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Zeitschrift für Arbeitswissenschaft
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ISSN (Print) 0340-2444 - ISSN (Online) 2366-4681
Published by Springer-Verlag Homepage  [2626 journals]
  • Belastungs- und Beanspruchungsanalyse beim Einsatz eines passiven
           Exoskelettes zur Bein- und Rückenunterstützung während simulierter
           Montagetätigkeiten
    • Abstract: Zusammenfassung Das passive und rein mechanisch arbeitende Exoskelett „Chairless Chair“ der schweizerischen Firma noonee AG soll die Bein- und Rückenmuskulatur in ungünstigen Körperhaltungen unterstützen und somit entlasten. Siebzehn freiwillige Probanden durchliefen mit und ohne dem Exoskelett drei Testreihen im Labor (Laufband-Ergometer, Schrauben mit Hand- und Akkuschrauber sowie Montagetätigkeit). Währenddessen wurden die Herzschlagfrequenz und der Energieumsatz kontinuierlich erfasst. Die objektive Beanspruchungsmessung wurde durch das systematische Abfragen der subjektiven Wahrnehmung mittels eines standardisierten Fragebogens ergänzt. In Abhängigkeit der Tätigkeit und der festgelegten Körperhaltung konnten sowohl objektiv als auch subjektiv Vor- und Nachteile bei der Verwendung des Exoskeletts herausgearbeitet werden. Grundsätzlich ist aber im Hinblick auf die Anwenderakzeptanz und den Ausschluss möglicher Gefährdungen noch Entwicklungsarbeit zu leisten und eine langfristige Wirkung zu evaluieren. Praktische Relevanz: Der „Chairless Chair“ wurde in der Vergangenheit bereits vielfach auf seinen praktischen Nutzen hin untersucht, allerdings ist der wahre physiologische Nutzen noch nicht grundlegend nachgewiesen. Die vorliegende Laborstudie sollte daher die Belastung und Beanspruchung beim Einsatz des Exoskelettes objektivieren, um durch die gewonnenen Erkenntnisse wiederum das Wissen über den Nutzen, aber auch über die Limitationen grundlegend zu erweitern.
      PubDate: 2019-10-09
       
  • Erfassung von individuellem Beanspruchungserleben bei kognitiven
           Belastungssituationen mittels Mustererkennung im Lidschlagverhalten
    • Abstract: Zusammenfassung Die psychische Belastung, die sich aus mentalen Leistungssituationen ergibt, beeinflusst die subjektiv wahrnehmbare Beanspruchung sowie das Lidschlagverhalten. Im vorliegenden Beitrag wird dazu eine Laborstudie (N = 45) und deren Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Zur Validierung der kognitiven Belastungssituation wird die eindimensionale Skala zur Erfassung subjektiv erlebter Anstrengung genutzt. Das Lidschlagverhalten wird mit einem eigens implementierten Software-System eruiert. Als Versuchsaufgaben werden zwei standardisierte kognitive Leistungstests nacheinander durchgeführt. Die Auswertung zeigt den erwartungskonformen Zusammenhang zwischen der psychischen Belastung und der subjektiven Beanspruchungsmessung. Ein signifikanter Unterschied von den durchschnittlichen Lidschlägen pro Minute in den verschiedenen Belastungssituationen konnte nicht beobachtet werden. Hingegen konnte ein Lidschlagmuster detektiert werden, welches in seiner Erscheinungshäufigkeit einen überzufälligen Unterschied bei den Phasen mit höherer kognitiver Belastung zu denen mit geringerer kognitiver Belastung aufzeigt und zudem eine signifikante Korrelation zur subjektiv wahrgenommenen Beanspruchung besitzt. Praktische Relevanz Verfügbare objektive Messmethoden können dem Anspruch einer praktikablen Datenerhebung der psychischen Beanspruchung an Arbeitsplätzen nicht genügen. Das hier diskutierte Verfahren zur Analyse von Lidschlagmustern ergibt eine Option zur Beanspruchungsmessung, welche zukünftig objektiv, berührungslos und aufwandsarm Rückschlüsse auf mentale Belastungsquellen ermöglichen kann.
      PubDate: 2019-09-10
       
