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Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung ZeFKo : Studies in Peace and Conflict
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  Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
ISSN (Print) 2192-1741 - ISSN (Online) 2524-6976
Published by Springer-Verlag Homepage  [2574 journals]
  • Conflict diplomacy—political de-bordering strategies in intrastate
           conflicts
    • Abstract: While some intrastate conflicts receive political attention by International Organizations (IOs), others do not. When and under what conditions do IOs pay attention to intrastate conflicts' This paper argues that political attention of IOs towards conflicts is influenced by developments on the micro level (group level)—namely by the establishment of de-bordering strategies by rebel groups. I argue that rebel groups are active agents in elevating the conflict into the world political system by de-bordering the conflict politically. Based on modern systems theory, I developed a theoretical model that distinguishes between a functional, territorial, and symbolic de-bordering of intrastate conflicts. I use descriptive statistics to show in how many conflicts that ended between 1989 and 2006 rebel groups have used de-bordering strategies, and in which cases IOs granted international attention to rebels. The results show that 63% of the rebels in the analyzed conflicts had used de-bordering strategies. In 65% of those cases, IOs responded to the rebels, thereby awarding political attention. This study highlights the importance to take different de-bordering strategies of rebels and the international attention of IOs into account to identify linkages between the micro and macro level in conflict situations. To understand this pattern in more detail, the analysis is followed by an illustrative case study on the de-bordering of the conflict between the Turkish government and the Kurdistan Workers’ Party (PKK).
      PubDate: 2019-10-23
       
  • Refugees and violence: Introducing the Refugee-Related Security Incidence
           Dataset (RRSID)
    • Abstract: Politicians regard refugees increasingly as a security threat. Yet, systematic knowledge on the types, locations and frequency of security incidences involving refugees is limited. While existing conflict datasets include refugees as actors and refugee settlements as event locations, they do not provide more micro-level data on violent events involving refugees. This article introduces a novel subnational geo-coded dataset on refugee-related security incidences that records all instances of violence in Central and Eastern Africa between 1999–2010 that take place within refugee settlements or involve refugees, independently of where it happened. Using the new data, we show that most events are sexual and gender-based violent events and occur among refugees, while security incidences involving rebel groups occur relatively seldom. We demonstrate in an analysis at the administrative unit level that different types of refugee accommodations, camps and self-settlements, are both associated with refugee-related violence. Hence, stakeholders urgently need to upscale the protection of refugees at these locations, particularly in Kenya where most incidences were recorded.
      PubDate: 2019-09-12
       
  • Replik zum Forumsbeitrag „Frieden studieren – und was dann'“ von
           Daniel Lambach und Patricia Schneider
    • PubDate: 2019-08-01
       
