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Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie. Mit Beiträgen aus Umweltmedizin und Sozialmedizin     Full-text available via subscription   (Followers: 1)
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Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie. Mit Beiträgen aus Umweltmedizin und Sozialmedizin
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ISSN (Print) 0944-2502 - ISSN (Online) 2198-0713
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  • Implementierungstreue der Lebensstilberatung gemäß des Selektivvertrags
           zur Versorgung im Fachgebiet Orthopädie nach § 73c SGB V

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund und Zielsetzung Der Selektivvertrag zzur Versorgung im Fachgebiet Orthopädie in Baden-Württemberg (FAV Orthopädie) gemäß § 73c SGB V hat das Ziel, die Über‑, Unter- und Fehlversorgung bei muskuloskeletalen Erkrankungen zu mindern und durch eine leitliniengerechte Patientenversorgung die Qualität dieser zu verbessern. Ein Kernelement der FAV Orthopädie ist die Einführung einer Pauschale für eine motivationale und präventiven Beratung zur Lebensstiländerung und Stärkung des Selbstmanagements nach einem für das FAV Orthopädie entwickelten 4‑Stufen-Konzept. Ziel unserer Untersuchung war es, die Implementierbarkeit des FAV Orthopädie aus Sicht der teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten und medizinischen Fachangestellten zu erfassen, die Implementierungstreue der Lebensstilberatung nach dem 4‑Stufen-Konzept, den selbsteingeschätzten Beratungserfolg sowie Barrieren der Lebensstilberatung zu dokumentieren. Methode Es wurde eine anonyme Onlinebefragung der beiden Zielgruppen durchgeführt. Die Implementierbarkeit wurde mithilfe des Hexagon-Tools erfasst. Die Teilnehmenden gaben zudem an, welche Beratungsinhalte sie nach dem 4‑Stufen-Konzept durchführen (Implementierungstreue) und welche Hindernisse hierbei auftraten (Barrieren). Der selbsteingeschätzte Beratungserfolg wurde für die Bereiche Bewegung, Ernährung, Rauchen und Stressmanagement dokumentiert. Die Daten wurden deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse Ein Drittel der angeschriebenen Ärztinnen und Ärzten (n = 191) und 101 medizinische Fachangestellte haben die Fragen bzgl. der Umsetzung beantwortet. Die Mehrheit schätzte die Implementierbarkeit des FAV Orthopädie positiv ein. Es zeigte sich eine (sehr) hohe Implementierungstreue (Lebensstilberatung nach dem 4‑Stufen-Konzept; n = 53 Ärztinnen und Ärzte; n = 81 medizinische Fachangestellte). Während etwas mehr als ein Drittel der Ärztinnen und Ärzte keine Barrieren sah, gaben über 60 % weiterhin Barrieren zur routinemäßigen Beratung an. Der Beratungserfolg beider befragten Berufsgruppen wurde im Bereich Bewegung als relativ hoch, in den Bereichen Ernährung und Stressmanagement als mäßig und im Bereich Raucherentwöhnung als eher gering eingeschätzt. Diskussion Nach den vorliegenden Daten lässt sich der FAV Orthopädie in den Praxisalltag integrieren. Der FAV stellt Rahmenbedingungen her, die eine hohe Lebensstilberatungsprävalenz ermöglichen, auch wenn teilweise weiterhin von räumlichen und zeitlichen Barrieren sowie patientenbezogenen Hindernissen berichtet wird. Resümierend liefert unsere Studie erste Hinweise dafür, dass der FAV Orthopädie die biopsychosoziale und leitliniengerechte Versorgung im Bereich muskuloskeletalen Erkrankungen stärkt.
      PubDate: 2022-08-26
       
  • Magdeburger Arbeitsmedizin feiert 50. Geburtstag

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      Abstract: Zusammenfassung Die universitäre Arbeitsmedizin in Magdeburg feiert 50. Jubiläum. Dieser Artikel befasst sich mit den Forschungsaktivitäten des Instituts seit der Übernahme der Leitung durch Prof. Böckelmann und stellt die Tätigkeiten der Mitarbeiter und der Gastwissenschaftler dar.
      PubDate: 2022-08-17
       
  • Krafttraining als Verhaltenspräventionsmaßnahme bei berufsbedingten
           muskuloskeletalen Beschwerden

