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Archäologische Informationen
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  This is an Open Access Journal Open Access journal
ISSN (Print) 0341-2873 - ISSN (Online) 2197-7429
Published by Universität Heidelberg Homepage  [11 journals]
  • Titelei

    • Authors: Die Redaktion
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89096
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • editorial

    • Authors: Frank Siegmund, Diane Scherzler
      Pages: 3 - 3
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89099
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Inhalt

    • Authors: Die Redaktion
      Pages: 5 - 8
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89104
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Crisis' What crisis'

    • Authors: Paul Belford
      Pages: 9 - 24
      Abstract: Die Archäologie im Vereinigten Königreich steht vor einer Reihe von Herausforderungen, welche die derzeitigen Systeme zur Erbringung archäologischer Dienstleistungen und zur Ausbildung neuer Generationen von Fachleuten bedrohen könnten. Einige dieser Herausforderungen sind externe Probleme, wie z. B. die vorgeschlagenen Änderungen des Planungssystems und die Neuausrichtung der Prioritäten der Regierung für die Bereiche Kultur und Bildung. Andere sind seit langem bestehende interne Probleme, wie z. B. die anhaltend schlechte Rentabilität der ‘kommerziellen’ Archäologie und die mangelnde Vielfalt in diesem Bereich. Der Berufsstand ist jedoch oft nicht in der Lage – und in einigen Fällen auch nicht willens –, langfristige Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln. Es gibt durchaus Möglichkeiten, die professionelle Archäologie im Vereinigten Königreich zum Besseren zu verändern, aber immanente Interessenskonflikte erschweren einen Wandel.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89110
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Publikationsverbot und Zwangslöschung von Veröffentlichungen auf
           Betreiben des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen (LfDH)

    • Authors: Eric Biermann
      Pages: 25 - 45
      Abstract: Grabungsergebnisse aus der Firmenarchäologie wurden durch den Autor und weitere Miturheber wissenschaftlich ausgewertet und im Open Access sowohl der Öffentlichkeit als auch der Fachwelt nach Abschluss der Projekte zugänglich gemacht. Es handelt sich um neun in den Jahren 2016 bis 2019 über die Plattform Academia.edu präsentierte bauvorgreifende bzw. baubegleitende Maßnahmen, die zum jeweiligen Publikationszeitpunkt bereits lange abgeschlossen waren. Auf informellen Druck des hessischen Landesamts für Denkmalpflege (LfDH; „hessenArchäologie“), das sich auf die Grabungsrichtlinien und die Nebenbestimmungen in Nachforschungsgenehmigungen (NFG) beruft, mussten diese Publikationen – unter Umgehung des Rechtsweges – nun wieder gelöscht werden. Weitere Veröffentlichungen von – auch entsprechend überarbeiteten – Grabungsberichten wurden für die Zukunft generell untersagt. Der Aufsatz thematisiert, ob dieses Vorgehen mit den ethischen Grundsätzen der Wissenschaft, mit internationalem und deutschem Recht, insbesondere mit der im Grundgesetz garantierten Publikationsfreiheit sowie dem deutschen Urheberrecht, vereinbar ist.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89121
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Die LWL-Archäologie in Westfalen übt keine Fachaufsicht über
           archäologische Fachfirmen aus

    • Authors: Diane Scherzler, Frank Siegmund
      Pages: 47 - 54
      Abstract: Ein Beitrag im 100. DGUF-Newsletter vom 12. Mai 2021 über die Verwendung des Begriffes „Fachaufsicht“ in den Pressemitteilungen der LWL-Archäologie für Westfalen löste eine Gegendarstellung der LWL-Archäologie aus. Der adressierte DGUF-Vorstand erachtet sowohl die im DGUF-Newsletter vorgebrachten Argumente als auch die Gegendarstellung als höchst relevant – auch über NRW hinaus –, weshalb die Texte hier dokumentiert und kurz eingeordnet werden, um sie nachhaltiger und öffentlich greifbarer zu machen. In weitgehender inhaltlicher Übereinstimmung stellen beide Beiträge fest, dass der Begriff „Fachaufsicht“ von der LWL-Archäologie losgelöst von der klaren juristischen Bedeutung des Begriffs verwendet wird. Denn: (1) Die LWL-Archäologie für Westfalen hat keine aufsichtsrechtlichen Mittel gegenüber ausführenden Grabungsfirmen; (2) Grabungsfirmen unterstehen nicht dem denkmalpflegerischen Behördenapparat; (3) Die LWL-Archäologie für Westfalen ist keine Ordnungsbehörde und gehört nicht zur Eingriffsverwaltung. Sie hat also nicht über Konsequenzen und Sanktionen zu entscheiden – vielmehr ist dies eine Aufgabe der Unteren bzw. Oberen Denkmalschutzbehörde. (4) Die Überwachung archäologischer Maßnahmen seitens der LWL-Archäologie ist eine Aufgabenspezifikation im Rahmen der Beratung und Unterstützung der Sonderordnungsbehörden (Untere und Obere Denkmalschutzbehörden). Die Klarstellung des LWL-Juristen dürfte auch für andere Bundesländer mit ähnlichen rechtlichen Regelungen zutreffend sein.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89122
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Die Grabungsrichtlinien 2021 der LWL-Archäologie für Westfalen – wie
           verbindlich sind Durchführungsvorschriften'