  • Editorial
    • PubDate: 2019-08-01
       
  • Politikwissenschaftliche Narrativanalyse zwischen Schematismus und
           Zurückhaltung: Eine Replik zum Beitrag „Die Politik der
           Radikalisierung“
    • Abstract: Zusammenfassung Die vorliegende Replik thematisiert den Beitrag Die Politik der Radikalisierung, in der Hendrik Hegemann eine erzähltheoretische Analyse des Leitbegriffs der „Radikalisierung“ präsentiert. Ungeachtet der offenkundigen Qualität steht die Analyse in paradigmatischer Weise für zwei grundlegende methodologische Tendenzen, die die politikwissenschaftliche Narratologie gegenwärtig kennzeichnen: zum einen eine immer stärkere Schematisierung der Erzähltheorie in Richtung eines analytischen Ansatzes, und zum anderen eine defensive Grundhaltung im Hinblick auf politikwissenschaftliche Anliegen, die über Rekonstruktionen hinausgehen. Die vorliegende Replik befasst sich kritisch mit den Implikationen dieser beiden Tendenzen und konfrontiert sie mit einer methodologischen Haltung, die den kreativen Charakter und das interpretative Erklärungspotenzial erzähltheoretischer Analysen herausstreicht.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Die Ambivalenz des Zwangs für den Frieden: Zur Aktualität des neues
           Forschungsprogramms der HSFK
    • Abstract: Zusammenfassung In seiner Kritik des neuen Forschungsprogramms der HSFK formuliert Andreas Nölke zwei zentrale Bedenken: Erstens sei das Programm „Frieden und Zwang“ normativ dem Zwang zugeneigt, zweitens theoretisch und empirisch ahistorisch. In unserer Replik greifen wir diese Kritikpunkte auf. Statt einer tendenziellen Befürwortung des Zwangs befasst sich das Forschungsprogramm theoretisch und empirisch ergebnisoffen mit dem Konzept. Es zielt darauf ab, die Realität von Zwang in seinen unterschiedlichen Facetten ernst zu nehmen und in seinem ambivalenten Verhältnis zum Frieden zu untersuchen. Gegen den Vorwurf der Ahistorizität erwidern wir, dass das Programm gerade die vielzähligen aktuellen Krisen liberalen globalen Regierens zum Anlass und Ausgangspunkt nimmt sowie analytisch zeitliche und regionale Kontexte betont. Wie die so konstruktive wie wohlwollende Kritik von Andreas Nölke zeigt, kann eine solche Forschungsagenda von den Perspektiven und Erkenntnissen der Internationalen Politischen Ökonomie in vielfältiger Hinsicht profitieren.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Politik und die Magie des Erzählens
    • Abstract: Zusammenfassung Die vorliegende Replik hat zwei Anliegen. Erstens will sie mithilfe des replizierten Beitrags von Hendrik Hegemann die Nützlichkeit einer erzähltheoretischen Perspektive auf politische Zusammenhänge herausstellen. Die zentrale Zielsetzung des narrativen Zugangs besteht darin, dass sie die poetischen Prozeduren sichtbar macht, mittels derer Akteure in kontingenten Handlungssituationen politischen Sinn aushandeln. Zweitens will die Replik einige methodische Probleme der narrativen Politikforschung aufgreifen. Dazu werde ich die Frage der Materialität der Narrativanalyse aufgreifen und das Verhältnis von Narration und Institution kurz thematisieren.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Normalität und verweigerte Opferschaft in Transitional Justice Prozessen:
           Die späte und begrenzte Anerkennung von „Euthanasie“ und
           Zwangssterilisation als NS-Unrecht
    • Abstract: Zusammenfassung Wenngleich sich die Forschung zu Transitional Justice zunehmend den Opfern von Menschenrechtsverletzungen zuwendet, bleibt bestimmte Gewalt durch den zugrundeliegenden Begriff von Opferschaft ausgeblendet. Denn die Unterscheidung von illegitimer und legitimer Gewalt bzw. anerkennungswürdiger und nicht-anerkennungswürdiger Opferschaft basiert auf der sozialen Konstruktion moderner Subjekte, die auf den Normen der Normalität gründet. Es wird argumentiert, dass die Zuschreibung von Opferschaft an der Verletzung des Subjekt-Status ansetzt, weshalb bestimmte Personen(gruppen) von diesbezüglicher Anerkennung ausgeschlossen sind. Ausgeführt wird dies am Beispiel der Exklusion der Zwangssterilisierten und „Euthanasie“-Geschädigten von der westdeutschen Wiedergutmachung nach 1945. Die Zuschreibung von Krankheit diente dabei nicht nur der Legitimation der Gewalt, sondern auch der Verweigerung von Anerkennung. Da die zugrundeliegende Annahme von „lebensunwertem Leben“ bis heute die (auto‑)biographischen Erinnerungen prägt, wird nach dem Wandel der Wiedergutmachung sowie des Zugangs zum Subjekt-Status gefragt. Abschließend wird skizziert, wie sich der Subjekt- und Opfer-Begriff neu denken lassen.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Frieden und Zwang: Eine Kritik des neuen Forschungsprogramms der HSFK aus
           der Sicht der Internationalen Politischen Ökonomie
    • Abstract: Zusammenfassung Das neue Forschungsprogramm der HSFK untersucht die Zusammenhänge zwischen Frieden und Zwang in der internationalen Politik in einer sehr systematischen Art und Weise. Aus der Sicht der Internationalen Politischen Ökonomie ist das Programm aber etwas zu ahistorisch formuliert. Normativ neigt es dazu, zu sehr auf einen positiven Zusammenhang zwischen internationalem Zwang und Frieden zu setzen, was im Kontext des Aufstiegs des Populismus problematisch ist, da mehr Zwang durch liberale internationale Institutionen letzteren eher befeuern dürfte. Analytisch vernachlässigt es den Niedergang der westlichen Hegemonie und könnte daher zu unrealistischen Schlussfolgerungen führen, da die Voraussetzungen zur Ausübung von friedensförderlichem Zwang in der internationalen Politik in absehbarer Zeit sich eher verringern als vermehren werden.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Friedens- und Konfliktforschung in der Schweiz: ein facettenreiches