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      Abstract: Zusammenfassung Ein Krafttraining kann die von muskuloskeletalen Beschwerden betroffene Körperregion durch gezielte Kräftigung der dazugehörigen Muskulatur stärken und kann somit diesen Beschwerden, aber auch Fehlhaltungen entgegenwirken. Ziel ist die Stabilisierung und Kräftigung des Muskel-Skelett-Systems, sodass eine erhöhte Belastbarkeit erreicht werden kann. In diesem Beitrag werden zunächst allgemeine Grundsätze zum Krafttraining vorgestellt samt der dazugehörigen Belastungsnormative und deren methodischen Umsetzungsprinzipien. Anschließend wird das Krafttraining als verhaltenspräventive Maßnahme im Rahmen von erfolgreich durchgeführten Untersuchungen bei verschiedenen Berufsgruppen zur Therapie berufsbedingter Muskel-Skelett-Beschwerden vorgestellt und somit in den aktuellen Wissensstand dieser Thematik eingeordnet. Es zeigt sich, dass solche Interventionen am Arbeitsplatz einen positiven Effekt auf die Gesundheit der Arbeitnehmenden haben.
      PubDate: 2022-08-11
       
  • Online-Befragung der Ärzteschaft zu Kenntnissen über
           Berufskrankheiten

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Basiswissen über Berufskrankheiten (BK) ist für jeden Arzt erforderlich. BK dürfen nicht übersehen werden. Hauptziel dieser Studie war es, das selbsteingeschätzte Wissen zum Thema arbeitsbedingte Erkrankungen (aE) und BK sowie das Handeln bei begründetem Verdacht auf eine BK bei Ärzten verschiedener Fachgebiete zu erfassen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen in Bezug auf dieses Thema zu sensibilisieren, insbesondere für die berufsbedingten Krebserkrankungen. Methodik Im Zeitraum von 11/2014 bis 5/2015 erfolgte eine Online-Befragung unter Ärzten verschiedener Fachrichtungen. Ergebnisse Es nahmen 254 in Sachsen-Anhalt registrierte Ärzte/innen, die ihr Studium in verschiedenen Bundesländern absolviert haben, an der Befragung teil. Der größte Anteil der Ärzte/innen (69,7 %) war zwischen 40 und 59 Jahre alt. Der überwiegende Teil der Ärzteschaft verfügte über 16 bis 30 Berufsjahre. Knapp ein Viertel aller Befragten schätzte den eigenen Kenntnisstand zu diesem Thema als mangelhaft/ungenügend ein. Die Hälfte der Befragten gab eine nicht ausreichende Vorbereitung zu dieser Problematik, während des Studiums oder während der Facharztausbildung, in ihrem Fach an. 91,1 % der Befragten unterschätzten die Wichtigkeit der arbeitsmedizinischen Kenntnisse auf diesem Gebiet während des Studiums teilweise oder komplett. Knapp drei Viertel der Befragten haben während ihrer beruflichen Tätigkeit noch keine Fortbildungsangebote zu dieser Thematik wahrgenommen. Diskussion Es bestehen hohe fachliche und ethische Anforderungen an den Arzt, BK frühzeitig zu erkennen und der Anzeigepflicht bei BK nachzugehen. Die Befragung diente u. a. auch dem Ziel, die Wege der Qualitätssicherung der universitären Lehre sowie von Fort- und Weiterbildungen mit einem interdisziplinären Charakter aufzuzeigen. Gemeinsame Fortbildungen zur Vermittlung der arbeitsmedizinischen Kompetenz zum Thema Berufskrankheiten sollten vermehrt angeboten werden. Die Kommunikation in der Lehre soll aufzeigen, wie wichtig die arbeitsmedizinischen Kenntnisse für jeden Arzt sind.
      PubDate: 2022-07-26
       
  • Arbeitsplatzbezogene Gesundheitsbelastungen am Beispiel von
           Lastkraftwagenfahrer/innen im Fernverkehr

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      Abstract: Zusammenfassung Der Beruf des Lastkraftwagenfahrers im Fernverkehr bringt verschiedene arbeitsplatzbezogene Anforderungen, Belastungen und Gesundheitsrisiken mit sich. So ist das Risiko für Rückenschmerzen durch die Kombination von langer sitzender Haltung und Ganzkörpervibrationen um ein Vielfaches erhöht. Neben physischen Faktoren bürgen auch psychische Faktoren, wie Stress und Schlafqualität, Gesundheitsrisiken für Lastkraftwagenfahrer/innen. Hier spielen beispielsweise zusätzliche äußere Lärm- und Umgebungseinflüsse beim Schlafen in der Schlafkabine im Lastkraftwagen eine wichtige Rolle. Des Weiteren ist der Anteil an Adipositas Leidenden unter Lastkraftwagenfahrer/innen deutlich höher als in der Normalbevölkerung. Lastkraftwagenfahrer/innen verbringen den Großteil des Tages allein und haben wenig Zeit für persönliche Belange. Hierzu zählen neben geregelten Schlafphasen und Arbeitspausen insbesondere die Zeit für Ernährung, sportliche Betätigung und nicht zuletzt Behörden- oder Arztbesuche.
      PubDate: 2022-07-14
      DOI: 10.1007/s40664-022-00474-w
       