  • Kurz berichtet
    • PubDate: 2019-09-01
       
  • Arbeit und Organisation im digitalen Wandel
    • PubDate: 2019-09-01
       
  • Positionspapier Digitalisierung der Arbeitswelt
    • PubDate: 2019-09-01
       
  • Reintegrationskonflikte bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz nach
           psychischer Erkrankung. Problemfelder und Lösungsstrategien im BEM aus
           Sicht von Betroffenen, Kollegen und Führungskräften
    • Abstract: Zusammenfassung Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen nehmen zu und damit Bedarfe nach angemessenem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM). Am krisenhaften Veränderungsprozess der Rückkehr sind verschiedene Arbeitsplatzakteure beteiligt, die unterschiedliche Interessen sowie Vorbehalte formulieren. BEM steht daher nicht nur vor der Herausforderung, Betroffene (rasch) wieder an den Arbeitsplatz zurückzuführen, sondern zwischen einem „Vorher“ und einem „Nachher“ und zwischen verschiedenen Akteuren vermitteln zu müssen. Die Komplexität dieses Vorgangs ist unter den besonderen Bedingungen psychischer Erkrankungen, die mit Unsicherheit gegenüber Betroffenen sowie mangelnder Visibilität einhergehen, besonders hoch. Der Beitrag basiert auf Ergebnissen einer qualitativ-interviewbasierten Untersuchung unter Beschäftigten, die als Betroffene nach psychischen Erkrankungen an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind (N = 16), sowie Kollegen (N = 8) und Vorgesetzten (N = 8), die in der Vergangenheit Wiedereingliederungsvorgänge in Fällen psychischer Erkrankungen erfahren haben. Vorgänge betrieblicher Wiedereingliederung sind Veränderungsprozesse, für dessen Gelingen die im BEM erzielten Ergebnisse und Verfahren sozial mitgetragen werden müssen. Der Beitrag stellt Perspektiven der Arbeitsplatzakteure gegenüber und zeigt konkrete Problemfelder sowie potenzielle Strategien zu deren Überwindung zugunsten sozial akzeptierter Lösungen auf, wie die Moderation konkurrierender Ansprüche und Bedarfe verschiedener Akteure oder die Reflexion von Einzelfällen. Praktische Relevanz Im Hinblick auf die betriebliche Organisation der Rückkehr an den Arbeitsplatz nach psychischer Erkrankung fehlen bislang Konzepte, die soziale Randbedingungen, die BEM-Intentionen konterkarieren können, berücksichtigen. Um Betriebe bei der gewinnbringenden Rückführung Betroffener zu unterstützen, bedarf es nicht nur anwendungsnaher technischer und organisationaler Gestaltungshinweise zur Durchführung betrieblicher Wiedereingliederung, sondern auch eines Verständnisses von Ursachen sozialer Reintegrationskonflikte und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Akzeptanzbarrieren.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Entwicklung und Validierung eines Fragebogens zur Erfassung des mentalen
           Modells für das hochautomatisierte Fahren
    • Abstract: Zusammenfassung Bei der Nutzung automatisierter Systeme spielt das mentale Modell des Nutzers über die zugrundeliegenden Funktionen und Limitationen des automatisierten Systems eine entscheidende Rolle. In höheren Automatisierungsstufen ist der Fahrer nicht mehr aktiv in die Fahraufgabe eingebunden, stellt aber dennoch die finale Rückfallebene bei Systemausfällen oder -fehlern dar. Ein korrektes mentales Modell über die Funktionen und Limitationen automatisierter Systeme ist essentiell für eine sichere Anwendung. Das mentale Modell stellt die interne Vorstellung oder Wissensrepräsentation dar, die ein Nutzer von einer Funktion oder einem System hat. Das mentale Modell kann mithilfe unterschiedlicher Messverfahren erfasst werden. Hierzu zählen meist qualitative Erfassungsmethoden. Aktuell existiert keine quantitative Messmethode, die es ermöglicht, das mentale Modell eines hochautomatisierten Systems und dessen Entwicklung zu erfassen. Der vorliegende Beitrag präsentiert die Entwicklung und Validierung eines Fragebogens zur Erfassung des mentalen Modells für ein hochautomatisiertes System. Die Fragebogenentwicklung erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren, bestehend aus Itemsammlung, Kategorisierung und Reduktion. Die Kategorisierung und Reduktion der Items findet im Rahmen eines Expertenworkshops (N = 3) statt. Die Validierung des Fragebogens erfolgt mit N = 89 Personen (Berufsschüler) mithilfe eines A/B Tests. Die Probanden erhalten unterschiedlichen Funktionsbeschreibungen zu einem hochautomatisierten System. Im Anschluss an das Lesen der Funktionsbeschreibung füllen die Probanden die Testversion des Fragebogens aus. Die deskriptive und inferenzstatistische Auswertung zeigt, dass der Fragebogen in der Lage ist, unterschiedliche Inhalte valide abzubilden. Eine anschließende Optimierung führt zu einem Fragebogen aus 28 Items, der in der Lage ist, das mentale Modell eines hochautomatisierten Systems und dessen Entwicklung mit zunehmender Systemerfahrung zu erfassen. Praktische Relevanz Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein deutschsprachiger Fragebogen entwickelt, der das mentale Modell eines Nutzers von einem hochautomatisierten System erfasst. Mithilfe des Fragebogens ist es möglich, das initiale mentale Modell und die Veränderungen des mentalen Modells, die mit steigender Systemnutzung einhergehen, zu erfassen. Mithilfe des Fragebogens kann eine valide und ökonomische Messung erfolgen. Auch gibt der Fragebogen Antwort darauf, wie die Systemauslegung automatisierter Systeme zukünftig erfolgen sollte, um eine sichere und effiziente Systemnutzung zu unterstützen.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Arbeiten in der digitalen Transformation – Chancen und Risiken für die
           menschengerechte Arbeitsgestaltung
    • PubDate: 2019-09-01
       
