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Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie     Hybrid Journal   (Followers: 1)
Journal Cover Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie
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   Hybrid Journal Hybrid journal (It can contain Open Access articles)
   ISSN (Print) 1619-5507 - ISSN (Online) 1862-2526
   Published by Springer-Verlag Homepage  [2353 journals]
  • Die psychodramatische Selbstsupervision
    • Authors: Reinhard T. Krüger
      Abstract: Zusammenfassung Die psychodramatische Selbstsupervision macht in nur 20 min die besonderen Wirkmöglichkeiten des Psychodramas erfahrbar. Sie ist anwendbar bei eigenen privaten oder beruflichen Konflikten oder bei Problemen in der Psychotherapie, in der Beratung oder im Coaching. Sie macht die AnwenderInnen in der konflikthaften Beziehung freier, mutiger und beziehungsfähiger. Qualitative Untersuchungen zeigen, dass psychodramatische Selbstsupervision Störungen in der Beziehung zu PatientInnen oder KlientInnen auflösen kann und die therapeutische Beziehung verbessert.
      PubDate: 2017-09-01
      DOI: 10.1007/s11620-017-0396-7
       
  • Die Psychodramaturgie Linguistique-Methode im Einzelsetting
    • Authors: Aurora Floridia
      Abstract: Zusammenfassung Die PDL (Abk. für Psychodramaturgie Linguistique) arbeitet sowohl teilnehmer- als auch gruppenorientiert und wurde primär für das Gruppensetting konzipiert und auch lange Zeit so angewendet. Nun zeigt die jüngste PDL-Entwicklung, dass es möglich ist, grundlegende PDL-Prinzipien, Haltungen, Verfahren und Gruppenübungen konkret und effektiv auch auf den Spracherwerbsprozess im Einzelsetting zu übertragen. Einleitend setzt sich dieser Beitrag deshalb mit einigen Faktoren und Bedingungen auseinander, die es im PDL-Einzelunterricht zu beachten gilt. Im weiteren Verlauf folgt ein konkretes Beispiel für die PDL-Arbeit im Einzelsetting. Anhand der PDL-Hauptübung „Der Stumme Dialog“ wird die Durchführung einer Sitzung exemplarisch gezeigt. Der Fokus richtet sich hierbei auf die Praxis mit TeilnehmerInnen mit einigen bis fortgeschrittenen Sprachkenntnissen, die sie bereits in der Einstiegsphase durch das individuelle Arbeiten unter Einsatz neutraler Masken erfahren und erworben haben.
      PubDate: 2017-08-31
      DOI: 10.1007/s11620-017-0399-4
       
  • Die Bedeutung sexueller Skripte im Monodrama
    • Authors: Clemens Hammer
      Abstract: Zusammenfassung Damit sinnvolle sexuelle Handlungen stattfinden können, orientieren sich Menschen an sogenannten sexuellen Skripten. Diese enthalten Vorgaben der umgebenden Kultur sowie persönliche Erfahrungen, Vorlieben, Fantasien, Wünsche und Absichten. Sie müssen mit SexualpartnerInnen abgeglichen werden und werden als interpersonelle Skripte im Gedächtnis gespeichert. Diese Skripte – verstanden als innere Drehbücher – kann man sich in der Einzeltherapie zunutze machen, um Motive und Absichten zu verstehen, zugleich über das Bleiben auf der Inneren Bühne aber auch für einen gewissen Intimitätsschutz zu sorgen.
      PubDate: 2017-08-25
      DOI: 10.1007/s11620-017-0395-8
       
  • Behandlung eines Profimusikers mit Auftrittsangst
    • Authors: Katharina Chalupsky
      Abstract: Zusammenfassung In diesem Artikel der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie wird die monodramatische Arbeit mit einem Profimusiker bezüglich seiner erhöhten Auftrittsangst beschrieben. Diese störungsspezifische Behandlung umfasste 9 Einheiten. In einem ersten Schritt wird basierend auf rollentheoretischen Überlegungen Schachts ein Verständnis für die Störungsdynamik vermittelt. In einem weiteren Schritt werden einzelne repräsentative Therapiephasen beschreiben.
      PubDate: 2017-08-24
      DOI: 10.1007/s11620-017-0397-6
       