  • Der Biomarker „eosinophiles kationisches Protein“ (ECP)

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      Abstract: Zusammenfassung Die vorliegende Übersicht zum Biomarker „eosinophiles kationisches Protein“ wird im Rahmen der Serie „Biomarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert, die sich mit dem immer häufigeren Gebrauch der Bestimmung von spezifischen Markern bei sog. Manager-Vorsorgen und Check-up-Untersuchungen beschäftigt. Das eosinophile kationische Protein eignet sich grundsätzlich nicht für solche Vorsorgen, sondern ist ein Marker zur Therapieplanung und zum Therapiemonitoring von Asthma. Hier zeigt dieser eine hohe Sensitivität und Spezifität, wobei der Marker aber auf keinen Fall als Screeningparameter zur Frühdiagnostik eingesetzt werden soll.
      PubDate: 2022-07-12
      DOI: 10.1007/s40664-022-00473-x
       
  • Die Biomarker TIMP-2 und IGFBP7 in der Diagnostik der Niereninsuffizienz

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      Abstract: Zusammenfassung Die vorliegende Übersicht über die Biomarkern TIMP‑2 („tissue inhibitor of metalloprokinase 2“) und IGFBP7 („insulin-like growth factor binding protein 7“) wird im Rahmen der Serie „Biomarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert. Die Marker TIMP‑2 und IGFBP7 eignen sich zur Abschätzung der Nierenschädigung und zur frühen Diagnostik der akuten Niereninsuffizienz. Hier zeigen diese eine hohe Sensitivität und Spezifität.
      PubDate: 2022-07-08
      DOI: 10.1007/s40664-022-00472-y
       
  • Rückkehr an den Arbeitsplatz von Beschäftigten nach einer
           psychischen Erkrankung

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      Abstract: Zusammenfassung Zielstellungen Die Rückkehr an den Arbeitsplatz scheitert häufig an widersprüchlichen Erwartungen und Zielen der beteiligten Akteure. Aufgrund ihrer medizinischen Expertise und arbeitsplatzbezogenen Kenntnisse könnten Betriebsärzte bzw. Betriebsärztinnen gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit der Beteiligten effektiv fördern. Es soll ein Leitfaden und eine Schulung zu dessen Anwendung entwickelt werden, die Betriebsärzte bzw. Betriebsärztinnen unterstützen, eine vermittelnde Rolle bei der Eingliederung psychisch erkrankter Beschäftigter einzunehmen. Methoden Basierend auf einer Literaturrecherche sowie umfangreichen qualitativen Vorarbeiten zu den Erwartungen der Akteure, wurden in mehreren konsekutiven Schritten ein Leitfaden und Schulungsmaterialien partizipativ mit Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern und anderen Experten bzw. Expertinnen entwickelt, diskutiert und überarbeitet. Schließlich wurden Betriebsärzte und Betriebsärztinnen in Weiterbildungskursen in der Anwendung des Leitfadens geschult, um ihn anschließend im Arbeitsalltag auf Praktikabilität zu überprüfen. Ergebnisse Der Leitfaden informiert über die potenziell unterschiedlichen Erwartungen der Akteure bzw. Akteurinnen an den Rückkehrprozess und bietet umfassende Handlungshilfen für die vermittelnde Arbeit des Betriebsarztes/der Betriebsärztin. Nach der etwa zweistündigen manualisierten Schulung setzten innerhalb von 4 Monaten 9 von 37 Teilnehmern den Leitfaden für Rückkehrgespräche ein, 6 von 9 bewerteten ihn als hilfreich. Schlussfolgerung Die ersten positiven Anwendungserfahrungen des mit der Zielgruppe entwickelten Materials rechtfertigt eine größere Interventionsstudie, um den zu vermutenden positiven Effekt auf den Wiedereingliederungserfolg zu untersuchen.
      PubDate: 2022-06-12
      DOI: 10.1007/s40664-022-00471-z
       
  • Betriebliches SARS-CoV-2-Risikomanagement zur wirkungsvollen
           Eindämmung von Infektionsketten