  • Gesundheit und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz aus
           Mitarbeiterperspektive
    • Abstract: Zusammenfassung Die krankheitsbedingten Fehlzeiten in Deutschland sind in den vergangenen zehn Jahren um rund 30 Prozentpunkte gestiegen. Besonders hoch sind die Fehlzeiten in Berufen mit hoher körperlicher Arbeitslast. Mit dem Ziel, Ursachen steigender Fehlzeiten und mögliche Gegenmaßnahmen aus Sicht von Mitarbeitern zu identifizieren, wurden qualitative Interviews mit 178 Beschäftigten in Handwerk, Transport, Reinigung und Service aus sechs Großunternehmen in Deutschland geführt. Trotz physisch beanspruchender Arbeitsbedingungen nannten alle Berufsgruppen organisationale und psychosoziale Faktoren als entscheidende Einflüsse auf Arbeitszufriedenheit, Wohlbefinden und Gesundheit. Aus Mitarbeitersicht erhöht steigender Effizienzdruck die Diskrepanz zwischen Arbeitsleistung und Belohnung im Sinn von Wertschätzung, Unterstützung und sozialer Identität. Diese Wahrnehmung führt sowohl zu vermehrten Erkrankungen als auch dazu, dass sich Mitarbeiter im Fall eines indifferenten Gesundheitszustandes eher zu einer Krankmeldung entscheiden. Verhaltensbezogene Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsförderung werden nicht als geeignete Maßnahme zur Fehlzeitenreduzierung bewertet. Praktische Relevanz: Die vorliegende Untersuchung ermöglicht das nachvollziehende Verstehen von subjektiven Mitarbeiterperspektiven auf Gesundheit am Arbeitsplatz und stellt dar, warum Verhaltensprävention wenig Einfluss auf Krankenstände nimmt. Sie gibt Hinweise darauf, welche Faktoren das Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinflussen und setzt Impulse für ein zielführendes Fehlzeitenmanagement.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Practical application of hierarchical task analysis and cognitive work
           analysis in a surgical training system design
    • Abstract: Abstract Hierarchical task analysis (HTA) and cognitive work analysis (CWA) were applied to laparoscopic surgery to identify critical technical, cognitive, and social challenges. Our purpose was to understand the complexity of laparoscopy and use this knowledge to develop a surgical training system. Five laparoscopic procedures were analyzed using the HTA methodology, while generic laparoscopic approaches were analyzed by applying the five phases of the CWA framework. The results from these analyses were applied to a surgical training system. The focus was on the application of partial-task training to areas that could be more technically challenging. Additionally, practical, social, and cognitive training aspects were included into the training system, based on our findings from the analyses. Practical Relevance: The use of digital training systems is becoming increasingly important in complex work systems, especially when it comes to simulations that can have serious consequences in reality. This paper presents the development of a surgical training system.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Wandel der Arbeitsgestaltung durch Digitalisierung