    • Authors: Anonymus
      Pages: 55 - 64
      Abstract: Im Rahmen des Verursacherprinzips werden Grabungen durchgeführt, für die in den einzelnen Bundesländern Grabungsrichtlinien zur einheitlichen Bewerkstelligung der Dokumentationen entwickelt wurden. Die im Februar 2021 veröffentlichten neuen Grabungsrichtlinien der westfälischen Landesarchäologie enthalten einige gravierende Neuerungen; u.a. sehen sie eine völlige Übertragung der Nutzungsrechte an den Grabungsergebnissen an die LWL-Archäologie für Westfalen vor.1 Der Beitrag lotet aus, welche rechtliche Bindungskraft diese Grabungsrichtlinien haben und legt dar, dass diese allein für Amtsgrabungen gelten; Firmengrabungen sind von ihnen nicht betroffen.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89123
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Nutzungs- und Publikationsrechte an Grabungsdokumentationen – eine
           Übersicht zu den Regelungen der Denkmalpflegeämter in Deutschland

    • Authors: Jutta Zerres
      Pages: 65 - 70
      Abstract: Dieser Beitrag stellt die Regelungen zu wissenschaftlichen Auswertungs- und Publikationsrechten von archäologischen Materialien und Dokumentationen aus der Feldforschung nach den aktuell gültigen Grabungsrichtlinien der deutschen Landesdenkmalämter zusammen. Der Überblick zeigt, dass die Handhabung der Nutzungsrechte unterschiedlich ausfällt. Häufig wird behauptet, dass ein Eigentumsanspruch des Landes bestünde. Publikationen dürften nur in Abstimmung mit der jeweiligen Behörde erfolgen. Nur beim Brandenburgischen Landesamt und seit neuestem auch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe geht man andere Wege.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89124
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Archäologie zwischen Wissenschaft und Wirtschaftlichkeit – Kalkulation
           und Produktivität wissenschaftlicher archäologischer Arbeit auf
           sogenannten Rettungsgrabungen

    • Authors: Falk Näth
      Pages: 71 - 98
      Abstract: In diesem Arbeitspapier wird ein Weg zur Kalkulation einer archäologischen Ausgrabung vorgeschlagen. Hierbei werden die Begriffe Personalkosten, Projektgemeinkosten und Projektrisiko, Unternehmergehalt und Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn erörtert. Im Zusammenhang mit unterschiedlichen Preisgestaltungen wird aufgezeigt, dass wissenschaftliche Produktivität sich nicht an der Geldvermehrung durch Stundenabrechnung misst, sondern an dem Verhältnis des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns zum gewählten Untersuchungsverfahren. Zugleich ergibt sich aus den Kalkulationen, dass die weithin übliche Art, nach der auf Anregung der Denkmalschutzbehörden archäologische Projekte normalerweise nach Stundensätzen ausgeschrieben werden, für alle Verfahrensbeteiligten – die archäologischen Unternehmer, die archäologischen Arbeitnehmer, die Investoren wie auch für „die Archäologie“ und den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn – der schlechtest mögliche Ansatz ist. Würde man archäologische Vorhaben tatsächlich als Projekt ausschreiben, wäre dies in der Sache wie ökonomisch für alle Beteiligten weitaus vorteilhafter. Das weit verbreitet erschreckend niedrige Lohnniveau vor allem beim nicht-wissenschaftlichen Personal in der privatwirtschaftlichen Archäologie ist die direkte Folge einer von vielen Denkmalbehörden induzierten verfehlten Ausschreibungspraxis.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89132
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Die Studierenden- und Absolventenzahlen in den Fächern Ur- und
           Frühgeschichte sowie Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit im
           Jahr 2020

    • Authors: Frank Siegmund
      Pages: 99 - 104
      Abstract: Die Abfrage der Studierenden- und Absolventenzahlen im Fach UFG & AMANZ im Jahr 2020 erreichte – wie im Vorjahr (Siegmund, 2020) – eine hohe Rücklaufquote, weshalb das in diesem Aufsatz beschriebene Gesamtbild als verlässlich bewertet werden kann. Die Studierenden- wie Absolventenzahlen ähneln denen des Vorjahrs, fallen jedoch etwas niedriger aus. Besonders stark sank mit 27 % die Zahl der MA-Abschlüsse. Dies dürfte zumindest teilweise mit dem für 2020 bundesweit und fachübergreifend feststellbaren Trend einer längeren Verweildauer der Studierenden an den Universitäten zusammenhängen, die man mit der seit März 2020 den Alltag stark bestimmenden Corona-Pandemie verbinden kann. Die übrigen universitätsüblichen Kennzahlen wie z.B. Übertrittsquote, Studierendenwanderung und Betreuungsrelation zeigen gegenüber dem Vorjahr keine starken Veränderungen. So ist neben den beschriebenen Besonderheiten ein wichtiges Ergebnis der 2020er-Erhebung auch die Validierung der Beobachtungen der 2019er-Erhebung. Doch trotz verständlicher Corona-Effekte ist die stark gesunkene Anzahl an MA-Absolventen angesichts eines insbesondere in der privatwirtschaftlichen Archäologie wachsenden Arbeitsmarktes mit deutlichem Fachkräftemangel (Siegmund & Scherzler, 2019; 2020) bemerkenswert und für planvolles Handeln von Absolventen, Ausbildenden wie auch Arbeitgebern zu berücksichtigen.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89185
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Prekariat und Selbstausbeutung zwischen einer Kultur des Jammerns und
           „Self-Empowerment“ – Einführung zur Diskussionsrunde des Forums
           Archäologie in Gesellschaft (FAiG)

