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Journal Cover
Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete
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ISSN (Print) 0017-9655
Published by Ernst Reinhardt Verlag Homepage  [7 journals]
  • Inhaltsverzeichnis
    • Abstract: Inhalt
      PubDate: 2018-04-17
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Das provokative Essay: Die Klassenkamerad/innen als sozialer
           Entwicklungskontext. Einführung in den Themenstrang
    • Authors: Christoph Michael Müller
      Pages: 93 - 98
      Abstract: Die Bedeutung der Klassenkamerad/innen als Sozialisationsinstanz für Schüler/innen wird bei pädagogischen Überlegungen oft unterschätzt. Zahlreiche Forschungsarbeiten zeigen jedoch, dass die Beziehungen zu den Klassenkamerad/innen die soziale Situation von Kindern und Jugendlichen erheblich prägen. Weiter beeinflusst die leistungs- und verhaltensbezogene Zusammensetzung von Schulklassen die akademische und soziale Entwicklung von Lernenden. Die hier vorliegende Einführung in den kommenden Themenstrang gibt eine kurze Übersicht über die Bedeutung der Klassenkamerad/innen für Kinder und Jugendliche. Basierend darauf wird die Frage aufgeworfen, welche Implikationen sich für das Verständnis der Rolle der Lehrkraft im Unterricht ergeben.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art11d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Fachbeitrag: Fiktive Klassenkameraden. Erzählte Beziehungen zwischen
           Schülerinnen und Schülern in der Kinder- und Jugendliteratur
    • Authors: Ralph Müller
      Pages: 99 - 111
      Abstract: Viele Figurenbeziehungen der fiktionalen Kinder- und Jugendliteratur (KJL) ergeben sich aus Klassenkameradschaft. Der vorliegende Beitrag untersucht diese Beziehungen mithilfe eines ‚close reading‘-Verfahrens in einem Korpus von 18 stilrealistischen KJL-Erzählungen, in denen Klassenkameraden eine tragende Rolle spielen, wobei die Textauswahl unterschiedliche Genres im Hinblick auf Lesealter, Erzählformen und literarischen Anspruch umfasst. Im Zentrum des Interesses stehen Gestaltung und Funktion von fiktiven Klassenkameradschaften. In dieser Hinsicht können unterschiedliche Typen von Figurenbeziehungen anhand der Funktionen von Klassenkameraden unterschieden werden. Es wird gezeigt, dass Klassenkameraden in fiktionaler KJL nicht nur Ausgangspunkt von Mobbing oder Gewalt sind. In erstaunlich vielen Fällen sorgen neue Klassenkameraden als Helferfiguren dafür, dass bei Hauptfiguren Erfahrungs- oder Erkenntnisprozesse ausgelöst werden, die ambivalent erlebt werden können. Erzählungen, die einen weiteren Kreis von Klassenkameraden einbeziehen, sind weniger stark im Korpus vertreten, es zeigt sich aber, dass sich in diesen Erzählungen ein starkes Gruppengefühl als problematisch erweisen kann.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art12d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Fachbeitrag: „Mach mal Platz, hier kommt ein Behinderter“. Schulische
           Inklusion und problematische atypische Situationen am Beispiel von
           Lernenden mit einer Beeinträchtigung des Sehens – inklusive
           Fettnäpfchen
    • Authors: Dino Capovilla, Markus Gebhardt, Matthias R. Hastall
      Pages: 112 - 125
      Abstract: Schulische Inklusion wird unter anderem als gemeinsamer Unterricht definiert, bei dem durch institutionelle und personelle Maßnahmen eine effektive Förderung und ein möglichst hohes Maß an sozialer Anerkennung erreicht werden soll. Wir möchten dieses Verständnis, ausgehend von konkreten inklusiven Situationen, erweitern. Anhand des Konstrukts der atypischen Situation wird am Beispiel von Lernenden mit einer Beeinträchtigung des Sehens aufgezeigt, dass es weitere und bisher kaum thematisierte Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von effektiver Förderung und sozialer Anerkennung geben kann, die im Endeffekt auf eine stärkere Benachteiligung von Lernenden mit einer Behinderung hinauslaufen können. Die atypische Situation steht für Situationen, in denen das Anderssein gegen den Willen der Person mit Behinderung sichtbar und handlungswirksam wird. Vor diesem Hintergrund wird anhand von zwei Ansätzen gezeigt (Qualifizierung im Einsatz von assistiver Technologie und das Konzept des Universal Design for Learning), wie sich die Zahl und die Wirkung von atypischen Situationen reduzieren lassen. Schließlich schlagen wir ein Analyseschema der atypischen Situation in fünf Handlungsschritten für den Einsatz in der Lehre und in der Unterrichtsforschung vor.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art13d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Fachbeitrag: Bildungswege und Schulleistungen sprachbeeinträchtigter
           Kinder im Verlaufe der Grundschulzeit
    • Authors: Anja K. Theisel, Christian W. Glück, Markus Spreer
      Pages: 126 - 138