    • Abstract: Zusammenfassung Das Thema Digitalisierung ist heutzutage in aller Munde. Betrachtet man diese Entwicklung aus der Sicht der arbeitswissenschaftlichen Gestaltung, erwachsen unterschiedlichste Bedarfe hinsichtlich der menschengerechten Gestaltung von Arbeit. Digitalisierung bezieht sich in diesem Zusammenhang nicht allein auf die Einführung von technologischem Fortschritt bei der Durchführung von Tätigkeiten, sondern zieht auch organisatorische und systemische Anforderungen nach sich, die für eine sinnvolle Arbeitsgestaltung von Bedeutung sind. Diese werden im Rahmen des Artikels beleuchtet. Methodisch erfolgt diese Beleuchtung aus einer systemischen Perspektive. Es wird dabei auf Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung zurückgegriffen, denn diese musste bereits seit mehreren Jahrzehnten – bedingt durch schwerwiegende Unfälle und Ereignisse wie die Space-Shuttle Unfälle oder Tschernobyl – eine systemische Sichtweise auf die Arbeitsgestaltung einnehmen. Auch wenn solche Ereignisse weit vor der Digitalisierung lagen, sind sie dennoch ohne weiteres unter einem systemischen Blickwinkel auf die Digitalisierung übertragbar, denn die Systemkomplexität und Kopplungsgrade des Systems werden durchaus vergleichbar. Dieser systemische Blick erlaubt, die Anforderungen der Digitalisierung zu strukturieren und Ansätze für eine menschengerechte Gestaltung von Arbeit zu identifizieren.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Zusammenhänge zwischen Arbeitsanforderungen und -ressourcen für Lernen,
           Selbstregulation und Flexibilität mit Indikatoren der
           Selbstverwirklichung bei qualifizierter Arbeit
    • Abstract: Zusammenfassung Effekte neuartiger Arbeitsanforderungen und auf diese abgestimmte Ressourcen zur Selbstverwirklichung in der Arbeit werden zu zwei verbundenen Messzeitpunkten (T1–T2: 1 Monat) in einer Gelegenheitsstichprobe von N = 732 überwiegend hoch qualifizierten Erwerbstätigen untersucht. Interne Konsistenzen und konfirmatorische Faktorenanalysen belegen die Qualität (faktorielle Validität und Reliabilität) der eingesetzten Fragebogeninstrumente. Zu beiden Messzeitpunkten zeigen die Querschnitts-Analysen hypothesenkonform positive Zusammenhänge von Lern- und Selbstregulationsanforderungen mit motivationalen (intrinsische Arbeitsmotivation), kognitiven (Sinnerfüllung in der Arbeit) und handlungsbezogenen (berufliche Selbstwirksamkeit) Indikatoren der Selbstverwirklichung in der Arbeit. Die mit diesen Anforderungen abgestimmten Ressourcen (Qualifizierungsmöglichkeiten, Tätigkeitsspielraum, Grenzziehungskontrolle) weisen ebenfalls positive Zusammenhänge mit Indikatoren der arbeitsbezogenen Selbstverwirklichung auf. Ergebnisse bivariater Korrelationsanalysen und des getesteten Pfadmodells zeigen – neben Effekten von Alter, Geschlecht und Position – signifikant positive, teils auch zeitverzögerte Effekte von Arbeitsanforderungen und Ressourcen für Lernen und Selbstregulation auf intrinsische Arbeitsmotivation, berufliche Sinnerfüllung und Selbstwirksamkeit in der Arbeit. Ein signifikanter, wenn auch geringer Interaktionseffekt von Lernanforderungen und Qualifizierungsmöglichkeiten deutet zudem auf einen Mehrwert abgestimmter Anforderungen und Ressourcen zur Förderung von Selbstverwirklichung in der Arbeit hin. Der kurze Zeitabstand der Messung und damit einhergehende hohe Autokorrelationen der Indikatoren sowie weitere Einschränkungen und Empfehlungen für zukünftige Studien werden diskutiert. Praktische Relevanz. Die Befunde dieser Studie belegen die Bedeutung adäquater Arbeitsanforderungen und entsprechender Ressourcen für die Persönlichkeitsförderung der Beschäftigten. Insbesondere Anforderungen an und passende Ressourcen für Lernen und Selbstregulation begünstigen das Erleben von Selbstverwirklichung im Sinne der intrinsischen Arbeitsmotivation, der Sinnerfüllung und dem beruflichen Selbstwirksamkeitserleben in qualifizierter Arbeit.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Well-Being and Health-related Interventions in Small- and Medium-Sized