    • Authors: Doris Gutsmiedl-Schümann, Raimund Karl, Thomas Meier, Christiane Ochs, Sophie-Marie Rotermund, Stefan Schreiber
      Pages: 105 - 109
      Abstract: Der Beitrag resümiert den Status quo der Arbeitsbedingungen in der deutschen Archäologie insbesondere, aber nicht nur in der frühen Phase der Karriere. Er leitet zu den folgenden Beiträgen, die verschiedene Aspekte vertieft behandeln, über. Die aktuellen Arbeitsverhältnisse sind über die verschiedenen Sparten der Archäologie (kommerzielles Grabungswesen, Forschungseinrichtungen, staatliche Denkmalpflege und Museen) und Karrierestufen (Studium, Praktikum und Volontariat, Zeitverträge, Festanstellungen) hinweg durch eine sehr erhebliche Selbstausbeutung bei einer bereits sehr hohen und noch weiter zunehmenden Prekarisierung gekennzeichnet. Wir vertreten hier den Standpunkt, dass beide Missstände, die sich inzwischen bis hin zu Studienordnungen und gesetzlichen Regelungen institutionalisiert haben, unmittelbar zusammenhängen. Prekäre Arbeitsverhältnisse zwingen die Betroffenen nicht nur zur massiven Selbstausbeutung, um so scheinbar ihre Chancen zu erhöhen, im System zu bleiben, vielmehr wird auch der Wille zur Selbstausbeutung als „intrinsische Motivation“ gefeiert und ermöglicht erst die fortschreitende und flächendeckende Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse. Es ist daher verfehlt, auf Abhilfe von außen zu warten; vielmehr liegt es in unserer Hand, lebenswerte, geregelte Arbeitsverhältnisse zu erstreiten.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89186
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • I studied Archaeology – Now my life is in ruins'

    • Authors: Christiane Ochs, Sophie-Marie Rotermund
      Pages: 111 - 124
      Abstract: Vom 1. bis 5. April 2019 fanden in Würzburg die Jahrestagungen des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung e.V. (WSVA) und des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für Altertumsforschung e.V. (MOVA) statt. Als Sektion dieser Zusammenkunft veranstaltete das Forum Archäologie in Gesellschaft (FAiG) einen Round Table zum Thema „Prekariat und Selbstausbeutung“. Die Autorinnen wurden als studentische Vertreterinnen eingeladen, um über ihre (persönlichen) Erfahrungen dazu zu berichten.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89187
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Prekariat und Selbstausbeutung: Eine kontinuierliche Entwicklung aus dem
           Studium heraus'

    • Authors: Doris Gutsmiedl-Schümann
      Pages: 125 - 129
      Abstract: Ausgehend von der Beobachtung, dass bereits während des Studiums in der Annahme, nur so erfolgreich einen Abschluss erwerben zu können, Selbstausbeutung sowohl erwartet als auch praktiziert wird, möchte dieser Beitrag insbesondere Lehrende und in der Studiengangsplanung Tätige für diese Problematik und die darin implizierte Ungleichbehandlung Studierender sensibilisieren. Es wird zudem aufgezeigt, dass im Zuge der Bologna-Reform und der damit verbundenen Einführung modularisierter Studiengänge das Äquivalent einer Vollzeitstelle als Maßstab für die Studiengangsplanung herangezogen wurde.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89188
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • (Selbst-') Ausbeutung im akademischen Betrieb – Ein
           Erlebnisbericht

    • Authors: Raimund Karl
      Pages: 131 - 139
      Abstract: Der vorliegende Beitrag illustriert anhand eines Erlebnisberichts und Vergleichsbeispielen die Dimensionen, die die (Selbst-') Ausbeutung im akademischen Betrieb auf professoraler Ebene in vielen Fällen erreicht. Die Folgen davon sind wenigstens massive psychische und physische Belastung, in besonders bedauerlichen Einzelfällen führen diese bis zum Tod, ob nun durch aus der Überlastung resultierenden Gesundheitsproblemen oder Selbstmord. Die Arbeitgeber – praktisch regelhaft selbst Akademiker, die aus dem Lehr- und Forschungsbetrieb ins universitäre Management gewechselt sind – missachten dabei gravierend ihre gesetzlichen Verpflichtungen zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter durch Maximalarbeitszeitregelungen.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89189
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Archäologie am Abgrund – Abgründe der Archäologie:
           Menschenregierungskünste zwischen Prekarisierung und Selbstausbeutung