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Während der SARS-CoV-2-Pandemie ist es vorrangig, die Mitarbeiter vor Infektionsrisiken zu schützen und die Geschäftstätigkeit zu sichern. Neue Virusvarianten mit erhöhter Ansteckungsgefahr erfordern eine weiterentwickelte Risikostrategie. Material und Methoden Mehrere Standardmaßnahmen wie Tests, Isolierung und Quarantäne werden zu einer neuartigen Risikostrategie kombiniert. Epidemiologische Modellrechnungen und wissenschaftliche Erkenntnisse über den Verlauf der SARS-CoV-2-Infektiosität werden zur Optimierung dieser Strategie herangezogen. Das Verfahren ist in einem einfach zu bedienenden Rechner auf Excel-Basis implementiert. Aufbau in der Praxis und Ergebnisse Alternative Maßnahmenkombinationen und praktische Aspekte werden erörtert. Anhand von Beispielrechnungen wird die Wirkung der diskutierten Maßnahmen demonstriert. Schlussfolgerung Der aus diesen Grundlagen abgeleitete Quarantäne-Rechner ermöglicht es auch Nicht-Fachleuten, eine differenzierte Risikoanalyse durchzuführen und optimierte Maßnahmen einzuleiten. Gezielte Prüfroutinen und alternative Maßnahmen sichern die Personalverfügbarkeit.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.1007/s40664-022-00467-9
       
  • Informationsüberflutung am Arbeitsplatz

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Der psychischen Belastung kommt in unserer Arbeitswelt eine hohe Bedeutung zu, da sie Auswirkungen auf die Beanspruchung und damit auch auf das gesundheitliche Geschehen haben kann. Deshalb wird sie in der sogenannten Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt. Voraussetzung für die Ermittlung von Gefährdungen und der Entwicklung von wirksamen Maßnahmen ist, dass die konkreten psychischen Belastungsfaktoren der Arbeit bekannt sind bzw. deren gesundheitliche Bedeutung ermittelt wurde. Eine gezielte Änderung von Arbeitsbedingungen, die sich als gesundheitlich bedeutsam erwiesen haben und somit eine Gefährdung darstellen, sollte gesundheitliche Zielgrößen wie gesundheitliche Beschwerden positiv beeinflussen. Material und Methoden Die vorliegende Studie prüft auf der Basis der Daten der BAuA-Arbeitszeitbefragungen 2015 und 2019 im Längsschnitt den Zusammenhang von gesundheitlichen Beschwerden und dem Erleben von Informationsüberflutung. Die Analysen wurden in Form binomialer logistischer Regressionsmodelle adjustiert nach Alter und beruflicher Stellung ausgeführt. Ergebnisse Bei den meisten in dieser Studie geprüften Beschwerdearten zeigte sich mit zunehmender Häufigkeit des Erlebens von Informationsüberflutung über die Zeit ein Ansteigen der Beschwerdeprävalenz bzw. eine Abnahme der Beschwerdeprävalenz bei sinkender Häufigkeit der Informationsüberflutung. Diskussion Bei allen berücksichtigten Beschwerdearten hat das Erleben von Informationsüberflutung Konsequenzen für die Gesundheit und erweist sich somit als ein ernst zu nehmender Gefährdungsfaktor im Arbeitsleben, der bei der Ermittlung von Gefährdungen im Rahmen des Arbeitsschutzes berücksichtigt werden sollte. Um das Niveau der Belastung durch hohe Informationsmengen zu verringern bzw. um Arbeit gesundheitsgerecht zu gestalten, sind Maßnahmen erforderlich, die an den Ursachen der Informationsüberflutung und deren Bedingungen am Arbeitsplatz ansetzen.
      PubDate: 2022-06-01
      DOI: 10.1007/s40664-022-00469-7
       
  • Mediieren Gesundheit und Arbeitsfähigkeit die Auswirkungen widriger
           Arbeitsqualität auf die subjektive Erwerbsperspektive älterer
           Beschäftigter'

