im Jahr 2016. Regelmäßige Befragung zu Familie, Erwerbsarbeit, Politik und u. a. Gesundheit mit ca. 15.000 teilnehmenden Haushalten bzw. 30.000 Personen.). In nordeuropäischen Ländern hat sich der Anteil der einsamen Menschen seit Beginn der Pandemie sogar vervierfacht. Nach und nach etabliert sich dabei die Erkenntnis, dass Einsamkeit auch unter jungen Menschen kein seltenes Phänomen ist, das aber in dieser Altersgruppe in der Pandemie überdurchschnittlich an Bedeutung gewinnt. Dieser Beitrag analysiert Einsamkeitserfahrungen junger Menschen insbesondere anhand der Forschungsergebnisse aus den Studien JuCo I–III zu der Lebenssituation und den Erfahrungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen während der Corona-Pandemie und diskutiert abschließend, welcher Forschungsbedarf sich daraus ableiten lässt.
      PubDate: 2022-05-30
       
  • Soziale Arbeit mit rechtsaffinen Adressat:innen: Forschungsfragen zur
           Theoriebildung über sozialpädagogische Professionalität

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      Abstract: Zusammenfassung Dieser Artikel arbeitet den empirischen Forschungsstand zur Sozialen Arbeit mit rechtsaffinen Adressat:innen auf und diskutiert Desiderate. Dazu werden zunächst methodologische Herausforderungen in Bezug auf die politische Sprengkraft des Gegenstands reflektiert. Anschließend werden die Forschungsgegenstände demokratische Professionalität und Rechtsextremismus aufgearbeitet. Empirische Studien werden diskutiert. Den Schluss bildet ein Ausblick auf das Potenzial empirischer Forschung zur Vertiefung von Professionalisierungsdebatten in der Sozialen Arbeit.
      PubDate: 2022-05-23
       
  • Krisenthemen in Familien zu Beginn der COVID-19-Pandemie

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      Abstract: Zusammenfassung Während der COVID-19-Pandemie in Deutschland standen besonders Familien mit Kindern vor großen Herausforderungen. Der erste Lockdown erscheint im Zeitverlauf markant, da sich das ausdifferenzierte Familienleben fast ausschließlich auf die häusliche Umgebung konzentrierte und Bildungs- und Betreuungsstätten geschlossen waren. Das Wegbrechen der öffentlichen Infrastruktur definieren wir hier als zentrales Krisenphänomen für Familien. Im Fokus dieses Beitrags steht eine Auswertung von 5075 Kommentaren aus dem Online-Fragebogen der Studie „KiCo – Kinder, Eltern und ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie“, an der im April/Mai 2020 über 25.000 Eltern mit Kindern unter 15 Jahren teilnahmen. Hauptsächlich stammen die Kommentare von Müttern zwischen 30 und 50 Jahren, die zum Zeitpunkt der Befragung größtenteils im Homeoffice arbeiteten und ein bis zwei Kinder unter 15 Jahren hatten. Anhand der Kommentare können wir nachzeichnen, wie das Krisenerleben verhandelt wurde bzw. wie auf das Narrativ der Krise in den ersten zwei Monaten der Pandemie in Deutschland Bezug genommen wurde. Folgende Kategorien konnten identifiziert werden: Die Dauer der Krise (Zeit), Krise als Chance für gesellschaftlichen Wandel, die Krise der Demokratie, Krise als Chance für die Familie, Leidtragende der Krise.
      PubDate: 2022-05-17
       