    • Authors: Stefan Schreiber
      Pages: 141 - 147
      Abstract: Im vorliegenden Beitrag wird das Verhältnis von Prekarisierung und Selbstausbeutung beleuchtet. Dazu werde ich aus Sicht eines ehrenamtlich arbeitenden Vereinsmitglieds der AG Theorien in der Archäologie (TidA) eher theoretische Aspekte ansprechen. Ziel ist es, auf die Zusammenhänge zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Entwicklungen und der Rolle von Wissenschaft – und hier der Archäologie im Besonderen – hinzuweisen. Dadurch sollen mögliche weiterführende Diskussionen angestoßen werden, um scheinbar einfache Forderungen und Lösungen, wie z. B. mehr Geld für geleistete Arbeit, Berufsverbände etc., vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklung reflektieren zu können.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89190
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Über die Gestaltungskraft und Debattenfähigkeit in der deutschen
           Archäologie – Eine Fallstudie

    • Authors: Frank Siegmund, Diane Scherzler
      Pages: 149 - 168
      Abstract: Der Aufsatz zeichnet die Genese und Veröffentlichung der „Leitlinien einer Archäologie der Moderne“ (Arndt u. a., 2018) nach und berichtet über Gespräche und Debatten rund um die DGUF-Tagung 2020 „Wollen und brauchen wir mehr Archäologie der Moderne'“ (Scherzler & Siegmund, 2020). Die Reportage durch zwei beteiligte Zeitzeugen dient dazu, an dieser Fallstudie zugrunde liegende Muster herauszuarbeiten, wie Fachpolitik in der deutschen Archäologie funktioniert – oder eben auch nicht funktioniert. Aufgrund dieser Erfahrungen skizzieren die Autoren, welche Strukturen und Maßnahmen, aber auch Änderungen in Haltungen und Mind-Sets notwendig wären, um für das Fach und eine wirksame Fürsorge für das kulturelle Erbe seine notwendige Selbstgestaltungskraft zu gewinnen.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89191
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Zur Funktionsweise und Chronologie von Querangelhaken – Eine
           Übersicht

    • Authors: Jost Auler
      Pages: 169 - 182
      Abstract: Gebogene Haken zur Aufnahme eines Köders für die Angelfischerei haben sich seit der Altsteinzeit bis in unsere Tage tradiert. Daneben gab es aber auch immer gerade Haken, die sogenannten Querangelhaken. Diesem Hakentyp widmet sich der folgende Essay. Er zeigt auf, dass diese Fundgattung für den gesamten deutschsprachigen Raum – und auch darüber hinaus – belegt ist. Zeitlich sind diese Haken vom Beginn der jüngeren Altsteinzeit bis in unsere Tage nachgewiesen. Belege für die Metallzeiten scheinen bisher allerdings zu fehlen. Dies mag forschungsgeschichtliche bzw. überlieferungsbedingte Gründe haben oder aber die einstige Wirklichkeit widerspiegeln: Eventuell waren diese Haken aufgrund anderer Fischereitechniken in diesen Epochen entbehrlich.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89192
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Archäologie und Saugbagger – Möglichkeiten und Grenzen in der
           archäologischen Trassenbegleitung

    • Authors: Ann-Kathrin Biermann
      Pages: 183 - 186
      Abstract: Dieser Aufsatz soll als Diskursanreiz über den Einsatz von sog. Saugbaggern bei archäologisch zu begleitenden Trassengrabungen dienen. Es werden erste Erfahrungen geschildert und Überlegungen zu den technischen und methodischen Möglichkeiten sowie den Limitierungen eines solchen Spezialgerätes unter archäologischem Fokus formuliert.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89193
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Die Himmelsscheibe von Nebra: Zum Stand der Deutung und Datierung eines
           schillernden Ritualgeräts

    • Authors: Paul Gleirscher
      Pages: 187 - 204
      Abstract: Der Beitrag widmet sich der Diskussion um die Deutung und Datierung der Himmelsscheibe von Nebra. Sie wurde 1999 am Mittelberg bei Nebra von Raubgräbern gefunden, so dass eine Reihe von Fragen offenbleibt. Ein mehrteiliger Hortfund ist nicht abzusichern. Beim Bild der Himmelsscheibe handelt es sich um ein Piktogramm bzw. eine Chiffre, keinesfalls um ein astronomisches Messinstrument oder einen komplexen Kalender. Die Himmelsscheibe von Nebra zeigt zunächst (Phase I) einen Nachthimmel mit Vollund Sichelmond und Sternen, darunter den Plejaden, gängige Symbole für Aussaat und Ernte. In zwei chronologisch austauschbaren Schritten (Phasen II und III) wurden nacheinander drei „Bögen“ ergänzt, von denen die beiden seitlichen hier als Marker für den Lauf des Mondes und nicht der Sonne, jener am unteren Bildrand als Blatt einer „Großen Knopfsichel“ und nicht als Sonnenbarke interpretiert werden. Dadurch wurde die Mond- bzw. Erntesymbolik verstärkt. Trifft das zu, ergibt sich daraus ein Datierungsansatz für Phase II oder III in die Spätbronzezeit. Die beiden weiteren Umarbeitungen betreffen nicht mehr die Symbolik der Scheibe. Sie wurde zunächst ohne Rücksicht auf das Bild rundum gelocht (Phase IV). Schließlich wurde im Zuge der rituellen Deponierung ein Bogenelement entfernt oder ging verloren (Phase V). Die Himmelsscheibe von Nebra kann bis in die (frühe) Eisenzeit in Gebrauch gewesen sein.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89194
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Archäologische Deutungstopoi zu Befestigungsanlagen der Bronzeund
           Eisenzeit im Lichte ethnografischer Evidenzen

