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Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie     Hybrid Journal   (Followers: 1)
Journal Cover Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie
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   Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
   ISSN (Print) 1619-5507 - ISSN (Online) 1862-2526
   Published by Springer-Verlag Homepage  [2355 journals]
  • Vorwort der HerausgeberInnen
    • Authors: Christian Stadler; Sabine Spitzer-Prochazka
      PubDate: 2018-02-06
      DOI: 10.1007/s11620-018-0438-9
       
  • Lieben
    • Authors: Michael A. Wieser
      PubDate: 2018-02-06
      DOI: 10.1007/s11620-018-0437-x
       
  • Psychodrama Theater – ein neues Format'
    • Authors: Silvia Weigl
      Abstract: Zusammenfassung Das Psychodrama Theater wurde von Maria Theresia Schönherr entwickelt. Es handelt sich dabei um eine besondere Form der Gruppenarbeit, bei der Spontanität, Begegnung, die Interaktion auf der Bühne und Szenenerweiterung im Vordergrund stehen. Soziometrie, szenisches Verstehen und Transzendenz sind dabei wesentliche Elemente. Thematisch können literarische Werke, Filme oder Alltagsthemen als Grundlage dienen. Die Techniken des Psychodramas kommen dabei zur Anwendung und die TeilnehmerInnen sind AutorInnen, Akteure und Publikum zugleich.
      PubDate: 2018-02-02
      DOI: 10.1007/s11620-018-0435-z
       
  • Forum
    • PubDate: 2018-01-26
      DOI: 10.1007/s11620-018-0436-y
       
  • Empathie, Mitgefühl und die Entwicklung von Liebe in der
           Psychotherapie
    • Authors: Reinhard T. Krüger
      Abstract: Zusammenfassung Emotionale Ansteckung, affektive Empathie, kognitive Empathie und Mitgefühl sind Grundlage für eine gelingende Beziehung. Ohne sie gibt es keine gedeihliche Kooperation zum Wohle der Beteiligten. Das gilt auch für die Beziehung zwischen TherapeutInnen und PatientInnen. Wer in der Empathie stehenbleibt, ohne zu handeln, blockiert innerlich, verausgabt sich oft bis zur Erschöpfung und muss sich dann von dem Leidenden distanzieren. Innerer oder äußerer Rollentausch kann diese Blockade auflösen und Empathie in tätiges Mitgefühl verwandeln. Hilfreiches Handeln verändert die Realität und macht zufrieden.
      PubDate: 2018-01-22
      DOI: 10.1007/s11620-018-0433-1
       
  • Liebe, wie es dir gefällt, aber …
    • Authors: David Mayrhofer
      Abstract: Zusammenfassung Obwohl das Spektrum an Beziehungsformen in den letzten Jahrzehnten zunehmend diverser geworden ist (z. B. durch Polyamorie, offene Beziehung, Lebensabschnittspartnerschaft), sind diese nicht losgelöst von tradierten Idealen, Werten und Normen. Welche Vorstellungen hier (noch) wirksam sind, zeigt ein Überblick über die Geschichte der Beziehungsideale. Wenn Ideale und Normen (unbemerkt) handlungsleitend werden, kann es auch in Psychotherapie und Beratung zu Diskriminierung, Marginalisierung oder Pathologisierung kommen. Es wird darüber reflektiert, wie der Gefahr begegnet werden kann, dass gesellschaftliche Normen und eigene Ideal- und Wertvorstellungen reinszeniert und KlientInnen vermittelt werden. Darüber hinaus wird argumentiert, warum dies dem Menschenbild des Psychodramas widersprechen würde. In diesem Sinne möchte dieser Artikel einen Beitrag zur Sensibilisierung leisten.
      PubDate: 2018-01-19
      DOI: 10.1007/s11620-018-0434-0
       
  • Nichts ist mir heikel – JazzCosyPsychoDrama
    • Authors: Martina McClymont-Nielitz; Mathias Hunger
      Abstract: Zusammenfassung Der Artikel beschreibt ein von den AutorInnen entwickeltes Musikkabarett und soll zeigen, dass auch unabhängig von therapeutischem oder pädagogischem Kontext Psychodrama immer da stattfindet, wo durch kreatives „Als-Ob-Spiel“ Mentalisierungsprozesse angestoßen werden. Auch bei Unterhaltungsformaten erhöhen psychodramatische Techniken die Wirksamkeit und bieten allen Beteiligten einen sicheren Rahmen zur kreativen Entfaltung.
      PubDate: 2018-01-19
      DOI: 10.1007/s11620-018-0432-2
       