           Enterprises: A Meta-Analytic Review
    • Abstract: Abstract In many countries, the majority of employees work in SMEs, but research on prevention and interventions with regard to occupational health rarely addresses SMEs. The aim is to give an overview of the evidence on person- and work-related interventions. We conducted a systematic literature search. Fifteen studies on health promotion in SMEs are summarized in a systematic meta-analytic review. Interventions that addressed health-related behaviour such as physical exercise or mixed approaches were shown to have a small to moderate effect. Work redesign and other interventions to improve work conditions showed mixed results. Our findings point to the importance of a precise implementation and the consideration of possible side effects. The combination of person- and task-related interventions seems to be promising. To improve health promotion in SMEs, more research on interventions in this context is necessary. Practical Relevance Because of SMEs’ constraints on finances and human resources, the planning and implementation of health-related interventions seems to be harder compared to larger organizations. Research on prevention and interventions in regard to occupational health rarely addresses SMEs. To our knowledge, this is the first systematic review on SMEs addressing a variety of person- and work-related interventions and their health- and work-related outcomes. The findings could help in the design and evaluation of health promotion efforts in SMEs.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Gratifikation und Befindlichkeit – Ein Berufsgruppenvergleich von
           verbeamteten Lehrkräften, Angestellten im öffentlichen Dienst und
           Erwerbstätigen in Wirtschaftsunternehmen
    • Abstract: Zusammenfassung Die vorliegende Studie untersucht die Befindlichkeit und das Erleben von beruflicher Verausgabung und Gratifikation in einem Berufsgruppenvergleich mit verbeamteten Lehrkräften sowie Angestellten im öffentlichen Dienst und in Wirtschaftsunternehmen. Mittels eines Online-Verfahrens wurden insgesamt 24.516 Erwerbstätige der genannten Berufsgruppen zu Symptomen von Depressivität, Ängstlichkeit und Stress befragt, erhoben durch die Depressions-Angst-Stress-Skalen (DASS). Die Wahrnehmung von beruflicher Verausgabung und Gratifikation erfolgte durch die Skalen zur Effort-Reward-Imbalance von Siegrist. Ein zentrales Ergebnis ist, dass Depressivitäts‑, Ängstlichkeits- und Stresssymptome mit der Art des Arbeitsverhältnisses in Bezug stehen: Angestellte in Unternehmen gefolgt von denen im öffentlichen Dienst zeigen die höchsten Werte in den DASS-Skalen und berichten zudem von einem geringeren Gratifikationserleben. Lehrkräfte erweisen sich als die Berufsgruppe mit der insgesamt günstigsten Einschätzung. Berufliche Sicherheit stellt sich hier als protektiver Faktor heraus, zusätzlich berichten Lehrkräfte von der höchsten Anerkennung durch Kollegen und Vorgesetzte. Praktische Relevanz: Die abgeleiteten Maßnahmen sind explizit auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Erwerbstätigengruppen zugeschnitten. Bei im öffentlichen Dienst tätigen Personen sind immaterielle Gratifikationen bedeutsam, es sind beispielsweise institutionelle Formen der Rückmeldung zu etablieren, die Vorgesetzte für wertschätzende Kommunikation sensibilisieren. Für angestellte Mitarbeiter wären neben Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsfürsorge langfristige Beschäftigungsperspektiven zielführend, deren Bedeutung für die Befindlichkeit sichtbar wird.
      PubDate: 2019-09-01
       