    • Authors: Matthias Jung
      Pages: 205 - 217
      Abstract: Der Beitrag präsentiert die Ergebnisse eines Projektes, dessen Ziel es war, vor dem Hintergrund ethnografischer Evidenzen die Stichhaltigkeit der gängigen Deutungstopoi und Interpretationsmuster zu befestigten Siedlungen der Bronze- und Eisenzeit zu ermitteln. Die Sichtung von Ethnografien ergab eine Fallsammlung mit zuletzt 183 Fällen, deren Dokumentationen nicht nur die Befestigungen und ihre Funktionen umfassen, sondern auch die logistisch-organisatorischen Modalitäten ihrer Erbauung sowie Angaben zu den Sozialstrukturen und Wirtschaftsweisen der sie errichtenden Gemeinschaften. Der Vergleich mit den so gewonnenen Erkenntnissen zeigt, dass sich die archäologischen Deutungen einseitig auf die Rolle fokussieren, die Befestigungsanlagen im Kontext von Prozessen der Zentralisierung, Hierarchisierung, Elitenbildung und Machtkonzentration gespielt haben sollen. Sie beruhen mithin auf starken, empirisch nicht gedeckten Vorannahmen.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89195
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Gedanken zum wissenschaftlichen Umgang mit archäologischem Fundgut aus
           Privatsammlungen – eine Fallstudie aus Südösterreich

    • Authors: Florian Mauthner
      Pages: 219 - 226
      Abstract: Privatsammlungen beinhalten oft eine Vielzahl an bemerkenswerten archäologischen Fundobjekten, welche durchaus als Quelle genutzt werden können. Da diese Sammlungen aber in den meisten Fällen nicht aus professionell durchgeführten archäologischen Feldforschungen stammen, sind die Funde als Quelle eher als bedenklich zu betrachten, da bei der Bergung der Funde durch Laien, bewusst oder unbewusst, der Fundzusammenhang nicht wissenschaftlich erfasst oder gar zerstört wurde. Anhand von Beispielen aus dem südösterreichischen Raum sollen der mögliche Informationsgewinn für die archäologische Wissenschaft dargestellt sowie der Umgang mit Privatsammlungen im Allgemeinen diskutiert werden. Hierbei wird der quellenkritische Umgang mit Privatsammlungen angesprochen und die damit verbundenen Überlegungen erörtert.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89196
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Was bieten wir der Gesellschaft' Was ist sie bereit, uns zu
           bieten' – ein Meinungsbeitrag

    • Authors: Rainer Schreg
      Pages: 227 - 234
      Abstract: Trotz einer erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit vieler Kommunikatoren, die immer mehr Menschen für die Archäologie zu interessieren scheint, hat die Archäologie keine Lobby. Das öffentliche Interesse an der Archäologie, das einst das Fach getragen und geprägt hat, scheint sich dem wissenschaftlichen Ansatz zu entfremden. Archäologie wird offenbar als interessant, aber letztlich nicht als relevant wahrgenommen. Die Popularisierung der Archäologie führt nicht zu ihrer Stärkung, vielleicht weil wir noch immer mehr die Funde an sich, aber nicht ihre historische Bedeutung vermitteln oder uns der falschen Narrative der Schätze, Abenteuer und Sensationen bedienen' Ist dieser Eindruck richtig' Wenn ja, sollten wir uns fragen, woran das liegen könnte. Wenn nein – machen wir uns da nicht etwas vor in unserer fachlichen Filterblase' Jedenfalls ist eine weitere Auseinandersetzung mit dem Themenfeld „Archäologie und Öffentlichkeit“ notwendig, die zwar längst stattfindet (z. B. DGUF-Tagung „Sharing Heritage 2018“), die aber in den weiteren Kontext einer Reflektion über die Relevanz unserer Wissenschaft treten sollte. Der Beitrag formuliert einige Gedanken in dieser Richtung als Einwurf in die laufende Diskussion.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89197
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Die Frühgeschichte Roms aus der Sicht eines Prähistorikers