  • Liebesfähigkeit als spontan-kreative Handlungskompetenz
    • Authors: Erika Anna Brandstetter
      Abstract: Zusammenfassung Ausgehend von der Frage: „Was ist Liebe und was fördert die Fähigkeit zur Liebe'“ steht die Liebesfähigkeit als spontan-kreative Handlungskompetenz im Mittelpunkt. Auf Basis der Masterthese der Autorin werden das Liebesdreieck und die bindungsorientierte Trilogie der Liebe in Verbindung mit der psychodramatischen Entwicklungstheorie behandelt. Welche psychodramatischen Handlungskompetenzen unterstützen die drei Systeme der Trilogie der Liebe, um in Paarbeziehungen ein ausgewogenes Liebesdreieck mit erfüllter Liebe entwickeln zu können' Fallbeispiele veranschaulichen, wie die Liebesfähigkeit in psychodramatischer Einzel- und Paarpsychotherapie gefördert werden kann.
      PubDate: 2018-01-03
      DOI: 10.1007/s11620-017-0430-9
       
  • Psychodrama für PatientInnen mit ausgeprägten strukturellen Störungen
           im stationären Setting
    • Authors: Hannes Goditsch; Günter Schiepek; Wolfgang Aichhorn; Benjamin Aas
      Abstract: Zusammenfassung Im vorliegenden Artikel wird ein detailliertes Konzept für Psychodrama-Gruppen vorgestellt, das speziell für die Klientel mit strukturellen Störungen im klinischen Setting erarbeitet wurde. Es wird ergänzt durch empirische Befunde, basierend auf sechs Psychodrama Gruppen die anhand dieses Konzeptes durchgeführt wurden. Dabei zeigt sich, dass – gemessen mittels eines Interaktions-Fragebogens – TeilnehmerInnen im Mittel mehr Unterstützung erhalten als sie meinen gegeben zu haben. Dieser Gruppen-Synergie Effekt hat für beinah alle Sitzungen bestand, und wird ergänzt durch signifikanten Symptom-Rückgang der PatientInnen auf allgemeiner Problembelastung sowie in den speziellen Bereichen Depression, Angst, Stress, Zwang und somatoforme Symptomatik. Außerdem wurden signifikante Verbesserungen in Bezug auf therapeutische Fortschritte und Working Alliance gefunden. Psychodrama trägt somit zu einem positiven Therapieergebnis bei.
      PubDate: 2017-12-14
      DOI: 10.1007/s11620-017-0429-2
       
  • Das Aufleuchten der verlorenen Liebe
    • Authors: Andreas Schulz
      Abstract: Zusammenfassung Bei der Wiederkehr der Liebe im Verlaufe einer Paarberatung verändert sich die wechselseitige Wahrnehmung. Der Blick zurück auf schwelende Konflikte verliert seine Schwere. Die aufkeimende Liebe lässt die Hoffnung wieder auferstehen und bringt neue Visionen über ein gemeinsames Leben mit sich.
      PubDate: 2017-12-08
      DOI: 10.1007/s11620-017-0428-3
       
  • Bühnenspiel – Spiel der Bühnen
    • Authors: Cai Mosich
      Abstract: Zusammenfassung Die Verwendung des Begriffs der Inneren Bühne, welcher in den Schriften Morenos angelegt, aber nicht ausgearbeitet wurde, eröffnet sowohl die Möglichkeit zunächst Strukturniveaus – ergänzend zur Begrifflichkeit der Rollenebene – zu erläutern, als auch weitergehend den kommunikativen Prozess im Psychodrama als das Zusammenspiel von Inneren Bühnen und äußerer Bühne zu beschreiben.
      PubDate: 2017-12-06
      DOI: 10.1007/s11620-017-0427-4
       