  • Forum
    • PubDate: 2017-08-14
      DOI: 10.1007/s11620-017-0403-z
       
  • Psychodrama und Embodiment
    • Authors: Michael Schacht
      Abstract: Zusammenfassung Moreno versucht, Lebensprozesse möglichst in ihrer ganzen Komplexität zu erfassen. Seine theoretischen Konzepte zielen aus verschiedenen Blickwinkeln darauf ab, Körper, Geist und Szene als Einheit zu beschreiben. Die von ihm entwickelten Methoden ermöglichen entsprechende Interventionen. Im Artikel werden aktuelle Konzepte und empirische Befunde aus der Forschung zum Embodiment vorgestellt, die mit dem Psychodrama kompatibel sind. Dabei zeigt sich, dass der Begriff der Simulation geeignet ist, beide Ansätze zu verbinden. Er ermöglicht es auch, verschiedene Arbeitsformen vom Gespräch bis zur Aktion auf der Spiel-Aktions-Bühne entlang eines Kontinuums zunehmender körperlich-mimetischer Selbstregulation zu begreifen.
      PubDate: 2017-08-14
      DOI: 10.1007/s11620-017-0404-y
       
  • Das Monodrama im Coaching von Menschen mit geistigem Handicap beim
           Übergang von der Schule auf den ersten Arbeitsmarkt
    • Authors: Winfried Beck
      Abstract: Zusammenfassung Der Einsatz des Monodramas mit seiner Fokussierung auf eine Person bietet im Coaching mit geistig behinderten Menschen eine wertvolle Chance. Der vorliegende Artikel beschreibt drei Coachingsitzungen mit einer jungen Frau, die von der Sonderberufsschule auf den ersten Arbeitsmarkt wechselt. Ihre Themen im Coaching sind unter anderem die eigene Rolle und Identität im Beruf zu finden, gegebene Grenzen zu akzeptieren und mit Konflikten umzugehen. Dieses Coaching konzentriert sich auf das Aktivieren der persönlichen und im System vorhandenen Ressourcen, Unterstützungsmöglichkeiten und auf Entwicklungen.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0394-9
       
  • Regiegespräch – die zentrale Technik für das Psychodrama
           im Einzelsetting
    • Authors: Roger Schaller
      Abstract: Zusammenfassung Im Einzelsetting sind die Interaktionen zwischen KlientIn und TherapeutIn während der Planung und Durchführung des szenischen Spieles von herausragender Bedeutung. Diese Regiegespräche am Rande der Spielbühne ermöglichen szenisches Verstehen und Selbsterkenntnis. Mit einem Fallbeispiel wird dargestellt, wie das szenische Spiel auf der Psychodrama-Bühne durch Regiegespräche analysiert und gesteuert wird. Der wiederholte Wechsel von der Spielrolle in die Regierolle befähigt die Klientinnen und Klienten, ihr kreatives Potential zu entfalten.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0393-x
       
  • Vorwort
    • Authors: Sabine Kern; Kristina Scheuffgen
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0402-0
       
  • Monodrama in der Arbeit mit Suchtkranken
    • Authors: Bettina Waldhelm-Auer
      Abstract: Zusammenfassung Auf Basis der Rollentheorie und Psychodiagnostik skizziere ich ein Design für monodramatische, suchtspezifische Interventionen. Strukturstärkende Monodrama-Interventionen nehmen einen hohen Stellenwert ein. Bei Menschen mit Suchterkrankungen ist der Motivationsprozess bzgl. Abstinenzentscheidung ein maßgeblicher Teil der gesamten Behandlung. Nach dem körperlichen Entzug schließt die Entwöhnungs- bzw. Psychotherapie daran an und erzielt die persönlichen Veränderungsprozesse im Sinne der Ressourcenaktivierung und ständiger Rollenerweiterung.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0398-5
       