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung Eine Vielzahl von Forschungsergebnissen zeigt, dass sich widrige Arbeitsbedingungen negativ auf die Erwerbsdauer und die Erwerbsperspektive älterer Beschäftigter auswirken können. Häufig wird diskutiert und angenommen, dass dieser Zusammenhang durch schlechte Gesundheit mediiert wird, ohne dies explizit zu belegen. In dieser Studie wurde untersucht, welche Auswirkungen eine widrige Arbeitsqualität auf die subjektive Erwerbsperspektive hat und inwiefern dieser Effekt durch Gesundheit und Arbeitsfähigkeit mediiert wird. Methoden Daten von 3118 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der deutschen Babyboom-Kohorten 1959 und 1965, die an allen 3 Wellen (t0 = 2011, t1 = 2014, t2 = 2018) der prospektiven lidA-Kohortenstudie teilgenommen haben, wurden ausgewertet. Mögliche Mediationseffekte wurden im Längsschnitt mittels kausaler Mediationsanalyse mit Inverser-Odds-Gewichtung („inverse odds weighting“) getrennt für manuell und nicht-manuell Tätige untersucht. Ergebnisse Sowohl für manuell Tätige (relatives Risiko, RR = 1,06 [95 % Konfidenzintervall, KI 1,01–1,13]) als auch für nicht-manuell Tätige (RR = 1,06 [95 % KI 0,99–1,15]) ging eine widrige Arbeitsqualität mit einem erhöhten relativen Risiko einher, anzugeben, nicht bis zur individuellen Rentenaltersgrenze arbeiten zu können. Bei manuell Tätigen wurden 44 % dieses Effekts durch geringe Arbeitsfähigkeit und 17 % durch schlechte Gesundheit mediiert. Bei nicht-manuell Tätigen wurden 30 % dieses Effekts durch geringe Arbeitsfähigkeit und 13 % durch schlechte Gesundheit mediiert. Die simultane Analyse beider Mediatoren deutet auf eine mögliche Überlappung der Mediationseffekte hin. Schlussfolgerung Die Ergebnisse indizieren wichtige Stellhebel, mit denen die subjektive Erwerbsperspektive älterer Beschäftigter positiv beeinflusst werden kann, nämlich durch bessere Arbeitsqualität und frühzeitige präventive Maßnahmen, um schlechter Gesundheit und vor allem geringer Arbeitsfähigkeit entgegenzuwirken. Bei der politischen Debatte über die Erwerbsteilhabe älterer Beschäftigter sollten die Arbeitsqualität und Arbeitsfähigkeit stärker berücksichtigt werden.
      PubDate: 2022-05-31
      DOI: 10.1007/s40664-022-00470-0
       
  • Entwicklung, Ausmaß und Determinanten der psychischen und emotionalen
           Erschöpfung bei Erzieherinnen und Erziehern

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      Abstract: Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag untersucht die psychische Erschöpfung bei Erziehern und Erzieherinnen in den Jahren 2006, 2012 und 2018 und die emotionale Erschöpfung in den Jahren 2012 und 2018 jeweils im Vergleich zu den Angehörigen anderer Berufsgruppen (Datenbasis: „Erwerbstätigenbefragungen“ des Bundesinstituts für Berufsbildung [BIBB] und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin [BAuA]). Innerhalb der beiden Gruppen (Erzieherinnen und Erzieher/andere Berufe) werden ebenso Untergruppen nach Alter und Geschlecht untersucht. Gemäß ihrer psychischen und emotionalen Erschöpfung werden die Erzieherinnen und Erzieher in vier Gruppen unterteilt. Zunächst wird die Verteilung verschiedener Belastungs- und Unterstützungsfaktoren bei pädagogischen Fachkräften einerseits sowie bei den Angehörigen anderer Berufe andererseits dargestellt. Im Anschluss wird ermittelt, wie diese Faktoren die Wahrscheinlichkeit der Zugehörigkeit zur besonders stark belasteten Gruppe beeinflussen. Schließlich wird dargelegt, welche Belastungsfaktoren reduziert werden können, um die psychische und emotionale Erschöpfung bei Erzieherinnen und Erziehern zu reduzieren. Es kristallisieren sich einzelne Belastungsfaktoren heraus, bei denen aufgrund hoher Werte bei Erzieherinnen und Erziehern Spielraum für Verbesserungen vorhanden ist und die gleichzeitig bedeutsam für die Erschöpfung sind.
      PubDate: 2022-05-31
      DOI: 10.1007/s40664-022-00468-8
       
  • Häufigkeit von Schlafproblemen bei Intensivpflegenden: Eine
           Post-hoc-Analyse einer Querschnittstudie

