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Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie     Hybrid Journal   (Followers: 1)
Journal Cover Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie
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   Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
   ISSN (Print) 1619-5507 - ISSN (Online) 1862-2526
   Published by Springer-Verlag Homepage  [2352 journals]
  • Beziehungen und das Potential des Psychodramas
    • Authors: Thomas Schwinger
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Artikel für die Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie werden verschiedene Muster von Beziehungen im gesellschaftlichen Wandel und die Folgen dieses Wandels für die psychodramatische Praxis geschildert. Beziehungen sind nicht universal, auch wenn gleiche Namen verwendet werden. Die Art, wie zwischenmenschliche Beziehungen aufgefasst werden, ändert sich mit Strukturen der Gesellschaft. Der Rollentausch mit Perspektivenübernahme und Empathie ist ein wesentliches Gestaltungselement von Beziehungen – im Alltag und im Psychodrama. In der Gegenwart nimmt Individualismus zu und Gemeinschaft ab; das ist mit Vorurteilen gegen soziale Gruppen verbunden. Psychodrama wird als Mittel beschrieben, Vorurteile zu verringern.
      PubDate: 2017-10-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0412-y
       
  • Lebensqualität heute
    • Authors: Ferdinand Buer
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird das Resonanz-Konzept von Hartmut Rosa mit dem Begegnungs-Konzept von J. L. Moreno verglichen. Es zeigt sich, dass in Morenos Konzept viele Aspekte des Resonanz-Konzeptes enthalten sind. In beiden Konzepten wird thematisiert, was Lebensqualität in der Moderne ausmacht. Allerdings sieht Moreno den Menschen nicht nur in Beziehung zur Welt, sondern darüber hinaus als Teil der Welt, als Weltenschöpfer.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0419-4
       
  • Migration und gesellschaftliche Herausforderungen: Handlungsorientierte
           Ansätze zur Förderung der sozialen Teilhabe
    • Authors: Konrad Schnabel; Janna M. Gottwald
      Abstract: Zusammenfassung Der Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie beschreibt zunächst die mit der gegenwärtigen Migrationsbewegung verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen. Zusätzlich werden häufige Verlusterfahrungen und typische Integrationsaufgaben geflüchteter Menschen geschildert und Möglichkeiten zur Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben durch handlungsorientierte Ansätze erläutert. Handlungsorientierte Methoden werden insbesondere mit Blick auf ihre ressourcenaktivierende und selbstaffirmative Wirkung vorgestellt, die gerade im interkulturellen Kontext Brücken zwischen unterschiedlichen Lebensrealitäten schlagen können. In diesem Zusammenhang erscheinen psychodramatische Methoden besonders geeignet, um Möglichkeiten zur Perspektivenübernahme zu schaffen und wechselseitigen Verständnis zu fördern. Hierbei werden verschiedene Methoden des Soziodramas und des Playbacktheaters vorgestellt. Psychodramatische Ansätze können Selbstreflexion und Prävention psychischer Störungen (wie z. B. Depression) nicht nur bei Geflüchteten, sondern auch bei in Flüchtlingsprojekten Tätigen unterstützen. Damit erlauben diese Ansätze einen bewusst und selbstbestimmt gestalteten Umgang aller Beteiligter mit den gegenwärtigen psychosozialen Herausforderungen.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0407-8
       
  • Psychodrama und gesellschaftlicher Wandel
    • Authors: Falko von Ameln
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0411-z
       
  • Gesellschaftlicher Wandel in Familien und seine Implikationen für
           PsychodramatikerInnen
    • Authors: Christoph Hutter
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Artikel in der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) beschäftigt sich mit den Herausforderungen, denen sich Familien in der Moderne stellen müssen. Viele Paare und Familien scheitern nicht aufgrund von individueller Schwäche, sondern an inneren Widersprüchen unserer Familienentwürfe oder an ungünstigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Drei dieser Herausforderungen werden dargestellt: 1) Paar- und Familienleben werden allzu sehr idealisiert. 2) Gesellschaftlich ungelöste Konflikte brechen in den Familien auf und müssen dort als private Probleme gelöst werden. 3) Und der Entwurf einer Familie mit Kindern gerät durch konkurrierende Lebensentwürfe wie ein Leben als Single unter Druck. Im letzten Teil des Textes wird dafür plädiert, diesen familiensoziologischen Blick in der psychodramatischen Ausbildung und Arbeit verlässlich zu verankern.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0414-9
       