  • Wie kann die Opfer-Täter-Spaltung hilfreich inszeniert werden'
    • Authors: Florian Stricker
      Abstract: Zusammenfassung Ausgehend von einer Opfer-Täter-Spaltung aufgrund erlebter Misshandlungs‑, Missbrauchs‑, Vernachlässigungs- oder Verlusterfahrungen wird ein Ansatz zur psychodramatherapeutischen Inszenierung mit monodramatischen Techniken vorgestellt. Der Artikel charakterisiert und beschreibt die Psychodynamik sowie das energetische Potential der „Ich-Zustände“ in der Selbstorganisation sexuell übergriffiger Jugendlicher, die bei deren Behandlung relevant erscheinen. Mögliche monodramatherapeutische Interventionen bei der Inszenierung der Opfer-Täter-Spaltung werden dargestellt und anhand von Fallbeispielen veranschaulicht.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0401-1
       
  • Monodramatherapie mit Borderline-PatientInnen
    • Authors: S. Hintermeier
      Abstract: Zusammenfassung Die Borderlinestörung gilt als eine der schwersten psychischen Störungen. Sie ist eine komplexe Traumafolgestörung und zugleich eine besonders schwere Persönlichkeitsstörung. Kennzeichnend für die Borderline-Störung ist eine strukturelle Dissoziation der Persönlichkeit, welche die besonders gravierende Identitäts- und Beziehungsstörung erklärt, die der Borderline-Symptomatik zugrunde liegt. Die Komplexität und besondere Dynamik der Borderline-Störung erfordert eine Therapiestrategie, welche all diesen Faktoren gerecht wird: der Anforderung der Nachreifung der Persönlichkeit ebenso wie der Aufarbeitung/Integration der zugrundliegenden Traumata, der Bindungs- und Beziehungs-Störung ebenso wie der Identitätsproblematik. Im ambulanten Setting ist für die Borderline-Therapie zumindest die ersten Therapiejahre eine Behandlung im Einzelsetting das Mittel der Wahl. Auf welche theoretischen Überlegungen sich die psychodramatische Behandlung im Einzelsetting von Borderline-PatientInnen stützen kann, ist Inhalt dieses Artikels.
      PubDate: 2017-08-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0400-2
       
  • Storymaking, psychodrama and happy ever after: using children’s stories
           to create dramas and find other endings
    • Authors: Kate Kirk
      Abstract: Abstract This article presents a simple structure for creating stories that aims to address issues in young people’s lives in creative ways. The literature related to the development of Six Part Story-making Method (6PSM), which has been used with adults and young people in different settings and countries, will be explored. This article demonstrates how it can be applied in psychodrama a deux sessions with young people who attend a community mental health outpatient service with a variety of presenting issues. After describing how to apply the method in practice, four short case examples focus on the stories and enactments that emerge from this process; the results from each clearly demonstrate role expansion and resolution. The article ends with commentary and conclusions on the process of combining 6PSM and psychodrama action and theory with young people.
      PubDate: 2017-04-12
      DOI: 10.1007/s11620-017-0384-y
       
  • Beziehungsgestaltung und Begegnung auf der Spielbühne
    • Authors: Karl-Ernst Heidegger
      Abstract: Zusammenfassung PsychotherapeutInnen können im Kinderpsychodrama selbst körperlich Rollen übernehmen, um mit Kindern gemeinsam im Symbolspiel psychotherapeutisch zu arbeiten. Unter dem Gesichtspunkt der Beziehungsgestaltung auf der Spielbühne werden theoretische Begründungen für das körperliche Mitspielen erarbeitet. Praxisrelevante Probleme, wie die Rollenkonfiguration auf der Spielbühne sowie die Gleichzeitigkeit von Spiel- und PsychotherapeutInnenrolle, werden diskutiert. Der Autor kommt zum Resultat, dass das gemeinsame Spiel Momente der Begegnung und damit die Wirksamkeit der Behandlung fördert.
      PubDate: 2017-03-01
      DOI: 10.1007/s11620-017-0387-8
       
  • „Ich war froh, dass meine Eltern so lieb waren“
    • Authors: Juliane Markov
      Abstract: Zusammenfassung Im Kontext der Ausbildung zur Psychodramaleiterin wurden mit Grundschulkindern in unterschiedlichen Gruppen über längere Zeiträume Soziale Kompetenztrainings mit der Methode Psychodrama durchgeführt. Der Beitrag schildert die psychodramatische Arbeit auf der Symbolebene und dessen resilienzfördernde Wirkung anhand einiger ausgewählter Beispiele.
      PubDate: 2017-02-09
      DOI: 10.1007/s11620-017-0379-8
       