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Intensivpflegende haben durch den Schichtdienst unregelmäßige und ungewöhnliche Arbeitszeiten, welche den natürlichen Hell-Dunkel-Rhythmus stören und somit ein Risiko für Schlafstörungen darstellen können. Ziele der Arbeit Ziel dieser Post-hoc-Analyse war es, die Prävalenz selbstberichteter Schlafprobleme sowie damit assoziierte Faktoren bei in Deutschland tätigen Intensivpflegenden zu untersuchen. Methoden Hierbei handelte es sich um eine Post-hoc-Analyse der Daten einer Querschnittstudie, welche als Online-Befragung durchgeführt wurde. Es wurden soziodemografische, arbeitsbezogene sowie gesundheitsbezogene Daten erhoben. Mithilfe der Daten wurden die Prävalenz und das dazugehörige 95 %-Konfidenzintervall (95 %-KI) von Schlafproblemen berechnet sowie mittels Chi2-Tests, Fisher’s Exact Tests und logistischer Regression Faktoren identifiziert, welche mit diesen assoziiert waren. Ergebnisse Der Befragungslink wurde insgesamt 1163-mal angeklickt, und 490 nahmen an der Befragung teil. In die finale Analyse eingeschlossen wurden 432 Intensivpflegende, von denen 82,87 % Frauen waren. Insgesamt berichteten 57,64 % (95 %-KI: 52,83 %; 62,35 %) von Schlafproblemen. Signifikant mit Schlafproblemen assoziiert waren unter anderem das Alter (50 bis 59 Jahre Odds Ratio [OR]: 2,05 [95 %-KI: 1,00; 4,21], p = 0,047 vs. 20 bis 29 Jahre) sowie das Leben in einer Familie (OR: 0,50 [95 %-KI: 0,27; 0,93], p = 0,029 vs. Single/alleinlebend). Außerdem waren das Depressions- (OR: 1,09 [95 %-KI: 1,06; 1,12], p ≤ 0,001), Angst- (OR: 1,10 [95 %-KI: 1,06; 1,14], p ≤ 0,001) und Stresslevel (OR: 1,09 [95 %-KI: 1,06; 1,12], p ≤ 0,001) signifikant mit Schlafproblemen assoziiert. Schlussfolgerung Schlafprobleme lagen bei jeder zweiten teilnehmenden Intensivpflegekraft vor, und insbesondere die mentale Gesundheit war mit Schlafproblemen assoziiert.
      PubDate: 2022-05-17
      DOI: 10.1007/s40664-022-00466-w
       
  • Arbeitsschutzwissen und Gesundheitskompetenz

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      Abstract: Zusammenfassung Einleitung Auszubildende verfügen in Bezug auf den Arbeitsschutz über weniger Wissen und weniger Praxis als ausgebildete Beschäftigte. Auch die individuelle Gesundheitskompetenz ist bei jungen Erwachsenen noch nicht weit ausgebildet. Daher hat diese Gruppe ein erhöhtes Belastungsprofil und ein erhöhtes Risiko für Arbeitsunfälle. Die vorliegende Arbeit untersucht das Wissen über den Arbeitsschutz sowie die Verbindung von Arbeitsschutz und Gesundheitskompetenz bei Auszubildenden im 2. Lehrjahr. Methoden Anhand einer Befragung von Berufsschullehrer/innen zum Arbeitsschutz wurden verschiedenen Themen des Arbeitsschutzes extrahiert. Anschließend wurden in einer Querschnittsbefragung Auszubildende aus verschiedenen Branchen (Bürowesen, Technik/Einzelhandel und Gesundheitsdienst/Wohlfahrtspflege) zu ihrem Wissen und der Anwendung von Arbeitsschutzmaßnahmen befragt. Zusätzlich wurde die Gesundheitskompetenz anhand des Health Literacy Survey Questionnaire (HLS-EU-Q16) erhoben und auf Korrelationen mit dem Wissen über den Arbeitsschutz und dessen Anwendung überprüft. Ergebnisse Es beteiligten sich 72 Berufsschullehrer/innen an der Befragung (Responserate: 63 %). Es zeigte sich, dass sie nicht alle Themen des Arbeitsschutzes unterrichten. Die Auszubildenden (N = 391) hatten mehr Kenntnisse über praktische Themen des Gesundheitsschutzes als über dessen betrieblicher Organisation. Auszubildende aus dem Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege gaben öfter an, ihr Wissen im Arbeitsalltag anwenden zu können. Es wurden schwache bis mäßige statistisch signifikante Korrelationen von Arbeitsschutz und Gesundheitskompetenz beobachtet (Wissen Arbeitsschutz: r = 0,23; p < 0,001, Anwendung Wissen Arbeitsschutz: r = 0,26; p < 0,001). Schlussfolgerung Es sollte auf eine bessere Verzahnung der Lehrinhalte zum Arbeitsschutz in der Berufsschule und der praktischen Anwendung dieser Inhalte im Lehrbetrieb geachtet werden. Die Korrelation von Gesundheitskompetenz und Arbeitsschutzwissen sowie dessen Anwendung könnten auf eine konzeptuelle Erweiterung der arbeitsbezogenen Gesundheitskompetenz auf Basis des HLS-EU-Q16 bei Auszubildenden hinweisen.
      PubDate: 2022-05-12
      DOI: 10.1007/s40664-022-00465-x
       