  • Relationen zwischen Theorie, Empirie und normativen Ansprüchen

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      Abstract: Zusammenfassung Der folgende Aufsatz soll einen Beitrag zur Bestimmung der Relationen von Theorie, Empirie und normativen Ansprüchen innerhalb einer Wissenschaft der Sozialen Arbeit leisten. Die Spannbreite der Perspektiven auf die Bedingungen der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung ist weit. Das Feld reicht von der Frage, ob unter dem Diktat der Drittmittel eine zweite empirische Wende maßgeblich zur „theorie- und erklärungsarmen“ Produktion von „Datenfriedhöfen“ beiträgt, bis hin zu der Frage, ob Theorieentwicklungen dem dialektischen Schein erliegen, auch ohne Empirie zu welthaltigen Aussagen gelangen zu können. Ähnlich weit ist das Feld der vorhandenen, möglichen und/oder notwendigen Relationen zwischen Wissenschaft und normativen Ansprüchen, die entweder Gegenstand der Wissenschaft sein können oder die als Ansprüche an Wissenschaft gestellt werden. Bei der Klärung dieser Fragen wird deutlich, dass nicht nur die Relationen dringend bestimmungsbedürftig sind, sondern auch die zu relationierenden Begriffe. Denn die Begriffe Theorie, Empirie und normative Ansprüche werden keineswegs immer präzise bestimmt und theoretisch begründet verwendet. Als Grundlage der Verhältnisbestimmungen werden zunächst die Begriffe Theorie, Empirie und normative Ansprüche diskutiert. Daran an schließt die Erörterung möglicher Verhältnisbestimmungen dieser Begriffe, sowohl hinsichtlich der Theoriebildung im Allgemeinen als auch der Theoriebildung in der Sozialen Arbeit im Speziellen. Deutlich werden soll dabei zumindest exemplarisch die Spannbreite möglicher und vorliegender Antworten in den Fachdiskursen, schließlich aber auch meine eigene relational-konstruktivistische Position. Insofern wird auch kritisch erörtert, welche Konsequenzen sich aus konstruktivistischen Grundlagen für die Möglichkeiten wissenschaftlicher Erkenntnisse und normativer Entscheidungen ergeben.
      PubDate: 2022-05-11
       
  • Politische Bildung für alle! – Eine Neuorientierung der Kinder- und
           Jugendhilfe unter dem Aspekt der kritischen politischen Bildung

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      Abstract: Zusammenfassung Ausgangspunkt des Beitrags ist die Feststellung, dass das Thema politische Bildung innerhalb des aktuellen Fachdiskurses der Kinder- und Jugendhilfe unterbeleuchtet ist. Insgesamt zeigt sich, dass das konzeptionelle Selbstverständnis von Jugendhilfe als eminent politische Bildung, in deren argumentativen Zentrum ein praxisphilosophisch akzentuierter Begriff von Bildung als Movens des Politischen steht, nur marginal zur Kenntnis genommen wird. Angesichts des exponentiellen Wachstums von sozialer (Bildungs‑)Ungleichheit und (Kinder‑)Armut seit Ausbruch der Corona-Pandemie gilt es die besondere Bedeutung von politischer Bildung zu betonen. Damit angesprochen ist das Problem, dass unsere Gesellschaft derzeit für eine lebenspraktische Vorbereitung auf eine demokratische Lebensführung für Kinder und Jugendliche in prekären Lebensverhältnissen über keinen Strategieplan für eine gesellschaftlich verantwortbare Bildung verfügt. Besonders aus der Perspektive einer kritischen Sozialen Arbeit gilt es sich somit über das der Profession Jugendhilfe innewohnende Bildungsverständnis neu zu verständigen und die Forderung nach einer politischen Bildung für alle zu radikalisieren.
      PubDate: 2022-05-09
       
  • Aktuelle Herausforderungen im Erwachsenenschutzrecht und damit verbundene
           Anforderungen an die Soziale Arbeit

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      Abstract: Zusammenfassung Mit der zweiten Moderne sind gesellschaftliche Veränderungen einhergegangen, die neue Anforderungen an die Soziale Arbeit stellen. Dies betrifft auch den Bereich des Erwachsenenschutzrechts, in dem der Gesetzgeber in den letzten Jahren verschiedene rechtliche Regelungen für bestimmte Zielgruppen geschaffen hat. Die damit verbundenen Herausforderungen für die Soziale Arbeit, die sich durch die aktuelle Corona-Pandemie noch verschärfen, werden im folgenden Artikel dargestellt und die Anforderungen anhand der einzelnen Bereiche differenziert untersucht. Mit einer heuristischen Betrachtung der gesellschaftlichen Entwicklungen und ihrer Folgeeffekte lassen sich zukünftige Anforderungen prognostizieren.
      PubDate: 2022-05-09
       
  • Securing Housing. Wohnen, Wohnraumverluste und Wohnungslosigkeit in
           Nürnberg und Wien

    • Free pre-print version: Loading...