    • Authors: Werner E. Stöckli
      Pages: 235 - 252
      Abstract: Ziel des Aufsatzes ist es, mithilfe von Grabfunden und Inschriften zusammen mit der historischen Überlieferung – aber ohne die Geschichten von handelnden Personen – ein Gerüst der römischen Frühgeschichte vom 10. Jh. bis um 300 v. Chr. zu erarbeiten. Dabei spielen die Verbreitungskarten eine zentrale Rolle (Abb. 1-3; 5-7). Die Verbreitung der lateinischen und der etruskischen Inschriften deuten darauf hin, dass Rom von Latinern gegründet wurde (Abb. 1). Dass der Tiber seit dem 10. Jh. die Grenze zwischen den Etruskern und Latinern war, zeigen die Verbreitung der Gräber (Abb. 2; 5), die grundverschieden ausgestattet waren (Abb. 4), die Verbreitung der Inschriften des 7.-5. Jh. v. Chr. (Abb. 2; 3) und die Überlieferung. Auch bei der Regioneneinteilung Italiens durch Augustus blieb der Tiber die Grenze zwischen Etrurien und Latium und damit Rom Grenzstadt. Strukturell wird die historische Überlieferung im 4. und 5. Kapitel abgehandelt: Rom als eine der latinischen Gemeinden (Populi Latini) und der „Populus“ als politisch handelnde Gemeinschaft (Staat) bis in augusteische Zeit, als Augustus das römische Reich als „Imperium Populi Romani“ bezeichnet. Im 6. Kapitel wird die römische Frühgeschichte im Zusammenhang dargestellt und die Ausdehnung der römischen Herrschaft anhand der Koloniegründungen aufgezeigt (Abb. 6). Im Vergleich mit der Überlieferung über die Etrusker ist diejenige über Rom recht dürftig. Anhand der Grab- und Inschriftenfunde (Abb. 7; 8) wird abschließend gezeigt, dass es keine etruskische Eroberung Kampaniens im 7./6. Jh. v. Chr. gab, sondern Etrusker schon seit dem 10. Jh. v. Chr. dort ansässig waren.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89198
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Einige Anmerkungen zur „Handreichung zur Rezension von
           Forschungssoftware“ (Arch. Inf. 43, 2020)

    • Authors: Massimiliano Carloni
      Pages: 253 - 256
      Abstract: In der Ausgabe 43 der Archäologischen Informationen haben Homburg u. a. eine Handreichung zur Rezension von Forschungssoftware veröffentlicht, die als Diskussionsbeitrag gedacht war. Der vorliegende Aufsatz wird als Teil der Debatte präsentiert, die der ursprüngliche Beitrag eröffnen wollte. Insbesondere werden nach einer allgemeinen Betrachtung der Handreichung einige Aspekte berücksichtigt, die evtl. weiterentwickelt oder diskutiert werden könnten: die Definition von Forschungssoftware; die Frage, an welchem Zeitpunkt ihrer Entwicklung Software rezensiert werden sollte (und wie häufig); die möglichen Anwendungen grundlegender Forschungsprinzipien und -paradigmen (Open Science; FAIR- und CARE-Prinzipien) auf Forschungssoftware; die Berücksichtigung von Funktionen für die kollaborative Forschung.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89199
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Contribution to the discussion: Handreichung zur Rezension von
           Forschungssoftware in der Archäologie und den Altertumswissenschaften

    • Authors: Nicole High-Steskal
      Pages: 257 - 259
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89200
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Zum missverstandenen Theoriediskurs und dem Selbstverständnis der
           Archäologie

    • Authors: Alexander Veling
      Pages: 261 - 262
      Abstract: Die Theorie-Debatte wird heute als wichtiger Bestandteil archäologischer Forschung zunehmend akzeptiert, die Konsequenzen dieser Anerkennung zeigen sich aber bisher kaum im Selbstverständnis, der Wissenschaftskommunikation oder der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der Text schlägt vor, Theorie als die Grundlage der Archäologie zu benennen und als solche im Fach und der Ausbildung zu verankern. Theorie ist in diesem Verständnis keine Zusatzqualifikation, sondern Voraussetzung und Ausgangspunkt jeder archäologischen Tätigkeit.
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89201
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Naismith, Rory. (2021). Early Medieval Britain, c. 500-1000

    • Authors: Catherine Maria Bromhead
      Pages: 263 - 266
      Abstract: Review of: Naismith, Rory. (2021). Early Medieval Britain, c. 500-1000. Cambridge History of Britain. Cambridge: Cambridge University Press. Hardback and Paperback, xvii + 473 pages, 135 boxes, illustrations, maps. ISBN 978-1-108-42444-8 (hardcover), ISBN 978-1-108-44025-7 (paperback)
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89202
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Parker Pearson, M., Pollard, J., Richards, C., Thomas, J., Tilley, C. &
           Welham, K. (eds) (2020). Stonehenge for the Ancestors, Part 1: Landscape
           and Monuments

    • Authors: Susan Greaney
      Pages: 267 - 272
      Abstract: Review of: Parker Pearson, M., Pollard, J., Richards, C., Thomas, J., Tilley, C. & Welham, K. (eds) (2020). Stonehenge for the Ancestors, Part 1: Landscape and Monuments. Leiden: Sidestone Press. 606 pp, 202 illustrations (b/w), 190 illustrations (colour), hb/pb/online. ISBN 978-90-8890-702-9. https://www.sidestone.com/books/stonehenge-for-the-ancestors-part-1
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89203
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Horn, Chr., Wollentz, G., Di Maida, G. & Haug, A. (eds) (2020). Places of
           Memory: Spatialised Practices of Remembrance from Prehistory to Today

    • Authors: Lukas Kerk
      Pages: 273 - 277
      Abstract: Rezension zu: Horn, Chr., Wollentz, G., Di Maida, G. & Haug, A. (eds) (2020). Places of Memory: Spatialised Practices of Remembrance from Prehistory to Today. Oxford: Archaeopress. 164 S. mit 8 s/w- u. 49 Farb-Abb. ISBN 978-1-78969-613-4
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89204
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Hemeier, B. & Isber, S. (Hrsg.) (2021). Kulturraub: Fallbeispiele aus
           Syrien, Irak, Jemen, Ägypten und Libyen