  • Gesundheitliche Risikofaktoren der Berufsbilder Zahnarzt/Zahnärztin und
           Zahnmedizinische Fachangestellte

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      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Arbeitsabläufen und physischen Risikofaktoren von Zahnärzt/innen (ZA) und Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA), die zu gesundheitlichen Schäden des Muskel-Skelett-Systems führen. Dabei soll besonders auf das Arbeitsfeld „Patientenmund“ sowie die Arbeitsbelastung und deren Auswirkung auf die Gesundheit eingegangen werden. Ferner werden die optimale Sitzhaltung und physische Anforderungen statischer und repetitiver Behandlungspositionen sowie -haltungen von ZA und ZFA diskutiert.
      PubDate: 2022-05-03
      DOI: 10.1007/s40664-022-00463-z
       
  • Prävalenz von Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Zahnmedizin

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      Abstract: Zusammenfassung Die traditionellen Behandlungspositionen der Zahnärzt/innen hinter, neben und vor dem/r Patienten/in führen zur asymmetrischen Neigung und Verdrehung des Kopfes sowie des Rumpfes. Die Folge können Fehlhaltungen sein, die Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen. Das erklärt wahrscheinlich die hohe Prävalenz bei Zahnärzt/innen und zahnmedizinischen Fachangestellten. Daher werden in dieser Übersicht mögliche Ursachen und Konsequenzen der Prävalenz sowie ergonomische Maßnahmen für diese Berufsgruppen aufgeführt. Zudem erläutern wir ergonomische Empfehlungen für die Sitzhaltung von Zahnärzt/innen auf Basis der vorhandenen Literatur.
      PubDate: 2022-04-29
      DOI: 10.1007/s40664-022-00464-y
       
  • Durchführung von digitalen Arbeitssituationsanalysen für die
           mobil-flexible Arbeit zur Erhebung von psychischen Belastungsfolgen

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund Im Zuge der SARS-CoV-2-Pandemie wurde die Arbeit in vielen Betrieben nach Hause verlagert und innerhalb kurzer Zeit hat sich die Arbeitssituation der Beschäftigten schnell verändert. Um mögliche Belastungen zu identifizieren und gesundheitliche Ressourcen auszubauen, sind fundierte Analysen der Arbeitssituation notwendig. Ziel der Arbeit Ziel dieser Arbeit war es, auch in Zeiten mit Kontaktbeschränkungen, fundierte Analysen im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements anzubieten. Mithilfe von digitalen Arbeitssituationsanalysen (ASITA) sollte die Homeoffice-Tätigkeit in einer öffentlichen Verwaltung erfasst und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Material und Methoden Mittels digitaler ASITAs wurden 3 Gruppen (16 Beschäftigte) zu ihrer Arbeitssituation im Homeoffice befragt. Eingeschlossen wurden Beschäftigte, die innerhalb der letzten 12 Wochen vor der Befragung an mindestens 2 Tagen pro Woche im Homeoffice gearbeitet haben. Ergebnisse Das Arbeiten im Homeoffice stellt Anforderungen an die Beschäftigten, die wiederum positive als auch negative Beanspruchungsfolgen mit sich bringen. Aufseiten der Arbeitsorganisation ergaben sich individuelle Vorteile, wie der Wegfall von Arbeitswegen oder eine bessere Zeiteinteilung. Hinsichtlich der Kommunikation im Unternehmen fehlten klare Strukturen zur Arbeit im Homeoffice. Diskussion Digitale ASITAs können ein aussagekräftiges Instrument sein, um gesundheitliche Belastungen und Ressourcen auch in Unternehmen mit mobil-flexiblen Arbeitsmodellen zu untersuchen. Wie am Beispiel der Pandemie gezeigt, bedingt ein Wandel der Arbeitssituation einen kontinuierlichen Reflexionsprozess, bei dem die Gesundheit der Beschäftigten eine wesentliche Säule sein muss.
      PubDate: 2022-04-25
      DOI: 10.1007/s40664-022-00460-2
       