      Abstract: Zusammenfassung In dem an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm angesiedelten Forschungsprojekt „Securing Housing. Wohnen, Wohnraumverluste und Wohnungslosigkeit in Nürnberg und Wien“ wird die Wirkungsweise wohnraumsichernder Instrumente in einem Städtevergleich untersucht. Während sich die Situation auf einigen ohnehin schon angespannten urbanen Wohnungsmärkten zuungunsten ärmerer Bevölkerungsteile zunehmend zuspitzt, und es vermehrt zu Verdrängungen und zur Verknappung leistbaren Wohnraumes kommt, bleiben Unterstützungsangebote, die Wohnraumverluste abwenden oder die Folgen verringern könnten, teilweise ungenutzt oder werden erst sehr spät genutzt. Um die (Nicht‑)Akzeptanz und (Nicht‑)Wirkung besser verstehen zu können, werden die den Interventionsversuchen zu Grunde liegenden Wissensvorräte, Deutungsmuster, Kollektivsymboliken und Normalitätsvorstellungen analysiert. Es wird also untersucht, welchen Einfluss die Wahrnehmung, Interpretation und normative Beurteilung von Wohnungslosigkeit und Wohnraumverlusten durch die Beteiligten auf die Akzeptanz und Reichweite wohnungspolitischer, sozialpolitischer und sozialpädagogischer Regulierungsversuche haben.
      PubDate: 2022-05-02
       
  • Die Fridays for Future-Bewegung Deutschland – Skizzierung eines
           ethnographischen Forschungsprogramms

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      Abstract: Zusammenfassung Die Fridays for Future-Bewegung konstituiert zwar ein der Öffentlichkeit bekanntes und zunehmend auch wissenschaftlich beforschtes Phänomen, allerdings liegt bislang noch wenig feldbezogene ethnographische Forschung vor, die zentrale Praktiken, Orte und Themen der Aktivist*innen in den Bilck nimmt. Das hier in seinen methodischen und methodologischen Grundzügen skizzierte, laufende Dissertationsprojekt hat die Fridays for Future-Bewegung Deutschland und ihre jungen Aktivist*innen zum Gegenstand. Einem praxistheoretischen Zugang folgend besteht das Ziel darin zu verstehen, was in diesem vermeintlich vertrauten Feld eigentlich vor sich geht. Für diesen Zweck ist bereits ein breiter Datenkorpus entstanden, der teilnehmende Beobachtungen, qualitative Interviews und Artefakte umfasst. Der vorliegende Beitrag stellt – hergeleitet aus dem Erkenntnisinteresse und aktuellen Forschungsstand – das Forschungsprogramm vor, welches von Bruno Latours und Adele E. Clarkes relationalen Theorie-Methoden-Zusammenhängen inspiriert ist.
      PubDate: 2022-04-26
       
  • Rechtspopulismus als (komplexe) Problemstellung der Sozialen Arbeit

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      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag enthält Überlegungen zum Rechtspopulismus als (komplexe) Problemstellung der Sozialen Arbeit. Eine theoretisch-reflexive Analyse pädagogischer und didaktischer Ansätze, eine qualitative Analyse zu Herausforderungen und Bewältigungsstrategien von Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe sowie eine Analyse aktueller Veröffentlichungen und Stellungnahmen im Kontext des Rechtspopulismus legen die Vermutung nahe, dass sich die Soziale Arbeit aufgrund der Komplexität dieses gesellschaftlichen und politischen Phänomens in einer Suchbewegung befindet.
      PubDate: 2022-04-19
      DOI: 10.1007/s12592-022-00408-6
       
  • „Vielfalt vor Ort begegnen“ – wissenschaftliche Begleitung eines
           Modellprojekts zum professionellen Umgang mit Heterogenität in
           Kindertageseinrichtungen in Thüringen (WisBeV)