  • Kurz berichtet
    • PubDate: 2019-06-01
       
  • Aus dem GfA-Vorstand
    • PubDate: 2019-06-01
       
  • Gefährdungsbeurteilungen von psychosozialen Risiken in der
           Arbeitswelt. Zum Stand der Forschung
    • Abstract: Zusammenfassung In der derzeitigen Diskussion um die Zukunft und Entwicklung der Arbeitswelt gilt es als eine der größten Herausforderungen die psychische Gesundheit von Erwerbstätigen zu erhalten. Aktuelle Erkenntnisinteressen liegen darin begründet, zu prognostizieren, wie betriebliche Arbeitsbelastungen mit lebenslagenspezifischen Belastungen und subjektiven Bewältigungsstrategien korrespondieren, um daraus abzuleiten, wie gesundheitsgefährdende Konstellationen entstehen und wie dadurch eine Bewertung von Gefährdungskonstellationen möglich ist. In diesem Artikel wird dementsprechend der aktuelle Forschungsstand zu Gefährdungsbeurteilungen von psychosozialen Risiken aufgearbeitet. Hierbei wird deutlich, dass die Analyse von dynamischen Wechselwirkungen und Abhängigkeitskonstellationen von arbeitsorganisatorischen, individuellen, biologischen und soziokulturellen Bedingungen aus arbeitswissenschaftlicher Perspektive derzeit ein zentrales Forschungsdesiderat darstellt. Im Artikel wird die Frage geklärt, wie Gefährdungsbeurteilungen im Kontext der Konstellationen von Arbeitsbelastungen und gesundheitsgefährdenden Arbeitsbeanspruchungen auf der Grundlage multifaktorieller Wirkungszusammenhänge dynamisch und generisch erstellt werden können. Praktische Relevanz Durch die Entwicklung von dynamischen und generischen Prozessmodellen, welche multivariate Ursache-Wirkungszusammenhänge von Gefährdungen aufzeigen, können Regelwerke zur Gefährdungsbeurteilung abgeleitet werden, die es ermöglichen Gefährdungskonstellationen zu erkennen und Erkrankungswahrscheinlichkeiten zu prognostizieren.
      PubDate: 2019-06-01
       
  • Mitarbeiterpartizipation in Zeiten der Digitalisierung mit Building
           Information Modeling: Gute Praxis digitaler Werkerunterstützung bei der
           Planung von Fabrikarbeitsstationen
    • PubDate: 2019-06-01
       