  • Psychodrama in schools: working in them, with them and in the wider
           community
    • Authors: Carl Dutton
      Abstract: Abstract This article explores the use of psychodrama within an educational context: school. It describes some of the roles required of the psychodrama psychotherapist in preparing to use psychodrama and action methods, different approaches such as The Living Newspaper, Story Making and Creating, and theme based vignettes. It will look at using it in primary and secondary education settings highlighting how psychodrama techniques can have a positive effect on the young people, the school, and wider community.
      PubDate: 2017-02-02
      DOI: 10.1007/s11620-017-0375-z
       
  • Kinderpsychodramatische Teilearbeit in der Behandlung einer Enkopresis
    • Authors: Andrea Meents
      Abstract: Zusammenfassung Das Fallbeispiel schildert eine kinderpsychodramatische Teilearbeit im Einzelsetting mit einem 11-jährigen Jungen zum Symptomverständnis einer Enkopresis. Durch die Symbolisierung in der Teilearbeit gelingt dem Jungen eine Bearbeitung des für ihn sehr schambesetzten Themas sowie ein Blick von außen auf sein Symptom und dessen Bedeutung. Nach dem Annehmen-Können der Symptomseite gelingt es dem Jungen in der symbolischen Szene seine nicht gestillten Bedürfnisse aus der Perspektive der aufgestellten Figuren heraus zu benennen.
      PubDate: 2017-01-25
      DOI: 10.1007/s11620-017-0378-9
       
  • „Im Computerspiel bin ich der Held“
    • Authors: Christoph Zauner
      Abstract: Zusammenfassung In dieser Fallvignette wird die Arbeit mit selbstgestalteten Intermediären Objekten (IO) im Therapieprozess eines depressiven Jugendlichen (15 Jahre) im monodramatischen Setting beschrieben. Mittels selbstgestalteten Heldenfiguren wird auf allen Rollenebenen interveniert und „nachgenährt“. Die Arbeit mit selbstgestalteten Heldenfiguren als IO bewirkt eine Ressourcenstärkung. Es zeigten sich Veränderungen in den psychometrischen Daten vom klinisch-psychologisch auffälligen zum unauffälligen Niveau – in der psychodramatischen Entwicklungsdiagnostik zeigten sich Fortschritte.
      PubDate: 2017-01-25
      DOI: 10.1007/s11620-017-0382-0
       
  • Psychodrama mit Kindern und Jugendlichen
    • Authors: Christian Stadler; Kate Kirk
      PubDate: 2017-01-20
      DOI: 10.1007/s11620-017-0373-1
       
  • Beziehungsförderndes Spiel in der Schule
    • Authors: Ruth Enz
      Abstract: Zusammenfassung Die laufende Schulentwicklung hat die Integration bzw. Inklusion möglichst aller SchülerInnen in die öffentlichen Schulen zum Ziel. Dadurch sind die Schulen zunehmend auch mit herausforderndem Verhalten konfrontiert. Fast in jeder Klasse finden sich Kinder mit mehr oder weniger ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten, welche mitunter eine sehr anspruchsvolle Gruppendynamik erzeugen. Nicht alle Lehr- und Fachpersonen sind für den Umgang mit diesen Gegebenheiten ausreichend gerüstet. In der Volksschule der Stadt Luzern (Schweiz) wurde diesem Umstand mit der Schaffung spezieller Angebote Rechnung getragen. Ein Element daraus ist das sogenannte „Beziehungsfördernde Spiel“, welches – basierend auf den Arbeiten von Aichinger – in der Schule eingesetzt wird. Auf der Grundlage des Kinderpsychodramas werden mit den Kindern sowie Lehr- und Fachpersonen Geschichten gespielt, welche zur Verbesserung des Gruppenklimas und der Beziehungen der Kinder untereinander sowie zu den schulischen Fachpersonen beitragen. Zusätzlich werden die schulischen Fachpersonen durch Coaching unterstützt.
      PubDate: 2017-01-19
      DOI: 10.1007/s11620-017-0377-x
       
 
 
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