  • Gesellschaftlicher Wandel in der Sozialen Arbeit
    • Authors: Klaudia Niepenberg
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie skizziert Gemeinsamkeiten zwischen der Zielsetzung Sozialer Arbeit und Morenos Menschenbild, zeigt Probleme durch die Ökonomisierung auf und stellt das Potential des Psychodramas für einen Veränderungsprozess dar. Soziale Arbeit ist eine Profession mit heterogenen Arbeitsfeldern, deren Bestreben es ist, Menschen in der Bewältigung ihrer Lebensverhältnisse zu unterstützen, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu fördern sowie zur Verbesserung der Teilhabe beizutragen. Die gesellschaftlichen Entwicklungen unter dem Einfluss neoliberaler Politikkonzepte führten in den letzten Jahrzehnten zu einer Ökonomisierung der Sozialen Arbeit. Soziale Fortschritte sind erzielt worden, Spontaneität und kreative Lösungen aber teilweise auf der Strecke geblieben. Die Strukturveränderungstheorie Morenos, der kreative Zirkel, wie auch seine revolutionären Ideen der Soziometrie dienen als Folie zur Einschätzung von Entwicklungen in der Sozialen Arbeit, die insbesondere durch die Flüchtlingsthematik evident werden.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0413-x
       
  • Die „Human Cloud“ und die Organisationsberatung einer
           seltsamen Zukunft
    • Authors: Michael Döller
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) behandelt das Phänomen der Digitalisierung der Gesellschaft, wirft einen Blick auf aktuelle Ansätze der Organisationsentwicklung und erweitert den Denkrahmen um psychodramatische Konzepte. Die Veränderungen in der Wirtschaft erfordern massive Veränderungen im Aufbau der Organisationen. Holacracy und Reinventing Organizations sind Ansätze, Organisationen zu diesen Veränderungen zu befähigen. Sie treffen jedoch auf gesellschaftlich-ökonomische Prozesse, die eine Paradoxie zu den Bedürfnissen der Organisationen darstellen. Psychodramatische Beratung kann ein pragmatischer Ansatz sein, diese Paradoxien teilweise zu überwinden.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0417-6
       
  • Nachhaltigkeit als psychologische Herausforderung
    • Authors: Christian Stadler
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch, sozial) als psychologisches Thema und unter aktuellen gesellschaftlichen Gesichtspunkten in Augenschein genommen. Bezüge zur Genuss-Sinn-Ziel-Theorie und zum Psychodrama werden hergestellt.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0415-8
       
  • Im Wandel begleiten: Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen
           auf das Arbeitsfeld Coaching
    • Authors: Matthias Spörrle; Thomas M. Schneidhofer; Linda A. M. Hillinger
      Abstract: Zusammenfassung Coaching ist in gesellschaftliche, technische, berufliche und individuell-private Kontexte eingebettet, die alle dem Wandel unterworfen sind. In diesem Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie werden Wandelaspekte dieser vier Bereiche hinsichtlich ihrer Relevanz für das Arbeitsfeld Coaching beleuchtet: (1) Im Abschnitt sozio-demographischer und physiologischer Wandel werden die Aspekte Übergewicht, Alter, Geschlecht und ethnisch-kulturelle Vielfalt im Hinblick auf Coaching thematisiert. (2) Der Bereich digitale Transformationen erläutert die Veränderung der Arbeitsqualität, digitale Kooperationen und Führung, Mensch-Maschine Interaktionen sowie unmittelbare Implikationen für die Tätigkeit als Coach. (3) Der dritte Teil der Ausführungen beleuchtet erwerbsbiographische Aspekte wie die Veränderungen von Organisationen, Karrieren und räumlicher Mobilität. (4) Schließlich werden habituell-soziologische Punkte angesprochen, wobei hierbei das Augenmerk auf soziale Mobilität und den Rückgang von zum Coaching alternativen Unterstützungssystemen wie dem Glauben oder der Großfamilie gelegt wird. Die Schlussgedanken betonen die Chancen dieser Entwicklungen für das Coaching.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0418-5
       