  • Experimentelle Untersuchung der alternsgerechten Gestaltung von
           Drehbedienelementen im kraftbetonten Bedienszenario
    • Abstract: Zusammenfassung Die alternsgerechte Gestaltung physischer Mensch-Maschine-Schnittstellen hängt von vielen Einflussfaktoren ab. Neben den maschinenseitigen Gestaltungsparametern spielt die sensomotorische Leistungsfähigkeit des Nutzers eine wesentliche Rolle. In diesem Beitrag wird eine methodische Herangehensweise zur Anpassung maschinenseitiger Gestaltungsparameter an die Fähigkeiten des älteren Nutzers am Beispiel physischer Drehbedienelemente beschrieben. Im Fokus steht die kraftbetonte Betätigung von Drehbedienelementen, die für viele ältere Nutzer eine große Herausforderung darstellt. Diesbezüglich beleuchtet dieser Beitrag interaktionsrelevante, physiologische Veränderungen eines gesunden älteren Nutzers und zeigt potentielle Kompensationsmöglichkeiten durch maschinenseitige Gestaltungsparameteranpassung auf. Hierfür erfolgt ein experimenteller Vergleich unterschiedlicher Drehbedienelement-Gestaltvarianten hinsichtlich des maximal übertragbaren Drehmomentes und des subjektiven Komfortempfindens durch ein älteres Probandenkollektiv (20 Probanden, 10 m/10 w, Altersspanne: 65–87 Jahre). Ausgehend von den Versuchsergebnissen werden Gestaltungshinweise gegeben. Die Untersuchungen sind Teil des DFG-geförderten Forschungsprojektes „Untersuchung altersgerechter Personalisierungsmöglichkeiten von haptischen Mensch-Maschine-Schnittstellen am Beispiel eines adaptiven Drehstellers“ (Geschäftszeichen MA 4210/6-1). Praktische Relevanz. Im alternsgerechten Kontext ist eine Auslegung von Mensch-Maschine-Schnittstellen in Abhängigkeit besonderer sensomotorischer Leistungsfähigkeit der Nutzer notwendig. Dieser Beitrag liefert die Grundlagen zur Gestaltung von alternsgerechten Drehbedienelementen und ermöglicht somit die adaptive Optimierung einzelner Gestaltungsparameter zur Steigerung der Bedieneffektivität und -zufriedenheit.
      PubDate: 2019-06-01
       
  • Datenbasierte Personas älterer Endbenutzer für die
           zielgruppenspezifische Entwicklung innovativer Informations- und
           Kommunikationssysteme im Gesundheitssektor
    • Abstract: Zusammenfassung „Personas“ als archetypische Benutzer können Entwicklern helfen, die individuellen Bedürfnisse potentieller Benutzergruppen frühzeitig in der Technologieentwicklung mit einzubeziehen. Bspw. steht der Gesundheitssektor, aufgrund des demographischen Wandels, vor der Herausforderung, neue innovative Technologien für ältere und sehr alte Endbenutzer zu entwickeln. In diesem Kontext könnten insbesondere datenbasierte Personas ein Schlüssel zu einer erfolgreichen Sensibilisierung sein. In diesem Beitrag wird die Entwicklung acht datenbasierter Personas im Sinne eines Best Practice Beispiels vorgestellt und diskutiert. Datenbasis ist eine im Jahr 2016 erhobene, deutschlandweite Längsschnittstudie zur Informations- und Kommunikationstechnologie-Benutzung älterer Menschen. Praktische Relevanz Im Gesundheitssektor sieht man sich vor das Problem gestellt, dass eine wachsende Gruppe älterer Menschen einer gleichbleibenden oder gar schrumpfenden Gruppe an Versorgungskräften gegenübersteht. Diesem Problem wird durch neue medizinische Assistenz- und Monitoring-Systeme entgegengetreten, die ältere Patienten selbstständig, z. B. in der häuslichen Nachsorge, benutzen sollen. Die hier entwickelten Personas adressieren genau diesen Punkt. Sie können bereits in einer frühen Phase der Entwicklung eingesetzt werden, um somit die Entwickler für die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten älterer und sehr alter Menschen zu sensibilisieren. Gleichermaßen stellen sie eine kostengünstige Alternative dar, auf die schnell und einfach zugegriffen werden kann. Ihre Gültigkeit stützt sich auf eine fundierte Datenbasis.
      PubDate: 2019-06-01
       
 
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