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      Abstract: Zusammenfassung Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts „Vielfalt vor Ort begegnen – professioneller Umgang mit Heterogenität in Kindertageseinrichtungen“ bringt auf Basis anwendungsbezogener Forschung wissenschaftliche Erkenntnisse zu diversitätssensibler Pädagogik in die pädagogische Praxis und Organisationsentwicklung von Kindertageseinrichtungen in Thüringen ein. Es wird an der Fachhochschule Erfurt unter Leitung von Michaela Rißmann, Barbara Lochner und Christine Rehklau im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport von 2021 bis 2023 durchgeführt. Zunächst wird angestrebt, ein theoretisch fundiertes und empirisch validiertes Curriculum für die Fort- und Weiterbildung von Pädagog*innen zur Diversity-Reflexivität und den pädagogischen Umgang mit Heterogenität zu entwickeln. Insgesamt wird der Prozess – insbesondere für dessen Qualitätssicherung – von jeweils drei qualitativen und quantitativen Teilerhebungen und deren triangulativer Analyse begleitet.
      PubDate: 2022-04-14
      DOI: 10.1007/s12592-022-00409-5
       
  • Urteile und Entscheidungen im Kinderschutz

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      Abstract: Zusammenfassung Im DFG-geförderten Projekt „Fallkonstitutive Urteilsbildung am Beispiel von Kindeswohlgefährdungseinschätzungen – das Zusammenwirken von Jugendämtern und Familiengerichten“ führen wir unsere Forschungen zur Urteils- und Entscheidungspraxis im Kinderschutz weiter. Es handelt sich um ein ethnographisches Projekt, in dem wir das von uns bereits erschlossene Urteilsnetzwerk innerhalb der Jugendämter durch weitere Akteur*innen ergänzen und dabei vor allem den Blick auf den zentralen Stellenwert der Familiengerichte in der Urteilspraxis lenken. Ziel ist es, zu einem breiteren Verständnis der Praktiken im Kinderschutz zu gelangen, jenseits einfacher Defizitzuschreibungen hinsichtlich der Professionalität von Fachkräften.
      PubDate: 2022-04-12
      DOI: 10.1007/s12592-022-00407-7
       
  • Erratum zu: Ehrenamtliche Arbeit in politischer Mission oder Engagement
           für „gestrauchelte Menschen“'

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      PubDate: 2022-01-26
      DOI: 10.1007/s12592-021-00401-5
       
  • Erratum zu: Folgen sozialer Hilfen

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      PubDate: 2022-01-21
      DOI: 10.1007/s12592-021-00383-4
       
  • Einführung in den Blickpunkt „Wohnen“

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      PubDate: 2022-01-10
      DOI: 10.1007/s12592-021-00403-3
       
  • Editorial der Herausgeber:innen

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      PubDate: 2022-01-10
      DOI: 10.1007/s12592-021-00404-2
       
  • Besonders, aber nicht besondernd zu betrachten

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      Abstract: Zusammenfassung Der Beitrag diskutiert kritisch den aktuellen Forschungsstand zum Thema fluchterfahrener Familien in Deutschland und reflektiert diesen für die Weiterentwicklung einer heterogenitätssensiblen Sozialen Arbeit. Dafür gleichen wir den Forschungsstand mit Erkenntnissen der allgemeinen Familienforschung und der Migrationsgesellschaftsforschung ab. Dabei zeigt sich, dass ein Großteil bisher vorliegender Studien zur Familialität fluchterfahrener Personen dazu tendiert, diese besondernd zu erfassen und dabei ordnungs- und sozialpolitisch tradierte Vorstellungen „der geflüchteten Familie“ zu reproduzieren. Wir zeigen auf, welche Optionen einer Vergegenständlichung von Familialitäten fluchterfahrener Personen zugunsten einer heterogenitätssensibel ansetzenden Sozialen Arbeit stärker zu reflektieren sind.
      PubDate: 2022-01-10
      DOI: 10.1007/s12592-021-00400-6
       
  • DFG-Projekt: Risikoeinschätzung und Fallprozessierung in Frühen
           Hilfen und Kinderschutz