    • Authors: Luise Loges
      Pages: 278 - 279
      Abstract: Rezension zu: Hemeier, B. & Isber, S. (Hrsg.) (2021). Kulturraub: Fallbeispiele aus Syrien, Irak, Jemen, Ägypten und Libyen. Berlin: Reimer. – Softcover, 330 S. m. 485 Abb., 1 Diagramm, 7 Karten. ISBN 978-3-496-01669-4
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89205
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Schülke, A. (ed.) (2020). Coastal Landscapes of The Mesolithic. Human
           engagement with the coast from the Atlantic to the Baltic sea

    • Authors: Victor Lundström
      Pages: 280 - 283
      Abstract: Review of: Schülke, A. (ed.) (2020). Coastal Landscapes of The Mesolithic. Human engagement with the coast from the Atlantic to the Baltic sea. London: Routledge. 454 pages, 117 b/w illustration. ISBN 978-1-138-30360-7
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89206
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Ebner-Baur, D. (2020). Das hallstattzeitliche Gräberfeld von
           Frög-Rosegg. Die Grabungen des Bundesdenkmalamtes von 1962 bis 1969

    • Authors: Florian Mauthner
      Pages: 284 - 286
      Abstract: Rezension zu: Ebner-Baur, D. (2020). Das hallstattzeitliche Gräberfeld von Frög-Rosegg. Die Grabungen des Bundesdenkmalamtes von 1962 bis 1969. (Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie, 354). Bonn: Habelt. 576 Seiten mit zahlr. Abb. und 1 farb. Beil. ISBN 978-3-7749-4277-6
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89207
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Coltofean-Arizancu, L., Gaydarska, B. & Matić, U. (eds) (2021). Gender
           stereotypes in archaeology: A Short Reflection in image and text

    • Authors: Don P. O’Meara
      Pages: 287 - 288
      Abstract: Review of: Coltofean-Arizancu, L., Gaydarska, B. & Matić, U. (eds) (2021). Gender stereotypes in archaeology: A Short Reflection in image and text. Leiden: Sidestone Press. 64 pages, 35 illustrations (B&W). ISBN 9789464260250. Open Access: https://www.sidestone.com/books/gender-stereotypes-in-archaeology
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89208
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Nurminen, K. (2020). Fish Bones and Fishing in Finland during the Stone
           Age

    • Authors: Bente Philippsen
      Pages: 289 - 289
      Abstract: Review of: Nurminen, K. (2020). Fish Bones and Fishing in Finland during the Stone Age. ISKOS 23. Helsinki: The Finnish Antiquarian Society. Softcover, 128 p. with 74 figures (in majority in colour). ISBN 978-952-6655-24-6
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89209
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Simons, A. (ed.) (2019). Hirten im Himalaya – Prähistorische Mumien im
           Höhlengrab Mebrak 63 (Mustang/Nepal)

    • Authors: Charles Ramble
      Pages: 290 - 293
      Abstract: Review of: Simons, A. (ed.) (2019). Hirten im Himalaya – Prähistorische Mumien im Höhlengrab Mebrak 63 (Mustang/Nepal). (Archäologische Berichte, 31). Kerpen Loogh: DGUF Verlag. – 481 pages. ISBN 978-3-945633-18-9. Open Access edition: https://doi.org/10.11588/propylaeum.596
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89210
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Benecke, N. (2020). Wirtschaft und Umwelt früher Bauern in Thrakien:
           Archäozoologische Studien an Fundmaterialien aus Drama (Bulgarien) und
           Kırklareli-Aşağı Pınar (Türkei)

    • Authors: Agathe Reingruber
      Pages: 294 - 297
      Abstract: Rezension zu: Benecke, N. (2020). Wirtschaft und Umwelt früher Bauern in Thrakien: Archäozoologische Studien an Fundmaterialien aus Drama (Bulgarien) und Kırklareli-Aşağı Pınar (Türkei). (Archäometrische Studien, 1). Wiesbaden: Reichert Verlag. – Kartoniert, Paperback, 320 Seiten. ISBN 978-3-95490-478-5.
      DOI : https://doi.org/10.34780/archmetrs.v1i0.1000 (Open Access)
      PubDate: 2022-06-09
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Beck, E., Fromme, R., Horstmann, Ch., John-Stucke, K. & Piron, J. (Hrsg.)
           (2021). Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm
           Petersen 1900-1987

    • Authors: Robert Schumann
      Pages: 298 - 300
      Abstract: Rezension zu: Beck, E., Fromme, R., Horstmann, Ch., John-Stucke, K. & Piron, J. (Hrsg.) (2021). Germanenmythos und Kriegspropaganda. Der Illustrator Wilhelm Petersen 1900-1987. (Historische Schriftenreihe des Kreismuseums Wewelsburg, 12). Büren: Kreismuseum Wewelsburg. Paperback, 195 S., zahlreiche Abb. ISBN 978-3-00-069616-9
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89214
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Langebach, M. (Hrsg.) (2020). Germanenideologie. Einer völkischen
           Weltanschauung auf der Spur