  • Psychodramatische Übungen zur Nachreifung und Festigung der
           Selbstliebe
    • Authors: Manfred Stelzig
      Abstract: Zusammenfassung Liebesfähigkeit ist ein erklärtes Ziel der Psychotherapie. Oft treffen wir aber auf PatientInnen, die geprägt sind von Leid, von Konflikten, von Traumatisierungen. Die in diesem Kapitel vorgestellten Übungen zu Nachreifung und Festigung der Selbstliebe sollen einerseits eine Hilfe bei der Bewältigung bieten, andererseits als Orientierungshilfe dienen, welche Sehnsüchte und Wünsche der Mensch in der Tiefe seiner Seele hat, die einigermaßen befriedigt werden müssen um glücklich und liebesfähig zu werden.
      PubDate: 2017-12-01
      DOI: 10.1007/s11620-017-0426-5
       
  • Sociometry in democracy
    • Authors: Børge Kristoffersen
      Abstract: Abstract This article has as its starting point on an early sociometric practice which was based on ideas of democracy and a theatrical cultural practice in the United States in the 1930s. By combining a re-reading of the sources on this early instance of sociometry with an interview with a practitioner of applied sociometry, the author makes an analysis of how sociometric applications are relevant in democratic practice today. In the analysis, a distinction is made between “cold” and “living” sociometry. Through references to different forms of play, and the improvisation theatre ‘Das Stegreiftheater’, the author shows the relationship between sociometry and drama and theatre and to the application of theatricality in democratic practice.
      PubDate: 2017-12-01
      DOI: 10.1007/s11620-017-0423-8
       
  • Psychotherapie und gesellschaftlicher Wandel:
           Fit fürs Hamsterrad'
    • Authors: Katja Russo; Bettina Zehetner
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie zeigt Leidenszustände, Symptome und Diagnosen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Psychosoziale Beratung und Psychotherapie können die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Lebensbedingungen und individuellem Leiden aufzeigen und so zu einer notwendigen psychosozialen Gesellschaftsdiagnostik beitragen. Die Ökonomisierung durchdringt zunehmend alle unsere Lebensbereiche. Psychotherapie ist kein „unschuldiger“, machtfreier Raum, sondern agiert im Spannungsfeld der widersprüchlichen Gleichzeitigkeit von Ermächtigung und Normierung. Wenn Psychotherapie nicht zur Verfestigung krankmachender gesellschaftlicher Verhältnisse beitragen will, ist es entscheidend, eine gesellschaftskritische Haltung zu bewahren – auch gegenüber neuen Normierungen wie der beständigen Selbstoptimierung. Ziel emanzipatorischer Beratung und Therapie ist nicht die bloße Symptombeseitigung und das Funktionieren im bestehenden System, sondern die Erweiterung von Lebens- und Handlungsmöglichkeiten. Die Autorinnen verbinden feministische sozialwissenschaftliche Theorie mit ihrer Beratungs- und Therapiepraxis im Verein „Frauen* beraten Frauen*. Institut für frauenspezifische Sozialforschung“.
      PubDate: 2017-11-16
      DOI: 10.1007/s11620-017-0420-y
       
  • Lebensqualität heute
    • Authors: Ferdinand Buer
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird das Resonanz-Konzept von Hartmut Rosa mit dem Begegnungs-Konzept von J. L. Moreno verglichen. Es zeigt sich, dass in Morenos Konzept viele Aspekte des Resonanz-Konzeptes enthalten sind. In beiden Konzepten wird thematisiert, was Lebensqualität in der Moderne ausmacht. Allerdings sieht Moreno den Menschen nicht nur in Beziehung zur Welt, sondern darüber hinaus als Teil der Welt, als Weltenschöpfer.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0419-4
       