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      Abstract: Zusammenfassung Das Forschungsvorhaben erforscht, wie – d. h. durch welche Fachkräfte, mit welchen Praktiken, Instrumenten und Verfahren sowie in welchen institutionalisierten Netzwerken – in Deutschland Risiken, Belastungen und Unterstützungsbedarfe von Kindern im ersten Lebensjahr eingeschätzt werden und wie diese Einschätzungen relevant werden für die Vermittlung in Frühe Hilfen und/oder andere Maßnahmen nach Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) und SGB VIII. Es zielt auf eine qualitativ-empirische Rekonstruktion dieser Einschätzungen mit Fokus auf Verfahren, die seit Inkrafttreten des BKiSchG 2012 etabliert wurden. Das Projekt fokussiert insbesondere diejenigen (professionellen) Unter- und Entscheidungen, die unterhalb der Eingriffsschwellen bei Kindeswohlgefährdung angesiedelt sind. Es erforscht, wie Fallkategorisierungen, -zuständigkeiten und -abgrenzungen praktisch vorgenommen und kommunal organisiert werden und welche Probleme sich in diesem Zusammenhang zeigen.
      PubDate: 2021-12-01
      DOI: 10.1007/s12592-021-00385-2
       
  • Tiny Houses als Symbole von Selbstverwirklichung und Solidarität auf der
           Prämisse von Selbstaktivierung

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      Abstract: Zusammenfassung Auf der Grundlage einer Analyse der Selbstpräsentation von Akteuren der Tiny-House-Bewegung, können Tiny Houses einerseits als symbolisierte Selbstverwirklichung eines Milieus, das ressourcenbedingt eine (eigene) Norm des Wohnens konstituiert, verstanden werden und andererseits als Ausdruck von Solidarität mit von Wohnungsnot Betroffenen, die aus der Selbstaktivierung einer engagierten und solidarischen Zivilgesellschaft hervorgeht. Sowohl das ressourcenbedingte Setzen einer Norm des Wohnens auf kleinstem Raum als auch die Solidaritätsleistung engagierter Personen – mit und für von Wohnungsnot Betroffenen – verdeutlichen, dass Engagement zur Linderung von Wohnungsnot (durch Tiny Houses) voraussetzungsvoll und an die Selbstaktivierungskräfte zivilgesellschaftlicher Akteur*innen gebunden ist.
      PubDate: 2021-11-02
      DOI: 10.1007/s12592-021-00389-y
       
  • Ethnografische Qualifikationsarbeiten im Setting Schule – das
           Spannungsfeld zwischen Forschungsethik, Datenschutz und Forschungspraxis

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      Abstract: Zusammenfassung Das hier vorgestellte Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, wie Schulsozialarbeiter*innen ihr professionelles Handeln im beruflichen Alltag reflektieren. In der Vorbereitung der ethnografischen Feldphase zeigten sich forschungsethische, datenschutzrechtliche und forschungspraktische Fragestellungen. Der Kontext Schule als sensibles Forschungsfeld und die Rahmenbedingungen einer Qualifikationsarbeit bildeten die Grundlage der Fragestellungen im Hinblick auf die konkrete Umsetzung guter wissenschaftlicher Praxis. Die Beschreibung dieses Spannungsfeldes und der eingeschlagenen Lösungswege soll als Anregung dienen, um den Austausch über qualitative Sozialforschung und deren Rahmenbedingungen voranzutreiben.
      PubDate: 2021-10-21
      DOI: 10.1007/s12592-021-00386-1
       
  • Vulnerable Jugendliche in sich verändernden Risikoumgebungen

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      Abstract: Zusammenfassung Dieses Projekt stellt die Frage, wie die COVID-19-Pandemie Prozesse der sozialen Inklusion und Exklusion von wohnungslosen Jugendlichen beeinflusst. Anhand von drei internationalen Fallstudien soll das Verständnis dafür verbessert werden, wie Pandemien die Risiken und die zugänglichen wohlfahrtsstaatlichen Ressourcen für junge Menschen mit Wohnungslosigkeitserfahrung prägen. Das Wissen, das in dieser vergleichenden Studie entwickelt wird, kann dazu beitragen, die Art und Weise zu verbessern, wie Organisationen der Wohnungslosenhilfe auf neue, veränderte oder verstärkte Probleme und Bedürfnisse von jungen wohnungslosen Menschen reagieren.
      PubDate: 2021-10-20
      DOI: 10.1007/s12592-021-00387-0
       
 
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