  • Persönliche Einflussfaktoren auf die Tagesmüdigkeit

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      Abstract: Zusammenfassung Hintergrund und Zielsetzung Während der ersten Coronawelle kam das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen. Viele Beschäftigte haben zum Schutz vor Ansteckung im Homeoffice gearbeitet. Mit der vorliegenden Befragung wurden Veränderungen im Schlafverhalten und der Tagesmüdigkeit bei Personen untersucht, die coronabedingt ins Homeoffice gewechselt hatten. Methode Büroangestellte wurden online zu ihrem Chronotyp, ihren üblichen Schlafenszeiten und dem Auftreten von Tagesmüdigkeit befragt. Die Datenerhebung fand zwischen dem 15.07. und 07.08.2020 statt. Zur Chronotypermittlung wurde die Composite Scale of Morningness (CSM) in der deutschsprachigen Version verwendet. Der Zusammenhang von Alter, Geschlecht, Chronotyp, Schlafqualität und Schlafdauer mit der selbst eingeschätzten Tagesmüdigkeit wurde mittels multivariabler logistischer Regression untersucht. Ergebnisse Die Daten von n = 228 Personen konnten ausgewertet werden. Unter Homeoffice-Bedingungen verlängerte sich die Schlafdauer. Der Anteil an Personen mit einer „Zeit-im-Bett“ von weniger als 7,5 h verringerte sich von 57 % auf 33 %, und der Anteil mit mehr als 8 h „Zeit-im-Bett“ erhöhte sich von 43 % vor Pandemiebeginn auf 67 % beim Arbeiten im Homeoffice. Der Anteil an Personen, die sich bei der Arbeit immer oder häufig müde fühlten, verringerte sich von 47 % vor Pandemiebeginn mit Präsenzpflicht im Büro auf 15 % unter Lockdown-Bedingungen beim Arbeiten im Homeoffice. Der Chronotyp zeigte einen signifikanten Einfluss auf die Tagesmüdigkeit an Büroarbeitstagen, nicht aber beim Arbeiten im Homeoffice unter Lockdownbedingungen. Diskussion Die längere Schlafdauer und die höhere Zufriedenheit mit der eigenen Schlafqualität könnten die Verringerung im Auftreten von Tagesmüdigkeit erklären. Späte Chronotypen scheinen besonders vom Arbeiten im Homeoffice zu profitieren. Ein flexibler Arbeitsbeginn unter Einbeziehung des Chronotyps sowie Maßnahmen für gesundheitsförderlichen Schlaf könnten die Tagesmüdigkeit verringern und dadurch die Gesundheit und Arbeitssicherheit verbessern.
      PubDate: 2022-04-01
      DOI: 10.1007/s40664-022-00459-9
       
  • Prävalenz und Auswirkungen von Untergewicht im professionellen
           Bühnentanz

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      Abstract: Zusammenfassung Neben einer guten Tanztechnik spielt die Körperform von professionellen Tänzer*innen eine entscheidende Rolle. Im klassischen Tanz gilt eine leptosom-grazile Form mit langen Gliedmaßen bei Frauen als ideal. Dementsprechend ist die Prävalenz von Untergewicht hoch. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, dass dieses physische Erscheinungsbild mittels Diäten erreicht wird. Auffällig ist eine höhere Prävalenz von Störungen des Essverhaltens und Essstörungen vor allem bei Tänzerinnen im Vergleich zu nicht tanzenden Vergleichsgruppen. Im Zusammenhang mit dem Untergewicht können hormonelle Störungen, wie Amenorrhoe, Osteoporose oder Leistungseinschränkungen auftreten. Daher ist es wichtig, Tänzer*innen regelmäßig zu untersuchen und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Ziel der vorliegenden Übersicht ist die Darstellung der Literatur zu diesem Thema.
      PubDate: 2022-03-07
      DOI: 10.1007/s40664-022-00458-w
       
  • Neurofilament-Leichtketten (NFL) als prognostischer Biomarker in der
           Diagnostik der multiplen Sklerose

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      Abstract: Zusammenfassung Die vorliegende Übersicht zum Biomarker Neurofilament-Leichtketten (NFL) wird im Rahmen der Serie „Biomarker“ des Zentralblatts für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie publiziert. Das NFL ist ein Serummarker in der Diagnostik der multiplen Sklerose. NFL eignet sich als Marker zur Therapie‑, Verlaufs- und Rezidivkontrolle von multipler Sklerose. Hier zeigt dieser eine hohe Sensitivität und Spezifität.
      PubDate: 2022-03-07
      DOI: 10.1007/s40664-022-00457-x
       
 
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