  • Migration und gesellschaftliche Herausforderungen: Handlungsorientierte
           Ansätze zur Förderung der sozialen Teilhabe
    • Authors: Konrad Schnabel; Janna M. Gottwald
      Abstract: Zusammenfassung Der Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie beschreibt zunächst die mit der gegenwärtigen Migrationsbewegung verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen. Zusätzlich werden häufige Verlusterfahrungen und typische Integrationsaufgaben geflüchteter Menschen geschildert und Möglichkeiten zur Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben durch handlungsorientierte Ansätze erläutert. Handlungsorientierte Methoden werden insbesondere mit Blick auf ihre ressourcenaktivierende und selbstaffirmative Wirkung vorgestellt, die gerade im interkulturellen Kontext Brücken zwischen unterschiedlichen Lebensrealitäten schlagen können. In diesem Zusammenhang erscheinen psychodramatische Methoden besonders geeignet, um Möglichkeiten zur Perspektivenübernahme zu schaffen und wechselseitigen Verständnis zu fördern. Hierbei werden verschiedene Methoden des Soziodramas und des Playbacktheaters vorgestellt. Psychodramatische Ansätze können Selbstreflexion und Prävention psychischer Störungen (wie z. B. Depression) nicht nur bei Geflüchteten, sondern auch bei in Flüchtlingsprojekten Tätigen unterstützen. Damit erlauben diese Ansätze einen bewusst und selbstbestimmt gestalteten Umgang aller Beteiligter mit den gegenwärtigen psychosozialen Herausforderungen.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0407-8
       
  • Psychodrama und gesellschaftlicher Wandel
    • Authors: Falko von Ameln
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0411-z
       
  • Gesellschaftlicher Wandel in Familien und seine Implikationen für
           PsychodramatikerInnen
    • Authors: Christoph Hutter
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Artikel in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) beschäftigt sich mit den Herausforderungen, denen sich Familien in der Moderne stellen müssen. Viele Paare und Familien scheitern nicht aufgrund von individueller Schwäche, sondern an inneren Widersprüchen unserer Familienentwürfe oder an ungünstigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Drei dieser Herausforderungen werden dargestellt: 1) Paar- und Familienleben werden allzu sehr idealisiert. 2) Gesellschaftlich ungelöste Konflikte brechen in den Familien auf und müssen dort als private Probleme gelöst werden. 3) Und der Entwurf einer Familie mit Kindern gerät durch konkurrierende Lebensentwürfe wie ein Leben als Single unter Druck. Im letzten Teil des Textes wird dafür plädiert, diesen familiensoziologischen Blick in der psychodramatischen Ausbildung und Arbeit verlässlich zu verankern.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0414-9
       
  • Gesellschaftlicher Wandel in der Sozialen Arbeit
    • Authors: Klaudia Niepenberg
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie skizziert Gemeinsamkeiten zwischen der Zielsetzung Sozialer Arbeit und Morenos Menschenbild, zeigt Probleme durch die Ökonomisierung auf und stellt das Potential des Psychodramas für einen Veränderungsprozess dar. Soziale Arbeit ist eine Profession mit heterogenen Arbeitsfeldern, deren Bestreben es ist, Menschen in der Bewältigung ihrer Lebensverhältnisse zu unterstützen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern sowie zur Verbesserung der Teilhabe beizutragen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen unter dem Einfluss neoliberaler Politikkonzepte führten in den letzten Jahrzehnten zu einer Ökonomisierung der Sozialen Arbeit. Soziale Fortschritte sind erzielt worden, Spontaneität und kreative Lösungen aber teilweise auf der Strecke geblieben. Die Strukturveränderungstheorie Morenos, der kreative Zirkel, wie auch seine revolutionären Ideen der Soziometrie dienen als Folie zur Einschätzung von Entwicklungen in der Sozialen Arbeit, die insbesondere durch die Flüchtlingsthematik evident werden.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0413-x
       
  • Die „Human Cloud“ und die Organisationsberatung einer
           seltsamen Zukunft
    • Authors: Michael Döller
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) behandelt das Phänomen der Digitalisierung der Gesellschaft, wirft einen Blick auf aktuelle Ansätze der Organisationsentwicklung und erweitert den Denkrahmen um psychodramatische Konzepte. Die Veränderungen in der Wirtschaft erfordern massive Veränderungen im Aufbau der Organisationen. Holacracy und Reinventing Organizations sind Ansätze, Organisationen zu diesen Veränderungen zu befähigen. Sie treffen jedoch auf gesellschaftlich-ökonomische Prozesse, die eine Paradoxie zu den Bedürfnissen der Organisationen darstellen. Psychodramatische Beratung kann ein pragmatischer Ansatz sein, diese Paradoxien teilweise zu überwinden.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0417-6
       
 
 
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