      Abstract: Fast 40 % der Kinder mit sprachlichem Förderbedarf, die zu Beginn ihrer Schulzeit an der Förderschule (FöS) Sprache beschult werden, wechseln im Laufe der Grundschulzeit an die Regelgrundschule (GS), was der Anlage der FöS Sprache als „Durchgangsschule“ (KMK 1998, 16) entspricht. Durch diese Wechselbewegungen ändert sich die Zusammensetzung der Schülerschaft zu unterschiedlichen Erhebungszeitpunkten. Die vorliegende Studie zeigt, dass Kinder, die ihren Bildungsweg an der FöS mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf Sprache begonnen haben und Ende der 2. Klasse in die GS wechseln, zu diesem Zeitpunkt durchschnittliche Schulleistungen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen zeigen. Die Wechsler an die GS verfügen gegenüber der Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die an der FöS Sprache verbleiben, über signifikant bessere Schulleistungen und ebenfalls signifikant bessere rezeptive Sprachleistungen (Grammatikverständnis). Die Schulleistungen korrelieren signifikant mit der Lernausgangslage und der nonverbalen Intelligenz und beeinflussen vermutlich die Wahl des Lernorts. Didaktische und forschungsmethodische Konsequenzen werden diskutiert. Aufgrund der hohen Integrationsleistung der FöS Sprache ist ein flexibles System separativer und inklusiver Bildungsangebote empfehlenswert.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art14d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Fachbeitrag: Vom Korbflechter zur Informatikerin. Zunehmende
           Berufsdiversität für Menschen mit einer Sehbehinderung in der Schweiz
           – möglicher Indikator für Inklusion'
    • Authors: Sylvie Johner-Kobi, Anna Maria Riedi
      Pages: 139 - 151
      Abstract: Im vorliegenden Beitrag wird am Beispiel einer gesamtschweizerischen Studie zum Arbeitsleben von Menschen mit Sehbehinderung (SAMS) diskutiert, in welchen Berufen Menschen mit Sehbehinderung aktuell tätig sind, wie vielfältig die Berufsfelder sind und wie sich berufliche Diversität in den letzten fünfzig Jahren verändert hat. Hierfür werden Daten von SAMS neu analysiert. Es zeigt sich eine zunehmende Berufsdiversität (gemessen anhand eines Berufsdiversitätsquotienten), die sich allerdings nicht bei allen analysierten Gruppen (Frauen/Männer, Früh- und Späterblindete usw.) gleich stark zeigt. Am Schluss des Beitrags wird diskutiert, ob der vorgestellte Berufsdiversitätsquotient ein zusätzlicher Indikator zur Messung der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben darstellen könnte.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art15d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Fachbeitrag: Warum entscheiden sich Eltern für eine medikamentöse
           Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ihrer
           Kinder' Empirische Forschungsergebnisse aus der Schweiz
    • Authors: Dominik Robin, Peter Rüesch
      Pages: 152 - 166
      Abstract: Die vermeintliche Zunahme pharmakologisch behandelter Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hat seit einigen Jahren auch in der Schweiz zu Sorgen und ungeklärten Fragen unter Politiker/innen, Wissenschaftler/innen und betroffenen Familien geführt. Dieser Beitrag fokussiert die Frage, warum Eltern sich für eine medikamentöse Behandlung ihrer Kinder entscheiden. Als empirische Grundlage dienen Daten aus der Deutschschweiz aus teil-strukturierten Interviews (N = 6) und einer Online-Befragung von Eltern, deren Kinder mit ADHS diagnostiziert wurden (N = 87). Der wichtigste Entscheidungsgrund für eine medikamentöse Behandlung ist aus Elternsicht der Leidensdruck der Kinder, der sich vielfältig in körperlichen, psychischen und sozialen Auffälligkeiten äußert. Der Leidensdruck manifestiere sich zunächst im schulischen Umfeld, weite sich dann aber auf das familiäre System aus. In der Analyse der Elterninterviews wurde dieser Mechanismus als ein „Hinüberschwappen“ bezeichnet.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art16d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
  • Trend: Intersektionalität in der Sonderpädagogik. Perspektiven für die
           Analyse der Wechselbeziehungen von Behinderung und anderen
           Ungleichheitsdimensionen
    • Authors: Chantal Hinni, Carmen Zurbriggen
      Pages: 167 - 172
      Abstract: Ursprünglich gedacht zur Analyse rechtlicher Ungleichheiten in der amerikanischen Antidiskriminerungsgesetzgebung (Crenshaw 1989), durchlief Intersektionalität eine steile Verwendungskarriere. Seit der Jahrtausendwende (P. H. Collins 1998; 2000) hat sie sich ebenfalls erfolgreich in verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften etabliert, die sich mit Machtstrukturen und Disparität beschäftigen. Der Übergang der Intersektionalität in die Erziehungswissenschaften fand im Kontext der Dekonstruktion von kategorialen Konzeptualisierungen statt (Lutz/Wenning 2001). Für eine Anwendung der Intersektionalität in der Erziehungswissenschaft sprechen sich unter anderen Emmerich und Hormel (2013) sowie Walgenbach (2014) aus, da das Fach historisch gewachsen immer eine Debatte über Gleichheit und Differenz geführt hat – ein Gedanke, welcher für die Anwendung der Intersektionalität in der Sonderpädagogik zum Tragen gebracht werden kann.
      PubDate: 2018-04-17
      DOI: 10.2378/vhn2018.art17d
      Issue No: Vol. 87, No. 2 (2018)
       
 
 
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