           Patchwork
    • Abstract: Zusammenfassung Der Beitrag vermittelt einen Überblick zur Friedensforschung in der Schweiz. Er analysiert die erbrachten Forschungsleistungen historisch und institutionell und zeigt ihre facettenreichen disziplinären, methodologischen und thematischen Ausrichtungen auf. Dabei verdeutlicht er sowohl ihre internationale Anschlussfähigkeit wie auch ihr besonderes Profil. Letzteres beruht auf ihrem Verhältnis zur Schweizer Aussen- und Sicherheitspolitik und insbesondere zum Konzept der Neutralität. Die gezielte Förderung von Nord-Süd-Partnerschaften sowie die Praxisnähe gehören zu den wichtigen Merkmalen der Schweizer Friedensforschung. Der Artikel geht auch auf die epistemologische Verortung der Friedensforschenden in der Schweiz ein und schliesst mit Anregungen für zukünftige Forschungsvorhaben.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Studentische Lerneffekte in Simulationen der Vereinten Nationen
    • Abstract: Zusammenfassung Verbessern Planspiele als aktive Lernmethode die Lernergebnisse von Student*innen der Friedens- und Konfliktforschung (FuK)' Dieser Beitrag untersucht verschiedene UN-Simulationen, um deren Effektivität in Bezug auf drei Wissensbereichen (Fakten- und Verfahrenswissen, Soft Skills) nachzuweisen. Im Gegensatz zu theoretischen Aussagen über die positiven Auswirkungen aktiver Lernumgebungen auf die Lernergebnisse von Student*innen sind empirische Belege begrenzt. Mit diesem Beitrag sollen frühere Behauptungen über die Lerneffekte von UN-Simulationen systematisch überprüft und der Mehrwert für die FuK demonstriert werden. Um umfassende Daten zu erhalten, evaluieren wir drei Planspiele, die eine Reihe von Simulationseigenschaften abdecken: Eine kurze Simulation des UN-Sicherheitsrats, eine regionale UN-Simulation sowie die Teilnahme von zwei Delegationen am National Model United Nations. Die Ergebnisse zeigen, dass Planspiele als Lehrmethode positive Auswirkungen auf die Lernergebnisse der Student*innen haben: Sie führen zu einem besseren Wissen über die UN, fördern Soft Skills sowie Reflexionsfähigkeit.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Die Politik der Radikalisierung : Ein politisches Narrativ zwischen
           Komplexitätsreduzierung und Selbstvergewisserung
    • Abstract: Zusammenfassung Das Konzept der Radikalisierung hat sich als Leitbegriff öffentlicher Diskussionen um den hausgemachten Terrorismus in liberalen Demokratien etabliert. Radikalisierung ist aber nicht nur ein empirisch beobachtbares Phänomen, sondern auch ein politisches Konzept, das unsere Sichtweise und Reaktionen auf damit verbundene Phänomene prägt. Dieser Artikel rekonstruiert Radikalisierung daher als eigenständiges politisches Narrativ und analysiert dazu offizielle Strategiepapiere aus dreizehn westlichen Staaten. Dieses Narrativ ordnet die beschriebenen Probleme in breitere Kontexte und Debatten ein, weist den beteiligten Akteuren konkrete Rollen zu und leitet spezifische Erklärungen inklusive entsprechender Handlungsoptionen ab. Der vorliegende Beitrag argumentiert, dass das Narrativ der Radikalisierung vor allem zwei zentrale Funktionen erfüllt. Erstens ermöglicht es die Aufrechterhaltung politischer Handlungsfähigkeit im Angesicht schwer verständlicher und kontingenter Herausforderungen und überführt komplexe und diffuse Risiken in bearbeitbare Probleme. Zweitens dient es der liberalen Selbstvergewisserung und Bestätigung einer als bedroht wahrgenommenen kollektiven Identität in vermeintlich unsicheren Zeiten. Die Politik der Radikalisierung zeichnet sich somit durch den Versuch der politischen Bewältigung einer ungewissen und unsicheren Umgebung sowie erratischer politischer Dynamiken aus.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Frieden studieren – und was dann'
    • Abstract: Zusammenfassung Seit 2002 sind in Deutschland und Österreich mehrere Studienangebote in der Friedens- und Konfliktforschung geschaffen worden. Diese vermitteln Studierenden analytische und praktische Kompetenzen, um sie für friedens- und konfliktrelevante Berufsfelder zu qualifizieren. Wie gut dies gelingt, ist jedoch bislang nicht jenseits standortbezogener Evaluationen erforscht worden. In diesem Artikel stellen wir die Ergebnisse einer im Herbst 2017 durchgeführten gemeinsamen Absolvent*innenstudie der Studiengänge aus dem Bereich Friedens- und Konfliktforschung an den Universitäten Duisburg-Essen, Frankfurt a. M./Darmstadt, Hamburg, Innsbruck, Konstanz, Magdeburg und Tübingen vor. Die Ergebnisse zeichnen ein insgesamt positives Bild – die Absolvent*innen arbeiten mehrheitlich in anspruchsvollen Berufsfeldern, auf die sie sich durch ihr Masterstudium angemessen vorbereitet fühlen; der Anteil arbeitsloser Absolvent*innen ist gering. Allerdings arbeitet unter den beschäftigten Befragten ein hoher Anteil in befristeten Arbeitsverhältnissen oder in anderen Formen unsicherer Beschäftigung. Der Beitrag diskutiert diese Ergebnisse in Hinblick auf die Weiterentwicklung des akademischen Lehrangebots in der Friedens- und Konfliktforschung.
      PubDate: 2019-08-01
       