    • Authors: Robert Schumann
      Pages: 301 - 304
      Abstract: Rezension zu: Langebach, M. (Hrsg.) (2020). Germanenideologie. Einer völkischen Weltanschauung auf der Spur. (Schriftenreihe, 10589). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Paperback, 208 S., zahlreiche Abb. ISBN: 978-3-7425-0589-7
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89215
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Mickel, A. (2021). Why those who shovel are silent. A history of local
           archaeological knowledge and labor

    • Authors: Frank Siegmund
      Pages: 305 - 307
      Abstract: Rezension zu: Mickel, A. (2021). Why those who shovel are silent. A history of local archaeological knowledge and labor. Louisville: Univ. Press of Colorado. – 203 S. mit 13 s/w- u. 8 Farb-Abb. ISBN 978-1-64642-114-5
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89216
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • de Bruin, J., Bakels, C. & Theuws, F. (eds) (2021). Oegstgeest: a riverine
           settlement in the Early Medieval world system

    • Authors: Frank Siegmund
      Pages: 308 - 309
      Abstract: Rezension zu: de Bruin, J., Bakels, C. & Theuws, F. (eds) (2021). Oegstgeest: a riverine settlement in the Early Medieval world system. (Merovingian archaeology in the Low Countries, 7). Bonn: Habelt. – 575 S. mit zahlreichen s/w- und Farb- Abb. ISBN 978-3-7749-4291-2
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89217
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Uelsberg, G. & Wemhoff, M. (Hrsg.). (2020). Germanen. Eine
           archäologische Bestandsaufnahme

    • Authors: Frank Siegmund
      Pages: 310 - 313
      Abstract: Rezension zu: Uelsberg, G. & Wemhoff, M. (Hrsg.). (2020). Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme. (Begleitband zur Ausstellung. Berlin, James-Simon-Galerie 17.9.2020-21.3.2021; Bonn, LVR-Landesmuseum Bonn, 6.5.202124.10.2021). wbg: Darmstadt. – 640 S. mit zahlreichen Farb-Abb. – ISBN 978-3-8062-4261-4
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89218
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Volpe, G. (2020). Archeologia Pubblica. Metodi, tecniche, esperienze

    • Authors: Giulia Sola
      Pages: 314 - 316
      Abstract: Review of: Volpe, G. (2020). Archeologia Pubblica. Metodi, tecniche, esperienze. Roma: Carocci. 258 pages. ISBN 978-88-430-9988-7
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89219
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Barral, Ph. & Thivet, M. (eds) (2018). Sanctuaires de l’âge du Fer.
           Actualités de la recherche en Europe celtique occidentale

    • Authors: Caroline von Nicolai
      Pages: 317 - 321
      Abstract: Rezension zu: Barral, Ph. & Thivet, M. (eds) (2018). Sanctuaires de l’âge du Fer. Actualités de la recherche en Europe celtique occidentale. Actes du 41e colloque international de l’AFEAF (Dole, 25-27 mai 2017). (Collection AFEAF, 1). Paris: AFEAF. 494 Seiten. ISBN 978-2-9567407-0-4
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89221
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Cooney, G., Gilhooly, B., Kelly, N. & Mallía-Guest, S. (eds) (2020).
           Cultures of Stone: An Interdisciplinary Approach to the Materiality of
           Stone

    • Authors: Katharine Walker
      Pages: 322 - 323
      Abstract: Review of: Cooney, G., Gilhooly, B., Kelly, N. & Mallía-Guest, S. (eds) (2020). Cultures of Stone: An Interdisciplinary Approach to the Materiality of Stone. Leiden: Sidestone Press. Paperback, 298 pp., 60 bw illus., 45 fc illus. ISBN 9789088908910. Open access: https://www.sidestone.com/books/cultures-of-stone
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89222
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Spataro, M. & Furholt, M. (eds) (2020). Detecting and explaining
           technological innovation in prehistory

    • Authors: Heike Wilde
      Pages: 324 - 329
      Abstract: Rezension zu: Spataro, M. & Furholt, M. (eds) (2020). Detecting and explaining technological innovation in prehistory. (Scales of Transformation in Prehistoric and Archaic Societies, 8). Leiden: Sidestone Press. 248 Seiten, 22 S/W u. 37 farbige Abb. ISBN-13: 9789088908255 Open Access: https://www.sidestone.com/books/detectingand-explaining-technological-innovation-inprehistory
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89223
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
  • Pierrevelcin, G., Kysela, J., Fichtl, St. (eds) (2020). Unité et
           diversité du monde celtique. Unity and Diversity in the Celtic World

    • Authors: Katja Winger
      Pages: 330 - 333
      Abstract: Rezension zu: Pierrevelcin, G., Kysela, J., Fichtl, St. (eds) (2020). Unité et diversité du monde celtique. Unity and Diversity in the Celtic World. Actes du 42e colloque international de l´AFEAF (Prague, 10-13 mai 2018) (Collection AFEAF, 2). Paris: AFEAF. 482 Seiten. ISBN 978-2-9567407-1-1
      PubDate: 2022-06-09
      DOI: 10.11588/ai.2021.1.89224
      Issue No: Vol. 44 (2022)
       
 
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