  • Selbstverständlich Demokratie'!
    • Authors: Katharina Novy
      Abstract: Zusammenfassung Vor dem Hintergrund aktueller politischer Herausforderungen befasst sich der Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie mit der Frage, welchen Beitrag das Psychodrama leisten kann, um die Demokratie zu stärken. Rechtspopulistische Strategien werden analysiert: Die Reduktion komplexer Sachverhalte auf die Argumentation von „WIR und die Anderen“, die Politik der Angst sowie die Aushöhlung der Demokratie durch Zerstörung der politischen Diskussionskultur. Um dem in psychodramatischem Sinne entgegenzuwirken, geht es zum einen darum, Begegnung zu ermöglichen und Netzwerke zu stärken. Andererseits ermöglichen themenbezogene psychodramatische Angebote, abstrakte Fragen politischer Bildung nahe an den Erfahrungen und Sichtweisen der Menschen zu verhandeln. Mittels Soziodrama können zudem Handlungsoptionen erarbeitet werden. Schließlich sind psychodramatische Communities aufgefordert, Menschen zu Widerständigkeit zu ermächtigen.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0406-9
       
  • Diagnose und Intervention zirkulär
    • Authors: Ferdinand Buer
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird gezeigt, wie das Psychodrama etwas Besonderes zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung beiträgt, indem es Diagnose und Intervention zirkulär miteinander verbindet. Morenos Ansatz bewegt sich damit von Anfang an zwischen kalter und heißer Soziologie. Erst mit dem Psychodrama hat Moreno jedoch einen Ort geschaffen, in dem Selbst- und Gesellschaftsveränderung zugleich gelingen können. Durch den Einsatz des Psychodramas in den zahlreichen Formaten wirkt der damit verbundene demokratische Bildungsprozess in das gesellschaftliche Leben hinein. Der Konvivialismus bietet heute Anknüpfungspunkte für Morenos Projekt der gesellschaftlichen Erneuerung von unten.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0405-x
       
  • Selbstoptimierung als Akt der Selbstunterwerfung
    • Authors: Michael Döller
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag für die Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) setzt sich mit dem gesellschaftlichen Imperativ der Selbstoptimierung auseinander und diskutiert die Folgen für PsychodramatikerInnen. Selbstoptimierung stellt einen Akt der Selbstunterwerfung unter die Gesetzmäßigkeiten einer post-demokratischen Marktgesellschaft dar. Sie dient weniger der Verwirklichung sozialen Aufstieges als mehr der Verhinderung sozialen Abstieges und ist damit eine versuchte Reaktion auf Abstiegsängste. Für psychodramatische BeraterInnen kann angeraten sein, die Rolle der Störenfriede einzunehmen.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0409-6
       
  • Der narzisstische Hunger nach Selbstinszenierung auf der Bühne des
           Psychodramas
    • Authors: Sebastian Verbeek; Eckhard Frick
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag für die Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS) beschreibt, dass die psychodramatische Handlungspraxis die beiden Extreme narzisstischer Selbstinszenierung und ihre Mischformen darstellen und konstruktiv verändern kann. Narzisstisches Leid kann entstehen, wenn das vitale Bedürfnis nach Selbstinszenierung zu kurz kommt oder wenn es inflationär wird, oft auf Kosten anderer. Entlang der Unterscheidung von dickfelligen und dünnhäutigen Narzissten wird gezeigt, dass sich die psychodramatische Arbeit an einer ethischen Praxis zu orientieren hat, die sowohl kritisches Mitfühlen als auch konstruktives Spiegeln im Zusammenspiel der Personen ermöglicht.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0410-0
       