  • Decentering Peace and Conflict Studies: Conceptualisations of Peace in
           India
    • Abstract: Peace and Conflicts Studies (PCS) seeks to contribute to a better understanding of the causes of violence and war and ways to resolve conflicts around the world. Despite its global reach, key concepts and theories dominating the discipline’s discourse originate primarily in European intellectual history and Northern experiences of violence and war, even though the “objects of study” are today predominantly located in the Global South. PCS needs to be decentered to live up to its cosmopolitan aspirations, and voices of different regions affected by conflict have to be incorporated to co-author the idea of peace. Examining the specific case of India, the article illustrates how the historical, religious and spiritual traditions and the politics of the subcontinent have informed Indian discourses on peace with the potential to fertilise global dialogues on peace and peacebuilding.
      PubDate: 2019-07-26
       
  • Violence reduction or relocation'
    • Abstract: The article contributes to the research on local effects of United Nations peacekeeping operations (UNPKOs) on conflict dynamics. Focusing on spatial effects we distinguish between effects of peacekeeping presence on conflict intensity in a given area (violence reduction) and effects on the levels of violence in surrounding locations (violence relocation). We expect that the effects of peacekeeping presence differ with force projection capabilities of troop deployments. Our analyses are based on data covering the two most recent UNPKOs and violent events in the Democratic Republic of the Congo from 2000 to 2014, allowing for a geographically and temporally disaggregated approach. The results show that PKOs reduce the local level of violence where they are stationed, particularly when better equipped. However, we find that PKO presence can also lead to shifts in the areas affected by conflict.
      PubDate: 2019-06-26
       
  • Unintended consequences of post-conflict power-sharing. Explaining
           civilian activism
    • Abstract: Under what conditions do civilians mobilize after power-sharing agreements' Research on post-conflict power-sharing has neglected the possible consequences of power-sharing agreements on micro level dynamics, i. e. civilian activism. We argue that (i) power-sharing practices increase the probability of civilian activism, (ii) political and territorial power-sharing practices are especially relevant in this regard, and (iii) ethnic identity groups affiliated to the former rebels are more likely to respond to power-sharing practices compared to other ethnic groups. Using data on power-sharing agreements and civilian activism in African post-conflict countries (1989–2006), we find support for our expectations. The results suggest that the effect of power-sharing practices on protests and riots is particularly high for ethnic groups with linkages to the former rebel organizations.
      PubDate: 2019-05-03
       
 
 
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