  • Journalismus und Medien im Wandel
    • Authors: Christian Pajek
      Abstract: Zusammenfassung Dieser Beitrag der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie geht der Frage nach, welche strukturellen Veränderungen sich im Bereich des Journalismus und der Medien aktuell vollziehen bzw. bereits vollzogen haben. Anschließend werden daraus resultierende Konsequenzen für den Ablauf beziehungsweise die Qualität der gesellschaftlichen Kommunikation aus einer psychodramatisch-soziometrischen Perspektive erörtert und diskutiert.
      PubDate: 2017-10-05
      DOI: 10.1007/s11620-017-0416-7
       
  • Behandlung eines Profimusikers mit Auftrittsangst
    • Authors: Katharina Chalupsky
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird die monodramatische Arbeit mit einem Profimusiker bezüglich seiner erhöhten Auftrittsangst beschrieben. Diese störungsspezifische Behandlung umfasste 9 Einheiten. In einem ersten Schritt wird basierend auf rollentheoretischen Überlegungen Schachts ein Verständnis für die Störungsdynamik vermittelt. In einem weiteren Schritt werden einzelne repräsentative Therapiephasen beschreiben.
      PubDate: 2017-08-24
      DOI: 10.1007/s11620-017-0397-6
       
  • Forum
    • PubDate: 2017-08-14
      DOI: 10.1007/s11620-017-0403-z
       
  • Das Monodrama im Coaching von Menschen mit geistigem Handicap beim
           Übergang von der Schule auf den ersten Arbeitsmarkt
    • Authors: Winfried Beck
      Abstract: Zusammenfassung Der Einsatz des Monodramas mit seiner Fokussierung auf eine Person bietet im Coaching mit geistig behinderten Menschen eine wertvolle Chance. Der vorliegende Artikel beschreibt drei Coachingsitzungen mit einer jungen Frau, die von der Sonderberufsschule auf den ersten Arbeitsmarkt wechselt. Ihre Themen im Coaching sind unter anderem die eigene Rolle und Identität im Beruf zu finden, gegebene Grenzen zu akzeptieren und mit Konflikten umzugehen. Dieses Coaching konzentriert sich auf das Aktivieren der persönlichen und im System vorhandenen Ressourcen, Unterstützungsmöglichkeiten und auf Entwicklungen.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0394-9
       
  • Regiegespräch – die zentrale Technik für das Psychodrama
           im Einzelsetting
    • Authors: Roger Schaller
      Abstract: Zusammenfassung Im Einzelsetting sind die Interaktionen zwischen KlientIn und TherapeutIn während der Planung und Durchführung des szenischen Spieles von herausragender Bedeutung. Diese Regiegespräche am Rande der Spielbühne ermöglichen szenisches Verstehen und Selbsterkenntnis. Mit einem Fallbeispiel wird dargestellt, wie das szenische Spiel auf der Psychodrama-Bühne durch Regiegespräche analysiert und gesteuert wird. Der wiederholte Wechsel von der Spielrolle in die Regierolle befähigt die Klientinnen und Klienten, ihr kreatives Potential zu entfalten.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0393-x
       
  • Vorwort
    • Authors: Sabine Kern; Kristina Scheuffgen
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0402-0
       
  • Monodrama in der Arbeit mit Suchtkranken
    • Authors: Bettina Waldhelm-Auer
      Abstract: Zusammenfassung Auf Basis der Rollentheorie und Psychodiagnostik skizziere ich ein Design für monodramatische, suchtspezifische Interventionen. Strukturstärkende Monodrama-Interventionen nehmen einen hohen Stellenwert ein. Bei Menschen mit Suchterkrankungen ist der Motivationsprozess bzgl. Abstinenzentscheidung ein maßgeblicher Teil der gesamten Behandlung. Nach dem körperlichen Entzug schließt die Entwöhnungs- bzw. Psychotherapie daran an und erzielt die persönlichen Veränderungsprozesse im Sinne der Ressourcenaktivierung und ständiger Rollenerweiterung.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0398-5
       
 
 
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